Motorola führt Plattform „Ready For“ für das Motorola Edge+ ein

Motorola hat mit Ready For eine Plattform ins Rennen geschickt, die im Grunde ähnliches beabsichtigt, wie Samsung mit DeX: Ihr könnt das aktuelle Motorola Edge über ein USB-C-auf-USB-C-Kabel oder USB-C-auf-HDMI-Kabel an einen Monitor oder einen Fernseher anschließen. Verbindet ihr dann noch via Bluetooth Eingabegeräte wie Maus und Tastatur, fungiert das Smartphone quasi als PC-Ersatz.

Die Ready-For-Platform erfordert keine speziellen Software-Updates oder Voreinstellungen. Motorola wirbt auch damit, dass sich so Mobile Gaming auf den TV oder Monitor hieven lasse. Vielleicht in dem Bezug in Kombination mit einem Bluetooth-Controller also auch eine ganz nette Option. Via Ready For lassen sich an größeren Screens auch mehrere Fenster gleichzeitig anzeigen, während das Smartphone normal weiter bedient werden kann.

Auch Videoanrufe sollen so eine Aufwertung erhalten, für welche dann nicht nur die Frontkamera des Motorola Edge verwendet werden könne, sondern auch die Hauptkamera mit 108 Megapixeln. Motorola plane laut eigenen Aussagen, Ready For noch stark weiterzuentwickeln. Auch weitere Smartphones will man da natürlich auf lange Sicht kompatibel machen.

Aktuell ist die Ready-For-Platform für das Motorola Edge verfügbar. Das Update ist mit dem Betriebssystem-Upgrade auf Android 11 verknüpft. Mehr Informationen zu Ready For stellt Motorola auch auf der offiziellen Website zur Verfügung.

In diesem Artikel sind Amazon-Links enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts.

Panasonic SC-HTB496: 2.1-Soundbar für 299 Euro

Panasonic hat eine neue Soundbar vorgestellt: die SC-HTB496. Es handelt sich hier um ein 2.1-Set. Im Lieferumfang liegt also auch direkt ein kabelloser Subwoofer bei. Auch HDMI ARC ist an Bord, sodass ihr die Soundbar etwa einfach an den TV hängen könnt, wenn jener auch ARC unterstützt, um alle Zuspieler an die Soundbar durchzuschleusen.

Da eARC fehlt, ist das aber keine so gute Option, wenn ihr verlustfreien Sound wünscht – etwa über einen UHD Blu-ray-Player. Auch Bluetooth ist an Bord, um Musik über Smartphones und Tablets an die Soundbar zu reichen. Für den Klang sind bei der Soundbar zwei nach vorne abstrahlende Lautsprechereinheiten sowie ein integrierter Verstärker mit 160 Watt verantwortlich. Mit weiteren 160 Watt sorgt der kabellose Subwoofer für das Bassfundament.

Der zusätzliche optische Eingang sowie ein USB-Anschluss, über den per Speicherstick kompatible MP3-Musikdateien abgespielt werden können, erhöhen dann die Flexibilität. Das Gerät SC-HTB496 ist ohne Standfüße 5,6 cm hoch und 80 cm breit.

Die Panasonic SC-HTB496EG-K Soundbar ist ab sofort im Handel erhältlich. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 299 Euro.

In diesem Artikel sind Amazon-Links enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts.

Logitech Combo Touch: Die Magic-Keyboard-Alternative im Kurztest

Passend zur Vorstellung der neuen iPad-Modelle versorgt Logitech nun mit dem Logitech Combo Touch auch die neuen iPads und erstmals auch das große iPad-Modell mit einer Tastatur-Trackpad-Kombination. Mit jenen möchte man Apples Magic Keyboard Paroli bieten, welches mit 329 Euro für das 11-Zoll-Keyboard und 399 Euro für das 12,9 Zoll große iPad nichts mehr für den kleinen Geldbeutel ist. Im Team wissen wir uns auch sonst in Sachen Peripherie gut bei Logitech aufgehoben und sind zufrieden mit deren MX-Mäusen und -Tastaturen unterwegs. Auch Logitechs Accessoires gehören sicherlich nicht zu den günstigsten ihrer Art, sind durch die eine oder andere Rabatt-Aktion aber doch auch in annehmbaren Preis-Gefilden zu bekommen. Grund genug, die Magic-Keyboard-Alternative einem kurzen Test zu unterziehen.

Das erste Auspacken des Combo Touch brachte eine überaus hochwertige, Textil-ummantelte Hülle hervor. Die fasst sich gut an, kann ihr hohes Gewicht aber nicht verbergen. Die mir vorliegende Variante für das große iPad bringt ein Gewicht von knapp 780 Gramm auf die Waage. Zum Vergleich: Das aktuelle Modell (2021) des großen iPads wiegt alleine 682 Gramm.

Im Doppelpack wird das Gewicht also mehr als verdoppelt. Auf der Haben-Seite steht da aber dann – auch im Vergleich zum Magic Keyboard – ein ordentlicher Schutz des Geräts. Denn auch die Ränder sind durch die Hülle geschützt. Ladeanschluss, Lautsprecher und dergleichen sind natürlich ausgespart. Knöpfe lassen sich durch das Case noch mit ausreichender Haptik drücken.

Das Anbringen des Tastatur-Cases ging einfach vonstatten, denn die Gummi-Lippen am Rand lassen sich geschmeidig um die iPad-Ränder lupfen. Auch beim iPad Pro 12.9 aus dem Jahr 2020 passte die Hülle wie angegossen, auch wenn man dieses nicht als kompatibel aufführt und das 2021er-Modell aufgrund der verbauten Mini-LED-Technologie einen Tick dicker ausfällt. Das Gesamtpaket trägt doch gut auf, fällt aber nicht sehr viel dicker aus als beim Magic-Keyboard.

Dem Smart Connector des iPads sei Dank wird das iPad direkt verbunden und versorgt die Tastatur mit Strom. Frickelige Bluetooth-Verbindungen oder sonst etwas sind nicht vonnöten. Auch das automatische Ein- und Ausschalten des iPads funktioniert zuverlässig. Über eine eigene App (Logitech Control) kann die Tastatur zudem über den Smart Connector mit neuer Firmware versorgt werden. Auch der Apple Pencil kann magnetisch an der Seite des iPads haften. Der Tastatur-Deckel des Cases schließt magnetisch. Auf eine zusätzliche Lasche wie bei Vorgängermodellen verzichtet man hier.

Der Weg aus dem Gehäuse geht dann etwas schwergängiger. Zumindest so schwer, dass man das iPad nicht einfach mal zig mal am Tag in das Case steckt und wieder herausholt. Da bin ich zugegebenermaßen doch stark vom einfachen, magnetischen An- und Abknipsen des Magic Keyboards verwöhnt. Einfach Abtrennen lässt sich hier allerdings die Tastatur ohne das Gehäuse in Surface-Manier. Letzteres spart Gewicht ein, wenn man das iPad ohne Tastatur verwenden möchte. Das ist ebenfalls nicht bei allen Vorgänger-Tastatur-Kombinationen so, denn mein Folio Touch hat das nicht. Nett wäre hier ein dünnes Cover ohne Tastatur, was man wahlweise an Tagen mit „Leichtgepäck“ anbringen könnte und welches dennoch die Display-Front schützt.

Die Tastatur weist einen Tastenhub von einem Millimeter auf. Damit tippt es sich angenehm und mit wenig Geräuschen. Außerdem ist die Tastatur mit einer Hintergrundbeleuchtung versehen, welche sich auf Tastendruck dimmen lässt – in 16 Stufen.

Gutes Stichwort, denn die Combo Touch weist auch für andere Funktionen Sondertasten auf. Und die erweisen sich als so geschickt, dass ich jene doch ganz gerne bei Apples Magic Keyboard ebenso gesehen hätte. Stumm schalten, Pausieren der Wiedergabe oder iPad-Suche? Nur einen Tastendruck entfernt. Zu Gefallen weiß auch das Trackpad, wenngleich die Oberfläche hier etwas glatter für ein geschmeidigeres Scroll-Verhalten sein könnte. Auch sämtliche Multi-Touch-Gesten werden hier, wie beim Magic Keyboard, unterstützt.

Der Kickstand des Tastatur-Case erinnert ebenfalls an das Surface. Zumindest rein optisch, die Haptik des Surface-Kickstands vermisse ich hier leider. Der Standfuß mutet ein wenig wie ein Karton an. An der Standfähigkeit mag ich nicht meckern, aber das Gefühl, dass es ein wenig „einrastet“ und ich mich sicher fühle, fehlt. Insbesondere bei stumpfem Neigungswinkel wird es dann doch instabil, wenn man am Touchscreen rumfummelt oder mit dem Pencil hantiert.

Da bekommt man dann auch leicht das Gefühl, der Standfuß sei überstrapaziert und der Karton würde ausleiern – oder so ähnlich. Das dürfte vor allem in Anbetracht des aufgerufenen Preises für meinen Geschmack dann doch mehr auf „Surface-Level“ spielen und lässt daran zweifeln, wie langlebig die Geschichte ist. Das müssen aber die kommenden Monate zeigen und lässt sich an dieser Stelle noch nicht beurteilen.

Einen kleinen Hinweis möchte ich abschließend noch geben. Während ein normales USB-C-Kabel problemlos bei angelegtem Case passt, wird es bei einem Stecker mit Thunderbolt – je nach verwendetem Kabel – schwierig. Denn dieser ist teils etwas länger als herkömmliche USB-C-Stecker. Wird wohl die meisten Nutzer nicht betreffen, da aber sicherlich einige beim 2021er-iPad mit Thunderbolt hantieren werden wollte ich es dennoch erwähnt wissen: Hierfür müsste das iPad dann das Case verlassen.

Mit einem Preis von 199,99 Euro für die 11-Zoll-Variante und 229,99 Euro für die 12.9-Zoll-Variante des iPad Pro ist auch Logitechs Combo Touch kein Unterfangen für einen kleinen Geldbeutel. Farblich ist man auf eine schlichte, graue Variante gebunden. Hier lohnt es sich definitiv, erste Rabatt-Aktionen abzuwarten, denn Logitech setzt die unverbindliche Preisempfehlung doch recht stramm an.

Dennoch ist man auch ohne Angebot eine gute Ecke günstiger unterwegs als beim Magic Keyboard. Das Tastatur-Case trägt ordentlich auf und bietet im Gegenzug mehr Schutz. Vermisst habe ich lediglich den Komfort mich mal eben des kompletten Cases zu entledigen. Das ist nur durch Abnahme der Tastatur selbst einfach möglich, bringt aber nicht den großen „Gewinn an Leichtigkeit“.

Dinge die man in meinen Augen besser macht als Apple? Die Shortcut-Tasten sind für meine Nutzung jedenfalls sehr komfortabel. Ansonsten? Für das bisschen Tippen, welches die meisten wohl derzeit am iPad erledigen, dürfte dem Gros der iPad-Nutzer das Combo Touch wohl genügen. In meinem Fall beschränkt sich dies ebenfalls auf eine Mail hier, ein bisschen surfen dort – es mangelt eben doch noch an einigen „Multi-Tasking-Ecken“ bei iPadOS. Wenn man ohnehin der Typus Nutzer ist, der sein Gerät nicht „ohne Schutz“ nutzt, ist man mit der Combo Touch wohl umso besser bedient.

In diesem Artikel sind Amazon-Links enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts.

Satechi stellt zwei neue Fernbedienungen für Präsentationen und Medienwiedergabe vor

Satechi veröffentlicht zwei neue Fernbedienungen, die für Präsentationen und zur Steuerung der Medienwiedergabe an Apple-Geräten vorgesehen sind. Sie sind kompakt gehalten, um mit einem Notebook transportiert zu werden. Während das Modell R1 auf klassische Präsentationen wie PowerPoint ausgelegt ist, bietet Modell R2 ein Gesamtpaket, bei dem eben auch das erwähnte Fernsteuern von Medienanwendungen möglich ist.

Satechi setzt für die Gehäuse auf Aluminium und liefert in der R1 auch einen integrierten LED-Laserpointer mit. Verbindungen zu Rechnern bzw. Smartphones und Tablets erfolgen via Bluetooth 5.0, sodass die Kompatibilität zu den meisten Bluetooth-fähigen macOS- und iOS-Geräten (ab 2012) gegeben sein sollte. Der integrierte Akku wird via USB-C geladen und halte laut Satechi jeweils bei einer Stunde Nutzung pro Tag ca. sechs Monate. Wenn der Laserpointer beansprucht werde, könne sich die Akkulaufzeit aber verringern.

Die Satechi R1

Die Fernbedienungen unterstützen PowerPoint, Keynote, PDF, Google Slides, und Prezi (für die Nutzung mit PowerPoint ist ein Office365-Abonnement erforderlich). Die R2 unterstützt außerdem Siri-Sprachzugriff und Mediendienste wie zum Beispiel Apple Music, Spotify und YouTube (die Wiedergabegeschwindigkeit kann in der YouTube-App nicht beschleunigt/verlangsamt werden). Dazu aber ein Hinweis: Die integrierte Siri-Funktion wird im Multimedia-Modus nicht von macOS unterstützt. Windows-10-Geräte werden ebenfalls nicht unterstützt.

Die Maße je Fernbedienung (L x B x H) stehen bei 12,7 x 3,8 x 0,9 Zentimetern, während das Gewicht bei je 62 Gramm liegt. Als Preis sind jeweils 49,99 Euro ausgerufen. Ergattern könnt ihr die Satechi R1 und R2 z. B. via Amazon.de oder auch bei Cyberport.


Satechi R2 Bluetooth Multimedia Presenter - Präsentations- und Medienmodus - Kompatibel mit 2020...


Satechi R2 Bluetooth Multimedia Presenter – Präsentations- und Medienmodus – Kompatibel mit 2020…

  • WIRELESS BLUETOOTH – ausgestattet mit drahtlosem Bluetooth 5.0 zur Steuerung Ihrer Medien, ohne dass Sie sich aus einer Entfernung von bis zu 10 m an Ihren Bildschirm binden müssen
  • MULTIMEDIA-MODUS – Verwenden Sie den Multimedia-Modus (M) der R2-Fernbedienung, um Musik, Videos und mehr zu steuern, einschließlich Lautstärke einstellen, vorwärts / rückwärts, Wiedergabe /…
  • PRÄSENTATIONSMODUS – Wechseln Sie in den Präsentationsmodus (P), um Apps und Präsentationen bequem mit Vierwegpfeilen, Home, linker / rechter Maustaste und Maus ein / aus zu steuern…

In diesem Artikel sind Amazon-Links enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts.

MacBook Pro: Neue Modelle angeblich schon im Sommer

Die neuen iMacs mit ihrem M1-Chip getestet und auch MacBook Air und MacBook Pro sind ja schon seit einiger Zeit im Handel. Was fehlt? Books mit noch mehr Leistung. Jene könnten laut eines Bloomberg-Berichtes bereits im Sommer auf den Markt kommen. Zwei Modelle soll es da geben, einmal 14 und einmal 16 Zoll. Die einzelnen Konfigurationen der kommenden MacBook Pro sind natürlich nicht mehr auf einen Intel-Prozessor setzend, nicht überraschend wird „Apple Silicon“ verbaut.

Laut Bericht soll einiges geboten werden, für die neuen MacBook Pro plane Apple zwei verschiedene Chips mit den Codenamen „Jade C-Chop“ und „Jade C-Die“: Beide enthalten acht Hochleistungskerne und zwei energieeffiziente Kerne für insgesamt 10 Cores, werden aber entweder in Varianten mit 16 oder 32 Grafikkernen angeboten. Die Chips enthalten außerdem Unterstützung bis zu 64 Gigabyte Arbeitsspeicher gegenüber maximal 16 GB beim M1.

Sie verfügen laut Bloomberg auch über eine verbesserte Neural Engine, die Aufgaben des maschinellen Lernens verarbeitet, und ermöglichen mehr Thunderbolt-Anschlüsse, über die Benutzer Daten synchronisieren und externe Geräte anschließen können, als die zwei des aktuellen M1 MacBook Pro. Selbst das MacBook Air solle ein Kandidat für einen baldigen Refresh sein.

Laut dem Analysten Ming-Chi Kuo, der sich auf Prognosen zu Apple-Produkten spezialisiert hat, werden die zwei neue MacBook Pro zudem mit einem HDMI-Port sowie einem SD-Kartenleser ausgestattet sein.

In diesem Artikel sind Amazon-Links enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts.

Este sitio web utiliza cookies para que usted tenga la mejor experiencia de usuario. Si continúa navegando está dando su consentimiento para la aceptación de las mencionadas cookies y la aceptación de nuestra política de cookies, pinche el enlace para mayor información.

ACEPTAR
Aviso de cookies