Parallels Desktop bringt Apple Intelligence in Windows-Programme

Das dürfte unseren Lesern sicher bekannt sein, aber ich erwähne es einmal für die, die bisher unsere Beiträge zum Thema überlesen haben. Parallels Desktop ist eine Software, die es ermöglicht, Windows und andere Betriebssysteme auf einem Mac auszuführen. Es handelt sich um eine Virtualisierungsanwendung, die speziell für macOS entwickelt wurde.

Mit ihr können Benutzer Windows-Anwendungen direkt auf ihrem Mac ausführen. Nutzer, die ihren Mac, bzw. das Betriebssystem, mit der englischen Sprache nutzen, können ja bereits auf erste Apple-Intelligence-Funktionen zurückgreifen. Spannend wird es in der EU aber sicherlich erst ab April 2025.

Wie Parallels in einem Blog-Beitrag erklärt, können Mac-Nutzer mit macOS 15.1 oder neuer die Schreibwerkzeuge von Apple Intelligence auch in Windows-Anwendungen verwenden, wenn diese in einer virtuellen Maschine laufen. Die Schreibwerkzeuge ermöglichen das Korrekturlesen und Umformulieren von Texten. Die Schreibwerkzeuge von Apple Intelligence bieten zusätzlich Funktionen zur Textzusammenfassung, zur Hervorhebung wichtiger Punkte und zur Umwandlung in Listen oder Tabellen.

Für die Nutzung wird ein Mac mit Apple-Silicon-Prozessor (M1 oder neuer) benötigt, auf dem macOS 15.1 läuft und Apple Intelligence aktiviert ist. Nach der Aktivierung müssen in der virtuellen Maschine die Parallels Tools aktualisiert werden. Nach der Installation stehen die Schreibwerkzeuge auch in Windows-Anwendungen zur Verfügung.

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Microsofts Quartalszahlen: Umsatz mit Xbox-Hardware geht zurück

Microsoft Gebäude

Bei Microsoft hat man bereits die Zahlen für das erste Quartal im Fiskaljahr 2025 veröffentlicht. Da schauen wir gerne rein, denn Microsoft hat viele Bereiche, über die wir des Öfteren berichten. Fangen wir mal ganz einfach an:

Der Gesamtumsatz betrug 65,585 Milliarden US-Dollar, was einer Steigerung von 16 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Der Nettogewinn erreichte 24,667 Milliarden US-Dollar, was einem Wachstum von 11 % entspricht. Microsoft führt diese starken Ergebnisse auf die Stärke der Microsoft Cloud zurück. Der Umsatz in diesem Bereich betrug 38,9 Milliarden US-Dollar, ein Plus von 22 % gegenüber dem Vorjahr.

Was Microsoft selbst als Highlights nennt?

Der Umsatz im Bereich Produktivität und Geschäftsprozesse betrug 28,3 Milliarden USD und stieg um 12 % mit den folgenden Geschäftshighlights:

• Der Umsatz mit Microsoft 365 Commercial-Produkten und Cloud-Services stieg um 13 %, angetrieben durch ein Wachstum des Microsoft 365 Commercial-Cloud-Umsatzes von 15 % (um 16 % in konstanter Währung).

• Der Umsatz mit Microsoft 365 Consumer-Produkten und Cloud-Services stieg um 5 %, erreicht durch ein Wachstum des Microsoft 365 Consumer-Cloud-Umsatzes von 6 %.

• Der LinkedIn-Umsatz stieg um 10 %.

• Der Umsatz mit Windows OEM und Geräten stieg um 2 %. Das sind quasi auch die Windows-Lizenzen für andere Hersteller sowie die Microsoft-Geräte.

• Der Umsatz mit Xbox-Inhalten und -Services stieg um 61 %, angetrieben durch 53 Punkte Nettowirkung aus der Übernahme von Activision. Der Umsatz mit Xbox-Hardware ging allerdings erwartungsgemäß um 29 % zurück.

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Windows integriert Android-Smartphones direkt in den Explorer

Microsoft hat damit begonnen, die Integration von Android-Smartphones in den Explorer von Windows 10 und 11 auszurollen. Damit können Nutzer direkt über den Explorer auf die Dateien ihres Smartphones zugreifen, ohne eine USB-Verbindung herstellen zu müssen. Die Funktion ist Teil des „Cross-Device Experience Host“, einer Systemkomponente, die über den Microsoft Store aktualisiert wird. Um die Integration nutzen zu können, benötigt ihr ein Smartphone mit Android 11 oder neuer und die App „Link zu Windows“ in der Version 1.24071 oder höher. Außerdem muss der „Cross-Device Experience Host“ auf dem neuesten Stand sein.

Sobald die Funktion aktiviert ist, erscheint das Smartphone in der linken Seitenleiste des Datei Explorers. Klickt man jenen Eintrag an, könnt ihr direkt auf den internen Speicher des Geräts zugreifen, als wäre es ein lokales Laufwerk. Dort lassen sich Dateien und Ordner durchsuchen, kopieren, verschieben, umbenennen und löschen. Das Ganze soll dabei in etwa gleich schnell wie eine USB-Verbindung funktionieren.

Gelöschte Dateien werden in einem neuen Papierkorb-Ordner auf dem Smartphone abgelegt und nach 30 Tagen automatisch endgültig entfernt. Die auf dem Smartphone gespeicherten Dateien werden auch in den Windows-Suchergebnissen angezeigt, sodass ihr direkt über die Taskleiste nach Bildern, Videos oder Dokumenten suchen könnt.

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Fantastical: Kalender-App nun auch für Windows

Fantastical war vor ganz vielen Jahren noch für viele iOS- und iPad-Nutzer die Kalender- und Erinnerungs-App schlechthin (oder ist es noch). Allerdings kam man dann nicht nur mit einer Mac-App ums Eck, sondern auch derbe wirkenden Preiserhöhungen und dem Wechsel ins Abo-Lager. Zuletzt berichteten wir 2022 von Preiserhöhungen.

Nun jedenfalls hat Fantastical auch Anlauf auf Windows genommen, quasi die gleiche App, nur auf einer anderen Plattform. Es gibt die Unterstützung für die natürliche Sprache, den Mini-Kalender und auch Tasks, die man mit Google Tasks, Microsoft 365 und Todoist synchronisieren kann. Auch unter Windows heißt es „Abomodell“. Wer das Flexibits Premium Abo hat, der kann auch die Windows-App freischalten. 5,85 Euro kostet das im Monat für Einzelpersonen bei Jahresbuchung, Familien zahlen 8,34 Euro. Das Ganze ist in den letzten 2 Jahren also noch einmal teurer geworden….

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Microsoft Powertoys werden aufgeräumter

Die Microsoft Powertoys gehören eigentlich auf jeden Windows-Rechner. Eine Sammlung vieler nützlicher Werkzeuge, die häufig erweitert wird. In all den Jahren ist aber so viel an Nützlichem eingezogen, dass es leicht unübersichtlich wurde. Das will man mit der kommenden Version bereits angehen, mittlerweile hat man ein Video veröffentlicht, welches die erste Phase der neuen Gruppierungen anzeigt. Derzeit aktuell ist die Version 0.85.0 mit dem neuem Dienstprogramm New , die neuen Gruppierungsmöglichkeiten sollen bereits mit Version 0.86.0 vorzufinden sein.

PowerToys Settings now with the first phase of the groupings is merged! Thanks everyone for helping out with some of the edge cases to get this in the .86 release! pic.twitter.com/FbnxDpWmsi

— Clint Rutkas (@ClintRutkas) October 27, 2024

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