Loewe bringt zwei kompakte Fernseher mit 4K und Full-Array-Local-Dimming (FALD)

Loewe erweitert sein Angebot an kompakten Fernsehgeräten. Im März 2026 hatte man da ja zwei neue Modelle für seine vega-Reihe präsentiert. Technisch größtenteils frappierend ähnliche Modelle erscheinen nun auch unter der Marke We. SEE. Auch die neuen LCD-TVs verwenden 32 bzw. 43 Zoll Diagonale und nutzen FALD-Hintergrundbeleuchtung (Full-Array-Local-Dimming) mit 260 bzw. 390 Zonen.

Loewe setzt für die neuen We. SEE auf VA-Panels, die neben HLG und HDR10 auch Dolby Vision IQ unterstützen. Es kommt das Chassis SL832 zum Einsatz. Auch ein Twin-Triple-Tuner und drei Anschlüsse für HDMI dürfen nicht fehlen. Allerdings sind nur zwei für vollwertiges HDMI 2.1 gewappnet und einer davon ist der eARC-Port. Immerhin bleibt im Falle des Falles noch ein freier Anschluss für PCs und Spielekonsolen, der 4K bei 120 Hz, ALLM und VRR beherrscht.




Als Plattform der Loewe We. SEE dient Loewe os9, das auf VIDAA von Hisense basiert. Ihr habt darüber nicht nur Zugriff auf Streaming-Apps wie Amazon Prime Video, Disney oder Netflix, sondern auch auf Apple AirPlay 2 und Matter. Über die beiliegende Bluetooth-Fernbedienung mit integriertem Mikrofon könnt ihr zudem die Sprachsteuerung via VIDAA Voice oder Amazon Alexa erledigen.

In Sachen Audio bieten die neuen Smart-TVs eine 60-Watt-Front-Firing-Soundbar und Support für Dolby Atmos. Via Bluetooth könnt ihr zudem als Erweiterung z. B. den Subwoofer Loewe klang sub1 verbinden. Dabei sollen die neuen Fernseher der Reihe We. SEE auch mit ihren Gehäuserahmen aus Aluminium und dem Metallständer optisch sowie haptisch punkten.

Wermutstropfen: Wie für den Hersteller aus Kronach üblich, so haben sich die Preise bedauerlicherweise gewaschen:

  • Loewe We. SEE LCD DC 43”: 1.399 Euro
  • Loewe We. SEE LCD DC 32”: 1.199 Euro

In dieser Preisklasse bekommt ihr dann schon technisch deutlich bessere OLED-TVs wie den LG OLED C5 oder sogar G5 mit 55 Zoll Diagonale. Da gilt es also abzuwägen, worauf ihr Wert legt.

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Subwoofer mit Stil: REL Acoustics bringt die Planar PL-1 und PL-2

REL Acoustics ist ein britischer Audiospezialist mit Gründungsjahr 1990. Der Hersteller verfolgt einen ähnlichen Ansatz wie z. B. Bang & Olufsen. Das heißt, die Produkte des Unternehmens sollen nicht nur gut klingen, sondern auch gut aussehen. Spezialisiert hat sich REL Acoustics dabei auf Subwoofer. Mit den beiden Modellen PL-1 und PL-2 der Reihe Planar bringt man gleich zwei neue Boliden auf den Markt.

Bedauerlicherweise sind die Preise noch offen. Bestellbar sollen beide Modelle ab dem 20. Mai 2026 in den Farben Schwarz und Weiß sein. So könnt ihr euch auch auf der offiziellen Website bereits für eine Benachrichtigung zum Launch anmelden. Die REL Acoustics Planar PL-1 (300 Watt) und PL-2 (550 Watt) nutzen beide einen passiven 10-Zoll-Treiber. Abweichungen gibt es bei der aktiven Variante, die beim PL-1 auf 6,5 Zoll kommt, während der PL-2 auf 8 Zoll aufstockt. Das zuletzt genannte Modell ist daher mit Maßen von 650 × 480 × 144 mm auch etwas größer und wiegt 20,25 kg. Der schwächere Subwoofer PL-1 kommt auf 522 × 492 × 144 mm und wiegt rund 18,9 kg.

Die beiden Subwoofer gibt es auch mit optionaler Holzvertäfelung an der Vorderseite, die dann doch sehr deutlich an Lautsprecher von Bang & Olufsen erinnert. Alternativ gibt es auch eine Stoffbespannung. Laut REL Acoustics sind die beiden Subs zur Erweiterung von Stereo- und Heimkino-Anlagen gedacht. Sie sind relativ schlank gehalten und lassen sich sowohl auf dem Boden aufstellen als auch an der Wand aufhängen. Es gibt sogar auch die Chance, an der Unterseite Rollen zu befestigen.

Der REL Acoustics Planar PL-1 kommt im Bassbereich bis auf 31 Hz herunter. Der PL-2 schafft sogar bis 24 Hz. Gemeinsam haben die beiden Subwoofer einen integrierten Class-D-Verstärker, RCA- und LFE-RCA-Eingänge sowie die Möglichkeit zur kabellosen Verbindung mit kompatiblen Anlagen via Airship Direct.

Offen ist noch, welche Preise REL Acoustics für die Subwoofer PL-1 und PL-2 der Planar Series ausrufen will. Wie schon erwähnt, solltet ihr euch da bei Interesse auf der eingangs verlinkten, offiziellen Website für Updates zum Launch anmelden.

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ARD und SES: Langfristige TV- und Radio-Verbreitung über ASTRA 19,2° Ost gesichert

Astra, das Satellitensystem der SES Germany GmbH, dient bekanntlich der Verbreitung diverser TV- und Radiosender per Satellit. Die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten der Bundesrepublik Deutschland (ARD) und der Luxemburger Satellitenbetreiber SES ASTRA haben ihre Partnerschaft nun verlängert.

Auch langfristig wird die ARD ihre TV-Programme per Satellit ausstrahlen. Das Aussenden der TV-Programme in HD-Qualität ist bis 2039 gesichert. Die ARD-Angebote können wie gewohnt über ASTRA 19,2° Ost bis zum Ende der nächsten Dekade empfangen werden. Damit stellt man den Verbreitungsmix von Broadcast und Streaming auch über die kommenden Jahre sicher.

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Apple TV: James Marsden spielt Hauptrolle in neuem Thriller Disavowed

Apple hat eine neue Serie in Aussicht gestellt, die auf den Namen Disavowed hört. Dabei handelt es sich um einen Action-Thriller mit James Marsden in der Hauptrolle, den viele sicher aus Westworld, Jury Duty, Sonic oder auch Paradise kennen. Hinter dem Projekt stehen Art Marcum und Matt Holloway, die unter anderem an Iron Man und Uncharted mitgewirkt haben.

Marsden spielt den erfahrenen CIA-Agenten Brad Griffin, der mitten in einer weltweiten Jagd auf einen Auftragskiller plötzlich gefeuert wird. Der Killer soll zuvor einen Kollegen von Griffin ermordet haben. Als Ausgestoßener aus der Geheimdienstwelt setzt Griffin alles auf eine Karte und jagt nun selbst dem Kopfgeld in Höhe von 15 Mio. US-Dollar hinterher.

Produziert wird das Ganze von Apple Studios, dazu sind unter anderem auch Tom Spezialy sowie Marsden selbst als Executive Producer an Bord. Blue Marble Pictures, bekannt durch Pachinko, ist ebenfalls beteiligt.

Einen Starttermin nennt Apple bisher noch nicht.

Bestseller Nr. 3

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Anker Soundcore Liberty 5 Pro / Pro Max: Neue In-Ears mit Touchscreen-Case tauchen auf

Anker bringt offensichtlich mit den Soundcore Liberty 5 Pro / Pro Max neue Kopfhörer an den Start. Ein Shop hat sie bereits gelistet, wobei man da immer aufpassen muss, ob die Daten in den Shops wirklich mit den finalen Spezifikationen übereinstimmen. Das auffälligste Merkmal ist sicher das Ladecase, das einen integrierten Touchscreen besitzt. Darüber lassen sich die Wiedergabe, der Akkustand und die Rauschunterdrückung direkt steuern, ohne das Smartphone aus der Tasche zu kramen. Im Gehäuse der Pro Max steckt zudem ein Voice-Recorder, der mit acht Mikrofonen und einer Erkennung für den Nutzer ausgestattet ist.

Unter der Haube arbeitet Bluetooth 6.1 (die Pro werden mit 5.4 gelistet, da würde ich erst einmal das finale Release abchecken), was auch Multipoint für die Verbindung mit mehreren Geräten gleichzeitig ermöglicht. Für den Klang setzt Anker auf einen eigenen Thus-Chip für Audio-Upscaling und unterstützt Dolby Atmos für räumliches Hören. Die adaptive Geräuschunterdrückung in der Version 4.0 soll sich automatisch an die Umgebung anpassen. Beim Sport oder im Regen hilft die IP55-Zertifizierung gegen Staub und Wasser.

Die Akkulaufzeit liegt laut Hersteller bei 10 Stunden ohne ANC, mit dem Ladecase kommt man auf insgesamt 45 Stunden. Schaltet man die Geräuschunterdrückung ein, reduziert sich die Zeit auf 6,5 Stunden beziehungsweise 28 Stunden mit dem Case. Geladen wird klassisch über USB-C oder drahtlos. Der Händler listet die Kopfhörer bereits für 225, bzw. 313 Euro. Das ist zu 100 % ein Fehler, die werden niemals so teuer sein.

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