#DealMonitor – KoRo sammelt 35 Millionen ein – apaleo erhält 20 Millionen – Deutsche Bank investiert in Aleph Alpha

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#DealMonitor KoRo sammelt 35 Millionen ein apaleo erhält 20 Millionen Deutsche Bank investiert in Aleph Alpha caera erhält Millionensumme Investorengruppe kauft MetricsCosmetics Rheindigital übernimmt fyrfeed

KoRo sammelt 35 Millionen ein – apaleo erhält 20 Millionen – Deutsche Bank investiert in Aleph Alpha

Mittwoch, 20. November 2024VonTeam

Im #DealMonitor für den 20. November werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

KoRo


 Coefficient Capital, Five Seasons Ventures, HV Capital, Partech, Haub Legacy, SevenVentures und Co. investieren 35 Millionen in KoRo. Das Berliner Unternehmen, 2014 von Constantinos Calios und Robert Schyska gegründet, positioniert sich als “Online-Vertrieb von haltbaren und naturbelassenen Lebensmitteln sowie Zubehörartikel”. In der aktuellen Selbstbeschreibung nennt sich das Unternehmen selbst “Snacking-Marke”. “Die Finanzierung ermöglicht es KoRo, seine profitable Wachstumsstrategie weiter zu verfolgen, sein innovatives Produktsortiment zu erweitern und die starke Präsenz in Europa – insbesondere in Frankreich, Italien und der Benelux-Region – auszubauen”, teilt das Team mit. SevenVentures, Associated British Foods, Haub Legacy Ventures und Altinvestoren wie HV Capital, Five Seasons Ventures und Partech investierten zuletzt 20 Millionen Euro in KoRo. Das Unternehmen beschäftigt derzeit mehr als 300 Mitarbeitende. 2022 erwirtschaftete KoRo einen Umsatz in Höhe von 86,9 Millionen Euro (Vorjahr: 61,5 Millionen). Mehr über KoRo

apaleo


 PSG Equity sowie die Altinvestoren Redalpine, Force Over Mass Capital und Rockaway Ventures investieren 20 Millionen Euro in apaleo. “Mit der neuen Finanzierung plant Apaleo, seine internationale Expansion gezielt voranzutreiben”, heißt es in einer Presseaussendung. Das Münchner Unternehmen, 2017 von Ulrich Pillau, Martin Reichenbach, Philip von Ditfurth und Stephan Wiesener gegründet, bietet eine cloud-basierte Software rund um das Thema Hotel-Management an. Das Unternehmen nennt sich “Property Management Plattform für die globale Beherbergungsbranche auf API-First Basis”. Zu den Kunden des Unternehmens zählen Marken wie citizenM, easyHotel, Falkensteiner Hotels & Residences, limehome, Korner Hotels, Miiro Hotels und Numa. In den vergangenen Jahren flossen rund 10 Millionen in apaleo. Mehr über apaleo

Aleph Alpha


Die Deutsche Bank investiert eine ungenannte Summe in Aleph Alpha – siehe auch Manager Magazin. Zudem erhöhen Unternehmen der Schwarz Gruppe (Lidl, Kaufland), Earlybird und Burda Principal Investments ihrer Anteile an Aleph Alpha. “Die Secondary-Transaktion erfolgt ein Jahr nach der erfolgreichen Series-B-Finanzierungsrunde”, teilt das Unternehmen mit. Die Anteile stammen von 468 Capital, Lakestar und OSS Capital. Das Heidelberger KI-Unternehmen, 2019 von Jonas Andrulis gegründet  entwickelt KI-Systeme, mit denen Unternehmen und Behörden ihre Prozesse automatisieren können. Mehr über Aleph Alpha

caera


 Bonventure investiert eine siebenstellige Summe in caera. Das Startup aus Soest, 2019 von Marlon Besuch und Michael Hummels gegründet, setzt auf ein “smartes Notrufarmband für mehr Sicherheit älterer Menschen”. Das frische Kapital soll insbesondere in “Produktentwicklung und Optimierung” sowie die Internationalisierung fließen. 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten derzeit für caera. 

MERGERS & ACQUISITIONS

MetricsCosmetics


Eine britische Investorengruppe um Nabil Kassem übernimmt im Rahmen eines strategischen Asset Deals die Ave & You-Mutter MetricsCosmetics. Das Beauty-Unternehmen aus Berlin, 2019 von Franziska Leonhardt und Prof. Dr. Dominik L. Michels gegründet, entwickelt “maßgeschneiderte Lösungen für individuelle Hautbedürfnisse und bietet eine umfassende Auswahl an Gesichts- und Körperpflegeprodukten”. Zum Start setzte das Team auf die Marke Ave & Edam. Mit dem Eigentümer im Hintergrund möchte das Unternehmen seinen “personalisierten Produkte” nun “weiterzuentwickeln und global zugänglich machen”.

Rheindigital – fyrfeed


Die Content-Marketing-Agentur Rheindigital übernimmt das Berliner Content-Marketing-Startup fyrfeed. “Die Rheindigital-Gruppe, die zu Beginn des Jahres die Filmproduktionsfirma Meavision erworben hatte, erweitert damit ihr Angebot um eine innovative, KI-gestützte Lösung zur Content-Erstellung”, heißt es in einer Presseaussendung. Investoren wie D11Z Ventures, IBB Ventures, Gateway Ventures sowie die Business-Angels Dan Phillips, Josef Arweck, Sven Rawe, Volker Asemann, Michael Naumann, Julius Göllner und Jochen Hummel investierten in den vergangenen Jahren rund 2 Millionen in fyrfeed. Mehr über fyrfeed

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Foto (oben): azrael74

#DealMonitor – Klarna übernimmt Stocard – und zahlt wohl mehr als 100 Millionen

#DealMonitor

Der #DealMonitor, unsere Übersicht über Investments und Exits, bietet werktäglich alle Deals des Tages. Heute geht es um Stocard und Klarna, her1, Noyes Technologies sowie Statpile.

Klarna übernimmt Stocard – und zahlt wohl mehr als 100 Millionen

Donnerstag, 22. Juli 2021VonTeam

Im aktuellen #DealMonitor für den 22. Juli werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

MERGERS & ACQUISITIONS

Stocard


  Der schwedische Payment-Riese Klarna übernimmt Stocard – siehe FinanceFWD. “Die Exitsumme ist nicht bekannt, dürfte aber im dreistelligen Millionen-Bereich liegen”, heißt es im Bericht. Dies deckt sich mit Infos, die uns zugespielt wurden. Bereits 2011 gründeten David Handlos, Björn Goß und Florian Barth das Startup Stocard. Mit der Stocard-App (60 Millionen Nutzer:innen) können Nutzer alle vorhandenen Kundenkarten und Coupons aufs Handy ziehen und ersetzen. Über das Mobile Wallet sind inzwischen aber auch Zahlungen möglich.  Im Sommer 2018 investierten Macquarie Capital, Shortcut, Alstin, rocketship.vc, der High-Tech Gründerfonds und Engelhorn 20 Millionen US-Dollar in Stocard. Insgesamt flossen in den vergangenen Jahren rund 31 Millionen in das FinTech. Im Geschäftsjahr 2019 erwirtschaftete die Jungfirma einen Jahresfehlbetrag in Höhe von 5,1 Millionen Euro. Im Vorjahr waren es 4,8 Millionen und 2017 sogar nur 2 Millionen. Insgesamt kostete der Aufbau von Stocard bis Ende 2019 rund 14,9 Millionen. Schon im vergangenen Jahr gab es erste Gerüchte über einen Exit bei Stocard. Damals schien aber eine weitere Investmentrunde wahrscheinlicher. Im Sommer des vergangenen Jahres war Gründer Goß in unserem Interview-Podcast zu Gast.

INVESTMENTS

her1


Five Seasons Ventures sowie die Altinvestoren Rheingau Founders und IBB Ventures investieren 5,5 Millionen Euro in her1. Das Berliner Startup, das früher unter dem Namen Ono Labs unterwegs war,  vertreibt “Wellcare-Produkte in den Bereichen Health, Beauty und Food. Entwickelt von Frauen für Frauen mit dem Ziel, die Gesundheit auf natürliche Weise zu stärken”. Konkret setzt die Jungfirma auf Nahrungsergänzungsmittel speziell für Frauen. Das Unternehmen wurde 2017 von Seriengründerin Chanyu Xu und Rheingau angeschoben. Insgesamt flossen nun schon 9 Millionen in her1. Mehr über her1

Noyes Technologies


Jetzt offiziell:  VSquared Ventures, 468 Capital und Abacon Capital investieren 3,8 Millionen US-Dollar  in Noyes Technologies. Das Startup aus München, das von Marco Prüglmeier und Aaron Spiegelburg gegründet wurde, arbeitet an einer automatisierten Picking-Lösung. Zum Konzept schreiben die Bajuwaren: “We are going to revolutionize the automation of urban storage areas with a unique robot-operated, ultra-dense and highly flexible micro warehouse”. Im Insider-Podcast haben wir Anfang Juni über das Investment berichtet.

Statpile


 Baden Campus, Steffen Letzelter, René Pfromm und Lars Rosumek investieren eine mittlere sechsstellige Summe in Statpile. Das Startup aus Karlsruhe entwickelt eine Software zur datenbasierten Optimierung im Warenein- und -ausgang. “Durch statpile wird ihr ERP zu einem intelligenten und verlässlichen Lieferantenmanagement für gesteigerte Effizienz und geringere Kosten”, teilt das Unternehmen mit. Die Jungfirma wurde 2020 von Max Wittenberger und Leo Moos gegründet.

Achtung! Wir freuen uns über Tipps, Infos und Hinweise, was wir in unserem #DealMonitor alles so aufgreifen sollten. Schreibt uns eure Vorschläge entweder ganz klassisch per E-Mail oder nutzt unsere “Stille Post“, unseren Briefkasten für Insider-Infos.

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Foto (oben): azrael74

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