Windows 11: Neue Features und Verbesserungen im Release Preview Channel

Microsoft hat kürzlich die Windows 11 Builds 22621.4247 und 22631.4247 für Insider im Release Preview Channel veröffentlicht. Diese Aktualisierung bringt einige neue Funktionen und Verbesserungen für Windows 11, Version 22H2 und 23H2. Neben ein paar behobenen Problemen beinhalten die neuen Versionen auch vereinzelte Neuerungen. Einige davon werden schrittweise eingeführt und sind möglicherweise nicht sofort für alle Nutzer verfügbar. Dazu zählen:

  • Startmenü: Die Option „Abmelden“ findet sich nun im Account-Manager, wenn man das Startmenü öffnet. Um zu einem anderen Benutzer zu wechseln, wählt man die drei Punkte.
  • Taskleiste: Lokale Dateien können direkt aus den Suchergebnissen in der Taskleiste geteilt werden.
  • Windows Share: Das Suchfeld wurde aus dem Windows Share-Fenster entfernt.
  • Sperrbildschirm: Mediensteuerelemente werden nun zentral im unteren Bereich des Sperrbildschirms angezeigt, wenn Medien abgespielt werden.

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Microsoft verteilt Windows 11 Insider Preview Build 22635.4225 im Beta-Kanal: Das ist neu

Solltet ihr Windows-11-Insider im Beta-Kanal sein, dann steht euch inzwischen Preview Build 22635.4225 zur Verfügung. Darin enthalten ist unter anderem die Neuerung, dass ihr im Kontextmenü des Datei-Explorers einen neuen Eintrag zum Übertragen von Inhalten an euer Android-Smartphone vorfindet, sofern ihr Smartphone Link als Dienst verwenden solltet. Außerdem wurde ein Problem behoben, das dazu führte, dass einige Insider im vorherigen Build das Emoji-Panel erneut nicht richtig nutzen konnten (schloss sich nach der Auswahl eines Emojis und man konnte die Kategorien nicht wechseln).

Die Copilot-Taste darf neuerdings rekonfiguriert werden. Ihr könnt wählen, dass die Copilot-Taste eine App startet, die als MSIX verpackt und signiert ist. Die Taste soll aber weiterhin Copilot auf Geräten starten, die die Copilot-App installiert haben. Das gilt natürlich nur für Geräte, an die eine Tastatur mit entsprechender Copilot-Taste angeschlossen ist.

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Microsoft Edge: Fortan ohne Crypto-Wallet

Bei Microsoft hat man neulich bekannt gegeben, dass man die Einstellungen des Browsers etwas entschlacken und aufgeräumter darstellen möchte. Klar, Microsoft zielt auch auf das geschäftliche Umfeld ab, doch wenn ich die Einstellungen von Edge sehe, dazu die Sidebar und alles, dann bekomme ich Schnappatmung. Auf jeden Fall fliegt jetzt was raus, wie das Changelog verrät. 2023 hatte Microsoft ein Crypto-Wallet in den Browser implementiert. Wird wohl nicht genutzt oder von Microsoft als nicht mehr unterstützenswert angesehen. Da heißt es dann:  Um die Benutzererfahrung zu verbessern, wird die CryptoWallet-Funktion und die CryptoWalletEnabled-Richtlinie eingestellt. Die CryptoWalletEnabled-Richtlinie wird in einer bevorstehenden Version obsolet sein.

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Windows App: Fernwartungs-App von Microsoft freigegeben

Dass es zukünftig eine App namens „Windows App“ geben wird, darüber berichteten wir schon. Es gibt viele Methoden, um auf Windows-Computer von verschiedenen Plattformen aus zuzugreifen. Microsoft bietet hierfür auch eine eigene Lösung an, den Microsoft Remote Desktop. Seit Ende 2023 ist die Richtung dieses kostenlosen Tools offensichtlich, nachdem Microsoft die Veröffentlichung der etwas ungeschickt benannten „Windows App“ angekündigt hat.

Screenshot

Diese Anwendung ermöglicht den Fernzugriff auf Windows-PCs. Nach Angaben von Microsoft dient die Windows-App als Zugangspunkt zu Azure Virtual Desktop, Windows 365, Microsoft Dev Box, den Remotedesktopdiensten und Remote-PCs, womit sie Benutzer mit Windows-Geräten und -Anwendungen verbindet. Die Windows-App ist für Windows, macOS, iOS und iPadOS sowie über den Webbrowser verfügbar (eine Android-Version ist in der Vorschau zu haben) und wurde zunächst für Schul- und Geschäftskonten eingeführt.

Mittlerweile ist das Tool regulär verfügbar, die Deckelung auf Geschäfts- und Schulkonten bleibt, allerdings solltet ihr ganz normal, wie beim Remote Desktop auch, eure lokalen PCs fernwarten können.

Microsoft: Office LTSC 2024 ab sofort verfügbar

Microsoft hat die allgemeine Verfügbarkeit von Office Long Term Servicing Channel (LTSC) 2024 bekannt gegeben. Diese unbefristete Office-Version richtet sich an kommerzielle und staatliche Kunden, deren Arbeitsumgebungen besondere Anforderungen stellen, wie etwa Geräte, die nicht mit dem Internet verbunden werden können oder über Jahre hinweg unverändert bleiben müssen. Office LTSC 2024 bietet eine Auswahl an Produktivitätsanwendungen mit einer Reihe von Funktionsupdates aus den letzten drei Jahren. Dazu gehören dynamische Diagramme und neue Funktionen in Excel, erweiterte Such- und Besprechungsoptionen in Outlook und mehr.

Office LTSC (Long-Term Servicing Channel) ist eine Version von Microsoft Office, die speziell für Organisationen entwickelt wurde, die eine langfristige Stabilität und Sicherheit bevorzugen und nicht daran interessiert sind, regelmäßig neue Funktionen zu erhalten. Hier sind einige Hauptmerkmale von Office LTSC:

• Langzeitunterstützung: Bietet eine 5-jährige Supportperiode.

• Stabilität und Sicherheit: Beinhaltet Sicherheitsupdates und Fehlerbehebungen, jedoch keine neuen Funktionen.

• Einmaliger Erwerb: Office LTSC wird als unbefristete Lizenz angeboten, was bedeutet, dass es keine regelmäßigen Lizenzgebühren gibt.

• Versionsspezifisch: Jede LTSC-Version bleibt statisch nach der Veröffentlichung und erhält keine neuen Funktionsergänzungen.

Diese Version ist ideal für Szenarien, in denen Stabilität und vorhersehbare Funktionalität von höchster Priorität sind, wie z. B. in stark regulierten Branchen oder spezialisierten Arbeitsumgebungen.

Im Gegensatz zu Microsoft-365-Apps, die cloudbasiert sind und Funktionen wie Echtzeit-Zusammenarbeit und KI-gestützte Automatisierung bieten, ist Office LTSC 2024 ein On-Premises-Produkt. Es wird fünf Jahre lang unterstützt und kann neben den Microsoft-365-Apps bereitgestellt werden, um hybride Umgebungen zu ermöglichen. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass Microsoft 365 Copilot nur mit einem Microsoft 365-Abonnement verfügbar ist und Office LTSC dafür nicht qualifiziert ist.

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