WWDC 2026: Keynote am 8. Juni, Apple startet um 19 Uhr deutscher Zeit

Apple hatte vor einiger Zeit die Katze aus dem Sack gelassen und den Termin für die diesjährige Worldwide Developers Conference bestätigt. Die WWDC 2026 findet vom 8. bis zum 12. Juni statt. Den Auftakt macht wie üblich die Keynote am 8. Juni um 10 Uhr PDT, was nach hiesiger Zeit 19 Uhr entspricht. Direkt im Anschluss folgt die Platforms State of the Union um 13 Uhr PDT (22 Uhr deutscher Zeit), die tiefer in die technischen Neuerungen für Entwickler eintaucht.

Im Mittelpunkt stehen die nächsten Versionen der Betriebssysteme sowie Fortschritte im Bereich der künstlichen Intelligenz. Apple plant über 100 Video-Sessions, in denen Ingenieure und Designer neue Werkzeuge und Frameworks erklären. Diese Inhalte landen in der Apple Developer App, auf der Webseite und bei YouTube. Neben dem digitalen Programm lädt das Unternehmen rund 1.000 Entwickler und Studenten direkt in den Apple Park nach Cupertino ein.

Für den Nachwuchs gibt es wieder die Swift Student Challenge. Von den 350 Gewinnern reisen 50 als besonders ausgezeichnete Teilnehmer für drei Tage zum Stammsitz. Abseits der großen Bühne finden von Dienstag bis Freitag sogenannte Group Labs statt. Das sind Online-Präsentationen mit Fragerunden zu Themen wie Apple Intelligence, Grafik oder maschinellem Lernen.

Die Apple Design Awards werden ebenfalls im Rahmen der Konferenz verliehen. Die 36 Finalisten in Kategorien wie Innovation oder Interaktion stehen bereits fest, die Gewinner folgen in den kommenden Wochen.

Mit dabei ist auch eine deutsche App, über die wir damals schon berichtet haben. Structured ist ein visueller Tagesplaner, der Kalender und To-Do-Listen in einer einfach zu bedienenden Oberfläche kombiniert und dadurch dabei hilft, den Tag zu planen und sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Mit Structured hat man seinen Tag immer klar im Blick und plant mit einer visuellen Zeitleiste, die Kalender, To-Dos, Routinen und Habit-Tracking an einem Ort vereint. Die App für iPhone, iPad, Mac und Apple Watch ist perfekt für Arbeit, Studium, Reisen und volle ADHD-Köpfe sowie alle, die mehr Struktur im Alltag suchen.

Wer zuschauen möchte, findet den Stream zur Keynote auf der Apple-Webseite, in der TV-App oder bei YouTube. Es bleibt abzuwarten, was neben der Software noch den Weg in das Rampenlicht findet.

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Neu auf Apple TV: Serienadaption von „Kap der Angst“ startet im Juni

Der Thriller-Klassiker „Kap der Angst“ bekommt eine neue Umsetzung, diesmal als zehnteilige Miniserie für Apple TV. Was die Produktion von früheren Adaptionen abhebt, ist die Beteiligung zweier Namen, die bereits 1991 miteinander gearbeitet haben: Steven Spielberg, der das damalige Remake produzierte, und Martin Scorsese, der Regie führte, sind jetzt gemeinsam als Executive Producer an Bord.

Im Mittelpunkt der Geschichte steht das Anwaltspaar Anna und Tom Bowden, gespielt von Amy Adams und Patrick Wilson. Ihre geordnete Existenz gerät aus den Fugen, als der verurteilte Mörder Max Cady nach seiner Entlassung aus dem Gefängnis Rache an der Familie nimmt – schließlich waren es die Bowdens, die ihn hinter Gitter brachten. Javier Bardem übernimmt die Rolle des Cady und ist gleichzeitig zusammen mit Adams als Executive Producer tätig.

Zum weiteren Cast gehören Joe Anders, Lily Collias, Malia Pyles, CCH Pounder, Jamie Hector und Anna Baryshnikov. Gestartet wird am 5. Juni mit den ersten beiden Episoden, danach erscheinen die restlichen Folgen freitags im Wochentakt. Das Finale läuft am 31. Juli.

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Denon AVR-X2900H DAB und AVC-X3900H: Zwei neue AV-Receiver ab 1.000 Euro

Denon hat gleich zwei neue AV-Receiver vorgestellt: die AVR-X2900H DAB und AVC-X3900H. Laut dem Hersteller warten die neuen Receiver mit aktualisierten Komponenten auf und setzen auf eine 32-Bit-Multichannel-DAC-Architektur. Preislich bewegen wir uns hier bei 1.000 Euro für den AVR-X2900H DAB sowie 1.499 Euro für den AVC-X3900H.

Der Denon AVR-X2900H DAB richtet sich an Nutzer, die gegenüber Einstiegsmodellen erweiterte Leistungs- und Ausstattungsmerkmale suchen. Mit 95 Watt pro Kanal bei sieben Kanälen unterstützt er aktuelle Surround-Formate, Dolby Atmos, DTS:X und auch den Upmixer DTS Neural:X. Zudem kann er auch HDR10 und Dolby Vision durchschleifen. Wie der Name es schon sagt, so ist er auch für DAB bereit. Unter den Schnittstellen ist vollwertiges HDMI 2.1 mit eARC und Support für ALLM, VRR und 4K bei 120 Hz. Die Einbindung ins Multiroom-System Heos ist ebenfalls möglich.

Zudem könnt ihr zur Raumkalibrierung Audyssey MultEQ XT verwenden. Klar, dass auch Bluetooth vorhanden ist und Apple AirPlay 2 ebenfalls strammsteht. Generell steht der Denon AVR-X2900H DAB für einen 7.2-Receiver, der auch als optionales Upgrade Dirac Live Room Correction anbietet. Oben zeigt euch das Bild auch die Schnittstellen dieses Modells.

Der Denon AVC-X3900H

Der Denon AVC-X3900H steht dann für einen 9.4-Verstärker mit 105 Watt pro Kanal, der sich auch für komplexere Lautsprecherkonfigurationen eignet. Deswegen bringt er auch gleich vier unabhängige Subwoofer-Ausgänge mit. Auch dieser Receiver ist für Dolby Atmos sowie den Anschluss dedizierter Höhenlautsprecher bereit. Er kann Dolby Vision und HDR10 abermals weiterreichen und ergänzt zudem die Unterstützung des Audioformats Auro-3D. Zudem könnt ihr hier auch noch auf Sonys 360 Reality Audio, DTS:X und IMAX Enhanced zählen. Der Upmixer DTS Neural:X steht ebenfalls zur Verfügung.

Beim Denon AVC-X3900H lässt sich sogar die komplette Dirac Live Suite als optionales Upgrade erwerben. Gamer dürfen erneut vollwertiges HDMI 2.1 mit eARC, ALLM und VRR verwenden. Für Multiroom-Verbünde darf Heos zum Einsatz kommen. Apple AirPlay 2 und Audyssey MultEQ XT32 zur Raumkorrektur sind auch bei diesem Modell Teil der Ausstattung. Dies gilt natürlich auch für Bluetooth für kabellose Verbindungen und eine enorme Bandbreite an Schnittstellen – siehe das Bild der Rückseite. Die Denon-AVR-Remote-App wiederum hilft bei der Steuerung über das mobile Endgerät.

Verfügbarkeit und Preise (UVP):

Die Denon AVR-X2900H DAB und AVC-X3900H sind ab sofort bei Denon.com und autorisierten Fachhändlern erhältlich.

  • Denon AVR-X2900H DAB — 1.000 €
  • Denon AVC-X3900H — 1.499 €

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Dritte Staffel von The Walking Dead: Dead City im Juli

Fans der Zombie-Saga bekommen bald Nachschub bei der Telekom. Die dritte Staffel von The Walking Dead: Dead City landet am 27. Juli bei MagentaTV. Das Timing passt, denn der Start erfolgt zeitgleich zur Premiere beim US-Sender AMC. Jeffrey Dean Morgan und Lauren Cohan schlüpfen wieder in ihre Rollen als Negan und Maggie. Die Geschichte führt das Duo erneut nach Manhattan, wo sie versuchen, eine stabile Gemeinschaft aufzubauen.

Ob die alte Feindschaft zwischen den beiden erneut aufflammt oder sie aus Fehlern der Vergangenheit gelernt haben, bleibt vermutlich die zentrale Frage der neuen Folgen. Wer die bisherigen Geschehnisse verpasst hat oder die Erinnerung auffrischen möchte, findet die ersten beiden Staffeln ebenfalls im Angebot der Plattform. Wer auf das Franchise steht, kann sich den Termin im Kalender markieren.

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HBO Max: Die neunte Staffel von Rick and Morty startet ab 25. Mai

TM & © Cartoon Network

Am 25. Mai ist es so weit und HBO Max läutet die neunte Staffel der Adult-Swim-Serie Rick and Morty ein (wir berichteten). Wöchentlich gibt es dann auf dem Streamingdienst eine neue Episode rund um den soziopathischen Wissenschaftler Rick und seinen Enkel Morty.

Die Wartezeit überbrückt man mit einem zweiten Trailer, zudem gibt es auch die ersten acht Staffeln bei HBO Max:

Die mittlerweile neunte Staffel der Serie wird im deutschsprachigen Raum erstmals direkt auf der Plattform zu sehen sein. Die Macher werben mit „Keine KI-Plörre!“. Als Stimmen sind im Original Ian Cardoni (Rick), Harry Belden (Morty), Sarah Chalke (Beth), Chris Parnell (Jerry) und Spencer Grammer (Summer) zu hören. Der deutschen Fassung leihen Kai Taschner (Rick), Tim Schwarzmaier (Morty), Franziska Ball (Beth), Claus-Peter Damitz (Jerry) und Ilena Gwisdalla (Summer) ihre Stimme. Hinter den Kulissen sind im Dan Harmor und Scott Marder als Executive Producers verantwortlich. Marder fungiert auch als Showrunner.

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