Windows: Nahtlose Authentifizierung mit Passkey-Anbietern kommt

Windows 11 unterstützt zwar grundsätzlich die Sicherheitsmethode mit Passkeys, bisher allerdings nur rudimentär. Das wird sich aber ändern, so das Unternehmen. In den nächsten Monaten wird das Unternehmen öffentliche Tests für verbesserte Unterstützungsfunktionen durchführen.

Microsoft hat sich mit 1Password, Bitwarden und anderen aus der FIDO-Allianz zusammengetan, um ein API (Application Programming Interface), sprich, eine Schnittstelle, für Windows zu entwickeln, die es Drittanbietern von Passkeys ermöglicht, ihre Dienste in Windows 11 zu integrieren.

UX-Entwurf, der eine im Edge-Browser geöffnete GitHub-Seite mit einem Popup zeigt, in dem der Benutzer aufgefordert wird, auszuwählen, wie seine mit Windows Hello geschützten Passkeys gespeichert werden sollen. Als Optionen stehen „In Ihrem Microsoft-Konto speichern“ und „Auf andere Weise speichern“ zur Verfügung:

Dies sollte die Unterstützung von Passkeys in Windows 11 erheblich verbessern, da man Passkeys, die anderswo (wie auf dem Smartphone) erstellt wurden, nun auch in Windows 11 verwenden kann. Microsoft gestaltet zudem die Benutzeroberfläche von Windows Hello neu, um deutlicher zu machen, dass es zur Authentifizierung genutzt werden kann und dann Passkeys auf dem Microsoft-Konto speichert. Sobald Nutzer einen neuen Passkey erstellt haben, können sie ihn mit Windows Hello speichern und synchronisieren, sodass sie ihn auch auf einem anderen Windows-Gerät verwenden können. In den kommenden Monaten sollen die neuen Integrationen in den Insider-Kanälen getestet werden.

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KeePass 2.57.1 veröffentlicht: Kostenloser Passwortmanager erhält Sicherheitsverbesserungen

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Der kostenlose Passwortmanager KeePass ist in Version 2.57.1 veröffentlicht worden. Die Software hat eine Code-Analyse im Rahmen des Projekt CAOS durchlaufen, das BSI wird in Kürze Informationen dazu veröffentlichen. Es wurden keine als mittel, hoch oder kritisch eingestuften Sicherheitslücken gefunden. Es wurden jedoch zwei kleinere potenzielle Sicherheitslücken und einige verbesserungswürdige Codeteile identifiziert. Infolgedessen wurden verschiedene Verbesserungen in die Version 2.57.1 implementiert.

Änderungsprotokoll

Optionen ‚Bestätigungsdialog beim Ausführen/Öffnen einer cmd://URI anzeigen‘, ‚Bestätigungsdialog beim Auswerten/Ersetzen eines {CMD:…} Platzhalters anzeigen‘ und ‚Bestätigungsdialog beim Auswerten/Ersetzen eines {REF:P@…}Platzhalters anzeigen (Aktion)‘ hinzugefügt (unter ‚Extras‘ ? ‚Optionen‘ ? Registerkarte ‚Schnittstelle (1)‘, standardmäßig aktiviert).


Option „Weiterleitungen folgen“ auf der Registerkarte „Erweitert“ des Dialogfelds „ Von URL öffnen “ hinzugefügt.


Wenn beim Erstellen/Kompilieren einer PLGX- Datei eine Ausnahme auftritt , werden Streams/Reader/Writer jetzt sofort geschlossen.


Wenn eine Ausnahme auftritt, während ein Plug-In eine bestimmte Webanforderung ausführt, werden Streams/Reader jetzt sofort geschlossen.


Refaktorierter Code im Zusammenhang mit Streams, Importmodulen , Menü-/Symbolleisten-Renderern und Registrierungszugriffen.


Spamex.com-Importmodul entfernt.


Kleinere andere Verbesserungen.

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei X, Threads, Facebook, LinkedIn und Instagram.

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macOS 15.0.1 und Time Machine: Probleme mit Backups auf dem NAS

Apple hat neulich Updates verteilt, darunter das auf macOS 15.0.1. Mit macOS 15 sind einige Neuerungen auf dem System eingezogen, aber auch Fehler. Wir berichteten hier schon recht früh darüber, dass es wohl Probleme mit Netzwerkverbindungen und Webseitenaufrufen geben kann, wenn bestimmte Sicherheitslösungen im Einsatz sind.

Laut Feedback im Netz und dem Changelog sollten diese Probleme nun der Vergangenheit angehören, in meinem Fall kann ich das bestätigen, das von mir genutzte LuLu arbeitet einwandfrei mit macOS 15.0.1 zusammen. Allerdings scheint es mit macOS 15.0.1 ein weiteres Problem zu geben, das auftreten kann, aber nicht muss. Betroffen sind hierbei Anwender, die ein Time-Machine-Backup auf einem NAS durchführen.

Dabei scheint es egal, welches NAS eingesetzt wird. Das Backup wird zwar initialisiert, aber nicht abgeschlossen. Irgendetwas scheint die Verbindung nach einiger Zeit zu trennen, was zu einem unvollständigen Backup führt. In den Supportforen habe ich von Nutzern gelesen, die davon berichten, dass es helfen soll, die Firewall des Systems zu deaktivieren. Das ist natürlich keine praktikable Lösung für Unternehmensbenutzer, die entweder die Firewall nicht deaktivieren sollten oder dies nicht können.

Sofern ihr betroffen seid, hinterlasst gerne einen Kommentar, vor allem dann, wenn das Deaktivieren der Firewall half. Ich selbst bin schon vor langer Zeit vom Time-Machine-Backup auf dem NAS auf eine lokal angeschlossene SSD gewechselt, das geht flotter, da ich nur mit dem MacBook im WLAN arbeite.

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Android: Diebstahl-Displaysperre einrichten

Android 15 hat eine neue Anti-Diebstahl-Funktion erhalten. Sie wurde bereits im Mai angekündigt und wird mittlerweile global verteilt. Die Diebstahlerkennungssperre erkennt untypische Bewegungen, die darauf hindeuten, dass jemand euer Smartphone aus der Hand oder vom Tisch nimmt. Um zu verhindern, dass ein Dieb auf die Informationen auf eurem Gerät zugreift, wird der Bildschirm automatisch gesperrt. Das System achtet auch auf andere Anzeichen von unzulässigen Aktivitäten. Das Ganze müsst ihr proaktiv aktivieren, und zwar unter Einstellungen > Google > Google-Dienste > Diebstahlschutz. Dort müsst ihr die Diebstahl-Displaysperre aktivieren. Diese Funktion nutzt die Bewegungssensoren eines Geräts sowie die WLAN-Verbindung und Verbindungen zu Smart-Home-Geräten, um zu erkennen, wenn euch jemand abrupt das Gerät entreißt und sich schnell von euch entfernt.

Wichtig zu wissen: Die Diebstahl-Displaysperre funktioniert nur, wenn euer Smartphone in dem Moment des Diebstahls entsperrt ist und aktiv verwendet wird. Vielleicht solltet ihr auch noch zusätzlich das Sperren per Fernzugriff im selben Einstellungsbildschirm aktivieren.

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Ring Home: Kamera-Abo ändert sich, 24/7-Aufnahme teilweise möglich

Das Unternehmen Ring gehört zu Amazon. Die haben unter anderem Sicherheitskameras im Angebot, die man aber nur voll nutzen kann, wenn man ein Abo hat. Und selbst dann gibt es keine 24-Stunden-Dauerüberwachung. Das ändert sich ab dem 5. November. Das sind die Details: Aus Ring Protect wird Ring Home – mit den neuen Abonnements erhalten Nutzer Features wie Doorbell Calls und Videovorschauen bei Bewegungsmeldungen.

Relevante Ereignisse im Fokus dank Doorbell Calls

Die neue Doorbell Call Funktion hebt wirklich wichtige Momente hervor, statt dass sie in der Flut von App-Benachrichtigungen untergehen. Wenn es an der Tür klingelt, erhalten Nutzer einen echten Videoanruf auf ihrem Smartphone. So können sie über die Live-Ansicht auch direkt mit dem Besuch vor der Tür sprechen.

Bewegungsmeldungen mit Videovorschau für sofortige Klarheit

Statt nur einer Bildbenachrichtigung erhalten Nutzer bei Bewegungserkennung jetzt einen kurzen Clip der erfassten Aktivität direkt in der Push-Mitteilung. So wissen sie auf einen Blick.

Länger live dabei mit der erweiterten Live-Ansicht

Ob Nutzer nach ihrem Haustier sehen oder einfach einen Blick nach draußen werfen möchten – mit der neuen erweiterten Live-Ansicht können sie das Kamerabild bis zu 30 Minuten am Stück verfolgen. Bisher war nur eine 12-minütige Live-Übertragung möglich.

All diese neuen Funktionen sind im Ring Home Basic Abo (3,99 €/Monat) und Ring Home Standard (10€/Monat) enthalten – zum selben Preis wie bisher bei Ring Protect.

Für noch mehr Funktionen wie 24/7-Aufzeichnung für kabelgebundene Kameras von Ring – Stick Up Cam, Stick Up Cam Pro, Indoor Cam (2. Generation) und die Pan-Tilt Indoor Camera – sowie kontinuierliche Live-Ansicht steht das neue Ring Home Premium Abo (19,99 €/Monat) zur Verfügung.

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