Polizei Bremen erweitert Onlinewache um die Anzeige-Möglichkeit von Hasskommentaren

Bereits seit 2017 bietet die Polizei Bremen die Möglichkeit, bestimmte Strafanzeigen online zu erstatten. Jetzt hat man die Onlinewache dahingehend erweitert, dass auch Hasskommentare über das Portal gemeldet werden können.

Unter Hassrede versteht man abwertende oder menschenverachtende Äußerungen, die sich gegen Personen oder Gruppen richten und zum Beispiel auf deren Hautfarbe, Herkunft, Geschlecht, sexuelle Orientierung, Behinderung, Weltanschauung oder Religion abzielen. Diese Form der verbalen Gewalt tritt häufig in sozialen Netzwerken, Foren und Kommentarspalten auf und äußert sich in Kommentaren, Beiträgen, Memes oder Videos. Beispiele hierfür sind rassistische, sexistische, homophobe oder extremistische Inhalte, die auch die Holocaustleugnung oder Gewaltverherrlichung umfassen können. Auch im digitalen Raum sind solche Äußerungen strafbar, wenn sie die Rechte anderer verletzen. Dies ist insbesondere dann der Fall, wenn sie abwertend, volksverhetzend oder die Menschenwürde verletzend sind. Nach § 130 StGB begeht eine Volksverhetzung, wer zu Hass und Gewalt gegen bestimmte Bevölkerungsgruppen aufruft, diese gegeneinander aufhetzt oder als minderwertig darstellt und damit den öffentlichen Frieden gefährdet.

Der Polizei Bremen sowie Bremerhaven kann man solche strafrechtlich relevanten Inhalte jetzt auch online über den entsprechenden Reiter der Onlinewache melden. Diese ist per Computer und mobile Geräte erreichbar. Anschließend wird die Anzeige entsprechend geprüft, bevor man „bei Verstößen gegen das Strafrecht konsequent gegen die Täter vorgeh(t)“, so die Polizei Bremen.

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AVM: Weitere Laborrunde für FRITZ!Box 6850 5G & LTE, FRITZ!Box 4060 und FRITZ!Box 7590 AX

AVM hat heute für Tester neue Laborversionen veröffentlicht – mal wieder. Weitermachen – oder loslegen – dürfen Besitzer folgender Modelle: FRITZ!Box 6850 5G & LTE, FRITZ!Box 4060 und FRITZ!Box 7590 AX. Die jeweiligen Changelogs bekommt ihr über die FRITZ!Box zu sehen.

Hinweis für Nutzer, die keine Labor-Version einsetzen, dies aber mal ausprobieren wollen:

  1. Lest und bestätigt den angezeigten Hinweis auf der Labor-Seite von AVM zu eurer FRITZ!Box.
  2. Klickt auf „Download“ und speichert die Datei auf eurem Computer.
  3. Entpackt die Labor-Datei (*.zip).
  4. Führt das Update über die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box durch und wählt in der Fußzeile „Ansicht: Erweitert“ aus.
  5. Wählt im Menü „System / Update“.
  6. Wählt die Registerkarte „FRITZ!OS-Datei“. Sichert die Einstellungen eurer FRITZ!Box. Die Ausführung muss zusätzlich bestätigt werden.
  7. Wählt über „Datei auswählen“ die Firmware-Datei aus, die ihr zuvor heruntergeladen habt.
  8. Klickt auf „Update starten“.
  9. Folgt den Anweisungen auf dem Bildschirm.

Während des Updatevorgangs blinkt die Leuchtdiode „Info“ der FRITZ!Box. Diese erlischt, wenn der Update-Vorgang abgeschlossen ist. Habt etwas Geduld, dieser Vorgang kann einige Minuten dauern. Sobald das Update abgeschlossen ist, wird die FRITZ!Box neu gestartet und ist anschließend wieder betriebsbereit.

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Klarna mit Cashback-Service

Klarna, das Zahlungsnetzwerk und Shopping-Assistent, führt zwei neue Produkte ein, mit denen Klarna tiefer in das Kerngeschäft von Retailbanken – alltägliche Ausgaben und Sparen – einsteigt. Mit der Einführung in zwölf Ländern in Europa und den USA geht es los.

Cashback räumt Verbrauchern, die über die Klarna-App einkaufen, einen Preisnachlass ein. Bei teilnehmenden Einzelhändlern erhalten Kunden einen bestimmten Prozentsatz des Kaufpreises zurück. Das Geld wird auf ihrem Klarna „Guthaben“-Konto gespeichert. Der Cashback-Prozentsatz variiert je nach Einzelhändler, kann aber bis zu 10 % betragen. Im Gegensatz zu bestimmten Gutscheinen, Verkäufen oder Angeboten funktioniert Cashback wie echtes Bargeld: Nutzer können es verwenden, um sofort damit zu bezahlen, offene Klarna-Zahlungen zu begleichen oder das Geld auf ihr Bankkonto zu überweisen.

Das Klarna Bankkonto, ab sofort Klarna Guthaben genannt, ermöglicht es den Verbrauchern, Geld zu sparen, Geld direkt von ihrem Bankkonto einzuzahlen, Cashback-Belohnungen für Einkäufe in der Klarna-App zu erhalten oder Rückerstattungen für zurückgegebene Artikel zu bekommen. Nach dem Vorbild des bereits in Deutschland bestehenden Klarna-Kontos wird “Klarna Guthaben” nun auch in 11 weiteren Märkten eingeführt. Für deutsche Nutzern ändert sich neben dem Namen der erweiterte Zugriff auf zusätzliche Features und Vorteile, wie Zinsen in Höhe von bis zu 3,58 % und die Abwicklung von Zahlungen und Rückerstattungen, so das Unternehmen.

Angebot

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Telekom: Das sind die neuen Prepaid-Tarife

Ab dem 21. August aktualisiert die Deutsche Telekom ihre Prepaid-Angebote. Insbesondere die MagentaMobil Prepaid-Pakete in den Größen M, L und XL sowie der Jahrestarif werden aufgewertet und bieten zukünftig ein erhöhtes Datenvolumen. Ebenso kann man bei diesen Tarifen ungenutztes Datenvolumen in den nächsten Abrechnungszeitraum übertragen.

Der MagentaMobil Prepaid M enthält zukünftig 8 GB für 9,95 Euro, der MagentaMobil Prepaid L 15 GB für 14,95 Euro. Beim MagentaMobil Prepaid XL steigt das Datenvolumen auf 25 GB, während der Preis auf 19,95 Euro sinkt. Alle Preise beziehen sich auf einen Abrechnungszeitraum von 28 Tagen. Wer sich für den MagentaMobil Jahrestarif entschließt, erhält insgesamt 96 GB für 12 Monate für einmalig 99,95 Euro. Damit stehen den Nutzern monatlich 8 GB zur Verfügung. Der MagentaMobil Prepaid S sowie Max bleiben unverändert bestehen. Unverändert bleibt auch der individuelle Datenbonus. Damit erhöht sich das Datenvolumen abhängig vom Tarif dauerhaft um bis zu 10 GB.

Alle MagentaMobil Prepaid-Tarife auf einen Blick:


MagentaMobil Prepaid S: 1 GB für 4,95 Euro / 28 Tage


MagentaMobil Prepaid M: 8 GB für 9,95 Euro / 28 Tage


MagentaMobil Prepaid L: 15 GB für 14,95 Euro / 28 Tage


MagentaMobil Prepaid XL: 25 GB für 19,95 Euro / 28 Tage


MagentaMobil Prepaid Max: unlimited GB für 99,95 Euro / 28 Tage


MagentaMobil Prepaid Jahrestarif: 96 GB (8 GB / mtl.) für 99,95 / 12 Monate

Nicht verbrauchtes Inklusiv-Datenvolumen wird automatisch auf den nächsten Abrechnungszeitraum übertragen und dort vorrangig genutzt, bevor das neue Datenvolumen genutzt wird. Diese Möglichkeit besteht in den MagentaMobil Prepaid Tarifen M, L, XL sowie im Jahrestarif.

Das nicht verbrauchte Inklusiv-Datenvolumen wird automatisch in den nächsten Abrechnungszeitraum übertragen und wird dann vorrangig genutzt. Wird das übertragene Datenvolumen in diesem nicht verbraucht, verfällt es.

Nur das im Tarif inkludierte Datenvolumen wird in den nächsten Abrechnungszeitraum übertragen. Datenvolumen aus dem Datenbonus oder dem MagentaEINS Vorteil ist davon ausgenommen.

Die Prepaid-Tarife bieten weiterhin eine Flatrate, mit der Nutzer in den MagentaMobil Prepaid Tarifen M bis XL sowie im Jahrestarif unbegrenzt in alle deutschen Netze telefonieren und SMS verschicken. Der MagentaMobil S enthält eine Flatrate für Telefonie und SMS ins Telekom-Netz sowie 50 Minuten für Anrufe in alle anderen deutschen Netze. Zudem ist in allen Tarifen die Nutzung des 5G-Netzes enthalten.

Der Datenbonus wird mit den neuen Tarifen fortgesetzt. Kunden erhalten pro Jahr der Vertragsbeziehung monatlich 500 MB Datenvolumen zusätzlich, bis die Maximalgrenze erreicht ist. Diese liegt vor, wenn sich das im Tarif inkludierte Datenvolumen verdoppelt hat, beziehungsweise die Grenze von 10 GB erreicht wurde. Voraussetzung für die Gewährung des Bonus in den Prepaid-Tarifen ist die Bezahlung des Grundpreises.

Und Betandskunden? Alle, die bereits einen Prepaid-Tarif nutzen, können ab dem 21. August jederzeit kostenlos in die neuen Tarife wechseln – auch während des vierwöchigen Abrechnungszeitraums. Nicht genutzte Tage werden anteilig erstattet. Anders beim 5G-Jahrestarif. Bestandskunden im MagentaMobil Prepaid 5G-Jahrestarif erhalten zum 21. August das erhöhte Datenvolumen automatisch. Gleiches gilt für die Mitnahme des Datenvolumens in den nächsten Abrechnungszeitraum. Wer aktuell einen 5G-Jahrestarif nutzt und von den neuen Roamingkonditionen profitieren will, hat die Möglichkeit, zum Ende der Mindestvertragslaufzeit in den neuen Jahrestarif zu wechseln. Dieser Wechsel ist ausschließlich über den Kundenservice zum Ende der Mindestvertragslaufzeit möglich.

Angebot

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Schritt zur Neuausrichtung? Intel trennt sich von Anteilen an Arm Holdings

Intel gab laut Reuters bekannt, dass das Unternehmen im zweiten Quartal seinen Anteil von 1,18 Millionen Aktien an der britischen Chipfirma Arm Holdings verkauft hat. Laut einer Regulierungsmitteilung, die am Dienstag eingereicht wurde, könnte Intel durch diesen Verkauf etwa 146,7 Millionen Dollar eingenommen haben, basierend auf dem Durchschnittskurs der Arm-Aktie zwischen April und Juni.

Diese Entscheidung fällt in eine Zeit, in der Intel tiefgreifende Umstrukturierungen vornimmt. Der Chiphersteller hat angekündigt, mehr als 15 % seiner Belegschaft abzubauen und die Dividendenzahlungen auszusetzen. Intel konzentriert sich nun verstärkt auf die Entwicklung fortschrittlicher KI-Chips und den Ausbau seiner Auftragsfertigungskapazitäten, um den technologischen Vorsprung gegenüber dem taiwanesischen Unternehmen TSMC, dem weltweit größten Auftragschiphersteller, wiederzuerlangen. Diese strategische Neuausrichtung unter CEO Pat Gelsinger hat jedoch die Kosten in die Höhe getrieben und die Gewinnmargen unter Druck gesetzt, was zu den aktuellen Kostensenkungsmaßnahmen geführt habe.

Weder Intel noch Arm wollten sich zu dem Aktienverkauf äußern.

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