Xbox plant Werbeplattform zur Platzierung von Werbung in Spielen

Meme-Foto, auf dem die Xbox Series S abgebildet ist. Auf dem schwarzen Kreis auf der Oberseite, der die Konsole ziert, befindet sich Grillfleisch. Weil die Optik der Konsole einem Grill ähnelt. Der Koch ist natürlich Phil Spencer.

Microsoft Xbox könnte an einer neuen Werbeplattform arbeiten, die die Platzierung von Werbeanzeigen innerhalb von Videospielen ermöglicht. Laut Business Insider verhandle Microsoft dazu mit Werbeagenturen.

Ziel des Projekts ist es, die beschränkte Anzahl an Werbemöglichkeiten auf der Xbox-Plattform auszuweiten. Immer mehr Spiele funktionieren nach dem Free-to-Play-Konzept. Bei diesem steht das Grundspiel jedem gratis zur Verfügung. Zur Finanzierung der Entwicklung greifen Publisher stattdessen auf kleine In-Game-Käufe zurück, beispielsweise neue Kleidungsstücke für den eigenen Charakter.

Ehemals wurden neue Inhalte oder stärkere Waffen zum Kauf angeboten, doch dieses Konzept ist nicht mehr zeitgemäß. Spieler lehnen nämlich eine Benachteiligung ab, wenn sie nicht mit den neuesten und teuersten Gegenständen rumlaufen. Außerdem stehen Entwickler unter Druck, stetig neue Inhalte zu liefern, damit die Spieler motiviert bleiben.

Werbung in Spielen soll unauffällig sein

Fortnite x Xbox-Banner

Wer an Werbung in Videospielen denkt, dem kommen Handy-Spiele in den Sinn, die durch Werbung den Spielfluss unterbrechen. Denn meistens kommen Werbeanzeigen im Vollbildformat zum Einsatz. Das Xbox-Team ist sich bewusst, dass Besitzer einer Konsole keine Werbung erwarten. Deswegen soll die Werbung ausschließlich in unauffälliger Form auftreten.

Beispiele hierfür wären die Werbebanden in Fifa, die bereits Logos von diversen Firmen in Szene stellen. Somit kommt in EAs Fußballsimulation seit Jahren die Art von Werbung zum Einsatz, die Microsoft anstrebt. Statt während der Entwicklung diverse vordefinierte Werbeverträge abzuschließen, könnten die Banden zu einer dynamischen Werbefläche im Hintergrund mutieren, die flexibel die aktuellen Werbekampagnen darstellt. Somit mutiert eine einmalige Einnahmemöglichkeit zu einem passiven Einkommen,

Weitere denkbare Einsätze wären Werbetafeln in Rennspielen, kurze Werbeeinblendungen während der Wartezeit in Lobbys oder während GTA Online lädt.

Zum Start sollen nur ausgewählte Marken ihre Werbung schalten können, um zu gewährleisten, dass es nicht die Spieleerfahrung stört.

Xbox bringt die moderne Art zu werben

Manchmal schmerzt es ansehen zu müssen, wie stark die Kommerzialisierung von Videospielen voranschreitet. Allerdings ist dies eine logische Konsequenz einer enorm lukrativen Industrie und einem schnelllebigen Markt.

Microsoft Xbox arbeitet an die Zukunft der Monetarisierung von Videospielen. Entwickler und Publisher, deren kostenlose Videospiele eine hohe Anzahl an Spielern bindet, können gutes Geld verdienen, ohne unfaire In-Game-Gegenstände verkaufen zu müssen.

Dementsprechend geht das Xbox-Team den richtigen Schritt. Der bei Markteinführung trotzdem viel Gegenwind erzeugen wird. Werbung kommt nie gut an, besonders bei fehlender Blockierungsmöglichkeit. Zudem dürften Datenschutzbedenken in den Vordergrund rücken, da personalisierte Werbung deutlich ertragreicher ist.


via: Dr. Windows

#DealMonitor – Unicorn Grover sammelt 330 Millionen ein – Productsup bekommt 70 Millionen – Warehousing1 sammelt 10 Millionen ein

#DealMonitor

Der #DealMonitor, unsere Übersicht über Investments und Exits, bietet werktäglich alle Deals des Tages. Heute geht es um Grover, Productsup, Warehousing1, Markt Pilot, Legendary Play, Optimate, livil, Ceezer, Goodly Innovations, Bling und Cylindo.

Unicorn Grover sammelt 330 Millionen ein – Productsup bekommt 70 Millionen – Warehousing1 sammelt 10 Millionen ein

Donnerstag, 7. April 2022VonTeam

Im #DealMonitor für den 7. April werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Grover 


Jetzt offiziell: Der Climate-Tech-Fonds Energy Impact Partner und Fasanara Capital investieren 110 Millionen Eigenkapital bzw. 220 Millionen Fremdkapital in Grover. “Mit der Eigenkapitalfinanzierung überschreitet Grover erstmals die Milliardenbewertung”, teilt das Unternehmen mit. Grover ist damit – wie bereits im aktuellen Insider-Podcast berichtet – ein Unicorn. Im Zuge der investmentrunden investieren auch Co-Investor Partners, Korelya Capital, Mirae Asset-LG Electronics New Growth Fund, Viola Fintech, Assurant, coperion, Media-Fonds German Media Pool und SevenVentures in das Unternehmen. Das Berliner Startup, das insbesondere Unterhaltungselektronik vermietet, wurde 2015 von Michael Cassau gegründet. Der englische Kapitalgeber Fasanara Capital stellte Grover im Rahmen einer sogenannten Asset-Backed-Finanzierung bereits mehr als 1 Milliarde US-Dollar zur Verfügung. “Mit dem frisch eingesammelten Kapital will Grover sein unternehmerisches Ziel, den Zugang zu Technik-Produkten zu revolutionieren, weiter vorantreiben. Zudem plant das Berliner Start-Up-Unternehmen die Expansion in weitere Länder, sowie den massiven Ausbau seiner Abonnentenzahlen in bestehenden Märkten wie Deutschland, Österreich, Spanien, den Niederlanden sowie den USA, beschleunigen”, teilt das Unternehmen mit. Mehr über Grover

Productsup 


 Bregal Milestone und Nordwind Capital investieren 70 Millionen US-Dollar in Productsup. “Die Investition wird es Productsup ermöglichen, seine Produktentwicklung weiter voranzutreiben, Fusions- und Akquisitionsmöglichkeiten zu nutzen, sein Partnernetzwerk zu stärken und in neue Märkte zu expandieren, um seine Position als führende globale Lösung für den Erfolg im Handel zu festigen.”, teilt das Unternehmen mit. Das Berliner Unternehmen, das 2010 von Kai Seefeldt und Johannis Hatt gegründet wurde, kümmert sich um “Datenintegration im E-Commerce”. Nordwind Capital und die Deutsche Handelsbank investieren zuletzt 20 Millionen Dollar in das Unternehmen, das von Vincent Peters und Stefan Sonntag geführt wird. Insgesamt flossen nun schon mehr als 115 Millionen Dollar in Productsup. 250 Mitarbeiter:innen arbeiten derzeit für Productsup. Mehr über Productsup

Warehousing1


 Schenker Ventures, die Logistiktochter Bahn-Tochter DB Schenker, Aster Capital, Wille Finance, HV Capital und Base10 Partners investieren 10 Millionen Euro in Warehousing1 – siehe Handelsblatt. Das Berliner Startup, das 2018 von Nico Szeli, Nils Aschmann und Fabian Sedlmayr in München gegründet wurde, positioniert sich als “Fulfillment-Service für schnell wachsende E-Commerce-Unternehmen”. HV Capital, Base10 Partners, Discovery Ventures sowie die sennder-Gründer David Nothacker, Nicolaus Schefenacker und Julius Köhler investierten zuvor bereits eine siebenstellige Summe in das Logistik-Unternehmen. Warehousing1 ist das erste Investment von Schenker Ventures. Mehr über Warehousing1

Markt Pilot


Der Kölner Frühphasen-Investor Capnamic Ventures investiert 6,2 Millionen Euro in Markt Pilot. Das junge Unternehmen aus Esslingen, das 2020 von Tobias Rieker und Amin Oumhamdi gegründet wurde, setzt auf eine Software für Maschinenunternehmen, die Wettbewerbspreise und -lieferzeiten von Ersatzteilen automatisiert recherchiert. Mehr als 70 Unternehmen aus dem Segment Maschinen- und Anlagenbau setzen bereits auf die Jungfirma. 58 Mitarbeiter:innen arbeiten derzeit für Markt Pilot. 

Legendary Play


Bitkraft Ventures, MTG, 1Up Ventures und Level Up investieren 4 Millionen US-Dollar in Legendary Play. Das Unternehmen aus Berlin, das 2017 von Roman Frank, Philipp Karstaedt und Arvid Hahn als Meta Games gegründet wurde, entwickelt Mobile Games für mobile E-Sports-Fans. “The funding will enable Legendary Play to develop new mobile games designed for the esports audience”, teilt das Unternehmen mit.

Optimate 


Das Technologieunternehmen Trumpf investiert 3,2 Millionen Euro in sein Spin-off Optimate. Das Unternehmen aus Stuttgart, das 2020 von Jonas Steiling und Martina Trinczek gegründet wurde, entwickelt eine KI-basierte Softwarelösung, mit der Blechbearbeiter ihre Bauteile verbessern können. Das Ziel dabei ist es, dadurch die Herstellkosten in der Blechbearbeitung zu senken. 7 Mitarbeiter:innen arbeiten derzeit für Optimate.

livil


bmp Ventures investiert 1,2 Millionen in livil. Das Startup aus Moers, das 2020 von Nils Frers gegründet wurde, gibt Autofahr:innen die Möglichkeit, E-Mails, Instant Messages und Co. während der Fahrt via Spracheingabe zu nutzen. ??”Man kann sich das modulare Software-System wie einen Adapter vorstellen, der diverse Office-Tools standardisiert und miteinander im Fahrzeug nutzbar macht”, teilt die Jungfirma mit. Zielgruppe sind Privatpersonen als auch Geschäftskunden.

Ceezer


Jetzt offiziell: Picus Capital investiert – wie Ende Januar im Insider-Podcast berichtet – 1 Million Euro in Ceezer. Das ClimateTech aus Berlin, das von Magnus Drewelies, zuletzt Park Now, und Jan Oltmanns, zuletzt BCG, gegründet wurde, positioniert sich als “digital-first carbon bank”. Auf der Website heißt es: “Ceezer uses external and proprietary data to help companies seamlessly offset and remove the footprint they cannot currently reduce.”

Goodly Innovations


 Bayern Kapital, BayBG Bayerische Beteiligungsgesellschaft, ein “Family Office sowie Business Angels” investieren eine siebenstellige Summe in Goodly Innovations. Das Unternehmen aus München, das 2016 von Robert Hoffmeister gegründet wurde, entwickelt eine Augmented-Reality-Systems namens OptiworX, das die Effizienz in der Produktion der Pharma- und Biotech-Industrie verbessern und Kosteneinsparungen ermöglichen soll.

Bling 


Der Berliner Geldgeber La Famiglia, Fußballweltmeister André Schürrle und Unternehmerin Verena Pausder investieren in Bling. Das Berliner FinTech, das 2021 von Nils Feigenwinter gegründet wurde, setzt auf eine Konto-Lösung mit Pre-Paid-Karte und App, die sich an Jugendliche und Familien richtet. “Mit Bling bezahlen Kinder & Jugendliche selbständig. Und mit der dazugehörigen App lernen sie den Umgang mit Geld”, teilt das Satrtup zum Konzept mit.

MERGERS & ACQUISITIONS

Cylindo 


Das Unternehmen Chaos, das kürzlich aus der Fusion von Enscape und der Chaos Group entstanden ist, übernimmt Cylindo, das auf 3D-Produktvisualisierungen setzt. “Der Zusammenschluss, den die bestehenden Investoren LEA Partners und TA Associates unterstützen, ermöglicht Chaos das umfassende Ökosystem für 3D-Visualisierung weiter auszubauen. Gemeinsam wollen Cylindo und Chaos den Bereich 3D-Visualisierung weiter demokratisieren, indem sie 3D-, Augmented-Reality- und Virtual-Reality-Technologien und -Inhalte leichter zugänglich machen”, teilt das Unternehmen mit.

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Foto (oben): azrael74

Black Shark 5, 5 Pro und 5 RS vorgestellt

Black Shark hat heute drei neue Gaming-Smartphones präsentiert: die Black Shark 5, Black Shark 5 Pro und Black Shark 5 RS. Das Flaggschiff ist freilich die Pro-Version, welche auch als einzige auf den aktuellen Qualcomm Snapdragon 8 Gen 1 setzt.

Hier läuft die Kühlung über gleich zwei Vapor Chambers. Im Inneren stecken je nach gewählter Variante 8, 12 bzw. 16 GByte RAM und 256 bzw. 512 GByte Speicherplatz. Wer die Version mit 512 GByte erwirbt, erhält laut dem Hersteller einerseits 256 GByte UFS-3.1-Speicherplatz, aber auch 256 GByte NVMe-Speicher. Laut dem Hersteller werde so bzw. dank DM Cache die Schreib- und Lesegeschwindigkeit stark erhöht.

Der Akku mit 4.650 mAh lässt sich mit 120 Watt schnell wieder aufladen. Spannend für Gamer: Ist der Netzstrom angeschlossen und ihr zockt, dann kann der Akku sozusagen umschifft werden und es wird direkt der Saft aus der Steckdose verwendet. Das Display des Black Shark 5 Pro verwendet ein AMOLED-Panel mit 10-bit, HDR10 , 144 Hz Bildwiederholrate, 720 Hz Touch-Abtastrate. 6,67 Zoll Diagonale und FHD als Auflösung. Es sind, wie beim Vorgängermodell, auch wieder spezielle Schultertasten integriert.

Stereo-Lautsprecher könnt ihr genau so voraussetzen wie eine Hauptkamera mit 108 (Weitwinkel 13 (Ultra-Weitwinkel) 5 (Telemakro) Megapixeln. Im Handel ist das Black Shark 5 Pro ab dem 2. April für umgerechnet 595 Euro zu haben. Dabei handelt es sich um den chinesischen Preis. Zum internationalen Launch sollen noch Informationen folgen.

Das Black Shark 5 RS setzt auf den Qualcomm Snapdragon 888 oder auch 888 , wenn ihr die Variante mit 12 GByte RAM und 256 GByte Speicherplatz kauft. Auch hier wird der Speicherplatz so wie beim Pro-Modell aufgeteilt und es kommen zwei Vapor Chambers zur Kühlung zum Einsatz. Das Display ist offenbar weitgehend zum Pro-Modell identisch. Der Akku kann weiterhin mit 120 Watt aufladen, steht aber bei 4.500 mAh. Auch die speziellen Schultertasten sind erneut vorhanden. Selbiges gilt auch für die Stereo-Speaker.

Das Black Shark 5 RS setzt auf eine abgespeckte Hauptkamera mit 64 (Weitwinkel) 13 (Ultra-Weitwinkel) 5 (Telemakro) Megapixel. Dieses Gaming-Smartphone ist ab umgerechnet 465 Euro zu haben.

Das Black Shark 5 setzt nun auf den Qualcomm Snapdragon 870 und nur noch „normalen“ UFS-3.-Speicherplatz (128 / 256 GByte) sowie 8 bzw. 12 GByte LPDDR5-RAM. Die Kühlung mit zwei Vapor Chambers bleibt erhalten. Auch das Display weist zu den anderen beiden Modellen identische Specs auf. Die Schultertasten behält man ebenfalls bei. Zu beachten ist, dass die Black Shark 5 und 5 Pro JOY UI 13 verwenden, während das RS-Modell noch Joy UI 12.8 verwenden muss.

Die Kameras des Black Shark 5 Pro sind an der Rückseite zum RS identisch. Für den Akku sind hier wieder 4.650 mAh mit 120-Watt-Ladung drin. Auch der spezielle Netzstrom-Modus kann wieder genutzt werden. Das Black Shark 5 startet in China ab umgerechnet 380 Euro.

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Sony: PlayStation-Abonnement vielleicht schon nächste Woche

Team Xbox fischt viele Kunden mit dem Game Pass ab. Einmal monatlich zahlen und viele Spiele zur Auswahl haben. Soll ja auch bei Sony vor der Tür stehen. Laut Bericht in der nächsten Woche schon. Das PlayStation-Abonnement, das unter dem Codenamen Spartacus entwickelt wird, ist Sonys Antwort auf den Xbox Game Pass.

Sonys Game Pass wird mit einer Reihe von Hits aus den letzten Jahren an den Start gehen, so mit der Sache vertraute Personen. Der neue Service von Sony wird zwei aktuelle Angebote, PlayStation Now und PlayStation Plus, kombinieren. Die Kunden werden aus mehreren Stufen wählen können, die Kataloge mit modernen Spielen und Klassikern aus älteren PlayStation-Epochen enthalten.

Aus Dokumenten, die Bloomberg im vergangenen Jahr erhalten hat, geht hervor, dass die teuerste Stufe den Spielern auch Zugang zu erweiterten Demos und die Möglichkeit bietet, Spiele über das Internet zu streamen.

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Mario Kart 8 Deluxe: Erste DLC-Welle mit neuen Strecken kommt am Freitag

Mario Kart 8 Deluxe wird mit dem „Booster-Streckenpass“, einem DLC, schrittweise aufgebohrt. So bringt man in sechs Wellen bis Ende 2023 jeweils acht neue Strecken mit, sodass man am Ende auf 48 überarbeitete Strecken aus der gesamten Mario-Kart-Reihe kommt. Während der Booster-Streckenpass wahlweise als kostenpflichtiger Download-Inhalt für 24,99 Euro verfügbar ist, gibt es das Erweiterungspaket für Nintendo-Switch-Online-Mitglieder mit Erweiterungspaket kostenlos.

Für Switch-Online-Abonnenten mit dem Paket lässt sich die erste Welle des Streckenpass bereits vorab herunterladen, sodass ihr zur Veröffentlichung am Freitag direkt loslegen könnt. Im Zuge der ersten Welle am 18. März sind unter anderem die Strecken Kokos-Promenade (Wii), Schoko-Sumpf (Nintendo 64) und die Tokio-Tempotour (Mobile) mit von der Partie.

1. Welle – Ab 18. März 2022

Goldener Turbo-Cup


Paris-Parcours (Mario Kart Tour)


Toads Piste (Mario Kart 7)


Schoko-Sumpf (Mario Kart 64)


Kokos-Promenade (Mario Kart Wii)

Glückskatzen-Cup


Tokio-Tempotour (Mario Kart Tour)


Pilz-Pass (Mario Kart DS)


Wolkenpiste (Mario Kart: Super Circuit)


Ninja-Dojo (Mario Kart Tour)

Als Mitglied für #NintendoSwitchOnline Erweiterungspaket kannst du den #MarioKart 8 Deluxe – Booster-Streckenpass bereits jetzt ohne zusätzliche Kosten herunterladen, damit du am Freitag zur Veröffentlichung direkt loslegen kannst!

Jetzt herunterladen: https://t.co/LJkItszz1J pic.twitter.com/csTDeeVIsZ

— Nintendo DE (@NintendoDE) March 15, 2022

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