Elgato: Webcam und weitere neue Streaming-Produkte vorgestellt

Elgato (eine Corsair-Tochter) hat zahlreiche neue Produkte vorgestellt. Hierbei bleibt man auch der bisherigen Zielgruppe von Streamern und „Content Creators“ treu. Zum einen wäre da die Facecam, eine Webcam mit Vollglasobjektiv, welche Videos mit Full HD und 1080p bei 60 FPS aufzeichnet. Elgato setzt hier auf den Sony-CMOS-Bildsensor Starvis und einen Fixfokus. Mit jenem will man hohe Details liefern und schwierige Lichtverhältnisse meistern. Die Webcam ist mit einem 24-mm-Objektiv ausgestattet und bietet eine Blende von f/2.4. Das Sichtfeld ist mit bis zu 82 Grad einstellbar.

Sonstiges? Die Verbindung zum Endgerät erfolgt über USB-C. Über ein Gewinde lässt sich die Webcam auf Elgato-Produkten, wie dem Ringlicht, anbringen – aber auch eine Monitorklemme ist gegeben. Passend zur Webcam bietet Elgato mit „Camera Hub“ eine App, die zahlreiche Einstellungen wie Sichtfeld, Helligkeit und Belichtung vornehmen lässt. Einige Steuermöglichkeiten hat man zudem auch über ein Plugin fürs Elgato Stream Deck. Mit 199,99 Euro ist die Facecam die teuerste Neuvorstellung von Elgato.

Mit dem Wave XLR hat man außerdem ein Audio-Interface für XLR-Mikrofone parat, welches sich über die Elgato-Wave-Link-App abmischen und steuern lässt. Auch hier ist die Integration ins Stream Deck für Steuerungsmöglichkeiten gegeben. Neben einem Drehregler, der sich für diverse Funktionen einsetzen lässt, bietet man auch eine kapazitive Stummschaltetaste. Mikrofone lassen sich mit bis zu 75 dB verstärken. Eine Phantomspeisung von bis zu 48 Volt erlaubt zudem auch die Ansteuerung von Kondensatormikrofonen. Das Elgato Wave XLR – Interface steht ab sofort zum Preis von 169,99 Euro zum Kauf zur Verfügung.

Zusammen laufen die neuen Produkte beim Stream Deck. Auch hier bietet man mit dem „Stream Deck Mk.2“ fortan eine überarbeitete Version dar. Jene kommt mit 15 LCD-Tasten und erlaubt eine komplette Personalisierung durch den Anwender. Abnehmen und mit personalisierten Designs austauschen lässt sich auch die Frontplatte. Die Verbindung erfolgt über ein USB-C-Kabel. Die Ansteuerung geschieht über die Stream-Deck-App in Version 5.0 – jene bietet neuerdings unter anderem lizenzfreie Musiktitel und Soundeffekte. Preislich liegt das neue Stream Deck bei 149,99 Euro. Die wechselbaren Faceplates schlagen in verschiedenen Designs mit 9,99 Euro zu Buche.

Mit dem Wave Mic Arm und dem Wave Mic Arm LP (Low Profile) hat man zudem neues Zubehör für Audio-Produkte parat. Genauer gesagt handelt es sich hierbei um Montageoptionen. Der WAve Mic Arm ist ein Hängearm mit 750 mm Höhe und 150 mm zusätzlicher Höhe durch ein Verlängerungsstück. Beim Wave Mic Arm LP handelt es sich um einen Galgenarm. Beide Halterungen weisen versteckte Kabelkanäle mit abnehmbaren Abdeckungen auf. Zudem verfügt die Klemmhalterung über einen Kugelkopf. Der Wave Mic Arm und der Wave Mic Arm LP kosten jeweils 99,99 Euro. Eine Verfügbarkeit soll bis Monatsende gewährleistet sein.

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OnePlus bestätigt Display-Spezifikationen des Nord 2 5G

Das OnePlus Nord 2 5G wird am 22. Juli 2021 vorgestellt. Das OnePlus Nord 2 5G ist laut des Unternehmens ein Upgrade des ersten OnePlus Nord, von der Kamera über die Leistung bis hin zum Laden sowie dem neuen KI-fokussierten Dimensity 1200-AI SoC.

Bislang hatte das Unternehmen noch keine weiteren Details verlauten lassen, dies holt man aber nun nach, indem man etwas zum Display verrät. Die Leaks haben da recht behalten.

So weise das AMOLED-Display laut OnePlus eine Diagonale von 6,43 Zoll auf und biete eine Bildwiederholrate von 90 Hz sowie eine Auflösung von FHD . Auch an Bord: Die Unterstützung für HDR10 . So viel zum Offiziellen.

Der Rest aus der Gerüchteküche? Man sagt dem OnePlus Nord 2 bis zu 12 GB RAM und 256 GB Speicherplatz nach. Was die Details zur Kamera betrifft: angeblich handle es sich um einen Aufbau mit 50 (Weitwinkel) 8 (Ultraweitwinkel) 2 (Tiefensensor) Megapixeln. Die Frontkamera komme auf 32 Megapixel. Mal schauen, ob das OPPO-Unternehmen OnePlus bis zur offiziellen Vorstellung in 10 Tagen noch mehr Details vorab bestätigt.

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OnePlus bestätigt Drosselung bei einigen Apps

Wir haben darüber berichtet: OnePlus wurde aus den Benchmark-Ergebnislisten von Geekbench ausgeschlossen. Grund sei eine „Performance-Optimierung“, die gegen Regeln verstoße. So arbeitet OnePlus nicht mit einem Whitelisting, das Benchmarks mehr Power zur Verfügung stellen würde, sondern umgekehrt mit einem Blacklisting. Einige Apps werden also bewusst in der Leistung beschränkt und dürfen nicht auf die schnellsten Kerne des SoCs von. Qualcomm zugreifen. Da kann man vermutlich schon spekulieren, dass es bei so etwas um eine Erhöhung der Effizienz gehen könnte. Was OnePlus dazu sagt? Ein Statement dazu gibt es bereits:

Die oberste Priorität sei es, immer ein großartiges Benutzererlebnis mit den Produkten zu liefern, das zum Teil darauf basiert, schnell auf wichtiges Benutzerfeedback zu reagieren. Nach der Einführung des OnePlus 9 und 9 Pro im März haben uns einige Nutzer auf einige Bereiche hingewiesen, in denen wir die Akkulaufzeit und das Wärmemanagement der Geräte verbessern könnten. Als Ergebnis dieses Feedbacks hat unser Team im Bereich Forschung und Entwicklung in den letzten Monaten daran gearbeitet, die Leistung der Geräte bei der Verwendung vieler der beliebtesten Apps, einschließlich Chrome, zu optimieren, indem die Prozessoranforderungen der App mit der am besten geeigneten Leistung abgeglichen wurden. Dies hat dazu beigetragen, ein reibungsloses Erlebnis zu bieten und gleichzeitig den Stromverbrauch zu reduzieren. Dies kann sich zwar auf die Leistung der Geräte in einigen Benchmarking-Apps auswirken, aber unser Fokus liegt wie immer darauf, alles zu tun, um die Leistung des Geräts für unsere Benutzer zu verbessern

Vermutlich ist es für Unternehmen dann immer das Beste, dem Nutzer die Wahl zu lassen. Statt unsichtbar solche Frickeleien vorzunehmen, sollte man Buttons in die Oberfläche zimmern, die es erlauben, Perfomance-Modi zu wählen. Gibt es bei der Displaytechnologie ja auch – mit dem Hinweis, dass sich so etwas eben auch auf die Akkulaufzeit auswirken kann.

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realme TechLife Robot Vacuum ausprobiert: Solider Start in die Welt der Saugroboter

realme stellte Mitte Juni seinen neuen Saugroboter TechLife Robot Vacuum unter seiner Smart-Home-Marke TechLife vor. Man breitet sich da also mittlerweile über den Smartphone-Markt hinaus aus, für den man sicher immer noch in Europa am ehesten bekannt ist. Aber auch Smartwatches und Kopfhörer hat realme ja durchaus im Angebot. Ein Saugroboter ist jedoch neu für das Unternehmen. Mit 369 Euro (UVP) ist das frische Modell für einen Saugroboter mit LiDAR-Navigation bzw. Lasereinheit sogar preislich durchaus attraktiv platziert. Das war für mich Grund genug, mir den realme TechLife Robot Vacuum für einen Test einmal genauer anzuschauen.

Als Hintergrund: Ich selbst verwende den 360 S9 als den privaten Roboter-Staubsauger meiner Wahl. Mit dessen Leistung vergleiche ich den neuen realme TechLife Robot Vacuum also unter anderem direkt. Derzeit kann man den Saugroboter z. B. aus einem EU-Lager via AliExpress bestellen. Dabei gibt es eine Aktion, durch die ihr auf einen Early-Bird-Preis von 356,99 US-Dollar (umgerechnet etwa 302 Euro) kommen sollt. Beim Modell ohne Wisch-Kit klappt das mit dem Code „69ROBOT“. Über den Code „66ROBOT1“ könnt ihr wiederum das Set mit dem Mopping-Kit für 396,80 US-Dollar (umgerechnet etwa 336 Euro) erhalten. Der Versand erfolgt in beiden Fällen aus Frankreich. Diese Aktion läuft bis 20. Juli 2021.

Technische Daten des realme TechLife Robot Vacuum

  • Saugroboter mit LiDAR / Laser-Navigation
  • Kapazität des Staubbehälters: 600 ml
  • Kapazität des Wassertanks (optional erhältlich): 300 ml
  • Leistung: 3.000 pa
  • Lautstärke: 55 dB (nur bei niedrigster Saugstufe mit 500 pa)
  • Akkulaufzeit: Bis zu 300 Min. (niedrigste Saugstufe)
  • Akkukapazität: 5.200 mAh
  • App-Funktionen: Virtuelle Mauern, Nicht-Wisch-Zonen, Speicherung von 5 Karten, Zonenreinigung, verstellbar Saugstärke, Unterstützung für Amazon Alexa / Google Assistant, Anlegen von Zeitplänen
  • Maße / Gewicht: 350 x 100 mm /  3,3 kg
  • Lieferumfang: Saugroboter, zwei Seitenbürsten, Ladestation, Ladekabel Anleitung
  • Preis: 369 Euro

Was mir gut gefällt: Der realme TechLife Robot Vacuum nutzt zwei Seitenbürsten, was mehr und mehr zur Ausnahme bei Saugrobotern wird. Meiner Erfahrung nach hilft das aber durchaus, um ein paar Krümel mehr mitzunehmen. Der Akku hat hier mit 5.200 mAh die Standardgröße, die Saugkraft ist mit 3.000 pa stark. Etwas krude ist, dass realme für den Wassertank zum Moppen separat zur Kasse bittet.

Ausstattung und Verarbeitung

Man gewinnt direkt nach dem Auspacken des realme TechLife Robot Vacuums den Eindruck, dass realme sich hier ein wenig beweisen wollte. Denn auch wenn das Design des Saugroboters definitiv 0815 ist, wirkt die Verarbeitung für den Preis überdurchschnittlich. So sitzt an der Oberseite eine Glasplatte, was haptisch direkt etwas hochwertiger wirkt. Außerdem bindet man seine Markenfarbe Gelb für das Innere des Laserturms ein, was ein netter Akzent ist.

Die Glasoberfläche ist wertig, zeigt aber rasch jedes StaubkornDie Glasoberfläche ist wertig, zeigt aber rasch jedes Staubkorn

Der Staubbehälter wird nach vorne herausgezogen, was mir persönlich nicht so gut gefällt wie die nach oben zu öffnenden Behälter. Gerade wenn der Sauger aufgeladen wird, verschiebt man das Gerät bei realmes Bauweise der Wahl leichter. Wollt ihr Wischen, müsst ihr den Behälter komplett gegen das optionale Mopping-Kit austauschen. Jenes lag mir für den Test ebenfalls vor – hier ist dann wenigstens auch ein Ersatz-Mopp direkt dabei.

Der Lieferumfang des realme TechLife Robot Vacuums ist hingegen auf das Mindestmaß beschränkt. Ersatzbürsten fehlen und auch eine Fernbedienung glänzt durch Abwesenheit. Offenbar hat der Hersteller seine Ressourcen lieber in die Materialien des Roboters gesteckt, was man ihm wiederum auch nicht zum Vorwurf machen kann. Hinweis: Die beiliegende Anleitung war bei meinem Testgerät ausschließlich in englischer Sprache gehalten, die Verbindungsanleitung für die App, realme Link, hingegen auch auf Deutsch.

Praxistest

Der realme TechLife Robot Vacuum kann vier unterschiedliche Saugstufen anlegen: Quiet (500 pa), Normal (1.200 pa), Turbo (2.500 pa) und Max (3.00 pa). Die ausgewiesene Lautstärke von 55 dB erreicht ihr nur im Quiet-Modus, der in den meisten Szenarien wenig zielführend ist, weil er schlichtweg zu schwach saugt. Zwischen den Stufen Turbo und Maximum konnte ich wiederum in meinem Test bei den Saugergebnissen keinen Unterschied feststellen, sodass der zumindest minimal leisere Turbo-Modus für die meisten Nutzer ausreichen dürfte.

Teppiche lassen den Saugroboter im wahrsten Sinne des Wortes rasch auflaufen.Teppiche lassen den Saugroboter im wahrsten Sinne des Wortes rasch auflaufen.

Auffällig ist, dass der TechLife Robot Vacuum mit der Ladestation etwas ruppiger umgeht als Konkurrenzmodelle: realme weist darauf hin, dass jene unbedingt an der Wand zu positionieren sei. Derlei Hinweise ignorierte ich bei anderen Herstellern bisher immer gerne und hatte nie Probleme. Doch der realme TechLife Robot Vacuum „besprang“ die Station stets so beherzt, dass er erst zufrieden war und verharrte, wenn er sie tatsächlich bis an die Wand herangeschoben hatte.

Verspielt: Das Banner in der App-Übersicht kann angepasst werdenVerspielt: Das Banner in der App-Übersicht kann angepasst werden

Kurz zur App realme Link: Hier ist definitiv noch etwas Überarbeitungsbedarf vorhanden, was aber ebenso für die Firmware des Roboters gilt. So wollte ich beispielsweise einmal den Ladevorgang des Vacuums unterbrechen und ihn auf Tour schicken – ausreichend Ladung war mit 76 % vorhanden. Doch mein Plan führte zu einem Loop: Der Sauger verließ die Ladestation und kündigte den Reinigungsvorgang an. Nur zwei Sekunden später propagierte er dann jedoch, sich aufladen zu wollen. Kaum an der Ladestation angekommen und den Ladevorgang bestätigt, begann der soeben beschriebene Zyklus erneut. Unterbrechen konnte ich das nur durch wahlloses Pausieren / Starten des Lade- und Saugvorgangs, bis es dann irgendwann korrekt klappte.

Auch kam es einmal vor, dass ich – nichts Böses ahnend – am Rechner saß und der Roboter plötzlich das Reinigen startete – ohne, dass ich in der App einen Zeitplan hinterlegt hätte oder ihm den Befehl erteilt hätte. Das sind schon wahrnehmbare Mängel, die für eine noch recht unausgereifte Firmware sprechen.

Die Raumkarten sind präzise - die Fehlermeldung ergab sich durch meinen Badezimmerteppich.Die Raumkarten sind präzise – die Fehlermeldung ergab sich durch meinen Badezimmerteppich.

In der App könnt ihr dabei nicht nur virtuelle Wände einrichten, sondern auch kleinere, abgesteckte No-Go-Zonen oder eben Sperrgebiete fürs Wischen. Verbesserungswürdig bei den Saugergebnissen: Der realme TechLife Robot Vacuum könnte näher an Kanten heranfahren. So verstreute ich in der Küche etwas Rosmarin, um zu beobachten, wie sich der kleine Helfer so schlägt. Generell saugte er es gut auf, schob aber mit den Bürsten einen Rest an den Rand der Küchenzeile. Anschließend blieben die Kräuter dort dann auch liegen. Hier könnte realme die Navigation optimieren, denn der Sauger ist momentan zu übervorsichtig.

Angenehm ist die Lautstärke: Selbst auf der höchsten Stufe ist realmes Modell trotz höherer Leistung leiser als mein 360 S9. Mein Badezimmerteppich war übrigens auch für dieses Modell die Achillesferse und sorgte für mehrmaliges Steckenbleiben. Putzig ist dabei die englischsprachige Stimme, deren Grammatik manchmal zu wünschen übrig lässt. Nach der Befreiung aus dem Teppich erhielt ich etwa die Ansage „Cleaning continue“. Dass es dabei bisher keine deutsche Sprachausgabe gibt, ist zu verschmerzen. Schräg ist jedoch, dass man aus einer englischen Frauen- oder einer Kinderstimme wählen kann. Die vermeintliche Kinderstimme, welche sogar als Standard eingerichtet ist, klingt für meine Ohren allerdings auch nach einer jungen Frau.

Zur Integration von Alexa und dem Google Assistant ist zu sagen, dass ihr darüber den Saugvorgang starten oder beenden könnt, mehr ist dann aber nicht drin. Zum Wischen ist zu erwähnen, dass die Ergebnisse hier weder schlechter noch besser sind, als bei anderen Saugern mit Wischfunktion ohne vibrierende Pads. Im Wesentlichen zieht der Saugroboter also einen nassen Lappen mit. Dadurch lassen sich leichte Verschmutzungen beseitigen, für alles andere müsst ihr aber selbst ran. Ich persönlich würde daher wohl auf das Mopping-Kit verzichten.

Fazit

Mit dem realme TechLife Robot Vacuum liefert der Hersteller einen gelungenen Einstieg in den Markt für Saugroboter. Vor allem Preis und Verarbeitung überzeugen hier voll und ganz. So ist der Saugroboter mit seiner Glasoberseite hochwertiger als viele Konkurrenzmodelle und nutzt zwei Seitenbürsten. Auch die Betriebslautstärke ist sehr angenehm und frei von hochfrequentem Pfeifen. Da hat realme bei der Konstruktion alles richtig gemacht.

Ein paar Firmware-Updates könnten dem Roboter allerdings nicht schaden: So dürfte der Sauger gerne näher an Ränder heranfahren und hat noch mit einigen Software-Macken zu kämpfen. Zum ausgerufenen Preis ist der realme TechLife Robot Vacuum durchaus interessant, zumal er fünf unterschiedliche Maps speichern kann und recht vielfältige Möglichkeiten für No-Go-Areale bietet. Man merkt dem Produkt aber eben softwareseitig an kleinen Details an, dass noch viel Optimierungsbedarf herrscht.

Ich bin jedenfalls gespannt, wie realme in Zukunft seine TechLife-Marke ausbauen wird. Die Konkurrenz auf dem Markt der Saugroboter ist enorm. Hält man sich nun ran und optimiert die Navigation und die Firmware weiter, dann ist der TechLife Robot Vacuum eine ernstzunehmende Konkurrenz für die etablierten Platzhirsche.

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Braun Audio bringt Premium-Smart-Speaker der neuen LE-Serie auf den Markt

Braun Audio will an die Glanzzeiten des Braun-Konzerns anknüpfen, der vor allem unter dem Chefdesigner Dieter Rams international Aufmerksamkeit erregte. Sein minimalistischer Stil war etwa auch dem ehemaligen Apple-Designer Jony Ive ein Vorbild. Nun erscheint eine Neuauflage der Lautsprecher der LE-Serie, welche das klassische Design mit moderner Technik kombinieren soll.

Die smarte Premium-Lautsprecher-Serie umfasst drei unterschiedliche Größen, die LE01, LE02 und LE03. Erhältlich sind diese in zwei Farbvarianten (Schwarz, Weiß). Die Lautsprecher lassen sich einzeln, als Stereo-Paare aber auch via Multiroom-Funktion verwenden. An den Speakern gibt es jeweils an der Oberseite Bedienelemente, etwa zum Pausieren der Wiedergabe, aber auch die Verbindung mit und Steuerung über eine Begleit-App ist möglich. Chromecast built-in soll dabei für mehr Flexibilität sorgen. Auch der Google Assistant ist kompatibel. Wer eher im Apple-Kosmos zu Hause ist, kann AirPlay 2 einspannen. Generell sind natürlich Verbindungen via Bluetooth möglich.

Eine Privatmodus-Taste trennt die integrierten Mikrofone physisch vom Strom. Preislich müsst ihr euch je nach Modell aber auf etwas gefasst machen: Das große Flaggschiff-Modell LE01 ist für 1.199,00 Euro zu haben. Der etwas kleinere LE02 kostet 799,00 Euro. Der Kompaktlautsprecher LE03 ist in seiner Standardversion für 379,00 Euro und als limitierten Sonderedition für 399,00 Euro erhältlich. Sollte euch das neutrale Design ansprechen, kann man sich das natürlich überlegen, wenn auch der Klang passt. Der ist aus der Ferne freilich nicht zu beurteilen.

Beim Kauf eines LE-Lautsprechers mit Bodenständer lädt Braun Audio seine Kunden zu einem Konzerterlebnis freier Wahl ein. Die Aktion gilt für alle Braun Händler und wird ab 1. August in Deutschland, Österreich und der Schweiz ausgerollt (jeder Kunde kann beim Kauf mit Bodenständern, einen Konzertgutschein im Wert von 50 Euro lösen). Die Aktion läuft bis 31.12.2021. Außerdem wird die Aktion „Braun 100“ verlängert. Sie gilt für alle Braun-Jubiläumsprodukte. Kunden können unter https://braun100jahre.de/ ihren Kaufbeleg hochladen und jeder 100. registrierte Einkauf wird kostenlos erstattet.

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