Telekom: 8,9 Millionen Haushalte könnten einen Glasfaseranschluss nutzen

Im Juli erhöhte sich die Anzahl der Haushalte, die bei der Telekom einen Glasfaseranschluss buchen können, um 150.000 auf insgesamt 8,9 Millionen. Diese Haushalte haben die Möglichkeit, Internetgeschwindigkeiten von bis zu 1.000 Mbit/s zu wählen. Insgesamt können mehr als 36 Millionen Haushalte im Netz der Telekom Tarife mit Geschwindigkeiten von bis zu 100 Mbit/s abschließen, wovon über 30 Millionen Zugang zu Geschwindigkeiten von bis zu 250 Mbit/s haben. Faktisch ist es so, dass die Telekom derzeit etwas mehr als 1,2 Millionen Kunden hat, die einen reinen Glasfaseranschluss nutzen. Mal schauen, ob etwas mehr hinzukommen – die neuen Glasfasertarife, die ja seit Anfang Juli gelten, sind so schlecht ja nicht.

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DKB: Banking-App mit Neuerungen

Kunden der DKB bekommen ein App-Update serviert. So können sie beispielsweise ihre Wertpapiersparpläne auch bearbeiten. Kredite und Finanzierungen werden nach der Aktualisierung auch im Tilgungsplan der App angezeigt. Mal schauen, was in Zukunft noch passiert. Ab September stellt die DKB das Tan2Go-Verfahren ein. Dann geht nur noch chipTan – das aber nur für Erwachsenen-Konten – und die DKB-App. Das könnte u. U. schwierig werden für die U18-Konten für Kinder. Da die DKB-App derzeit nicht Multiuser-fähig ist, muss man die DKB-App laut Support auf je einem weiteren Gerät (Tablet oder Smartphone) installieren und für das jeweilige Kind einrichten. Laut DKB arbeitet man da allerdings schon an einer Lösung zur Authentifizierung im neuen Banking.

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2025: 2,93 Milliarden Euro für den Breitbandausbau geplant

Die Ausgaben für digitale Projekte im Etat des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr (BMDV) sollen im Jahr 2025 erheblich steigen. Mit 3,51 Milliarden Euro stehen rund 52 Prozent mehr Mittel als 2024 für den Ausbau der digitalen Infrastruktur, eine innovationsfördernde Datenpolitik und Maßnahmen zur Unterstützung der intelligenten Mobilität zur Verfügung.

Im Jahr 2025 liegt der Schwerpunkt des Budgets laut Regierungsentwurf mit 2,93 Milliarden Euro (2024: 1,77 Milliarden Euro) auf der Förderung des flächendeckenden Breitbandausbaus. Die Investitionen in den Mobilfunkausbau steigen auf 366,8 Millionen Euro, verglichen mit 154,23 Millionen Euro im Vorjahr.

Digitalminister Wissing stehen für Maßnahmen im Bereich der nationalen und internationalen Datenpolitik jedoch reduzierte Mittel zur Verfügung, nämlich 5,66 Millionen Euro gegenüber 7,44 Millionen Euro zuvor. Für die Förderung eines verkehrsübergreifenden Mobilitätssystems auf Grundlage des automatisierten, autonomen und vernetzten Fahrens sinken die Zuschüsse von rund 84,56 Millionen Euro auf nun 45,47 Millionen Euro.

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AVM: 6 FRITZ!BoxModelle bekommen eine neue Laborversion

Symbolfoto. FRITZ!Box 6670 Cable

Zur Wochenmitte lockt AVM wieder mit aktualisierten Laborversionen für seine FRITZ!Box-Modelle. Insgesamt werden 6 Router mit Updates versorgt, namentlich FRITZ!Box 7590 AX, 7590, 7530, 6690, 6591 Cable und 4060. Nutzer, die bereits eine Laborversion einsetzen, können diese über ihre FRITZ!Box aktualisieren. Alle Versionen des hier erwähnten FRITZ!OS sind auf dem Strang von FRITZ!OS 7.90, das in Vorbereitung auf das Update auf die Version 8 getestet wird. Das Changelog wird euch vor der Installation angezeigt, hier einmal ein Auszug des Änderungsprotokolls der 6591:

Internet:

  • Behoben Nach Aktivierung von DNS over TLS (DoT) waren manuell konfigurierte DNS-Server ohne DoT nicht in den Verbindungsdetails zu sehen

WLAN:

  • Behoben Beim Ein-/Ausschalten von WLAN während der Untersuchung des 5-GHz-Bandes auf Belegung durch Radar (DFS) kam es zum Neustart

System:

  • Behoben Der bei der Ersteinrichtung angelegte Absendername wurde nicht gespeichert

Hinweis für Nutzer, die keine Labor-Version einsetzen, dies aber mal ausprobieren wollen:

  1. Lest und bestätigt den angezeigten Hinweis auf der Labor-Seite von AVM zu eurer FRITZ!Box.
  2. Klickt auf „Download“ und speichert die Datei auf eurem Computer.
  3. Entpackt die Labor-Datei (*.zip).
  4. Führt das Update über die Benutzeroberfläche der FRITZ!Box durch und wählt in der Fußzeile „Ansicht: Erweitert“ aus.
  5. Wählt im Menü „System / Update“.
  6. Wählt die Registerkarte „FRITZ!OS-Datei“. Sichert die Einstellungen eurer FRITZ!Box. Die Ausführung muss zusätzlich bestätigt werden.
  7. Wählt über „Datei auswählen“ die Firmware-Datei aus, die ihr zuvor heruntergeladen habt.
  8. Klickt auf „Update starten“.
  9. Folgt den Anweisungen auf dem Bildschirm.

Während des Updatevorgangs blinkt die Leuchtdiode „Info“ der FRITZ!Box. Diese erlischt, wenn der Update-Vorgang abgeschlossen ist. Habt etwas Geduld, dieser Vorgang kann einige Minuten dauern. Sobald das Update abgeschlossen ist, wird die FRITZ!Box neu gestartet und ist anschließend wieder betriebsbereit.

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Razzia gegen Betreiber von Krypto-Automaten

Bildquelle: BaFin

In einer bundesweiten Aktion hat die Finanzaufsicht BaFin Krypto-Automaten beschlagnahmt, an denen Bitcoin und andere Kryptowährungen gehandelt wurden. Dabei wurden rund 250.000 Euro an Bargeld sichergestellt. Die 13 beschlagnahmten Automaten wurden ohne die erforderliche Genehmigung der BaFin betrieben und stellten ein Geldwäscherisiko dar. An insgesamt 35 Standorten gingen BaFin-Beamte mit Unterstützung der Polizei, der Deutschen Bundesbank und in Abstimmung mit dem Bundeskriminalamt (BKA) gegen die Betreiber vor und sammelten die illegal betriebenen Geräte mit rund 60 Einsatzkräften ein. Der Handel mit Kryptowerten birgt Risiken, einschließlich des Totalverlusts. Illegal handelnde Betreiber werden strafrechtlich von Polizei und Staatsanwaltschaft verfolgt. Den Tätern drohen bis zu fünf Jahre Freiheitsentzug.

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