Signal für Windows 11: Angepasste Arm64-Version veröffentlicht

Solltet ihr den Messenger Signal nutzen, dann wisst ihr vermutlich, dass dieser nicht nur mobile Apps hat, sondern auch welche für Windows, Linux und macOS. Solltet ihr ein Windows-Gerät haben, welches mit Arm-Chip läuft (beispielsweise Snapdragon Elite), dann könnt ihr ab sofort eine native Version bekommen, die nicht mehr übersetzt wird. Ich behaupte zwar, dass man bei der Nutzung des Messengers keinen Unterschied merkt, ob nativ oder übersetzt, aber es ist immer besser, eine angepasste Version im Einsatz zu haben. Und falls die „Arm-Nutzer“ das verpasst haben: Auch Google Drive gibt es neuerdings nativ.

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Windows 11: Quick Machine Recovery erlaubt Fernreparatur nicht startender Systeme

Im Juli 2024 führte ein fehlerhaftes Update des CrowdStrike-Sicherheitssystems zu einem weitreichenden Ausfall von Windows-Systemen. Als Reaktion darauf entwickelt Microsoft nun eine neue Funktion namens „Quick Machine Recovery“, die IT-Administratoren ermöglichen wird, nicht mehr startfähige Windows-Systeme aus der Ferne zu reparieren.

Die neue Funktion ist Teil einer größeren Windows-Initiative zur Verbesserung der Systemstabilität. Die Quick-Machine-Recovery-Funktion wird es Administratoren ermöglichen, gezielte Korrekturen über Windows Update auch dann auf PCs anzuwenden, wenn diese nicht mehr starten. Ein physischer Zugriff auf die betroffenen Geräte ist dafür nicht erforderlich. Microsoft plant, diese Funktion Anfang 2025 zunächst im Windows-11-Insider-Programm einzuführen.

Parallel dazu arbeitet Microsoft mit Sicherheitsanbietern im Rahmen der Microsoft-Virus-Initiative zusammen, um Sicherheitssoftware außerhalb des Windows-Kernels ausführen zu können. Bisher nutzen Sicherheitsprogramme häufig Kernel-Treiber, die zwar einen tiefen Systemzugriff ermöglichen, aber auch das Risiko von Systemabstürzen erhöhen. Die neue Architektur soll ab Juli 2025 in einer ersten privaten Testphase verfügbar sein.

Microsoft führt außerdem neue Deployment-Richtlinien ein, die eine schrittweise Verteilung von Sicherheitsupdates vorschreiben und deren Auswirkungen überwachen. Für Windows 11 wurde zudem eine neue Administratoren-Schutzfunktion vorgestellt, die den Zugriff auf kritische Systemressourcen durch Windows Hello-Authentifizierung absichert.

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Microsoft Edge erhält neue Sicherheitsfunktionen für Unternehmen und Privatanwender

Microsoft hat auf seinem Event Ignite 2024 mehrere neue Funktionen für den Edge-Browser vorgestellt, die sich besonders an Unternehmenskunden richten. Eine zentrale Neuerung betrifft das Passwort-Management in Firmennetzwerken. Der Microsoft Edge Management Service ermöglicht es IT-Administratoren künftig, verschlüsselte Passwörter gezielt an bestimmte Nutzergruppen zu verteilen. Diese können sich dann an den jeweiligen Webseiten anmelden, ohne das eigentliche Passwort zu kennen.

Die neue Funktion adressiert ein bekanntes Sicherheitsproblem in Unternehmen: Häufig werden Zugangsdaten für bestimmte Webseiten über unsichere Kanäle wie E-Mail oder Chat zwischen Mitarbeitern geteilt. Das neue Feature wird zunächst als Preview-Version für Kunden mit Microsoft 365 Business Premium, E3 und E5 Lizenzen verfügbar sein.

Eine weitere Neuerung betrifft die Administration des Browsers. IT-Verantwortliche können Browser-Richtlinien nun sowohl in der Cloud als auch über Intune verwalten. Microsoft positioniert den Edge Management Service dabei als zentrale Anlaufstelle für die browserspezifische Verwaltung.

Auch Privatanwender profitieren von den Neuerungen. Microsoft führt einen KI-gestützten Scareware-Blocker ein, der vor betrügerischen Warnmeldungen schützt. Wenn Nutzer auf Webseiten mit falschen Virus-Warnungen oder ähnlichen Bedrohungen stoßen, erkennt der Blocker diese als illegitim und warnt die Anwender. Die Erkennungsfähigkeiten sollen sich durch Nutzerfeedback kontinuierlich verbessern. Das wird ja dann wieder ein Katz-und-Maus-Spiel.

Der Scareware-Blocker wird in den kommenden Monaten als Preview-Version sowohl für private als auch für geschäftliche Nutzer zur Verfügung stehen. Mit diesen Neuerungen reagiert Microsoft laut eigener Aufsagen auf die zunehmende Bedrohung durch Online-Betrug und die Anforderungen von Unternehmenskunden an eine sichere Browser-Umgebung.

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Google Drive für Windows-11-ARM-Geräte: Beta-Version startet mit nativer Unterstützung

Google erweitert die Verfügbarkeit seiner Drive-Software und führt eine neue Beta-Version für Windows 11-Systeme mit ARM64-Architektur ein. Die neue Version bietet den gleichen Funktionsumfang wie die Varianten für andere Plattformen. Nutzer müssen jedoch beachten, dass das Outlook-Meet-Plugin in dieser Version nicht verfügbar ist.

Die neue Drive-Software wurde speziell für die ARM64-Architektur entwickelt und enthält native Binärdateien, die für eine optimierte Leistung auf dieser Plattform sorgen. Für die Installation der Beta-Version gibt es zwei zentrale Voraussetzungen: Zum einen läuft die Software ausschließlich unter Windows 11. Zum anderen wird die Microsoft WebView2-Komponente benötigt, die normalerweise bereits in Windows 11 integriert ist. Falls diese Komponente auf dem System fehlt, wird der Installationsprozess automatisch darauf hinweisen und die Installation ermöglichen.

Da es sich um eine Beta-Version handelt, weist Google darauf hin, dass die Software noch Fehler enthalten kann. Nutzer sollten daher besondere Vorsicht walten lassen und die Beta-Version nicht mit produktiven Daten verwenden. Falls dies nicht möglich ist, wird dringend empfohlen, separate Sicherungskopien der Daten anzulegen.

Die Installation erfolgt über eine spezielle Installationsdatei, die Google über einen direkten Download-Link bereitstellt.

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Half-Life 2: Valve modernisiert und verschenkt den Shooter-Klassiker zum 20. Geburtstag

Valve hat zum 20-jährigen Jubiläum des Ego-Shooters Half-Life 2 ein umfangreiches Update veröffentlicht. Die Entwickler haben sich dazu entschieden, das Spiel bis zum 18. November kostenlos bei Steam zu verschenken. Nach Ablauf dieser Frist wird der Titel wieder zum regulären Preis erhältlich sein.

Das Update bringt mehrere größere Neuerungen mit sich. Erstmals werden die Erweiterungen Episode One und Episode Two direkt mit dem Hauptspiel ausgeliefert. Diese sind nun über das Hauptmenü zugänglich, wobei die Spieler nach Abschluss eines Kapitels automatisch zur nächsten Erweiterung weitergeleitet werden.

Eine weitere Neuerung ist die Integration des Steam Workshop direkt im Spiel. Spieler können jetzt über das Extras-Menü auf Modifikationen zugreifen, ohne das Spiel verlassen zu müssen. Die Steuerung mit dem Gamepad wurde ebenfalls angepasst und orientiert sich nun an den Standards des Half-Life 1-Updates aus dem Vorjahr, so die Entwickler.

In diesem Sinne, viel Spaß!

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