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#StartupTicker

#StartupTicker CoachHub entlässt schon wieder 10 % der Belegschaft Leasing-Startup unown macht dicht Stocard wächst auf 10,8 Millionen Umsatz So funktioniert das DeathTech Vyvyt The top 10 fastest growing German startups

    CoachHub     unown     Stocard     Vyvyt     Fastest Growing German Startups

Freitag, 2. Juni 2023VonTeam

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Freitag, 2. Juni).

#STARTUPTICKER

CoachHub


Schon wieder Entlassungen bei CoachHub. Das Berliner EdTech-Startup CoachHub trennt sich abermals von 10 % seiner Belegschaft – siehe Gründerszene. Das Unternehmen verweist dabei auf “einige strukturelle Veränderungen”, um “eine nachhaltige Geschäftsentwicklung zu gewährleisten”. Erst im Januar trennte sich das Unternehmen ebenfalls von 10 % seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Zwischen 850 und 1.000 Mitarbeiter:innen arbeiteten damals für das Unternehmen. Das Berliner EdTech, 2018 von den Seriengründern Yannis und Matti Niebelschütz (MyParfüm) ins Leben gerufen, verbindet Führungskräfte und Mitarbeiter:innen von Unternehmen mit Coaches. In den vergangen Jahren flossen rund 330 Millionen US-Dollar in CoachHub. Mehr über CoachHub

unown


Offline! Das Hamburger Unternehmen unown, das 2019 von  Linda Ahrens und Tina Spießmacher gegründet wurde, gibt auf! “The unown chapter is coming to an end. For almost four years, we were able to build something that impressed us again and again: an extremely loyal community that has made unown  the largest leasing provider for fashion in Germany, and clients that implemented our SaaS solution right onto their e-shops. However, in this difficult market environment, we couldn’t secure follow-on funding. Promising M&A negotiations did not materialise either”, heißt es auf LinkedinÜbermorgen Ventures und Co. investierten zuletzt 2 Millionen Euro in. das Unternehmen, einen Fashion-Leasing-Service. Mehr über unown

Stocard


Zahlencheck! Das Mannheimer Grownup Stocard, für das Klarna im Sommer 2021 rund 110 Millionen bezahlte, legt neue Unternehmenszahlen vor – und zwar den Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2021. Demnach erwirtschaftete das 2011 gegründete Unternehmen, das Plastikkarten aus dem Geldbeutel verbannen möchte, im Geschäftsjahr der Übernahme einen Umsatz in Höhe von 10,8 Millionen (Vorjahr: 9,2 Millionen). Der Jahresfehlbetrag lag 2021 bei 7,2 Millionen (Vorjahr: 1,3 Millionen). Insgesamt kostete der Aufbau von Stocard bis Ende 2021 rund 23,3 Millionen. Trotz des mageren Wachstums zeigt sich das Unternehmen mit dem Geschäftsverlauf unter Hinweis auf die Coronavirus-Pandemie zufrieden. Mehr über Stocard 

#LESENSWERT

Vyvyt


“Fasziniert vom Tod: Warum diese Bestatterin ein Death-Tech-Startup gegründet hat. Lilli Berger beschäftigt sich mit dem Tod, seitdem sie ein Kind ist. Die Ex-Bestatterin wurde Gründerin, um Hinterbliebenen einen digitalen Ort zum Trauern zu geben.” Mehr bei Gründerszene

Fastest Growing German Startups


“The top 10 fastest growing German startups. 
Germany is starting to bounce back when it comes to recovering from the downturn — here are the startups driving growth and nabbing talent the quickest.” Mehr bei Sifted

Brandneu


Es ist wieder Zeit für neue Startups! Hier einige ganz junge Startups, die jeder kennen sollte. Heute stellen wir diese Jungfirmen vor: Lumetry, Fabrikatör, Cyber Insight, CombMe, Luci und Younivers. Mehr im Startup-Radar

Chatbots


Guter Service ist das A und O sagte man früher im Einzelhandel. Doch je digitaler das Geschäft wird, desto schlechter wird der Service. Heute gilt es noch genauso wie damals: Guter Service braucht echte Menschen. Warum das (noch) so ist. Mehr im Gastbeitrag von Henriette Schinn

#DEALMONITOR

Investments & Exits


GetYourGuide sammelt 194 Millionen ein Teylor bekommt 275 Millionen Ankaadia erhält 1,8 Millionen  Callirius sammelt 1,5 Millionen ein  Carrera investiert in Sturmkind  SellerX kauft Elevate Brands. Mehr im Deal-Monitor

Was ist zuletzt sonst passiert? Das steht immer im #StartupTicker

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Foto (oben): Shutterstock

#DealMonitor – Klarna übernimmt Stocard – und zahlt wohl mehr als 100 Millionen

#DealMonitor

Der #DealMonitor, unsere Übersicht über Investments und Exits, bietet werktäglich alle Deals des Tages. Heute geht es um Stocard und Klarna, her1, Noyes Technologies sowie Statpile.

Klarna übernimmt Stocard – und zahlt wohl mehr als 100 Millionen

Donnerstag, 22. Juli 2021VonTeam

Im aktuellen #DealMonitor für den 22. Juli werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

MERGERS & ACQUISITIONS

Stocard


  Der schwedische Payment-Riese Klarna übernimmt Stocard – siehe FinanceFWD. “Die Exitsumme ist nicht bekannt, dürfte aber im dreistelligen Millionen-Bereich liegen”, heißt es im Bericht. Dies deckt sich mit Infos, die uns zugespielt wurden. Bereits 2011 gründeten David Handlos, Björn Goß und Florian Barth das Startup Stocard. Mit der Stocard-App (60 Millionen Nutzer:innen) können Nutzer alle vorhandenen Kundenkarten und Coupons aufs Handy ziehen und ersetzen. Über das Mobile Wallet sind inzwischen aber auch Zahlungen möglich.  Im Sommer 2018 investierten Macquarie Capital, Shortcut, Alstin, rocketship.vc, der High-Tech Gründerfonds und Engelhorn 20 Millionen US-Dollar in Stocard. Insgesamt flossen in den vergangenen Jahren rund 31 Millionen in das FinTech. Im Geschäftsjahr 2019 erwirtschaftete die Jungfirma einen Jahresfehlbetrag in Höhe von 5,1 Millionen Euro. Im Vorjahr waren es 4,8 Millionen und 2017 sogar nur 2 Millionen. Insgesamt kostete der Aufbau von Stocard bis Ende 2019 rund 14,9 Millionen. Schon im vergangenen Jahr gab es erste Gerüchte über einen Exit bei Stocard. Damals schien aber eine weitere Investmentrunde wahrscheinlicher. Im Sommer des vergangenen Jahres war Gründer Goß in unserem Interview-Podcast zu Gast.

INVESTMENTS

her1


Five Seasons Ventures sowie die Altinvestoren Rheingau Founders und IBB Ventures investieren 5,5 Millionen Euro in her1. Das Berliner Startup, das früher unter dem Namen Ono Labs unterwegs war,  vertreibt “Wellcare-Produkte in den Bereichen Health, Beauty und Food. Entwickelt von Frauen für Frauen mit dem Ziel, die Gesundheit auf natürliche Weise zu stärken”. Konkret setzt die Jungfirma auf Nahrungsergänzungsmittel speziell für Frauen. Das Unternehmen wurde 2017 von Seriengründerin Chanyu Xu und Rheingau angeschoben. Insgesamt flossen nun schon 9 Millionen in her1. Mehr über her1

Noyes Technologies


Jetzt offiziell:  VSquared Ventures, 468 Capital und Abacon Capital investieren 3,8 Millionen US-Dollar  in Noyes Technologies. Das Startup aus München, das von Marco Prüglmeier und Aaron Spiegelburg gegründet wurde, arbeitet an einer automatisierten Picking-Lösung. Zum Konzept schreiben die Bajuwaren: “We are going to revolutionize the automation of urban storage areas with a unique robot-operated, ultra-dense and highly flexible micro warehouse”. Im Insider-Podcast haben wir Anfang Juni über das Investment berichtet.

Statpile


 Baden Campus, Steffen Letzelter, René Pfromm und Lars Rosumek investieren eine mittlere sechsstellige Summe in Statpile. Das Startup aus Karlsruhe entwickelt eine Software zur datenbasierten Optimierung im Warenein- und -ausgang. “Durch statpile wird ihr ERP zu einem intelligenten und verlässlichen Lieferantenmanagement für gesteigerte Effizienz und geringere Kosten”, teilt das Unternehmen mit. Die Jungfirma wurde 2020 von Max Wittenberger und Leo Moos gegründet.

Achtung! Wir freuen uns über Tipps, Infos und Hinweise, was wir in unserem #DealMonitor alles so aufgreifen sollten. Schreibt uns eure Vorschläge entweder ganz klassisch per E-Mail oder nutzt unsere “Stille Post“, unseren Briefkasten für Insider-Infos.

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): azrael74

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