1&1 Mobilfunk: Neukunden surfen ab nächster Woche auch im Vodafone-Netz

Der vierte Netzbetreiber 1&1 hat noch nicht so viel an den Start gebracht, wie von vielen erhofft. Bereits im Vorjahr hatten sich deshalb Vodafone und 1&1 in einem Vorvertrag verbindlich auf die Zusammenarbeit ab Sommer dieses Jahres geeinigt. Heute wurde der ausführliche Hauptvertrag unterzeichnet. Das bedeutet, dass Neukunden von 1&1 ab nächsten Donnerstag (29.08.2024) mit ihren Smartphones auch das Mobilfunk-Netz von Vodafone mitnutzen.

Überall dort, wo das neue 1&1 5G-Netz zunächst noch über keine eigene Abdeckung verfügt, nutzen 1&1-Kunden heute Antennen von Telefónica mit.

Auch 1&1-Bestandskunden können zukünftig das 1&1 5G-Netz in Verbindung mit Vodafone National Roaming nutzen. Dazu wird 1&1 bis Herbst 2025 die Mobilfunk-Tarife seiner mehr als 12 Millionen Kundinnen und Kunden schrittweise migrieren. Die Umstellung auf das 1&1 5G-Netz wird über Konfigurationsanpassungen „over the air“ (OTA) vorhandener SIM-Karten durchgeführt.

In der Regel ist kein Austausch der SIM-Karte erforderlich. Die Umstellung des Roaming-Partners erfolgt für Kunden ebenfalls unmerklich in den 1&1 Rechenzentren, parallel dazu gibt es „over the air“ Änderungen der SIM Karten-Einstellungen.

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Rotten Tomatoes macht die Nutzerbewertungen teilweise unbrauchbar

Rotten Tomatoes bastelt an seinen Nutzerbewertungen. Was die Plattform als Ermächtigung der User verkauft, sollte man lieber sehr kritisch sehen. So kennt ihr sicherlich das Label „Certified Fresh“, welches die Plattform an Titel vergibt, welche durch professionelle Kritiker besonders häufig positiv bewertet worden sind. Jenes drucken sich Filmstudios auch gerne auf ihr Marketing-Material. Ähnliche Labels führt Rotten Tomatoes auch für die Nutzerbewertungen ein.

Filme, die mindestens zu 60 % positive Reviews von Usern eingesammelt haben, erhalten das Label „Hot“. Sind die Nutzerbewertungen sogar zu mindestens 90 % positiv, dann winkt das Label „Verified Hot“. Alles, was unter 60 % liegt, gilt fortan als „Stale“. Problem: Rotten Tomatoes will für diese Markierungen nur Nutzerbewertungen berücksichtigen, die von Personen stammen, die ihr Kinoticket über die Plattform Fandango gekauft haben. Rotten Tomatoes und Fandango gehören beide zu Comcast.

Am Ende wird sich so also natürlich ein stark verzerrtes Bild ergeben. Obendrein wird es für den Laien nur verwirrender, da Titel jetzt mit drei positiven Labels versehen werden können: „Cerified Fresh“, „Hot“ und „Verified Hot“. Das dürfte die Kritik an der Aggregations-Plattform weiter befeuern. So sagen die Zahlen dort ohnehin nur begrenzt etwas aus: Denn auch wenn ein Titel z. B. von niemandem wirklich gefeiert, aber quasi stets mit „solide“ bewertet wird, kann er bei 90 % stehen. Es fällt bei Rotten Tomatoes quasi unter den Tisch, wie positiv die Reaktionen wirklich sind.

Rotten Tomatoes will nach eigenen Angaben Review Bombing eindämmen

Rotten Tomatoes selbst verteidigt die neue Verifizierungs-Strategie rund um Fandango damit, dass man so das Review Bombing eindämmen könne. Denn am Ende fließen ja nur Bewertungen von Nutzern ein, die einen Film nachweislich gesehen haben. Aktuell sieht es so aus, dass sowohl Studios selbst als auch User sich oft dieser Praktik hingeben. Perfekt kann man dies an „Star Wars: The Acolyte“ beobachten. Die Serie hat auffällig viele Bewertungen von „Nutzern“ erhalten, die recht frisch angemeldet sind und ausschließlich diesen Titel in den Himmel loben. Umgekehrt findet man zu der Serie auch viele nichtssagende Verrisse, die wohl nur entstanden ist, weil es im Trend liegt, die Serie herunterzuputzen.

We’re breaking down Verified Hot – a new way to celebrate audiences. pic.twitter.com/1aaqnfFere

— Rotten Tomatoes (@RottenTomatoes) August 21, 2024

Ironischerweise wird die Taktik von Rotten Tomatoes daran nichts ändern: Denn die Verifizierung des Kinobesuchs greift zwangsweise nur bei Filmen – nicht bei Serien. Da gibt es im Übrigen auch neue Vorgaben dazu, wie viele Bewertungen ein Film mindestens erhalten haben muss, damit ein Wertungsspiegel generiert wird – bei Interesse könnt ihr ja mal hier in die offizielle Mitteilung hereinlesen.

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Amazon Prime Deal Days im Oktober

Amazon hat angekündigt, dass im Oktober die nächsten Prime Deal Days stattfinden. Prime-Mitglieder sollen dabei von exklusiven Angeboten in beliebten Kategorien und von Rabatten auf Produkte führender Marken profitieren. Wie immer gilt vorab der Rat, dass man Preise vergleichen muss, selbst bei solchen Aktionen. Was allerdings sicher sein dürfte, ist die Reduzierung von Amazons eigenen Produkten, wie Echo Show, Echo, Kindle, Ring, eero und Co. Wer da etwas benötigt, sollte wohl noch abwarten.

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Revolut startet Bonusprogramm „RevPoints“ für seine Debitkarten

Amazon hat ja wieder eine neue Visa-Kreditkarte im Angebot und damit auch ein neues Bonusprogramm. Jetzt prescht da auch Revolut nach vorne – jedoch mit einem Treueprogramm für seine Debitkarten. Das ist eher ungewöhnlich. Im Falle von Revolut nennt sich das Ganze „RevPoints“. Ihr könnt hier also bei Einkäufen Punkte sammeln und Vorteile einlösen. Darunter sind z. B. Flugmeilen und exklusive Rabatte für Reisen, Unterkünfte und Erlebnisse.

Dank der Partnerschaft mit Flying Blue, dem Vielfliegerprogramm von Air France-KLM, können Kunden von Revolut ihre Punkte etwa bei über 30 Fluggesellschaften einlösen, darunter Air France, KLM, Etihad oder Qantas. Darüber hinaus können gesammelte Punkte auch auf den British Airways Executive Club, Iberia Plus oder den Vueling Club übertragen werden. Im Lifestyle-Bereich der Revolut-App können zudem Ermäßigungen für Urlaubsunterkünfte und Freizeitaktivitäten gegen RevPoints eingetauscht werden.

Je nach eurer Mitgliedschaft bei Revolut erhaltet ihr bis zu 1 Punkt pro ausgegebenem Euro. Durch die Möglichkeit der Währungsaufrundung sowie das Absolvieren von In-App-Challenges können Kunden ebenfalls RevPoints sammeln. Da will man euch also auch zu gewissen Handlungen schieben. Neue Nutzer des Bonusprogramms können zum Start 3.000 RevPoints sammeln, indem sie 150 anrechnungsfähige Transaktionen durchführen. Dies entspricht 3.000 Flugmeilen oder bis zu 60 Euro Reiserabatt. 150 Transaktionen sind allerdings aus meiner Sicht ganz schön viele, da muss man erst einmal drauf kommen.

Revolut: Weitere RevPoints für Tarif-Upgrades

Darüber hinaus können Kunden bis zu 10.000 Bonuspunkte sammeln, wenn sie ihr Abonnement upgraden und innerhalb der ersten 90 Tage einen bestimmten Betrag ausgeben. Ihr merkt schon, wie der Hase läuft. So will man euch als über das Programm auch dazu bringen, mehr Geld auszugeben. Abonnenten von Revolut Ultra haben etwa mehr Chancen auf RevPoints bzw. erhalten mehr Punkte.

Am Ende kann man das aus meiner Sicht mitnehmen, wenn man sowieso Kunde bei Revolut ist. Dann schadet es nichts. Zu einem Tarif-Upgrade solltet ihr euch deswegen aber nicht verleiten lassen, am Ende gebt ihr dann doch mehr Geld aus, als dass ihr von irgendwelchen Punkten profitiert.

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„Der Herr der Ringe: Die Schlacht der Rohirrim“: Trailer veröffentlicht

Ab 12. Dezember werden Fans der „Der Herr der Ringe“-Bücher von J.R.R. Tolkien wieder neue Kost im Kino genießen dürfen. An diesem Datum wird der Anime-Film „Der Herr der Ringe: Die Schlacht der Rohirrim“ auf die große Leinwand kommen.

Der preisgekrönte Filmemacher Kenji Kamiyama (TV-Serien „Blade Runner: Black Lotus“ und „Ghost in the Shell – Stand Alone Complex“) ist für die Regie des Films verantwortlich. Produziert wird das Ganze von Oscar-Preisträgerin Philippa Boyens, die auch schon bei den „Der Herr der Ringe“- und „Der Hobbit“-Filmen mitwirkte. Peter Jackson ist ebenfalls involviert.

Wenn ihr euch für das Franchise interessiert, kann ab sofort der Trailer angeschaut werden. Der sieht meiner Meinung nach schon vielversprechend aus.

Zur Handlung heißt es:

„The Lord of the Rings: The War of the Rohirrim“ spielt 183 Jahre vor den Ereignissen der ursprünglichen Filmtrilogie. Der Film erzählt vom Schicksal des Hauses von Helm Hammerhand, dem legendären König von Rohan. Wulf, ein ebenso gerissener wie skrupelloser Fürst der Dunländer, sinnt auf Rache für den Tod seines Vaters. Als er Helm und seine Gefolgsleute unerwartet angreift, sind diese gezwungen, sich in der alten Festung Hornburg, die später unter dem Namen Helms Klamm Bekanntheit erlangen wird, zu einem wagemutigen letzten Gefecht zu stellen. In einer zunehmend verzweifelten Lage muss Helms Tochter Héra den Willen aufbringen, den Widerstand gegen einen tödlichen Feind anzuführen – einen Feind, der nicht weniger will als ihre völlige Vernichtung.

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