Google Meet wird aufgeräumt

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Wer im Arbeitsalltag viel mit Google Meet unterwegs ist, kennt vielleicht das kleine Chaos: Nach Besprechungen landeten Notizen, Transkripte und Aufzeichnungen bisher irgendwo im eigenen Google Drive. Google geht das Thema nun an und spendiert der Integration zwischen Meet und Drive eine deutlich sauberere Ordnerstruktur.

Ab sofort werden alle nach einem Meeting generierten Dateien automatisch in einem neuen Hauptordner namens Google Meet im „Meine Ablage“-Verzeichnis des Hosts gespeichert. Die eigentliche Neuerung steckt aber in der Unterstruktur: Für jedes Meeting legt Google Meet dort automatisch einen eigenen Unterordner an. Handelt es sich um einen wiederkehrenden Termin, wandern sämtliche Dateien der verschiedenen Absprachen übersichtlich in denselben Ordner. Teilnehmer, die Zugriff auf die Dokumente haben, bekommen in ihrem eigenen Drive-Ordner Verknüpfungen zu den Originaldateien angezeigt.

Bislang landeten Aufzeichnungen stur im allgemeinen Ordner „Meet Recordings“, ohne dass sie nach einzelnen Besprechungen sortiert wurden. Den alten Ordner benennt Google im Zuge der Umstellung automatisch in Legacy Meet Recordings um und verschiebt ihn als Unterordner in das neue Google-Meet-Verzeichnis.

Der Rollout für den Rapid-Release-Kanal hat bereits begonnen. Nutzer im Scheduled-Release-Kanal folgen ab dem 30. Juli 2026. Die Neuerung steht allen Kunden von Google Workspace zur Verfügung.

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