Ghostbusters: Night Shift: Netflix bringt Animationsserie




Netflix hat einen ersten Blick auf Ghostbusters: Night Shift veröffentlicht. Die neue Animationsserie soll 2027 beim Streaming-Dienst erscheinen.

Die Handlung spielt im Jahr 1994 in New York City, fünf Jahre nachdem die Ghostbusters die Freiheitsstatue durch die Straßen der Stadt bewegt haben. Eine neue übernatürliche Bedrohung sucht den Big Apple heim. Im Mittelpunkt steht dieses Mal eine Gruppe ganz normaler New Yorker, die sich ausrüsten, ihren Ängsten stellen und gegen die Geister antreten muss. Weitere Details zur Serie, etwa zum konkreten Starttermin oder zur Besetzung, sind bislang noch nicht bekannt. Mal schauen, was das wird, ich befürchte, der alte Spirit könnte dabei flöten gehen.

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HDMI 2.2: Es wird genau so verwirrend wie bei HDMI 2.1

HDMI 2.2, der neue Standard für Audio- und Videoübertragungen, ist bereits finalisiert. Erste Kabel könnten noch 2026 unter der Marketingbezeichnung „Ultra96“ in den Handel kommen. Damit will man die neue Maximalgeschwindigkeit von 96 Gbps verdeutlichen – HDMI 2.1 bietet nur bis zu 48 Gbps. Smart-TVs mit HDMI 2.2 dürften dann ab 2027 auf den Markt kommen. Allerdings sieht es danach aus, dass es wieder sehr unübersichtlich werden dürfte.

Das kennen wir ja schon von HDMI 2.1: Da bieten nämlich nicht alle Geräte den vollen Funktionsumfang. So werden etwa viele Beamer mit HDMI 2.1 beworben, können de facto aber oft nur mit eARC aufwarten. ALLM (Auto Low Latency Mode), VRR (Variable Refresh Rate) und 4K bei 120 Hz sind dann gar nicht möglich. Dazu gibt es viele Smart-TVs, AVR oder Spielekonsolen, die nicht die vollen 48 Gbps von HDMI 2.1 unterstützen. Beispielsweise gilt das auch für die Sony PlayStation 5, welche maximal 40 Gbps bietet. Bei HDMI 2.2 wird es ganz ähnlich laufen.

So will das HDMI Forum nämlich zeitnah das Lizenzierungsprogramm für HDMI 2.1 einstellen. Neue Geräte laufen dann zwangsläufig nur noch unter dem Banner „HDMI 2.2“. Das handhabte man nach der Einführung von HDMI 2.1 ebenfalls rasch auf diese Weise, was zu den oben erwähnten Auswüchsen geführt hat. Im Falle von HDMI 2.2 wird es dabei Geräte mit entweder 64, 80 oder eben den vollen 96 Gbps geben. Bedauerlicherweise ist nicht davon auszugehen, dass die TV-Hersteller wirklich transparent hervorheben, welche Bandbreite sie anlegen.

Der Umstieg von HDMI 2.0 auf HDMI 2.1 zog sich dabei besonders in die Länge, weil man auf ein neues Verarbeitungssystem für die Audio- und Videosignale wechselte. Das ist bei HDMI 2.2 nicht der Fall, was den Wechsel erleichtern sollte. Für euch als Käufer wird sich aber eben definitiv der Blick ins Datenblatt lohnen. Wer z. B. PC-Gaming mit 4K bei 240 oder gar 480 Hz anstrebt, sollte etwa sicherstellen, keinen Monitor oder TV mit HDMI 2.2 und nur 64 Gbps zu erwischen.

Dabei ist HDMI 2.2 mit DSC, kennt ihr vielleicht auch von DisplayPort, auch in der Lage, noch höhere Bildwiederholraten zu übertragen. Wichtig wird der neue Standard für euch aber vor allem, wenn ihr gerne zockt. Da ist die erhöhte Bandbreite, auch im Hinblick auf Next-Gen-Spielekonsolen, sehr willkommen. Wer nur streamt, der wird HDMI 2.2 wohl erstmal nicht unbedingt benötigen.

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Conan der Barbar: Animationsserie von Genndy Tartakovsky entsteht für Prime Video




Prime Video arbeitet laut Bericht an einer animierten Serie zu Conan der Barbar. Verantwortlich ist Genndy Tartakovsky, der unter anderem für Samurai Jack, Dexter’s Laboratory und Primal bekannt ist. Das Projekt entsteht in Zusammenarbeit mit Cartoon Network Studios und befindet sich derzeit in einer frühen Entwicklungsphase.

Interessant ist die Vorgeschichte: Tartakovsky hatte seine Idee für eine Conan-Animationsserie bereits 2008 vorgestellt. Verschiedene Sender und Streaming-Dienste zeigten zwar Interesse, erst jetzt hat das Projekt mit Prime Video eine feste Heimat gefunden. Entsprechend dürfte es noch einige Zeit dauern, bis erste Szenen zu sehen sind.

Die offizielle Inhaltsbeschreibung lautet: Conan findet in der Piratenkönigin Bêlit die Liebe seines Lebens. Als dunkle Magie sie bedroht, stellt sich der kampferprobte Krieger Göttern, dem Schicksal und sogar dem Tod entgegen, um sie zu retten.

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Choragus 4.12: Sonos-Controller für den Mac erweitert Bibliothek und Apple-Music-Anbindung

Der kostenlose Open-Source-Sonos-Controller Choragus für den Mac steht ab sofort in Version 4.12 bereit. Die App dürften einige von euch noch unter ihrem früheren Namen SonosController kennen. Nach einer Umbenennung wegen markenrechtlicher Themen wird sie als schlanke Alternative zur offiziellen Sonos-App weiterentwickelt, die ja in einer Web-App aufgegangen ist. Sie läuft auf Apple-Silicon- und Intel-Macs, arbeitet direkt im lokalen Netzwerk und benötigt weder eine Cloud-Anbindung noch ein Sonos-Konto.

Mit Version 4.12 steht vor allem die Verwaltung von Warteschlangen im Mittelpunkt. Neu ist die Queue Library (Beta), mit der sich Play Queues speichern, in Ordnern organisieren und nach Räumen filtern lassen. Außerdem könnt ihr zwischen einer Symbolansicht und einer sortierbaren Tabelle wechseln sowie Warteschlangen als M3U- oder CSV-Datei exportieren. Das Ganze umgeht zudem die bekannten Einschränkungen der gespeicherten Sonos-Warteschlangen.

Ebenfalls neu ist die Integration der eigenen Apple-Music-Bibliothek. Songs, Alben, Künstler und Playlists lassen sich direkt durchsuchen, inklusive Infinite Scroll für große Sammlungen. Auch Audible-Hörbücher werden nun korrekt wiedergegeben. Kapitel lassen sich dabei ähnlich wie in einer Warteschlange ansteuern.

Wer eine umfangreiche Musiksammlung besitzt, bekommt zusätzlich einen A–Z-Index neben der Suche spendiert, um schneller zu bestimmten Bereichen der Bibliothek zu springen. Darüber hinaus behebt das Update einige Fehler. So werden Lautsprecher mit einem „&“ im Raumnamen wieder korrekt erkannt, Alben bleiben beim Hinzufügen zur Warteschlange in der richtigen Titelreihenfolge und das Schließen des Hauptfensters beendet die App nicht länger. Stattdessen bleibt sie in der Menüleiste erreichbar.

Außerdem soll die Lautsprechererkennung insgesamt zuverlässiger arbeiten und die Diagnose bei großen Bibliotheken deutlich weniger Warnmeldungen erzeugen. Abgerundet wird Version 4.12 durch zahlreiche zusätzliche Übersetzungen, sodass weitere Bereiche der App jetzt in allen 13 unterstützten Sprachen lokalisiert sind. Was ich meist am Mac nutze? Das:

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Infinity Vision: Disney geht in die Vollen und bereitet „Avengers: Endgame Encore“ vor

Disney hatte bereits im April 2026 Infinity Vision vorgestellt. Das ist ein neues Zertifizierungsprogramm für Kinos mit „Premium Large Format“-Leinwänden (PLF). Interessierte Kinobetreiber können Säle, welche unterschiedliche Voraussetzungen erfüllen müssen, zertifizieren lassen. Bringt dem Haus mit der Maus Kohle ein und die Kinos können anschließend mit Infinity Vision werben. Beispielsweise will Disney seinen Hit „Avengers: Endgame“ in diesem Jahr erneut in Infinity Vision ins Kino bringen – mit Zusatzmaterial.

Disney hat nach eigenen Angaben bereits mehr als 7.500 Anfragen von internationalen Kinobetreibern erhalten, um Säle zertifizieren zu lassen. Aktuell sei man damit beschäftigt, die Säle auf Erfüllung der Vorgaben zu prüfen. Zielgruppe sind vor allem Säle, die relativ groß und modern sind, aber keine Zertifizierung für die dominierenden Standards IMAX, 4DX oder Dolby erhalten haben. Besonders in den USA locken PLF-Säle nämlich besonders viele Kinogänger an, das Marketing kann sich also auszahlen.

Laut Disney müssen Säle für Infinity Vision z. B. mindestens Dolby Surround 7.1 oder Dolby Atmos unterstützen und Helligkeiten von mindestens 14 Footlambert in 2D und 6 Footlambert in 3D erreichen. Falls euch die Einheit wundert: Footlambert ist besonders in den USA und für Kinosäle eine immer noch gebräuchliche Messeinheit.

Als ersten Film wird Disney Ende September 2026 „Avengers: Endgame Encore“ in Infinity Vision in die Kinos bringen. Die Wiederaufführung soll eine spezielle Einführung, neue Szenen und wohl eine neue After-Credits-Szene mit sich bringen. Auch „Avengers: Doomsday“ wird im Dezember 2026 Infinity Vision nutzen.

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