Meta Connect 2026: Termin steht fest

Meta hat seinen nächsten großen Termin offenbart: Am 23. und 24. September findet die Meta Connect auf dem Campus in Menlo Park, Kalifornien, statt. Den Auftakt macht eine Abend-Keynote, gefolgt von Entwickler-Sessions rund um VR, Wearables, Metaverse und KI. Meta verspricht dabei einen ersten Blick auf das, was als nächste Computing-Plattform kommen soll – was das konkret bedeutet, bleibt vorerst offen. Weitere Details sollen in den kommenden Monaten folgen.

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Die OpenAI Story: Deutschlandfunk startet neuen Podcast über das KI-Imperium




Wer sich für die Hintergründe der aktuellen KI-Welle interessiert, bekommt neues Futter für die Ohren. Ab dem 19. Mai 2026 startet in der Deutschlandfunk-App sowie bei ARD Audiothek die sechsteilige Podcast-Serie mit dem Titel Die OpenAI Story. Das Team hinter der Produktion ist bereits durch die Peter Thiel Story bekannt und rückt nun Sam Altman und seine Firma in den Fokus. In den jeweils rund dreißigminütigen Episoden wird der Weg vom kleinen Forschungslabor zum globalen Marktführer nachgezeichnet.

Die Geschichte beginnt mit der Gründung durch Altman und Elon Musk, die ursprünglich ein gemeinnütziges Ziel verfolgten. Der Plan war die Entwicklung einer Super-KI zum Wohle der Menschheit (na klar, was sonst…). Mit dem Erfolg von ChatGPT änderte sich die Marschrichtung jedoch grundlegend und löste bei Konkurrenten wie Google Alarm aus. Host Fritz Espenlaub beleuchtet die Wandlung des Labors in ein milliardenschweres Unternehmen und thematisiert die internen Machtkämpfe sowie die Frage nach der Kontrolle über diese Technologie.

Der Podcast lässt Wegbegleiter zu Wort kommen und rekonstruiert Konflikte innerhalb der Führungsetage. Dabei geht es nicht nur um technische Details, sondern auch um die gesellschaftlichen Auswirkungen und die emotionale Bindung von Nutzern an die Systeme. Während alle sechs Folgen zum Starttermin in den hauseigenen Apps des öffentlich-rechtlichen Rundfunks verfügbar sind, erscheinen auf anderen Plattformen zunächst nur die ersten zwei Ausgaben. Die restlichen Teile folgen dort im wöchentlichen Rhythmus.

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JBL PartyBox 130 und PartyBox 330 starten mit verbessertem Sound

JBL bringt zwei neue Party-Lautsprecher auf den Markt: die PartyBox 130 und JBL PartyBox 330. Beide Modelle hat man in dieser Woche vorgestellt. Die beiden tragbaren Lautsprecher sollen nicht nur satten Sound liefern, sondern mit einer Lichtshow für Stimmung sorgen. Der Hersteller spricht dabei im Vergleich mit den Vorgängermodellen von optimierten Subwoofern und neuen Hochtönern. Das soll für einen verbesserten Klang sorgen.

Das wäre die Hardware, doch Unterstützung gibt es über die Software in Form von JBL AI Sound Boost mit Smart EQ. So soll jeder Song zur Geltung kommen. Auch an der Bedienung hat man getüftelt. Das überarbeitete Top-Panel ist rund um einen zentralen Drehregler aufgebaut, über den sich Lautstärke, Audiomodi und Lichteffekte steuern lassen. Beide Modelle sind in den Farben Schwarz und Weiß zu haben.

Die JBL PartyBox 130 ist das schwächere der beiden Modelle. Diese PartyBox kommt auf eine Leistung von 200 Watt. Als Grundlage dienen ein 5,25-Zoll-Tieftöner und ein 25-mm-Seidenkalotten-Hochtöner. Die neu gestaltete Lichtshow bietet euch Stroboskop-Randlichter und dynamische Effekte. Es sind bis zu 15 Stunden Akkulaufzeit möglich. 10 Minuten Schnellladung sollen für 80 Minuten Wiedergabe ausreichen. Der Speaker ist nach IPX4 vor Wasser geschützt und lässt sich dank eines einklappbaren Tragegriffs auch gut transportieren.

Die JBL PartyBox 330 rüstet auf 270 Watt Leistung auf und kombiniert für den Bassbereich zwei 6,5-Zoll-Tieftöner. Zwei PEN-Dome-Hochtöner sollen den Klang abrunden. Wer Lust auf Karaoke hat, nutzt zwei Mikrofon- und Gitarreneingänge. Da ist auch die Verbindung mit einem Fernseher über den optischen Eingang möglich. Auracast erlaubt wiederum die Kopplung mehrerer kompatibler JBL-Lautsprecher.

Preise und Verfügbarkeit

  • Die JBL PartyBox 130 ist ab sofort in den Farben Schwarz und Weiß zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 399,99 EUR (bzw. 399,95 CHF) erhältlich.
  • Die JBL PartyBox 330 erscheint ab Juli 2026 in Schwarz und Weiß zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 599,99 EUR (bzw. 599,95 CHF) auf JBL.com.

Produktmerkmale der JBL PartyBox 330:

  • 280 W Gesamtleistung; zwei 6,5-Zoll-Tieftöner; zwei 25-mm-PEN-Dome-Hochtöner
  • JBL AI Sound Boost mit Smart EQ-Modus
  • Neu inszenierte Lichtshow mit Ripple-Effekten, Stroboskop-Lichtern und synchronisierenden, dynamischen Akzenten
  • Überarbeitetes Bedienfeld mit zentralem Drehregler und Steuerung für Audio- und Lichteffekte
  • Bis zu 18 Stunden Wiedergabezeit; Schnellladefunktion (10 Min. für bis zu 2 Std. Wiedergabe); austauschbarer Akku
  • Ausziehbarer Teleskopgriff; All-Terrain-Rollen; Spritzwasserschutz nach IPX4
  • Zwei Mikrofon- und Gitarreneingänge; Karaoke-Funktion; USB-C-Anschluss für verlustfreie Audioübertragung; optischer Eingang; 3,5-mm-AUX-Anschluss
  • Bluetooth 6.0 und Auracast für Multi-Speaker-Konnektivität; JBL One App zur Steuerung
  • Kompatibilität mit JBL EasySing Mikrofonen

Produktmerkmale der JBL PartyBox 130:

  • 200 W Gesamtleistung; zwei 5,25-Zoll-Tieftöner; zwei 25-mm-Seidenkalotten-Hochtöner.
  • JBL AI Sound Boost mit Smart EQ-Modus
  • Überarbeitete Lichtshow mit Stroboskop-Randlichtern und dynamischen, synchronisierenden Effekten
  • Bis zu 15 Stunden Wiedergabezeit; Schnellladefunktion (10 Min. für bis zu 80 Min. Wiedergabe); austauschbarer Akku
  • Überarbeitetes Bedienfeld mit zentralem Drehregler und Steuerung für Audio- und Lichteffekte
  • Neuer, klappbarer Tragegriff; Spritzwasserschutz nach IPX4
  • Zwei Mikrofon- und Gitarreneingänge; Karaoke-Funktion; USB-C-Anschluss für verlustfreie Audioübertragung; optischer Eingang; 3,5-mm-AUX-Anschluss
  • Bluetooth 6.0 und Auracast Multi-Speaker-Konnektivität; JBL One App
  • Kompatibilität mit JBL EasySing Mikrofonen

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JBL Live 4: Neue In-Ears in drei Variationen

JBL hat seine neuen In-Ears der Reihe Live 4 vorgestellt. Diese Reihe umfasst drei Modelle: Beam, Buds und Flex. Technisch haben die Ausführungen der Kopfhörer viel gemeinsam. Etwa unterstützen alle Hi-Res Audio Wireless, aktive Geräuschunterdrückung (ANC) sowie JBL Spatial Sound. Allerdings nutzen die JBL Live Buds 4 und Beam 4 kleinere Treiber mit 10 mm, während die Live Flex 4 auf 12 mm aufrüsten.

Die neuen Kopfhörer der Reihe JBL Live 4 enthalten im Lieferumfang das Smart Charging Case der nächsten Generation. Diese bietet jetzt ein vergrößertes Display für Personalisierungsoptionen, auch ohne den Blick in die offizielle Begleit-App. So nutzt die Ladeschale jetzt Smart OS 3.0. Die neue Software bietet erweiterte Funktionen und mehr Steuerungsmöglichkeiten. Dank verbesserter Treiber soll die gesamte Reihe natürlich auch besseren Sound liefern als die Vorgänger. Über optimierte Algorithmen will man auch ANC auf die nächste Stufe heben.

Die JBL Live 4 verwenden für Telefonate sechs Mikrofone und elektronische Geräuschunterdrückung. Auch da soll es freilich Optimierungen geben, sodass z. B. auch plötzliche, laute Störungen, etwa ein Türknallen, besser bei Anrufen herausgefiltert werden. Die In-Ear-Kopfhörer der Reihe JBL Live 4 sind in den Varianten Buds, Beam und Flex erhältlich. Die Buds 4 sind Earbuds mit einem Silikonaufsatz. Die Beam 4 nutzen ein Stick-Design. Wiederum bieten die Flex 4 ein halboffenes Stick-Design ohne den Silikonaufsatz der beiden anderen Varianten.

Die JBL Live 4 sind ab sofort im Handel erhältlich. Egal welche Ausführung ihr wählt, der Preis verbleibt jeweils bei 199,99 Euro. Die JBL Live Beam 4 und Live Flex 4 sind dabei in Deutschland in den Farben Schwarz, Blau, Grün, Silber, Orange, Lila und Sand verfügbar. Hingegen erhaltet ihr die JBL Live Buds 4 in den Farben Schwarz, Blau, Silber und Sand. Die weiteren technischen Daten findet ihr als kleine Entscheidungshilfe unten im angehängten Spec-Sheet.

 

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Loewe bringt zwei kompakte Fernseher mit 4K und Full-Array-Local-Dimming (FALD)

Loewe erweitert sein Angebot an kompakten Fernsehgeräten. Im März 2026 hatte man da ja zwei neue Modelle für seine vega-Reihe präsentiert. Technisch größtenteils frappierend ähnliche Modelle erscheinen nun auch unter der Marke We. SEE. Auch die neuen LCD-TVs verwenden 32 bzw. 43 Zoll Diagonale und nutzen FALD-Hintergrundbeleuchtung (Full-Array-Local-Dimming) mit 260 bzw. 390 Zonen.

Loewe setzt für die neuen We. SEE auf VA-Panels, die neben HLG und HDR10 auch Dolby Vision IQ unterstützen. Es kommt das Chassis SL832 zum Einsatz. Auch ein Twin-Triple-Tuner und drei Anschlüsse für HDMI dürfen nicht fehlen. Allerdings sind nur zwei für vollwertiges HDMI 2.1 gewappnet und einer davon ist der eARC-Port. Immerhin bleibt im Falle des Falles noch ein freier Anschluss für PCs und Spielekonsolen, der 4K bei 120 Hz, ALLM und VRR beherrscht.




Als Plattform der Loewe We. SEE dient Loewe os9, das auf VIDAA von Hisense basiert. Ihr habt darüber nicht nur Zugriff auf Streaming-Apps wie Amazon Prime Video, Disney oder Netflix, sondern auch auf Apple AirPlay 2 und Matter. Über die beiliegende Bluetooth-Fernbedienung mit integriertem Mikrofon könnt ihr zudem die Sprachsteuerung via VIDAA Voice oder Amazon Alexa erledigen.

In Sachen Audio bieten die neuen Smart-TVs eine 60-Watt-Front-Firing-Soundbar und Support für Dolby Atmos. Via Bluetooth könnt ihr zudem als Erweiterung z. B. den Subwoofer Loewe klang sub1 verbinden. Dabei sollen die neuen Fernseher der Reihe We. SEE auch mit ihren Gehäuserahmen aus Aluminium und dem Metallständer optisch sowie haptisch punkten.

Wermutstropfen: Wie für den Hersteller aus Kronach üblich, so haben sich die Preise bedauerlicherweise gewaschen:

  • Loewe We. SEE LCD DC 43”: 1.399 Euro
  • Loewe We. SEE LCD DC 32”: 1.199 Euro

In dieser Preisklasse bekommt ihr dann schon technisch deutlich bessere OLED-TVs wie den LG OLED C5 oder sogar G5 mit 55 Zoll Diagonale. Da gilt es also abzuwägen, worauf ihr Wert legt.

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