Bosch Smart Home Bewegungsmelder II mit Matter-Support ist da




Bosch bringt mit dem Bewegungsmelder II [ M] ein neues Modell in die Regale, das direkt zum Start 49,95 Euro kostet. Ich sage nichts mehr über Preise von Aqwara oder so… Der Sensor deckt einen Bereich von bis zu 13 Metern ab und ist nach EN Grad 2 zertifiziert. Ein Kleintierfilter sorgt dafür, dass Haustiere oder Saugroboter bis zu einer Höhe von 70 Zentimetern keine Fehlalarme auslösen. Falls jemand ungefragt am Gerät hantiert, schlägt ein Abriss-Alarm an.

Das Gehäuse ist nach IP55 wetterfest, weshalb der Einsatz im Garten oder an der Hauswand kein Problem darstellt. Kleben oder Schrauben ist beides möglich, auch in Ecken oder freistehend. Ein interessanter Kniff ist das verbaute Orientierungslicht. Dieses leuchtet bei Bewegung im Dunkeln auf, lässt sich aber auch als Statusanzeige für die Alarmanlage nutzen. Wer nachts durch den Flur läuft, bekommt so direkt Licht, ohne die Deckenlampe einschalten zu müssen. Die Helligkeit und Empfindlichkeit regelt der Nutzer über die App.

Technisch gesehen steckt mehr als nur ein Bewegungssensor im Gehäuse, denn auch Temperatur und Umgebungshelligkeit werden erfasst. Diese Daten lassen sich für Automationen bei der Heizung oder Beschattung nutzen. Dank Matter-Unterstützung funktioniert das Teil nicht nur im Bosch-eigenen System, sondern lässt sich in andere Smart-Home-Umgebungen einbinden. Das Orientierungslicht lässt sich zudem per Knopfdruck wie eine kleine Taschenlampe aktivieren. Wer eine Eyes Innenkamera II besitzt, kann bei Alarmmeldungen direkt das Livebild zur Prüfung heranziehen. Das Gerät ist ab sofort im Handel verfügbar.

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MOVA P70 Pro Ultra: Neuer Saugroboter startet




MOVA, eine Untermarke von Dreame, schiebt mit dem P70 Pro Ultra ein neues Modell unterhalb der absoluten Flaggschiff-Serie nach. Das Gerät soll Highend-Funktionen in Preisregionen bringen, die nicht direkt das Konto sprengen. Das Teil kommt mit einer Saugleistung von stolzen 30.000 Pa daher und soll damit so ziemlich alles wegholen, was auf dem Boden landet, egal ob Tierhaare oder festsitzender Schmutz in den Fugen. Klingt mutig, denn Letzteres ist oft der Endgegner.

Beim Wischen setzt der Hersteller auf zwei rotierende Mopps, die mit 260 Umdrehungen pro Minute und mit ordentlich Anpressdruck von 12 Newton über den Boden scheuern. Das Ziel: Nicht nur feucht durchwischen, sondern Flecken wirklich wegkriegen. Die Basisstation wäscht die Mopps mit 100 Grad heißem Wasser aus. Das soll Bakterien und Gerüche eliminieren, bevor das System die Lappen in etwa einer Stunde wieder trocken föhnt. Die Station übernimmt zudem das Entleeren des Staubbehälters und das Nachfüllen von Wasser und Reinigungsmittel, sodass man im Alltag wenig mit dem Gerät am Hut hat.

In Sachen Navigation verbaut MOVA ein System aus Lasernavigation und einer Kamera mit 3D-Licht. Laut Datenblatt erkennt der Roboter über 280 verschiedene Objekte, um Kabeln oder herumliegendem Spielzeug geschickt auszuweichen. Wer in einer verwinkelten Bude wohnt, dürfte davon profitieren, weil der kleine Helfer seltener stecken bleibt.

Preislich geht der P70 Pro Ultra für 699 Euro an den Start. Wer schnell entschlossen ist, bekommt das Modell im Zeitraum vom 29. April bis zum 12. Mai 2026 bei den üblichen Verdächtigen wie Amazon, MediaMarkt oder direkt beim Hersteller für 599 Euro. Damit liegt er preislich ein gutes Stück unter den Top-Modellen anderer Marken, ohne bei den Kernfunktionen allzu viele Federn zu lassen.

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Eufy C15: Neuer Mähroboter ohne Begrenzungsdraht für kleinere Gärten

Der Markt für kabellose Mähroboter bekommt Zuwachs. Eufy hat mit dem C15 ein neues Gerät angekündigt, das sich an Gartenbesitzer mit Rasenflächen bis 500 Quadratmeter richtet. Statt Begrenzungsdrähte im Boden zu verlegen oder eine externe RTK-Antenne aufzustellen, setzt der C15 auf ein kamerabasiertes Navigationssystem namens TrueVision, das mit KI-Unterstützung arbeitet. Nach dem Aufstellen erfasst der Roboter laut Hersteller seine Umgebung selbstständig und plant darauf basierend die Mähwege – so wie es auch schon seine beiden Vorgänger E15 und E18 tun.

Die verbauten Kameras übernehmen gleichzeitig die 3D-Hinderniserkennung. Die Software soll dabei über 300 verschiedene Objekte erkennen können, darunter auch Kleintiere wie Igel – bei denen der Roboter stoppt, bevor er zu nah heranfährt. Eufy gibt außerdem an, dass die Navigation auch in engen Durchgängen oder stark beschatteten Bereichen unter Bäumen funktioniert. Kommt Regen auf oder wird es dunkel, fährt das Gerät eigenständig zurück in die Basisstation.

Beim Mähen selbst arbeitet der C15 mit einem parallelen Schnittmuster und kann auch Rasenkanten bearbeiten. Erkennt das System Lücken oder unsauber gemähte Stellen, soll es diese automatisch nachbearbeiten. Die Lautstärke liegt laut Datenblatt bei 58 Dezibel. Konfiguriert wird alles über die Smartphone-App, über die sich Mähzonen und No-Go-Bereiche festlegen, Zeitpläne einrichten sowie Schnitthöhe und Mährichtung anpassen lassen. Virtuelle Wände sind ebenfalls möglich.

Der offizielle Verkaufsstart ist der 22. Mai 2026. Das Basismodell kostet 899 Euro, die Version inklusive Garage 999 Euro. Wer bis zum 21. Mai vorbestellt und einen Euro Anzahlung leistet, bekommt zum Start 150 Euro Rabatt auf das Modell mit Garage. Vorbestellungen sind bereits über die Herstellerwebseite möglich.

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Xiaomi 17 und mehr sind jetzt Teil der Entwickler-Vorschau zu Android 17

Xiaomi hat gute Nachrichten für Entwickler und experimentierfreudige User: So stoßen Smartphones des Unternehmens offiziell zum Android 17 Developer Preview Program hinzu. Konkret betrifft das die Modelle Xiaomi 17, Xiaomi 17 Ultra,das Leica Leitzphone powered by Xiaomi und auch das Xiaomi 15T Pro. Die entsprechenden Preview-ROMs zum Flashen stellt der Hersteller auch bereit.

Es ist darauf hinzuweisen, dass Android 17 natürlich immer noch in der Vorschau steckt und Bugs enthält. Zudem ist noch gar nicht der volle Funktionsumfang an Bord. Xiaomi mahnt deswegen auch, dass ihr die Preview nicht auf ein Gerät spielen solltet, das als Daily-Driver zum Einsatz kommt. Bei der Installation werden überdies alle bisherigen Daten auf dem jeweiligen Gerät gelöscht. Xiaomi teilt allerdings auch die Original-ROMs, damit es im Zweifelsfall möglich ist, zur regulären Firmware zurückzukehren.

Die Downloads zur Android-17-Vorschau findet ihr hier. Nachdem ihr die Dateien heruntergeladen habt, solltet ihr sie zum Pfad der File-Manager-App in den Ordner „Download“ kopieren, sofern sie nicht direkt dort gespeichert worden sind. Anschließend wechselt ihr in die Systemeinstellungen, in den Bereich „Über das Telefon“ und klickt dann auf „Xiaomi HyperOS“. Jetzt tippt ihr „Xiaomi HyperOS“ am oberen Bildschirmrand zehnmal an. Über die drei Punkte rechts oben könnt ihr nun das „Updatepaket auswählen“ und schließlich die Beta installieren.

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Amazon bringt den Dark Mode auf die farbigen Kindles




Wer sich einen Kindle Colorsoft oder einen Scribe Colorsoft zugelegt hat, kennt das Problem mit dem hellen Bildschirm am Abend. Bisher fehlte den Modellen mit Farb-E-Ink die Option für den dunklen Modus, den die normalen Kindles schon lange beherrschen. Amazon schiebt nun endlich das passende Update nach. Die Verteilung startet ab sofort, kann sich aber über ein paar Wochen hinziehen – ihr kennt das Spiel ja.

Nutzer finden die Einstellung nach der Aktualisierung entweder direkt über die Werkzeugleiste am oberen Bildschirmrand oder tief vergraben im Menü unter Einstellungen, Bildschirm und Helligkeit sowie Erscheinungsbild. Nett gelöst ist die Trennung der Ansicht. Wer möchte, taucht nur die Menüs in dunkle Farben und lässt die Buchseiten hell oder stellt alles einheitlich um. Neben dem Dark Mode landet auch eine Funktion namens Smart Shapes auf den Geräten. Damit lassen sich krumme Skizzen automatisch in ordentliche Diagramme verwandeln, was vor allem beim Scribe sinnvoll erscheint.

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