Epic Games: Arranger: A Role-Puzzling Adventure und Trash Goblin kostenlos verfügbar

Es ist Donnerstag und wie üblich haut Epic wieder Stoff für die Gamer unter euch raus. In dieser Woche sind es wieder zwei Titel gratis. Das erste Spiel im Bunde ist Arranger: A Role-Puzzling Adventure. Dabei handelt es sich um ein Adventure von Entwickler und Publisher Furniture & Mattress LLC.

Arranger: Ein Rollenspiel-Abenteuer erzählt die Geschichte von Jemma, einer Außenseiterin aus einer Kleinstadt, die sich auf eine Reise der Selbstfindung begibt. Sie verlässt ihre bedrückende, gemütliche Umgebung und entdeckt eine inspirierende Welt – doch auch eine, die von Angst und einer seltsamen, unbeweglichen „Statik“ beherrscht wird. Kann sie diese Kultur der Stagnation aufbrechen und ihren Platz darin finden?

Das Gameplay findet auf einem einzigartigen, vernetzten Raster statt, das sich über die gesamte Welt erstreckt und Bewegung, Erkundung und Kampf auf dynamische Weise miteinander verbindet. Wenn Jemma sich bewegt, bewegt sich die Welt mit ihr – so entsteht ein spielerisches Chaos und gleichzeitig ein ständiger Strom kleiner, kniffliger Rätsel, die die zentrale Spielmechanik auf raffinierte Weise neu interpretieren.

Bei dem zweiten Titel handelt es sich um Trash Goblin, eine Simulation von Entwickler Spilt Milk Studios.

Ein gemütliches, unbeschwertes Ladenspiel ohne Druck und Stress – einfach gute Laune garantiert! Entdecke und reinige kleine Schätze und verkaufe sie an unzählige bunte und schräge Kunden. Investiere deine Ersparnisse in die Verbesserung deines Ladens, kaufe besseres Werkzeug und gestalte deinen Raum ganz nach deinen Wünschen.

Das ist beides nix für euch? Dann versucht ihr es einfach in der nächsten Woche erneut.

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Epic Games: Arranger: A Role-Puzzling Adventure und Trash Goblin kostenlos verfügbar

Der US-Automobilhersteller Rivian hat verkündet, dass man beim neuen Rivian-Navigationssystem jetzt auf Google Maps setzt. Genauer: Man setzt auf das Google Maps Auto SDK, das dem Automobilhersteller die Möglichkeit gibt, Google-Maps-Technologie und -Informationen zu nutzen und mit eigenem Navigationssystem und individuellen Funktionen darauf aufzubauen.

Rivian integriert die Routenplanung von Google Maps, die Ankunftszeiten, Verkehrsinformationen, Satellitenbilder sowie Informationen zu Orten. Designtechnisch setzt man auf das Rivian-eigene Fahrzeugdesign sowie die Ladeplanung für Elektrofahrzeuge und die Ladepunkte.

Rivian verteilt Google Maps ab sofort an alle Rivian-Besitzer. Google arbeitet nach eigenen Angaben auch mit weiteren Herstellern an der Auto-SDK-Integration.

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Qualcomm bringt zwei neue Chips: Snapdragon 4 Gen 5 und Snapdragon 6 Gen 5

Qualcomm hat zwei neue Chips für mobile Endgeräte ausgepackt: die Snapdragon 4 Gen 5 und Snapdragon 6 Gen 5. Sie richten sich an Einstiegs-Smartphones bzw. Modelle der unteren Mittelklasse. Erste Geräte mit den beiden SoCs sollen ab der zweiten Jahreshälfte 2026 in den Handel kommen. Bestätigte Partner sind etwa Honor, Oppo und Xiaomis Marke Redmi.

Als Highlight der beiden Chips nennt man Unterstützung von „Smooth Motion UI“. Im Grunde ist das ein Marketing-Begriff dafür, dass das System runder laufen soll. Der Fokus der beiden Chips liegt aber gleichermaßen auf erhöhter Effizienz und somit längeren Akkulaufzeiten. Wenn wir zunächst auf den Qualcomm Snapdragon 4 Gen 5 blicken, dann soll dieser in einigen Spielen 90 fps gewährleisten. Gegenüber dem direkten Vorgängermodell bietet man 77 % mehr GPU-Leistung. Zudem sollen Apps bis zu 43 % schneller starten, während sich die Effizienz um 10 % erhöht hat.




Der Qualcomm Snapdragon 4 Gen 5 erweitert die 5G-Unterstützung. Beispielsweise unterstützt man nun Dual SIM Dual Active, sodass zwei SIMs 5G-Verbindungen zum besseren Netzwerk herstellen können. Der Chip setzt im Übrigen auf zwei Performance-Kerne mit 2,4 GHz Takt und sechs Effizienz-Kerne mit 2 GHz. Für Musikfreunde gibt es Unterstützung von aptX Adaptive mit 96 kHz. Ein Wermutstropfen: Es steht nur Wi-Fi 5 zur Verfügung.

Der Qualcomm Snapdragon 6 Gen 5 bietet vier Performance-Kerne mit 2,6 GHz Takt und zwei Effizienz-Kerne mit 2 GHz. Hier steht dann etwa auch Wi-Fi 7 stramm. Zudem sind die Kamerafähigkeiten deutlich moderner. Zu erwähnen ist, dass Qualcomm bei diesem Chip gegenüber dem Vorgänger 21 % mehr GPU-Leistung, 20 % schnellere App-Launches und eine um 8 % verlängerte Akkulaufzeit in den Raum stellt.

Obendrein sind Gaming-Funktionen wie die sogenannte Qualcomm Adaptive Performance Engine 4.0 und Game Super Resolution sowie Frames Per Second 3.0 an Bord. Diese Tools helfen im Hintergrund z. B. beim Upscaling aus. Zudem unterstützt der Snapdragon 6 Gen 5 erstmals XPAN. Auch Bluetooth 6.0 steht zur Verfügung. Weitere Informationen zu den beiden Chips erhaltet ihr auf den offiziellen Produktseiten – hier und hier.

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Google Health ersetzt Fitbit: Rebranding, KI-Integration und neue Hardware

Wer auf seinem Smartphone die Fitbit-App öffnet, wird sie bald nicht mehr so vorfinden wie gewohnt. Google hat angekündigt, die App vollständig in „Google Health“ umzubenennen. Das ist kein bloßes Redesign – dahinter steckt eine grundlegende Neuausrichtung des gesamten Gesundheits- und Fitness-Angebots von Google.

Bestehende Fitbit-Nutzer bekommen das Update automatisch eingespielt, die bisherigen Daten bleiben dabei erhalten. Wer hingegen noch parallel Google Fit nutzt, wird im Laufe des Jahres zur Migration aufgefordert. Google vereint damit zwei Dienste, die lange parallel existiert haben – selbst hier bei mir.

Die neue App ist in vier Bereiche aufgeteilt: ein tagesaktuelles Dashboard, einen Fitness-Bereich für Trainingsplanung, die Schlafanalyse und einen Abschnitt für eure Vitalwerte und medizinische Trends. Über Schnittstellen wie Health Connect oder Apple Health lassen sich weiterhin auch Daten aus Drittanbieter-Apps einbinden, etwa von MyFitnessPal oder Peloton-Geräten. In den USA soll sogar die Synchronisation von Laborergebnissen und Medikamentenplänen möglich sein.

Das technisch wohl spannendste Element ist der sogenannte Google Health Coach. Dahinter steckt Gemini, welcher auf Basis der gesammelten Daten Trainingsvorschläge macht, Schlaftrends zusammenfasst und medizinische Daten einordnet. Wer das nutzen möchte, braucht dann aber natürlich ein kostenpflichtiges Google Health Premium-Abonnement. Google weist ausdrücklich darauf hin, dass die KI-Auswertungen keine ärztliche Diagnose ersetzen, das sollte aber auch jedem bewusst sein.

Zur Datenschutzfrage: Google gibt an, dass Gesundheits- und Wellnessdaten nicht für personalisierte Werbung genutzt werden. Ihr sollt selbst bestimmen können, welche Daten gespeichert oder gelöscht werden. Der Rollout startet am 19. Mai 2026. Die Fitbit-Hardware verschwindet dabei nicht vom Markt, der Name Fitbit bleibt vorerst beim neuen Tracker erhalten, verliert aber als eigenständige Plattform an Bedeutung.

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Google Fitbit Air: Displayfreier Fitness-Tracker setzt auf KI-Coaching

Google bringt mit dem Fitbit Air einen neuen Fitness-Tracker auf den Markt, der bewusst auf ein Display verzichtet – quasi wie bei den Mitbewerbern von Whoop. Stattdessen übernimmt das gekoppelte Smartphone die komplette Auswertung – der Tracker sammelt still seine Daten. Der Vorteil ist hierbei: Das Gehäuse fällt deutlich schlanker aus als bei klassischen Smartwatches, was laut Google vor allem auch nachts spürbar sein soll. Der Air ist dafür ausgelegt, rund um die Uhr am Handgelenk zu bleiben, also auch nachts.

Google Fitbit Air – Technische Spezifikationen laut Hersteller

Kategorie Details
Speicher
  • Speichert detaillierte Bewegungsdaten für 7 Tage im Minutentakt
  • Speichert Trainingsdaten für 1 Tag
  • Speichert Tagesgesamtwerte der letzten 30 Tage
  • Speichert Herzfrequenzdaten in 2-Sekunden-Intervallen
Akku und Leistung
  • Akkulaufzeit von bis zu 7 Tagen. Wir empfehlen, den Tracker alle paar Tage aufzuladen, um eine kontinuierliche Aufzeichnung zu gewährleisten.
  • Akkutyp: Lithium-Polymer
  • Ladezeit (0–100 %): ca. 90 Min.
  • Schnellladen: bis zu 1 Tag Akkulaufzeit in 5 Min.
  • Funk-Transceiver: Bluetooth 5.0
Materialien
  • Das Gehäuse besteht aus recycelten Polycarbonat- und PBT-Kunststoffen.
  • Das Armband besteht aus Textil und verfügt über eine Edelstahl-Schnalle.
  • Die Verpackung besteht zu 100 % aus plastikfreien Materialien.
Sensoren & Komponenten
  • Optischer Herzfrequenzmesser
  • 3-Achsen-Beschleunigungssensor Gyroskop
  • Rote und Infrarot-Sensoren zur Überwachung der Sauerstoffsättigung (SpO2)
  • Geräte-Temperatursensor (Änderungen der Hauttemperatur in der Google Health App verfügbar)
  • Vibrationsmotor
Armbandgröße
  • Textil und Polyurethan: Einheitsgröße (Handgelenkumfang: 130–210 mm)
  • Silikon:
    • Klein (Handgelenkumfang: 130–175 mm)
    • Groß (Handgelenkumfang: 165–210 mm)
Wasserbeständigkeit
  • Wasserabweisend bis 50 Meter. Nach Kontakt mit Wasser empfehlen wir, das Armband zu trocknen. Wie bei jedem Wearable ist es für die Haut am besten, wenn das Armband sauber und trocken ist.
Herzfrequenz
  • Wie bei allen Technologien zur Herzfrequenzmessung wird die Genauigkeit durch Physiologie, Position des Geräts und verschiedene Bewegungen beeinflusst.
Pflege
  • Gönnen Sie Ihrem Handgelenk eine Pause, indem Sie das Armband ab und zu abnehmen. Wenn das Armband nass wird oder Sie darunter schwitzen, nehmen Sie es ab und trocknen Sie es vollständig, bevor Sie es wieder anlegen.
Abmessungen (ohne Armband)
  • Länge: 34,9 mm
  • Breite: 17 mm
  • Höhe: 8,3 mm
Gewicht
  • 5,2 g ohne Armband
  • 12 g mit Armband
Special Edition Stephen Curry (nur Armband)
  • Wasserabweisende Beschichtung
Kompatibilität
  • Google-Konto und Google Health App erforderlich
  • Die Google Health App ist mit den meisten Smartphones kompatibel. Zur Einrichtung und Nutzung von Fitbit-Produkten und -Diensten muss die App auf einem kompatiblen Gerät mit einem der folgenden Betriebssysteme installiert sein:
    • Android 11.0 oder höher
    • Apple iOS 16.4 oder höher
  • Synchronisierungsreichweite: Bis zu 9 Meter
    • Die Synchronisierung erfordert Bluetooth LE, eine Internetverbindung und aktivierte Standortberechtigungen auf dem Telefon.
Farben
  • Armband Obsidian, Mattschwarze Edelstahl-Schnalle
  • Armband Fog, Polierte silberne Edelstahl-Schnalle
  • Armband Lavender, Polierte silberne Edelstahl-Schnalle
  • Armband Berry, Polierte champagnergoldene Edelstahl-Schnalle

Bei den Armbändern gibt es dann wieder einmal nicht nur die langweiligen Silikonlösungen, welche quasi den Standard darstellen – auch hier. Das „Performance Loop Band“ aus recycelten Materialien ist dann die Stoffalternative und lässt sich stufenlos anpassen. Beide Bandvarianten gibt es in den Farben Obsidian, Fog, Berry und Lavender. Wer etwas Dezenteres sucht, greift zum „Elevated Modern Band“, das eher an Schmuck erinnert und in drei Farben erhältlich ist. Außerdem hat Google gemeinsam mit Basketballprofi Stephen Curry eine Sonderedition entwickelt, die wasserabweisend ist und durch ein erhöhtes Profil auf der Innenseite die Luftzirkulation verbessern soll.

Technisch steckt im Air das, was man von aktuellen Wearables kennt: kontinuierliche Herzfrequenzmessung, Herzratenvariabilität, Warnhinweise bei auffälligem Puls oder möglichem Vorhofflimmern sowie Schritte, Distanzen und die wöchentliche Kardiobelastung. Aktivitäten erkennt der Tracker ebenfalls automatisch. Beim Schlaftracking wertet der Air Schlafphasen und Atemregelmäßigkeit aus. Google spricht von neuen Machine-Learning-Modellen, die eine um 15 Prozent höhere Genauigkeit erreichen sollen als die bisherigen Algorithmen. Dazu gibt es einen „Smart Wake“-Alarm, der in einer leichten Schlafphase weckt.

Alle gesammelten Daten landen im „Health Coach„, einer KI-gestützten Software auf Basis von Gemini – Fitbit und Google Fit sind damit quasi passé. Das System erstellt dynamische Trainingspläne, bewertet die tagesaktuelle Leistungsbereitschaft und gibt Empfehlungen zu Training und Erholung. Auch Zyklusdaten fließen auf Wunsch in die Auswertung ein. Der Fitbit Air funktioniert sowohl mit Android als auch mit iOS. Wenn ihr bereits eine Pixel Watch nutzt, könnt ihr beide Geräte in der Google Health App kombinieren und die Daten geräteweise filtern.

Die Akkulaufzeit liegt bei bis zu einer Woche. Aufgeladen wird über einen magnetischen Puck, der sich bidirektional anschließen lässt – die Ausrichtung ist also egal. Vollständig lädt sich der Tracker in rund 90 Minuten, und fünf Minuten sollen reichen, um ihn für einen weiteren Tag fit zu machen.

Der Fitbit Air startet zu einem Preis von 99,99 Euro, inklusive drei Monaten kostenlosem Zugang zu „Google Health Premium“. Die Ersatz- und Wechselarmbänder beginnen bei 34,99 Euro.

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