Nvidia Shield TV: Ab sofort steht auch eine App für Apple TV bereit

Es war wohl nur eine Frage der Zeit, nun macht es Nvidia endlich den Deckel drauf: Die Nvidia Shield TV wird um eine App reicher. Während die Apple-TV-App bereits für Sony-Fernseher oder den neuen Chromecast mit Google TV verfügbar war, steht sie nun auch für Nvidias Shield bereit. Kein Wunder, denn auch jene Streaming-Player basieren auf Android TV. Neben Apples Streaming-Abo Apple TV können auch gekaufte Inhalte der iTunes-Bibliothek fortan über die Shield gestreamt werden. Die Installation kann ab sofort über den Google Play Store erfolgen. Der Login der Apple ID tut sein Übriges. Ein neues Update der Shield ist dafür nicht notwendig. Shield-Nutzer seien an dieser Stelle dennoch an das noch frische Experience Upgrade auf Version 8.2.3 hingewiesen, welches auch den April-Sicherheitspatch innehat.

Mit der Apple-TV-App macht man seitens Nvidia, wie üblich, keine halben Sachen: unterstützt wird 4K-Streaming in HDR mit Unterstützung von Dolby Vision und auch Dolby Atmos ist mit von der Partie. Spannende Geschichte: Auch die Steuerung über den Google Assistant funktioniert und soll ein Anhalten sowie Spulen mittels Sprachbefehl ermöglichen. Hier wird man lediglich auf Bordmittel der Shield zurückgreifen. Auch die 4K-Upscaling-Technologie der Shield funktioniert wie gewohnt und rechnet auf Wunsch HD-Inhalte mittels KI-Upscaling-Technologie in 4K hoch. Das dürfte aber wohl eher für wenige Inhalte der Apple-TV-App zutreffen.

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Nvidia GFN-Thursday mit „Biomutant“, „Maneater“ und mehr

Nvidia integriert im Rahmen seines GFN-Thurdays wieder neue Spiele in sein Cloud-Gaming-Angebot GeForce Now. Mit von der Partie sind heute unter anderem „Biomutant“, „Maneater“, „Warhammer Age of Sigmar: Storm Ground“ und viele mehr. Voraussetzung, um die Titel via GeForce Now zu spielen, ist natürlich, dass ihr sie bei einem angebundenen Store wie dem Epic Games Store oder Steam in eure Sammlung aufgenommen habt.

Reden wir nicht weiter drumherum, diese Titel und DLCs stoßen zu GeForce Now hinzu:

Drei Spiele erhalten neue DLCs und können auf GeForce Now gestreamt werden:

  • Hunt Showdown — The Committed
  • Iron Harvest – Operation Eagle
  • Isle of Siptah für „Conan Exiles“

Die gesamte Liste der neu verfügbaren Spiele auf GeForce Now beinhaltet:

  • Biomutant (Day-And-Date-Release auf Steam und im Epic Games Store am 25. Mai)
  • King of Seas (Day-And-Date-Release auf Steam am 25. Mai)
  • Maneater (Day-And-Date-Release auf Steam am 25. Mai)
  • Imagine Earth (Day-And-Date-Release auf Steam am 26. Mai)
  • Warhammer Age of Sigmar: Storm Ground (Day-And-Date-Release auf Steam am 27. Mai)
  • Bad North (Epic Games Store)
  • Black Desert Online for Turkey (Pearl Abyss)
  • Breathedge (Steam und im Epic Games Store)
  • Bullet Girls Phantasia (Steam)
  • Cyber Hook (Steam)
  • Deathsmiles (Steam)
  • Enlisted (Native Launcher)
  • Kill It With Fire (Steam)
  • Last Epoch (Steam)
  • The Legend of Heroes: Trails of Cold Steel III (Epic Games Store)
  • Monopoly Plus (Ubisoft Connect)
  • Necromunda: Underhive Wars (Steam)
  • Redout: Enhanced Edition (Steam)
  • Saviors of Sapphire Wings / Stranger of Sword City Revisited (Steam)
  • Shadowrun: Dragonfall – Director’s Cut (Steam)
  • Trainz Railroad Simulator 2019 (Steam)
  • Valiant Hearts: The Great War (Ubisoft Connect)

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Satechi stellt zwei neue Fernbedienungen für Präsentationen und Medienwiedergabe vor

Satechi veröffentlicht zwei neue Fernbedienungen, die für Präsentationen und zur Steuerung der Medienwiedergabe an Apple-Geräten vorgesehen sind. Sie sind kompakt gehalten, um mit einem Notebook transportiert zu werden. Während das Modell R1 auf klassische Präsentationen wie PowerPoint ausgelegt ist, bietet Modell R2 ein Gesamtpaket, bei dem eben auch das erwähnte Fernsteuern von Medienanwendungen möglich ist.

Satechi setzt für die Gehäuse auf Aluminium und liefert in der R1 auch einen integrierten LED-Laserpointer mit. Verbindungen zu Rechnern bzw. Smartphones und Tablets erfolgen via Bluetooth 5.0, sodass die Kompatibilität zu den meisten Bluetooth-fähigen macOS- und iOS-Geräten (ab 2012) gegeben sein sollte. Der integrierte Akku wird via USB-C geladen und halte laut Satechi jeweils bei einer Stunde Nutzung pro Tag ca. sechs Monate. Wenn der Laserpointer beansprucht werde, könne sich die Akkulaufzeit aber verringern.

Die Satechi R1

Die Fernbedienungen unterstützen PowerPoint, Keynote, PDF, Google Slides, und Prezi (für die Nutzung mit PowerPoint ist ein Office365-Abonnement erforderlich). Die R2 unterstützt außerdem Siri-Sprachzugriff und Mediendienste wie zum Beispiel Apple Music, Spotify und YouTube (die Wiedergabegeschwindigkeit kann in der YouTube-App nicht beschleunigt/verlangsamt werden). Dazu aber ein Hinweis: Die integrierte Siri-Funktion wird im Multimedia-Modus nicht von macOS unterstützt. Windows-10-Geräte werden ebenfalls nicht unterstützt.

Die Maße je Fernbedienung (L x B x H) stehen bei 12,7 x 3,8 x 0,9 Zentimetern, während das Gewicht bei je 62 Gramm liegt. Als Preis sind jeweils 49,99 Euro ausgerufen. Ergattern könnt ihr die Satechi R1 und R2 z. B. via Amazon.de oder auch bei Cyberport.


Satechi R2 Bluetooth Multimedia Presenter - Präsentations- und Medienmodus - Kompatibel mit 2020...


Satechi R2 Bluetooth Multimedia Presenter – Präsentations- und Medienmodus – Kompatibel mit 2020…

  • WIRELESS BLUETOOTH – ausgestattet mit drahtlosem Bluetooth 5.0 zur Steuerung Ihrer Medien, ohne dass Sie sich aus einer Entfernung von bis zu 10 m an Ihren Bildschirm binden müssen
  • MULTIMEDIA-MODUS – Verwenden Sie den Multimedia-Modus (M) der R2-Fernbedienung, um Musik, Videos und mehr zu steuern, einschließlich Lautstärke einstellen, vorwärts / rückwärts, Wiedergabe /…
  • PRÄSENTATIONSMODUS – Wechseln Sie in den Präsentationsmodus (P), um Apps und Präsentationen bequem mit Vierwegpfeilen, Home, linker / rechter Maustaste und Maus ein / aus zu steuern…

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Netflix veröffentlicht Trailer zu „Resident Evil: Infinite Darkness“ – startet am 8. Juli

Es ist gerade viel los, wenn man ein Auge auf das Resident-Evil-Franchise wirft. André konnte euch erst einen kleinen Eindruck von dem neuen Spiel „Resident Evil: Village“ vermitteln und Netflix hat gleich zwei Serien aus der Saga im Programm. Eine davon ist die Animationsserie Infinite Darkness, zu der es bereits ein paar Vorgeschmäcker gab.

Nun veröffentlicht Netflix aber den offiziellen Trailer dazu und nennt mit dem 8. Juli endlich auch ein konkretes Startdatum. Die Handlung der Serie ist nach den Geschehnissen aus Resident Evil 4 einzuordnen, solltet ihr die Spielereihe also bis zu Teil 4 komplett gespielt haben, müsstet ihr ungefähr wissen, was da passiert ist.

Der Trailer ist etwas mehr als zwei Minuten lang und macht Lust auf mehr. Die Produktion liegt bereits in meiner Watchlist.

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Apple TV 4K: Weißabgleich liefert in Tests sehr gemischte Ergebnisse ab

Olli hatte bereits einmal hier im Blog erklärt, wie ihr Apples neue Funktion „Weißabgleich“ an einem Apple TV mit tvOS 14.5 verwenden könnt. Laut dem Hersteller aus Cupertino solle dadurch die Farbdarstellung akkurater werden. Mittlerweile haben einige Kollegen die Ergebnisse der Funktion mit einer professionellen Kalibrierung sowie den Bildmodi einiger Fernsehgeräte vergleichen. Die Resultate kann man als eher durchwachsen bezeichnen.

HDTVTest testete die Funktion mit einem Apple TV 4K der ersten Generation, einem Apple iPhone 12 Pro und verschiedenen Fernsehern: einem LG C9 OLED, einem Samsung Q80T QLED und einem Sony XH90 LCD. Zudem schmiss man zusätzlich noch einen Sony BVM-HX310 hinein. Dabei handelt es sich um einen professionellen Mastering-Monitor, wie er in Filmstudios zum Einsatz kommt.

Man stellte fest, dass Apples Procedere natürlich nicht mit einer professionellen Kalibrierung mithalten konnte, das sollte aber wohl niemanden überraschen. Wer seinen TV kalibriert habe, sollte daher auch von der Funktion die Finger lassen: Apples „Weißabgleich“ griff trotzdem ins Bild ein und verschlechterte die Farbdarstellung. So zerrte der Abgleich das Bild an den LCD-Modellen eher ins Blaue und sorgte für eine kühlere Farbgebung, die nicht dem Original entsprach.

Am LG C9 ließ sich im Vergleich zu einem voreingestellten Bildmodus immerhin ein kleiner Mehrwert feststellen. Allerdings kommt Apples eigene Warnung, dass der Weißabgleich nicht bei dynamischen oder besonders grellen Bildmodi genutzt werden sollte, nicht von ungefähr: Da kann der Weißabgleich zu mehr Posterisierung führen, weil die Farben zu stark verändert werden müssen.

Zu recht ähnlichen Ergebnisse kam man auch bei Snazzy Labs, bewertete den Weißabgleich von Apple aber deutlich positiver. Auch hier verweist man aber auf die professionelle Kalibrierung als Königsweg. Zudem sei es natürlich zu bevorzugen, wenn man seinen TV allgemein kalibriere, da man die Vorteile dann nicht nur bei der Nutzung des Apple TV 4K, sondern geräteübergreifend ausschöpfen könne. Hilfreich sei es aber schon, was ich auch empfehle, möglichst akkurate Bildmodi an seinem TV-Gerät auszuwählen.

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