Vodafone GigaMobil: Das sind die neuen Tarife

Das Unternehmen Vodafone stellt seine Mobilfunktarife neu auf. Konkret los geht es am 26. September, wir haben aber schon vorher die entsprechenden Informationen parat.

Für das Surfen im 4G- und 5G-Netz erhalten Mobilfunkkunden von Vodafone im neuen GigaMobil-Tarifangebot dauerhaft mehr Leistung. Sprich: mehr Gigabyte fürs Geld. Zudem bietet Vodafone nun eine ‚Quasi Flatrate‘ zum mobilen Surfen mit monatlich 280 Gigabyte Datenvolumen an. Vereinfacht hat Vodafone auch den Datenbonus in der GigaKombi – bei dem Vorteilsangebot, das Festnetzanschluss und Mobilfunktarif kombiniert, gibt es unbegrenztes Mobilfunk-Datenvolumen ab 39,99 Euro.

Mehr Daten sowie einen nun um fünf Euro günstigeren Einstiegstarif gibt es auch bei den GigaMobil Young Tarifen – das ist das Mobilfunk-Angebot von Vodafone für junge Leute unter 28 Jahren. Darüber hinaus zahlen junge Leute in allen Tarifvarianten nun zehn Euro weniger im Vergleich zu den regulären GigaMobil-Tarifen und erhalten doppeltes Datenvolumen. Zusätzlich gibt es auch eine neue ‚Quasi-Flatrate‘ mit monatlich 280 Gigabyte Datenvolumen in der L Variante, die GigaMobil Young Kunden für 49,99 Euro im Monat erhalten.

Im Detail:

Bei den GigaMobil Tarifen markiert GigaMobil XS mit nunmehr 7 Gigabyte Datenvolumen für 29,99 Euro pro Monat den Einstieg. Es folgen die Tarifvarianten S mit 25 Gigabyte (39,99 Euro), M mit 50 Gigabyte (49,99 Euro) und L mit 280 Gigabyte (59,99 Euro). Den leistungsstärksten Tarif bildet weiterhin GigaMobil XL mit unbegrenztem Datenvolumen für monatlich 79,99 Euro.

Bei den GigaMobil Young Tarifen liegt das Datenvolumen im Vergleich zu den regulären GigaMobil Tarifen in der Tarifvariante XS bei 14 Gigabyte (19,99 Euro), S hat 50 Gigabyte (29,99 Euro) und M umfasst 100 GB (39,99 Euro). In der Tarifvariante L enthält GigaMobil Young 280 Gigabyte Datenvolumen für monatlich 49,99 Euro. Beim XL-Tarif ist das Datenvolumen für monatlich 69,99 Euro unbegrenzt. In allen Tarifvarianten beträgt die Mindestvertragslaufzeit 24 Monate.

Sowohl bei GigaMobil als auch GigaMobil Young bleiben alle wichtigen Tarifbestandteile erhalten: Dazu gehört eine Flatrate für Telefonie und SMS, der Zugang zum 5G und 4G Netz für schnelles Surfen, EU-Roaming und WiFi Calling.

Familienmitglieder können in allen GigaMobil und GigaMobil Young Tarifen weitere FamilyCards mit eigenen Mobilfunk-Nummern hinzubuchen. Die Familienkarten decken jeden Bedarf ab: von 5 GB für 9,99 Euro bis zu Unlimited für 34,99 Euro.

Kunden, die zu einem der neuen Mobilfunktarife auch einen Festnetzanschluss von Vodafone buchen, profitieren vom GigaKombi-Vorteil. So sparen sie in den GigaMobil Tarifvarianten (XS, S, M, L und XL) jeden Monat zehn Euro auf die Mobilfunkrechnung. Zusätzlich gibt es ab GigaMobil M aufwärts eine unlimitierte Datenflatrate fürs Smartphone. Neu ist die GigaKombi ohne Datenlimit für GigaMobil Young Kunden ab Tarifvariante L.

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Wettbewerbsrechtliche Bedenken: Google und der Fall Enel

Laut einer aktuellen Meldung der Nachrichtenagentur Reuters nimmt die Debatte um die Wettbewerbspraktiken von Google eine neue Wendung. Ein Gutachten von Laila Medina, der Generalanwältin des Europäischen Gerichtshofs (EuGH), legt nahe, dass Googles Weigerung, einer von Enel entwickelten E-Mobilitäts-App namens JuicePass den Zugang zur Android-Auto-Plattform zu ermöglichen, möglicherweise gegen Wettbewerbsregeln verstößt. Dies könnte vor allem weitreichende Folgen für die Nutzer von Android Auto haben.

Medina hatte Google im Jahr 2021 mit einer Geldstrafe von 102 Millionen Euro belegt, weil das Unternehmen die Kompatibilität der JuicePass-App mit Android Auto blockierte. Diese Software ermöglicht es Fahrern, Karten auf ihren Fahrzeugdisplays anzuzeigen und während der Fahrt Nachrichten zu senden. Medina argumentiert, dass ein Unternehmen seine dominante Marktstellung missbraucht, wenn es den Zugang zu seiner Plattform für Drittanbieter einschränkt, solange dies nachweislich wettbewerbswidrige Auswirkungen auf die Verbraucher hat und nicht objektiv gerechtfertigt ist.

Google hatte die Blockade der App mit Sicherheitsbedenken und dem Fehlen eines spezifischen Vorlagenformats begründet. In der Zwischenzeit hat das Unternehmen jedoch Schritte unternommen, um die vorgebrachten Bedenken auszuräumen und sich an den italienischen Staatsrat gewandt. Die Richter des EuGH werden in den kommenden Monaten über den Fall entscheiden.

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Telegram entfernt die Funktion „Personen in der Nähe“

Der Messengeranbieter Telegram hat eine Funktion aus seiner App entfernt, nämlich das Auffinden von Personen in der Nähe. Nutzer, die selbst ihren Standort freigeben, konnten so andere Telegram-Nutzer sehen – inklusive der ungefähren Entfernung. Da sah man nicht nur „normale“ Nutzer, sondern eben auch Bots, irgendwelche Drogentaxen, Prostitution und Gruppen in der Nähe. Der Punkt ist nun weggefallen, andere Nutzer in der Nähe also nicht mehr auffindbar. Verifizieren konnte ich das Ganze mit Nutzern aus Deutschland, wie es in anderen Ländern ist, weiß ich derzeit nicht. Dass die Benutzer in der Nähe weggefallen sind, ist vielleicht für viele egal, aber die Gruppenfunktion war für den einen oder anderen ganz nett – wobei zumindest in meinem Umfeld keine einzige gepflegte Gruppe zu finden war.

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devolo: Neue Powerline-Adapter, 5G-Router und mehr zur IFA 2024

Der deutsche Netzwerkspezialist devolo präsentierte auf der diesjährigen IFA in Berlin eine Reihe neuer Produkte für mehr Konnektivität und WLAN zu Hause, aber auch für unterwegs. Neben einem neuen 5G-Router und einem neuen Powerline-Adapter mit WiFi 6 next gibt es auch neue WLAN-Sticks und Ethernet-Switches.

Der neue 5G-Router von devolo unterstützt nicht nur 5G, sondern auch 3G und 4G Mobilfunk. Zusätzlich zu WLAN 6 mit bis zu 3.600 Mbit/s bietet der Router auch zwei Ethernet-Ports und einen Anschluss für ein analoges Telefon. Die Bedienung erfolgt über die devolo Home Network App oder eine Weboberfläche. Der 5G-Router wird Ende des Jahres für 399 Euro erhältlich sein.

Hinzu kommt der neue Powerline-Adapter mit WLAN-Geschwindigkeiten von bis zu 3.000 Mbit/s. Er verspricht Datenübertragungen mit bis zu 2.400 Mbit/s und kann Mesh. Zwei Gigabit-Ports ermöglichen den Anschluss von Geräten per Ethernetkabel. Der devolo Magic 2 WiFi 6 next wird Ende des Jahres als Einzeladapter (UVP: 189,90 Euro), Starter Kit (UVP: 249,90 Euro) und Multiroom Kit (UVP: 429,90 Euro) erhältlich sein.

Ergänzend zeigt das Unternehmen auch seine neuen devolo WiFi 6 und WiFi 7 USB-Sticks. Beide werden Ende des Jahres verfügbar sein und sorgen dann dafür, dass auch ältere Computer ohne viel Heckmeck auf moderne Konnektivitätsstandards aktualisiert werden können. Die neuen devolo Ethernet-Switches bieten jeweils acht oder 16 Ports für den kabelgebundenen Anschluss von Geräten. Sie unterstützen aktuelle Standards für die Datenübertragung mit bis zu 1 Gigabit pro Sekunde. Die neuen Switches werden Ende des Jahres im devolo Online-Shop erhältlich sein (UVP von 29,99 Euro beziehungsweise 69,99 Euro).

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Immer wieder sonntags KW 36: News von der IFA 2024, Roborock baut die Saugroboter-Flotte aus

Ich wünsche allen Frühaufstehern, aber auch denjenigen, die später in diesen Post hereinschauen, einen guten Morgen! So hoffe ich, dass ihr die (fast) verstrichene Woche angenehm verbringen konntet. Durch die IFA 2024 hat es natürlich reichlich frische Tech-News gegeben. Aber auch abseits der Messe in Berlin konnten wir im Blog über einige Neuigkeiten berichten. Werfen wir doch einmal einen Blick zurück auf die letzten Tage.

Am Freitag etwa ist das Nothing Phone (2a) Plus in Europa aufgeschlagen. 429 Euro kostet das Mittelklasse-Smartphone. Zusätzlich kam am selben Tag das neue First-Party-Spiel „Astro Bot“ exklusiv für die PlayStation 5 auf den Markt. Kann ich allen Liebhabern von 3D-Plattformern nur absolut wärmstens empfehlen.

Roborock hat es sich dabei wiederum nicht nehmen lassen, zur IFA 2024 seine Flotte an Saug- und Wischrobotern deftig auszubauen. Dabei kann man anhand ähnlich klingender Modellnamen und mal kleiner, mal größerer technischer Abweichungen schnell die Übersicht verlieren. Die Qrevo-Reihe wächst mit den Modellen Curv, Edge und Slim etwa um gleich drei Modelle an.

Die gamescom 2024 ist zwar zu Ende gegangen, dennoch hat Acer da noch etwas aus dem Hut gezaubert: Mit dem Acer Nitro Blaze 7 schickt man nämlich jetzt auch ein eigenes PC-Gaming-Handheld ins Rennen. Als Chip dient hier der AMD Ryzen 7 8840HS, man setzt auf ein IPS-Display mit 1080p und 144 Hz und will mit 16 GByte LPDDR5X-RAM sowie bis zu 2 TByte Speicherplatz locken.

Unsere Tests vom letzten Wochenende – und Sony schießt „Concord“ ins Aus

Mit „Astro Bot“ hat Sony zwar wieder ein grandioses First-Party-Spiel veröffentlicht, doch „Concord“ würde der japanische Hersteller vermutlich gerne wieder vergessen. Knapp zwei Wochen nach dem desaströsen Launch zieht man auch schon wieder den Stecker. Das Spiel wird nicht mehr in den digitalen Stores verkauft und die Server sind offline. Mal sehen, ob man sich noch an einen Re-Launch als Free-to-Play-Titel wagt oder es lieber einfach ganz sein lässt.

Auch bei Intel läuft nicht alles rund und das Unternehmen will sich aus der Krise sparen. Denkbar ist dabei, dass man das geplante Werk in Magdeburg entweder temporär auf Eis legt oder sich ganz von diesem Projekt zurückzieht. Nähere Informationen könnten wir schon Mitte September 2024 erhalten.

Am letzten Wochenende hatte Caschy wiederum die smarte Steckdose der Reihe Anker Solix getestet. Olli hingegen nahm sich das neue Spiel „Black Myth: Wukong“ vor, das technisch durchaus Maßstäbe setzt. Ich selbst durfte mich mit „Star Wars: Outlaws“ vergnügen: ein gutes Spiel, bei dem einige Ecken und Kanten aber den ganz großen Wurf verhindern. Obendrein habe ich mir die Knochenschallkopfhörer OpenRun Pro 2 von Shokz für euch angehört. Tolles Modell für den Sport, das ich auf jeden Fall empfehlen kann.

Auch am heutigen Morgen wünsche ich wie immer allen Lesern im Namen des Teams einen angenehmen Restsonntag und für Montag schon vorab einen sauberen Start in die frische Woche! Caschy, Benny, Olli, Felix, Mike und ich freuen uns, wenn ihr dem Blog treu bleibt und gerne einmal einen Kommentar hinterlasst. Jetzt folgen zum Schluss natürlich noch die zehn meistgelesenen Posts der letzten Woche.

ING Deutschland erhöht die Mindesteingangssumme für kostenlose Girokonten

DKB Depot: Ab 9. September 2024 müsst ihr die Angemessenheitsprüfung neu durchführen

Google Pixel: Das September-Update ist da

Spotify „Daylist” startet in Deutschland

Homematic IP Home Control Unit: Marktstart Mitte September

Neu: FRITZ!Repeater 2400 W7 und FRITZ!Repeater 1200 W7 unterstützen Wi-Fi 7

Google Pixel 9: Vergesst eure Vorteile nicht

Aqara schließt sich „Works with Home Assistant“ an

FRITZ!Box: Alexa-Skill FB Smart Home eingestellt

Synology DSM 7.2.2: Script holt die Video Station zurück

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