OnePlus 2: deine Meinung?

Die senile Bettflucht trieb mich heute mitten in der Nacht aus dem Bett – aber immerhin war sich so pünktlich zur Vorstellung des OnePlus 2 vor dem Rechner. In diesem Beitrag haben wir für euch alle Informationen zusammengetragen. Doch was letzten Endes zählt, das ist eure Meinung.

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Viele Menschen da draußen werden von dem Gerät niemals etwas hören, sie werden es in keinem Geschäft begrabbeln können und ein „Kauf“ via Vertragsverlängerung ist auch ausgeschlossen. Das OnePlus war schon in erster Generation ein Gerät für Menschen, die rumfrickeln oder aktualisieren wollen.

Das OnePlus 2 führt diese Tradition zu anständigen Preisen weiter, lässt aber auch einiges vermissen. Drahtloses Laden? Quick Charge? NFC? Unterstützung für microSD-Karten? Findet man alles nicht am Gerät – und das sind doch so Dinge, die der geneigte professionelle Anwender oftmals gerne anführt.

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Ich habe hier im Beitrag ein bisschen die Umfragekeule geschwungen, würde mich aber freuen, wenn wir auch in den Kommentaren ein bisschen über das OnePlus 2 reden könnten. Lasst hören, was ihr zum Gerät zu sagen habt.

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Twitter setzt auf Promis, Politiker – und Firmenbosse

Twitter setzt auf Promis

Zwischerdienst auf Nutzer-Fang: Der brummende kalifornische Kurznachrichtendienst Twitter will in Deutschland mehr Prominente, Firmenlenker und Politiker als Nutzer gewinnen. Diese Aufgabe ist bei der Social-Media-Firma aus San Francisco inzwischen sogar Chefsache: Twitter-CEO Costolo (Foto unten) will deutschen Managern erläutern, „wie wichtig Twitter ist“.

«Auf dem Markt in Deutschland bietet sich uns die Gelegenheit, die Leuten klarzumachen, wie groß unser Publikum ist», sagte der scheidende Twitter-Chef Dick Costolo heute der dpa in Hamburg. «Uns ist dabei wichtig, Managern zu erläutern, wie wichtig es ist, auf Twitter zu sein.»

Twitter-Chef Dick Costolo

Früher hätten Chefs großer Firmen erklärt, dass sie nicht auf Twitter kommunizieren könnten, weil sie ein börsennotiertes Unternehmen führten und die Rechtsabteilung was dagegen habe, erinnerte sich Costolo.

Heute sei das anders: «Apple-Chef Tim Cook ist auf Twitter, und der ist immerhin Boss des wertvollsten Unternehmens der USA. Er hört auf Twitter nicht nur zu, sondern veröffentlicht dort auch Inhalte.» Auch Microsoft-Konzernlenker Satya Nadella oder der Chef der Telekom-Tochter T-Mobile US, John Legere, seien aktive Nutzer.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat bisher im Gegensatz zu einigen anderen europäischen Politikern kein Twitter-Konto, sondern nur ihr Sprecher Steffen Seibert.

«Ich würde es natürlich gerne sehen, wenn alle Manager, alle Präsidenten, Kanzler und Ministerpräsidenten auf Twitter wären», sagte Costolo. «Diejenigen, die Twitter bereits nutzen, wissen, dass es ein machtvolles Instrument ist.»

+ Links: Twitter.com

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Unkaputtbar | JBL Xtreme: Robuster Bluetooth-Lautsprecher für satte Beats

JBL Xtreme – Robuster Bluetooth-Lautsprecher mit sattem Klang und Spritzwasserschutz

Der neue JBL Xtreme will seinem „extremen“ Namen alle Ehre machen: Audio-Spezialist HARMAN präsentiert mit dem JBL Xtreme einen besonders robusten Bluetooth-Lautsprecher, der nicht nur „rugged“ sein will, sondern auch noch top klingen soll.

Unter der robusten Haube steckt Technik, die Musik-Enthusiasten unter freiem Himmel begeistern könnte – etwa auf Pool-Parties, Grillfesten und Strand-Ausflügen sollen vier Sound-Wandler verstärkt von zwei passiven Bass-Radiatoren für gute Musik-Stimmung sorgen.

Das gummierte Gehäuse hält dabei einiges aus, um Erschütterungen etc. wegzustecken. Der JBL Xtreme ist auch geschützt gegen Spritzwasser und ist unter fließendem Wasser abwaschbar.

Vernetzte Box: Gemeinsam Musik hören 

Der JBL Xtreme kann sich zudem mit bis zu drei Smartphones oder Tablets gleichzeitig per Bluetooth verbinden. Freunde können so abwechselnd ihre Musik abspielen. Interessant auch: Falls ein zweiter JBL Xtreme oder ein anderes JBL Connect-fähiges Gerät in Reichweite ist, können auch mehrere Geräte kabellos zu einem noch kräftigeren Audio-System zusammengeschaltet werden.

Mit seinem 10.000mAh Akku soll der JBL Xtreme laut Hersteller bis zu 15 Stunden Wiedergabezeit leisten

JBL Xtreme – Robuster Bluetooth-Lautsprecher mit sattem Klang und Spritzwasserschutz

Fakten zum JBL Xtreme (Hersteller-Angaben):

· Spielt Musik kabellos über Bluetooth von bis zu drei Smartphones oder Tablets gleichzeitig

· Eingebauter Lithium-Ionen-Akku mit 10.000 mAh für bis zu 15 Stunden Wiedergabezeit

· Integriertes Mikrofon, um den Xtreme als Freisprech-Anlage nutzen zu können

· Lädt Smartphones und andere Geräte bei Bedarf via USB auf

· Geschützt gegen Spritzwasser; sogar unter fließendem Wasser abwaschbar

· Mehrere JBL Connect-fähige Lautsprecher zu einem Soundsystem zusammenschließbar

· Robustes und langlebiges Material inklusive Gummierung hält allen Abenteuern stand

· Zwei externe Bass-Radiatoren zeigen, wie kraftvoll der JBL Xtreme ist.

· Tragegurt im Lieferumfang enthalten, mit dem der JBL Xtreme über der Schulter getragen werden kann.

· Erhältlich in drei Farben: Schwarz, Rot und Blau.

JBL Xtreme – Robuster Bluetooth-Lautsprecher mit sattem Klang und Spritzwasserschutz

Preise und Verfügbarkeit

Der JBL Xtreme erscheint laut Hersteller voraussichtlich im Juli 2015 für EUR 299,- (UVP).

+ Link: JBL Xtreme

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Läuft: Messenger nutzen ohne Facebook-Account

In den USA, Kanada, Venezuela und Peru erlaubt Facebook ab sofort die Nutzung des hauseigenen Messengers ohne einen vollständiges Nutzerkonto des sozialen Netzwerks. Vorausgesetzt werden lediglich die Hinterlegung einer Telefonnummer, des eigenen Nam…

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Smart Home: nicht einmal die Hälfte der Deutschen zeigt Interesse

Smart Home, das vernetzte Zuhause wird über kurz oder lang zum Standard werden, auch bei uns. Schon heute sind zahlreiche Geräte manchmal mehr und manchmal weniger sinnvoll vernetzt. Das Interesse bei der deutschen Bevölkerung hält sich allerdings noch in Grenzen und auch die Nutzung führt eher ein Schattendasein. Das ergab eine Umfrage von LSPdigital.

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Demnach interessieren sich nur 47,5 Prozent der Befragten für Smart Home. Noch geringer fällt die Zahl derer aus, die Smart Home bereits zu Hause integriert haben, sei es durch steuerbare Beleuchtung oder Bewegungsmelder. In diesem Zusammenhang wurden dann nur die Kandidaten befragt, die Interesse an Smart Home bekundeten. Von 6 Prozent wird das Licht zu Hause smart gesteuert. Das Licht stellt trotz dieses niedrigen Anteils die größte Verbreitung dar.

Immerhin 5 Prozent setzen auf smarte Thermostate, Heizungen und Klimaanlagen. Ebenfalls 5 Prozent vernetzen elektronische Geräte, wie zum Beispiel Waschmaschinen. 4 Prozent setzen auf ferngesteuerte Türen, Tore und Fenster. Das Schlusslicht bilden mit 3 Prozent Kameras und Bewegungsmelder. Sehr überschaubar das Ganze.

Warum Smart Home noch nicht weiter verbreitet ist, dürfte leicht erklärt sein. Gut funktionierende Lösungen sind teuer, ein günstiger Anschaffungspreis bedeutet in der Regel wenig Komfort und wenig Kompatibilität mit anderen Geräten. Einen flächendeckenden Standard oder eine zentrale Anlaufstelle für die Geräte in den eigenen vier Wänden sucht man eher vergebens.

Zwar präsentieren Hersteller immer wieder neue Geräte, die sich in ein Smart Home integrieren lassen, oftmals fehlt aber auch ein wirklicher Mehrwert, der so eine Anschaffung rechtfertigen würde. Es wird langsam Zeit, dass sich die Großen der Branche damit auseinandersetzen. Für jedes vernetzte Gadget eine eigene App ist dann ja auch wieder nicht wirklich smart – wenn die Systeme denn dann überhaupt so funktionieren wie versprochen.

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