Google Sheets: Formatierung von Tabellen wird einfacher

Google verkündet mal wieder ein Update für sein Excel-Pendant Google Sheets. Nachdem man vor einiger Zeit Tabellen in Sheets einführte und diese auch bereits verbesserte, kommt nun eine automatisierte Unterstützung zur Formatierung von Tabellen zum Anwender.

Wenn ihr in einem Bereich in eurem Arbeitsblatt seid, der nach einer Tabelle aussieht, wird eine Option zum Konvertieren in eine Tabelle angezeigt. Sobald ihr mit dem Mauszeiger über diesen Button geht, wird euch eine Vorschau angezeigt und ihr könnt selbst entscheiden, ob ihr die Umwandlung möchtet oder nicht.

Die Änderung wird aktuell an alle Nutzer verteilt und soll bis Mitte September überall angekommen sein.

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Google Meet verbessert Videoanruf-Erlebnis

Wie Google mitteilt, beginnt man derzeit mit der Verteilung eines neuen Videoanruferlebnisses in Google Meet. Dieses Update verspricht nicht nur ein frisches Erscheinungsbild, sondern auch zahlreiche neue Funktionen, die es euch ermöglichen sollen, noch besser mit Freunden, Kollegen und mehr in Verbindung zu bleiben.

Die neu gestaltete Anrufoberfläche von Meet soll es noch einfacher machen, Videoanrufe zu starten, zu empfangen oder für später zu planen. Erweiterte Funktionen wie Live-Untertitel und mehr sollen zudem noch schneller erreichbar sein.  Zudem könnt ihr den Echtzeit-Chat direkt im Videoanruf nutzen, um Links zu teilen und aktiv zu bleiben, auch wenn ihr gerade nicht sprechen könnt.

Ebenfalls sind nun auch neue Filter, Hintergründe und Effekte für eure Anrufe verfügbar. Interessant hierbei ist vielleicht aber eher, dass diese sich jetzt auch gleichzeitig nutzen lassen. Als neue Option, Reaktionen zu zeigen, lassen sich zukünftig Emoji-Reaktionen wie „lachende Gesichter“, „Daumen hoch“ und so weiter auswählen. Die Auswahl soll sogar einigermaßen personalisierbar sein, sodass ihr häufiger genutzte Reaktionen bevorzugen und andere stattdessen deaktivieren könnt.

Unter iOS und Android bekommt ihr eine neue Bildschirmfreigabe-Funktion, mit der sich rasch Fotos, Videos, Präsentationen und mehr mit anderen Anrufteilnehmern teilen lassen. Außerdem gibt es auf beiden Systemen nun einen „Unterwegs“-Modus. Dieses reine Audioerlebnis bietet größere, leicht zu drückende Anrufsteuerungstasten, sodass ihr Anrufe unterwegs sicher annehmen könnt. Zudem verspricht die neue Anrufweiterleitungsfunktion, euren Videoanruf problemlos auf ein anderes Gerät zu verschieben. Die Verteilung der genannten Features erfolgt stufenweise über die nächsten Wochen.

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Immer wieder sonntags KW 33: Google mit Pixel-Offensive, neue Amazon Visa Kreditkarte

Einen guten Morgen wünsche ich allen Frühaufstehern und einen schönen Tag all denjenigen, die später in diesen Post hereinlesen. An dieser Stelle findet ihr wieder die Top 10 der meistgelesenen Beiträge der (fast) verstrichenen Woche sowie auch eine Zusammenfassung einiger beachtenswerter News der letzten Tage.

Beispielsweise ist es nun klar: Während sich das Rollenspiel „Kingdom Come Deliverance 2“ auf 2025 verschiebt, soll das neue „Dragon Age: The Veilguard“ am 31. Oktober 2024 das Licht der Welt erblicken. Ich freue mich eigentlich eher auf Ersteres, aber hoffe einfach mal, dass Bioware mit dem neuen „Dragon Age“ wenigstens teilweise zu alter Form zurückfindet.

Eher unschöne Neuigkeiten gab es von RTL : Da hat man nämlich den Preis für das Premium-Abo erhöht und den Family-Tarif gleich mal komplett abgeschafft. Stattdessen gibt es einen neuen Einstiegs-Tarif für 5,99 Euro, bei dem aber Live-Sport und Echtzeit-Streaming der Sender fehlt. Entsprechend negativ fielen eure Reaktionen in den Kommentaren aus.

Kurios hingegen: Sonos hat ja mit seiner App für reichlich Ärger in der Community gesorgt. Inzwischen soll man intern an dem Punkt angelangt sein, an dem man über die Wiedereinführung der alten S2-App nachdenkt. Das wäre dann wohl das endgültige Eingeständnis, dass man mit der Veröffentlichung der neuen Anwendung lieber noch einige Monate gewartet hätte.

Das sind die neuen Google Pixel – und unsere Tests vom letzten Wochenende

Google hat in dieser Woche etliche neue Pixel-Geräte vorgestellt. Etwa wären da die neuen Pixel 9, Pixel 9 Pro (XL) und auch die Pixel Buds Pro 2. Dazu gesellt sich aber auch noch das Foldable Pixel 9 Pro Fold. Und auch die neue Smartwatch Pixel Watch 3 startet bald in den Handel. Vielleicht habt ihr ja an einem der neuen Geräte Interesse?

Big News ist sicherlich auch, dass Amazon seine neue Visa-Kreditkarte vorgestellt hat. Unter unseren Lesern hat das für große Aufmerksamkeit gesorgt. Die einen winken ab und verweisen auf ihrer Ansicht nach bessere Alternativen, die anderen lauern darauf, wann sie beantragen können. Ich selbst war mit der Vorgängerkarte immer zufrieden und habe mir trotz schlechterer Konditionen auch die neue Karte bestellt – bei mir klappte die Beantragung bereits.

Am letzten Wochenende sind hier im Blog auch einige Tests erschienen. Schon am Freitag etwa veröffentlichte Caschy seine Eindrücke über das Anker Prime Lade-Docks (160W). Felix konnte sich passend dazu die Anker MagGo 3-in-1 vornehmen, eine klappbare Ladestation zum Reisen mit Qi2. Olli gab sich einerseits dem Gaming mit „Closer the Distance“ hin, berichtete aber andererseits auch über die Bosch Smart Home Eyes Außenkamera 2. Auch die Geldbörse von ESR mit integriertem Wo ist? von Apple schaffte es in unseren Testzyklus. Und wer gerne mobil zockt und der Emulation von Retro-Spielen zugetan ist, kann gerne in meinen Test des Ayaneo Pocket S hereinlesen.

Es ist zwar noch früher morgen, dennoch wünsche ich wie immer allen Lesern im Namen des Teams einen angenehmen Restsonntag und für Montag schon einmal vorab einen guten Start in die Woche! Caschy, Benny, Olli, Felix, Mike und ich freuen uns, wenn ihr dem Blog treu bleibt und auch bei Lust und Laune einmal einen Kommentar hinterlasst. Jetzt folgen zum Schluss die zehn meistgelesenen Posts der letzten Woche.

Pixel 9 Pro XL: MediaMarkt bestätigt Aktion

Amazon Visa: Neue, kostenlose Kreditkarte in Kooperation mit Santander vorgestellt

Amazon Visa: Beantragung startet für erste Kunden

Telekom: Das sind die neuen Prepaid-Tarife

Outlook.com: Standardauthentifizierung ab dem 16. September nicht mehr möglich

Neue Wetter-App von Google jetzt verfügbar

Nova Launcher: Entwickler meldet sich zu Wort

IKEA stellt das große PAX-Upgrade vor, Aufbau in 20 Minuten

Sonos: Unternehmen prüft Wiedereinführung der alten App

Zoom Enhance für das Pixel 8 Pro wird verteilt

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MetaMask und Mastercard bringen eine Debitkarte fürs Bezahlen aus einem Krypto-Wallet

Die Hochphase der Kryptowährungen und NFTs ist, je nachdem wen man fragt, entweder bereits vorüber oder beginnt gerade erst. Während NFTs eindeutig aufs Abstellgleis geraten sind, bleiben Kryptowährungen ein beliebtes Spekulationsobjekt. Jetzt haben sich MetaMask, Mastercard und Baanx zusammengetan, um das leichtere Bezahlen mit Kryptowährungen zu ermöglichen. Denn MetaMask bringt eine Mastercard-Debitkarte auf den Markt, die das Bezahlen direkt aus einem Krypto-Wallet ermöglicht.

Nutzer: der MetaMask-Wallet können mit der MetaMask Card ihre Kryptowährungen für Einkäufe in Fiat-Währungen (z. B. Euro oder britisches Pfund) verwenden. Somit lässt sich mit der Karte überall einkaufen, wo Mastercard akzeptiert wird. Die Debitkarte wird im Rahmen eines Pilotprojekts innerhalb der EU und des Vereinigten Königreichs eingeführt. Dafür müssen die Nutzer ihre Kryptowährungen im Linea-Netzwerk halten und MetaMask verwenden, um Gelder an die Karte zu übermitteln. Die Keys (Schlüssel) können sie an einem beliebigen Ort aufbewahren.

Das ist ein durchaus großer Schritt, denn bisher ist es durchaus umständlich, Kryptowährungen direkt für Transaktionen zu nutzen. Normalerweise müsst ihr erst Kryptowährungsguthaben über eine Börse in eine Fiat-Währung umwandeln. Danach müssen die Geldwerte auf ein herkömmliches Bankkonto überwiesen werden, um sie auszugeben.

Pilotprojekt startet zunächst nur für ausgewählte User

Die MetaMask Card ermöglicht stattdessen eine direkte Verbindung zwischen den Web2- und Web3-Ökosystemen. Dabei funktioniert die virtuelle MetaMask Card wie eine herkömmliche Debitkarte: Nutzer können aus dem MetaMask-Wallet heraus einkaufen und behalten ihr Geld bis zum Zeitpunkt der Transaktion. Die Kryptowährung wird dann sofort in Fiat umgewandelt und steht für Einkäufe im Internet oder in Geschäften zur Verfügung.

Im Rahmen des Pilotprojekts in der EU und im Vereinigten Königreich werden zunächst ausschließlich digitale Karten eingeführt. Es soll um ein Kontingent von mehreren Tausend gehen. Wallet-Nutzer können sich für eine digitale Karte im MetaMask-Portfolio registrieren und diese als Zahlungsmethode auf ihrem Mobilgerät einrichten. Die Karte und die damit verbundene Technologie ermöglichen die Ausgabe von USDC, USDT und WETH über das Linea-Netzwerk. Ob MetaMask-Benutzer für die MetaMask Card infrage kommen, können sie sehen, indem sie das MetaMask-Portfolio in einem Webbrowser aufrufen und im Menü nach dem Reiter „Card“ suchen. Ihr seht nichts? Dann seid ihr nicht dabei.

In den kommenden Monaten soll die MetaMask Card um weitere Merkmale und Funktionen erweitert werden. Man will die Karte dann, je nach Annahme, auch für mehr Menschen verfügbar machen. Nutzer, die benachrichtigt werden möchten, sobald für sie die MetaMask Card zur Verfügung steht, können sich mit diesem Formular auf die Warteliste setzen lassen.

Und was sagen die Krypto-Bros unter unseren Lesern dazu?

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Twitch Stories unterstützen 60-Sekunden-Videos und können im Web abgespielt werden

Bereits im vergangenen Jahr hatte die Streamingplattform Twitch eine eigene Stories-Funktion vorgestellt, mit der sich Fotos, Texte und Clips mit der Community für bis zu 48 Stunden teilen lassen. Die Funktion ist nur für Streamer verfügbar, die im Affiliate- oder Partnerprogramm registriert sind und die letzten 30 Tage einmal gestreamt haben. Haben diese 30 Follower, können sie zu dem Stories erstellen, die nur für Subscriber sichtbar sind.

Wie das Unternehmen nun ankündigt, lassen sich jetzt auch 60-sekündige Videos in die Stories hochladen. Hinzu kommt, dass Stories fortan auch im Web angesehen werden können. Bislang war dies ausschließlich über die mobile App möglich. Zum Hochladen von Videos benötigt ihr weiterhin die mobile App des Dienstes. Videos lassen sich per Pinch-Gesten verkleiner oder vergrößern, es lassen sich Texte mit @-Erwähnungen einbauen, ebenso wie Emote-Sticker. Bis Ende dieser Woche soll die Funktion bei allen berechtigten Streamern ankommen.

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