Jellyfin 10.11.9: Neues Update für den Medienserver ist da




Die Entwickler hinter dem quelloffenen Medienserver Jellyfin haben die Version 10.11.9 veröffentlicht. Es handelt sich um ein klassisches Wartungsupdate, das den aktuellen 10.11.x-Zweig weiter stabilisiert. Im Fokus stehen Fehlerbehebungen unter der Haube, die den Serverbetrieb und die Wiedergabe zuverlässiger machen.

Vielleicht ein nettes Wochenendprojekt für Menschen, die Plex ins Auge fassten, nach den letzten Preiserhöhungen dazu aber keinen Bock mehr haben. Plex will bekanntlich keine Lifetime-Abos mehr verkaufen, anders lässt sich der Preis nicht erklären. Da will man zukünftig wohl nur noch auf Abos setzen – und ich bin gespannt, was später noch aus der Free-Version kastriert wird. Doch nun zu den Jellyfin-Neuerungen.

Bei der Hardware-Beschleunigung gibt es Anpassungen für den AV1-Encoder von AMD sowie Optimierungen für schwächere H.264-Decoder über Intel QSV. Wer HDR10-Inhalte nutzt, profitiert von Verbesserungen beim Tonemapping via VPP. Auch das Rechtemanagement nach einem Datenbank-Umbau und das Logging bei Sitzungsproblemen wurden korrigiert. Die Web-Oberfläche schließt zudem eine Sicherheitslücke bei Kontrollkästchen, die für Cross-Site-Scripting anfällig war. Nutzer sollten vor der Installation ein Backup ihrer Datenbank anlegen und die offiziellen Hinweise prüfen, damit beim Einspielen der neuen Version nichts schiefgeht. Das Update steht ab sofort über die bekannten Kanäle zum Download bereit.

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Telekom MagentaZuhause wird teurer

Die Deutsche Telekom dreht an der Preisschraube für Bestandskunden. Betroffene Nutzer erhalten derzeit Post oder E-Mails, in denen der Bonner Konzern über Anpassungen bei den monatlichen Grundgebühren informiert. Als Grund führt das Unternehmen gestiegene Kosten für den Netzbetrieb sowie die allgemeine Wartung der Infrastruktur an.

Konkret steigt beispielsweise der Preis für den Tarif MagentaZuhause L inklusive MagentaTV Smart ab dem 1. Juli 2026 um 2,00 Euro. Statt der bisherigen 54,95 Euro werden dann 56,95 Euro fällig. Neukunden sind derzeit gar schlechter dran, die würden für das Paket meines Wissens knapp 59 Euro bezahlen, wobei die Telekom ja auch diese Quatschangebote macht, bei denen man x Monate weniger zahlt.

Zur Erhöhung: Wer die Kröte nicht schlucken möchte, kann den Vertrag ohne Einhaltung einer Frist kündigen. Dieses Sonderkündigungsrecht gilt drei Monate lang ab Erhalt der Benachrichtigung, greift jedoch frühestens zum Stichtag der Preiserhöhung. Wer gar nichts unternimmt, zahlt ab Sommer automatisch den höheren Betrag.

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Dali präsentiert mit Vega ein All-in-One-Hi-Fi-System

Der dänische Audiospezialist Dali hat ein neues Premium-Produkt vorgestellt: Vega. Dabei handelt es sich laut Unternehmen um ein All-in-One-Hi-Fi-System. Optisch erinnert das Ganze an eine Mischung aus Soundbar und Klimaanlage. Laut Dali will man mit Vega beweisen, dass auch eine einzelne Box Wireless-Sound auf höchstem Niveau bieten kann.

Dali hat Vega nach eigenen Angaben für Hörer entwickelt, welche die Klangqualität eines Hi-Fi-Systems ohne dessen technische Komplexität wünschen. In das Gerät sind satte 10 Treiber integriert, darunter auch sehr leichte 25 mm große Soft-Dome-Tweeter und Bass-Midrange-Treiber in einer Back-to-Back-Anordnung. Der integrierte Verstärker des Produkts liefert 400 Watt verteilt auf acht Kanäle. Über passive Radiatoren will man eine noch bessere Basswiedergabe garantieren.

Zentral ist für Vega Adaptive Stereo Enhancement (ASE). Das ist eine proprietäre Technik von Dali, welche auch bei Verwendung eines einzelnen Lautsprechers eine breite Klangbühne erzeugen soll. Das System passt sich dabei in Echtzeit dem Eingangssignal an, um den Klang für einen Panorama-Effekt zu optimieren, der sehr natürlich wirken soll. Dazu gesellt sich Adaptive Orientation Adjustment (AOA). Dies steht dafür, dass sich der Lautsprecher automatisch im Klang daran anpasst, ob ihr ihn an der Wand befestigt oder frei vertikal bzw. horizontal aufgestellt habt.

Dalis Vega setzt auf BluOS, um eine große Bandbreite an Multiroom- und Streaming-Funktionen einzubinden. Zum guten Ton gehören da natürlich auch Apple AirPlay 2, Spotify Connect und Tidal Connect. Ihr könnt auch eure mobilen Endgeräte via Bluetooth verbinden. Als weitere Optionen gibt es HDMI, Optical, analoge Anschlüsse und auch USB. Letzten Endes könnt ihr so Zuspieler von mobilen Endgeräten über Smart-TVs bis hin zu Plattenspielern verbinden. Wiedergabeinformationen liefert euch ein integriertes OLED-Display.

Für Vega nutzt Dali echte Finishes aus Echtholz und auch Aluminium und Akustikstoff als weitere Materialien. Das Lautstärkerad nutzt ein mechanisches Design und soll eine präzise Steuerung gewährleisten. In den Handel kommt Vega allerdings „in ausgewählten Märkten“ erst ab September 2026 und im Rahmen des breiteren Launches dann weltweit im Oktober 2026. Ihr werdet die Wahl zwischen Varianten in Dark Oak und Natural Oak haben.

Hört sich für euch alles durchaus interessant an? Dann kommt jetzt der Preis: Dali Vega kostet 2.999 Euro. Dafür sollte diese All-in-One-Lösung dann wirklich angemessen klingen. Dazu lässt sich aber aktuell noch nichts sagen.

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Masters of the Universe: Finaler Trailer setzt voll auf Nostalgie

Amazon MGM Studios haut kurz vor knapp noch einmal einen neuen Trailer zu Masters of the Universe raus. Nachdem die ersten Reaktionen im Netz wohl recht positiv ausfielen, drückt Regisseur Travis Knight nun voll auf die Nostalgie-Tube. Knight mischt im neuen Video sogar Ausschnitte der alten Zeichentrickserie aus den Achtzigern unter die modernen Bilder.

Die Geschichte dreht sich natürlich um Prince Adam, gespielt von Nicholas Galitzine, der nach 15 Jahren auf der Erde nach Eternia zurückkehrt. Sein Heimatplanet liegt unter der Herrschaft von Skeletor in Trümmern. Jared Leto übernimmt die Rolle des Schädelschwingers, der im Trailer klarmacht, dass er vom Teufel zum Gott aufsteigen will. Unterstützung erhält Adam von bekannten Gesichtern wie Teela, verkörpert von Camila Mendes, und Duncan alias Man-At-Arms, der von Idris Elba gespielt wird.

Wer mit He-Man aufgewachsen ist, wird im Trailer viele Easter Eggs entdecken, am Ende zählt nur die Verwandlung und der Kampf gegen Skeletor, denn die Zeit für Gespräche ist laut Trailer abgelaufen. Bereits am 5. Juni läuft das Ding in den Kinos an. Meine letzten Erlebnisse mit He-Man sind tatsächlich bestimmt schon fast 40 Jahre her, alles danach schaute ich nicht mehr, mal sehen, wie es mit diesem Film aussieht. Ein Kinobesuch wird es eher nicht.

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Spider-Noir: Neuer Trailer zur Prime-Video-Serie mit Nicolas Cage

Prime Video hat einen neuen Trailer zu Spider-Noir veröffentlicht. Die Live-Action-Serie basiert auf Marvels Spider-Man Noir und bringt Nicolas Cage erstmals in einer Hauptrolle in einer TV-Produktion unter. Los geht das Ganze am 27. Mai exklusiv bei Prime Video, verfügbar sein soll die Serie in mehr als 240 Ländern und Regionen. Ihr könnt Spider-Noir entweder in „Authentic Black & White“ oder in „True-Hue Full Color“ schauen. Passt natürlich zum 1930er-Setting, ist aber auch eine nette Option für alle, die mit Schwarz-Weiß eher wenig anfangen können.

Inhaltlich geht es um Ben Reilly, gespielt von Nicolas Cage. Er ist ein gealterter, vom Pech verfolgter Privatdetektiv im New York der 1930er Jahre und muss sich mit seiner Vergangenheit als einziger Superheld der Stadt auseinandersetzen.

Mit an Bord sind unter anderem Lamorne Morris, Li Jun Li, Abraham Popoola, Karen Rodriguez, Jack Huston und Brendan Gleeson. Produziert wird Spider-Noir von Sony Pictures Television für MGM und Prime Video, die ersten beiden Episoden inszeniert Harry Bradbeer, bekannt durch Fleabag und Killing Eve.

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