Apple TV 4K: Weißabgleich liefert in Tests sehr gemischte Ergebnisse ab

Olli hatte bereits einmal hier im Blog erklärt, wie ihr Apples neue Funktion „Weißabgleich“ an einem Apple TV mit tvOS 14.5 verwenden könnt. Laut dem Hersteller aus Cupertino solle dadurch die Farbdarstellung akkurater werden. Mittlerweile haben einige Kollegen die Ergebnisse der Funktion mit einer professionellen Kalibrierung sowie den Bildmodi einiger Fernsehgeräte vergleichen. Die Resultate kann man als eher durchwachsen bezeichnen.

HDTVTest testete die Funktion mit einem Apple TV 4K der ersten Generation, einem Apple iPhone 12 Pro und verschiedenen Fernsehern: einem LG C9 OLED, einem Samsung Q80T QLED und einem Sony XH90 LCD. Zudem schmiss man zusätzlich noch einen Sony BVM-HX310 hinein. Dabei handelt es sich um einen professionellen Mastering-Monitor, wie er in Filmstudios zum Einsatz kommt.

Man stellte fest, dass Apples Procedere natürlich nicht mit einer professionellen Kalibrierung mithalten konnte, das sollte aber wohl niemanden überraschen. Wer seinen TV kalibriert habe, sollte daher auch von der Funktion die Finger lassen: Apples „Weißabgleich“ griff trotzdem ins Bild ein und verschlechterte die Farbdarstellung. So zerrte der Abgleich das Bild an den LCD-Modellen eher ins Blaue und sorgte für eine kühlere Farbgebung, die nicht dem Original entsprach.

Am LG C9 ließ sich im Vergleich zu einem voreingestellten Bildmodus immerhin ein kleiner Mehrwert feststellen. Allerdings kommt Apples eigene Warnung, dass der Weißabgleich nicht bei dynamischen oder besonders grellen Bildmodi genutzt werden sollte, nicht von ungefähr: Da kann der Weißabgleich zu mehr Posterisierung führen, weil die Farben zu stark verändert werden müssen.

Zu recht ähnlichen Ergebnisse kam man auch bei Snazzy Labs, bewertete den Weißabgleich von Apple aber deutlich positiver. Auch hier verweist man aber auf die professionelle Kalibrierung als Königsweg. Zudem sei es natürlich zu bevorzugen, wenn man seinen TV allgemein kalibriere, da man die Vorteile dann nicht nur bei der Nutzung des Apple TV 4K, sondern geräteübergreifend ausschöpfen könne. Hilfreich sei es aber schon, was ich auch empfehle, möglichst akkurate Bildmodi an seinem TV-Gerät auszuwählen.

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Apple iMac 2021: Das sagen die ersten Tester

Apple hat am 20. April neue iMacs vorgestellt. Besonderheiten? Bunt und mit M1-Chip. Und zum Leidwesen vieler Nutzer bislang lediglich in der Variante mit 24 Zoll Displaygröße. Wie immer gibt es zahlreiche Ausstattungsmöglichkeiten, sodass man quasi „von bis“ ausgeben kann.

Der iMac mit 7-Core GPU beginnt bei 1.449 Euro und ist in den Farben Grün, Rosé, Blau und Silber erhältlich. Er verfügt über eine 8-Core CPU, 8 GB Unified Memory, 256 GB SSD, zwei Thunderbolt-Anschlüsse, Magic Keyboard und Magic Mouse.

Der iMac mit 8-Core GPU beginnt bei 1.669 Euro und ist in den Farben Grün, Gelb, Orange, Rosé, Violett, Blau und Silber erhältlich. Er verfügt über eine 8-Core CPU, 8 GB Unified Memory, 256 GB SSD, zwei Thunderbolt-Anschlüsse, zwei zusätzliche USB 3-Anschlüsse, Magic Keyboard mit Touch ID, Magic Mouse und Ethernet.

Doch was sagen nun die ersten Tester zum ersten iMac mit M1-Chip? Bestätigen sie aufgetauchte Benchmarks, die dem Gerät Top-Leistung bestätigen?

Bei den Kollegen von TechCrunch bescheinigt man beispielsweise Mikrofon und Kamera ein Upgrade, was in Zeiten zunehmender Videokonferenzen im Home-Office erfreulich sei. Generell sei die Frischzellenkur zu begrüßen, auch wenn es Kritikpunkte bei der Anschlussvielfalt gebe. Zudem bemerke man bei Apples aktuellen iMacs einen neuen Fokus, der deutlich weniger auf Profis und Kreativen liege und eine breitere Masse anvisiere.

Bei Engadget konzentriert man das Lob auf den M1-Chip, die Bildqualität am Display und das schlanke Design. Auch hier stört man sich daran, dass zu wenige Anschlussmöglichkeiten vorhanden seien. Außerdem schwenkt man noch zur Peripherie herüber: Die Apple Magic Mouse und das Magic Keyboard seien nach wie vor wenig ergonomisch.

Hingegen weist Digital Trends den iMacs 2021 auf M1-Basis 4,5 von 5 Sternen zu. Hier ist man von der Bild- und Tonqualität sehr angetan. Auch die neue Webcam sei exzellent. Der M1-Prozessor spiele zudem weiterhin seine Stärken aus. Doch auch hier kritisiert man die vorhandenen Anschlüsse und bezeichnet die Magic Mouse gar als „nervig“.

Dann hätten wir da ja noch The Guardian. Die loben ebenfalls den M1-Chip, der einen sehr leisen Betrieb ermögliche. Auch die vielen Farbvarianten brächten frischen Wind mit sich. Es kristallisiert sich heraus, dass die fehlenden Anschlüsse aber wohl ein Dauerbrenner für die Kritiker sein werden, denn auch hier stört man sich an dem Verzicht auf Ports für USB-A sowie einen SD-Kartenleser. Auch sei unverständlich, dass Apple den iMac nicht höhenverstellbar gestaltet habe. Insgesamt zückt man aber dennoch 5/5 Sterne und hebt auch den tollen Bildschirm, die guten Lautsprecher und die gute Webcam gesondert hervor.

CNet sieht den neuen Apple iMac des Jahres 2021 bei 8,3 von 10 Punkten. Auch hier findet die Webcam besonderen Anklang. Das leichtere und dünnere Design dank des M1-SoCs sei extrem gelungen. Eher schlecht findet man den Mangel an unterschiedlichen RAM- und Speicherplatz-Optionen sowie das Fehlen der Möglichkeit, beim Kauf die Farben des iMacs und der Accessoires zu vermischen.

The Verge sieht den iMac 2021 mit 24 Zoll auf einem Niveau mit anderen M1-Geräten und erfreut sich an den Farbvariationen sowie der Webcam – wie schon die anderen Kollegen zuvor. 8,5 von 10 Punkten ist das den Testern hier wert. Allerdings empfindet man das Preis-Leistungs-Verhältnis nicht so ganz als passend. Zudem sei es unschön, dass es nach dem Kauf keinerlei Upgrade-Möglichkeiten mehr gebe.

Beim Spiegel, um auch einen deutschen Test zu berücksichtigen, geht man nicht so sehr in die Tiefe, ist aber ebenfalls voll des Lobes für den neuen iMac. Auch da finden Webcam und Lautsprecher besondere Erwähnung und die neue Freude an Farben stehe Apple gut zu Gesicht. Abermals wird aber bemängelt, dass die Preise angesichts des Gebotenen recht hoch angesetzt seien.

Wie steht es denn bei euch? Habt ihr an den neuen Apple iMacs Interesse?

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Samsung erhöht Investitionen in das Chip-Geschäft bis 2030 auf ca. 151 Mrd. US-Dollar

Samsung vergrößert seine Investitionen in das Chip-Geschäft, hiermit sind Prozessoren, nicht etwa NAND-Speicherchips gemeint, auf 151 Mrd. US-Dollar bis zum Jahr 2021. Die Investition wurde aus zweierlei Gründen nach oben geschraubt. Zum einen gewährt Südkorea noch größere Steuervorteile und zum anderen setzten die aktuellen Lieferengpässe Samsung unter Druck. So rechnet der Hersteller damit, dass der Bedarf nach Computerchips in den nächsten Jahren weiterhin ansteigen werde, da sie für immer mehr Geräte benötigt werden.

Bekanntermaßen sind deswegen nicht nur Grafikkartenhersteller wie AMD und Nvidia, Konsolenhersteller wie Microsoft und Sony und Smartphone-Hersteller wie Xiaomi oder eben Samsung betroffen, sondern auch Autohersteller wie Volkswagen. Samsungs Ziel ist es dabei, im Bereich der Logik-Chips zur Nr. 1 der Fertiger aufzusteigen. Man hofft da also auch TSMC Konkurrenz zu machen und als Auftragsfertiger zu punkten. Im Bereich der Chipentwicklung sind da natürlich MediaTek und Qualcomm die Rivalen, welche Samsung ausstechen möchte.

Im Zuge der angekündigten Investitionen hat Samsung auch bestätigt, dass man seine dritte Produktionslinie in Pyeongtaek wohl ab der zweiten Jahreshälfte 2022 in Betrieb nehmen werde. Laut Samsung sei jetzt die Zeit, um Zukunftsinvestitionen in das Chip-Ökosystem zu bewerkstelligen. Nur so könne man Lieferengpässe, wie den aktuellen, verhindern. In Pyeongtaek will Samsung 14-nm-DRAM- und 5-nm-Logic-Chips produzieren.

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14 Konfigurationen: Neue Galaxy-Book-Serie von Samsung ab heute erhältlich

Samsung Galaxy Book

In Sachen neuer Notebooks haben die Nutzer momentan die Qual der Wahl (wennn es kein MacBook sein soll), bekanntlich hat Intel neue Mobil-Chips (Tiger Lake H Series) vorgestellt, die sich auch an anspruchsvolle Spieler richten sollen. Dementsprechend kam ein ganzer Schwung neuer Geräte auf den Markt, bzw. wurden welche zum baldigen Start angekündigt. Samsungs neue Galaxy Books, die sind ab heute erhältlich, wie das südkoreanische Unternehmen mitteilt. Da gibt es verschiedene Ausführungen bzgl. Speicher und CPU, sodass man schauen muss, bei welcher Summe man am Ende rauskommt.

Pro 360 – 15 Zoll

Das Samsung Galaxy Book Pro gibt es beispielsweise mit 13,3 Zoll oder 15,6 Zoll, hier ist dann der Intel Core i5-1135G7 bzw. Core i7-1160G7 verbaut. Das Galaxy Book Pro 360 ist als erstes Windows-Notebook von Samsung mit einem Super AMOLED-Display ausgestattet, das sich bei Bedarf auch mit dem im Lieferumfang enthaltenen S Pen bedienen lässt. Neben dem Galaxy Book Pro hat Samsung auch noch das „klassische“ Galaxy Book neu aufgelegt, auch hier stehen eine Vielzahl von Konfigurationen zur Verfügung.

Pro 360 – 15 Zoll

Samsung weist darauf hin, dass Kunden, die zwischen dem 14.05. und 31.05.2021 ein neues Galaxy Book Pro 360 oder Galaxy Book Pro im Samsung Online Shop kaufen, die Galaxy Buds Pro in der Farbe Phantom Violet dazu erhalten. Beim Kauf eines Galaxy Book in diesem Zeitraum gibt es die Galaxy Buds Live in Schwarz als kostenlose Zugabe über den Samsung Online Shop, so das Unternehmen.

Galaxy Pro 15 Zoll

Technische Daten des Samsung Galaxy Book Pro 360
Diagonale 13.3-Zoll 15.6-Zoll
Betriebssytem Windows 10
Display FullHD Touch-Screen, 1920 x 1080 Pixel, AMOLED, Ratio 16:9
CPU Intel Core i5-1135G7 bzw. Core i7-1160G7
Grafik Intel Iris Xe Graphics
Speicher 8/16 GB DDR4-RAM, 256/512 GB SSD (M.2 PCIe 3.0 x4 NVMe)
Verbindung WiFi 6, Bluetooth, Thunderbolt 4, 2x USB-C, 1x USB-A, microSD, 3,5 mm Klinke, optional 5G
Besonderheiten S-Pen-Kompatibel, Fingerabdruckscan Windows Hello-kompatibel
Gehäuse Aluminium in Silber oder Blau
Akku 63 Wh Li-Ion 68 Wh Li-Ion
Maße 302,5 x 11,5 x 202 mm 354,9 x 11,9 x 228 mm
Gewicht 1,04 Kg 1,39 Kg

Dazu gab es dann auch noch das Samsung Galaxy Book Pro:

Technische Daten des Samsung Galaxy Book Pro
Diagonale 13.3-Zoll 15.6-Zoll
Betriebssytem Windows 10
Display FullHD 1920 x 1080 Pixel, AMOLED, Ratio 16:9
CPU Intel Core i5-1135G7 bzw. Core i7-1160G7
Grafik Intel Iris Xe Graphics
Speicher 8/16 GB DDR4-RAM, 256/512 GB SSD (M.2 PCIe 3.0 x4 NVMe)
Verbindung WiFi 6, Bluetooth, Thunderbolt 4, USB-C, 1x USB-A, microSD, 3,5 mm Klinke, HDMI, optional 4G
Besonderheiten Fingerabdruckscan, Windows Hello-kompatibel
Gehäuse Aluminium in Silber oder Blau
Akku 63 Wh Li-Po 68 Wh Li-Po
Höhe und Gewicht 11,2 mm, 0,868 Kg 11,7 mm, 1,045 Kg

Samsung Galaxy Book Pro 360 mit 13 Zoll: i5, 8 GB RAM, 256 GB Speicher, Intel Iris XE: 1.199 Euro

Samsung Galaxy Book Pro 360 mit 15 Zoll: i5, 8 GB RAM, 256 GB Speicher, Intel Iris XE: 1.299 Euro

Samsung Galaxy Book Pro 360 mit 15 Zoll: i7, 16 GB RAM, 512 GB Speicher, Intel Iris XE: 1.599 Euro

Samsung Galaxy Book Pro mit 13 Zoll: i5, 8 GB RAM, 256 GB Speicher, Intel Iris XE: 1.099 Euro

Samsung Galaxy Book Pro mit 13 Zoll und LTE: i7, 16 GB RAM, 512 GB Speicher, Intel Iris XE: 1.499 Euro

Samsung Galaxy Book Pro mit 15 Zoll: i5, 8 GB RAM, 256 GB Speicher, Intel Iris XE: 1.199 Euro

Samsung Galaxy Book Pro mit 15 Zoll: i7, 16 GB RAM, 512 GB Speicher, Intel Iris XE: 1.499 Euro

Samsung Galaxy Book Pro mit 15 Zoll: i7, 16 GB RAM, 1 TB Speicher, Intel Iris XE: 1.699 Euro

Samsung Galaxy Book Pro mit 15 Zoll: i7, 16 GB RAM, 1 TB Speicher, Intel Iris XE / GeForce MX450: 1.799 Euro

Modell Verfügbare Farben Grafik Preis (alle UVP)
Galaxy Book i3, 256 GB, 8 GB RAM, interne Grafik Mystic Silver Intel UHD Graphics 679 Euro
Galaxy Book i5, 256 GB, 8 GB RAM, interne Grafik Mystic Silver Intel Iris Xe 749 Euro
Galaxy Book i5, 512 GB, 8 GB RAM, interne Grafik Mystic Silver Intel Iris Xe 849 Euro
Galaxy Book i7, 256 GB, 8 GB RAM, interne Grafik Mystic Silver Intel Iris Xe 849 Euro
Galaxy Book LTE i7, 512 GB, 16 GB RAM, interne Grafik Mystic Silver Intel Iris Xe 1.149 Euro

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Xbox Series X|S: Microsoft bestätigt baldige Verfügbarkeit von Dolby Vision Gaming

Ich hatte schon einmal darüber gebloggt, dass Microsoft mit ausgesuchten Insidern Dolby Vision für die Xbox Series X|S testet. Die Redmonder selbst und auch Dolby schwiegen jedoch damals. Nun hat man das Schweigen gebrochen: Man teste derzeit breiter Dolby Vision im Xbox Insider Alpha Ring, um Rückmeldungen zu sammeln. Doch die breite Verteilung der Unterstützung für das dynamische HDR-Format in Spielen werde „bald“ für alle starten.

Ich selbst freue mich sehr darauf, denn gerade für OLED-Besitzer sollte Dolby Vision auch beim Gaming aufgrund des verbesserten Tonemappings Mehrwerte mit sich bringen. Zur genauen Implementierung geben sich Microsoft und Dolby aber weiterhin vage. Spannend: Dolby und Microsoft sprechen auch „von einer neuen Erweiterung“ für HDR-Gaming, welche für eine noch akkuratere Darstellung sorgen werde. Bald werde man diesbezüglich mehr mitteilen und auch Genaueres zu den Games verraten, die voll und ganz von Dolby Vision profitieren.

Laut Mitteilung arbeiten Dolby und Microsoft eng mit TV-Hersteller zusammen, um Dolby Vision Gaming nahtlos ausrollen zu können und die volle Kompatibilität zu gewährleisten. Insidern, welche Dolby Vision bereits im Alpha Ring testen können, rät man, ihre Fernsehgeräte unbedingt mit der neuesten Firmware zu betreiben. Gleichzeitig weist Microsoft alle Tester darauf hin, dass die aktuelle Erfahrung noch nicht zwangsweise das finale Ergebnis widerspiegeln müsse.

Meine Meinung? Da hat sich Microsoft einen dicken Fisch an Land gezogen und ich bin sehr auf weitere, technische Details zur genauen Nutzung von Dolby Vision in Spielen an den Xbox Series X|S gespannt.

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