„The Last of Us“: Premiere der Serie ist für HBO direkt ein voller Erfolg

Die Serie „The Last of Us“ ist mittlerweile angelaufen – in den USA beim Pay-TV-Anbieter HBO bzw. dem Streaming-Dienst HBO Max und in Deutschland bei Sky / WOW. Mittlerweile hat Warner Bros. offenbar eine Pressemeldung rausgehauen, denn mehrere US-Portale berichten über den enormen Erfolg des Debüts der Serie. 4,7 Mio. Zuschauer sollen die erste Folge in den USA verfolgt haben.

Dabei sind die Abrufe via HBO Max und im linearen Fernsehen zusammengerechnet. Damit soll „The Last of Us“ einen der erfolgreichsten Serienstarts in der Geschichte von HBO hingelegt haben. Nur „Boardwalk Empire“ und „House of the Dragon“ konnten noch stärker mit den ersten Folgen auftrumpfen.

Allerdings muss „The Last of Us“ natürlich noch über die Länge der Staffel beweisen, dass man die Zuschauer bei Laune halten kann. Es gibt ja auch ausreichend Formate, die anfangs mit starken Quoten und bei positiven Kritiken anliefen, dann aber schnell in der Gunst des Publikums und der Rezensenten abstürzten. Vor der Kamera seht ihr dabei bei „The Last of Us“ in den Hauptrollen Pedro Pascal („The Mandalorian“) und Bella Ramsey („Game of Thrones“).

Die Serienschöpfer Craig Mazin („Chernobyl“) und Neil Druckmann („The Last of Us“ – Videospiel) sind natürlich von dem erfolgreichen Einstand sehr angetan. Staffel 1 der Serie erzählt dabei die wichtigsten Ereignisse aus dem ersten Spiel nach. Die Macher hoffen aber auf weitere Staffeln, um etwa auch das zweite Spiel umzusetzen. Sollte der Erfolg sich fortsetzen, ist das wohl höchst wahrscheinlich.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

YouTube schränkt nachträglich die Monetarisierung zahlreicher Gaming-Videos ein

YouTube ist bekannt dafür, nicht zimperlich zu sein, was Anpassungen seiner Nutzungs- und Monetarisierungsbedingungen betrifft. Da ziert man sich auch dann nicht, wenn vorprogrammiert ist, dass man einige Videomacher vor den Kopf stoßen wird. Erschien die kürzliche Nachricht, dass bald Shorts über Werbung monetarisiert werden können, noch überaus positiv, so gibt es nun Ärger um nachträgliche Einschränkungen bei vielen Gaming-Videos.

Es geht hier darum, dass YouTube nachträglich viele Gaming-Videos mit Altersbeschränkungen versehen hat. Das schränkt konsequenterweise auch die Optionen zur Monetarisierung stark ein. Viele Videos wurden dann auch direkt aus der Monetarisierung gezogen. Im Übrigen hat YouTube hier auch die Herangehensweise an Schimpfwörter angepasst und behandelt hier mehr Wörter gleichwertig. Betroffen sind primär Videos, die schon in den ersten Sekunden Schimpfwörter enthalten oder Spiele mit Gewaltdarstellungen präsentieren.

Creators, die Gaming-Content erstellen, müssen jetzt damit leben, dass Videos zu Spielen mit hohen Altersbeschränkungen und Gewaltdarstellungen möglicherweise strikteren Altersbeschränkungen unterliegen. Da hat es einen enormen Aufschrei gegeben. Ich selbst habe da Verständnis für beide Seiten. So ergibt es auch aus meiner Sicht wenig Sinn, wenn YouTube etwa realistisch anmutende Gewaltdarstellungen nur für Erwachsene zulässt / eingeschränkt monetarisierbar macht, aber blutige Schnetzeleien in Spielen komplett freigibt. Den Schritt der Plattform finde ich daher verständlich.

Allerdings ist es natürlich „schwierig“ so etwas dann nachträglich anzuwenden, ohne, dass sich die Videomacher darauf hätten vorbereiten können. Insbesondere in den USA, wo man wesentlich liberaler mit Gewaltdarstellungen umgeht als in Deutschland, gibt es daher nun emsige Diskussionen unter betroffenen Videomachern. Für die fallen möglicherweise Einnahmen in großer Höhe aus älteren Videos komplett weg, auf die sie sich bisher verlassen konnten.

Wie so oft, erntet YouTube dabei vor allem für die mangelhafte Kommunikation Schelte. Es kam schon in der Vergangenheit öfters vor, dass die Plattform die Regeln änderte, selbst Kanäle mit Millionen von Abonnenten aber im Regen stehen ließ, wenn es Probleme gab.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Der Cloud-Gaming-Rückblick am Sonntag – KW 1

Der geneigte Cloud-Gamer weiß vermutlich schon Bescheid, dass mittlerweile jeden Sonntag ein umfangreicher Rückblick zum Thema Cloud-Gaming von unserem Gastautor Stefan hier erscheint. Dabei bringt er teils auch Insider-News für euch mit und bezieht sich hin und wieder auf Beiträge, die ihr im Verlauf dieser Woche vielleicht schon einmal bei uns lesen konntet. Viel Spaß nun bei den News zur ersten Kalenderwoche im neuen Jahr 2023!

Stadia

Die letzten Tage von Google Stadia und der vermutlich letzte noch verbliebene Programmierer hat ein Update der App veröffentlicht. Schnell noch herunterladen, es gibt kleinere Fixes.

Xcloud

Neues Jahr, Spiele fliegen raus. Dabei sind:

  • Danganronpa: Trigger Happy Havoc
  • Nobody Saves the World
  • Pupperazzi
  • The Anacrusis
  • Windjammers 2

Aber natürlich gibt es auch wieder Nachschub, zwei richtige Schwergewichte.

Das Action-RPG Mortal Shell: Enhanced Edition und das Survival-Adventure Stranded Deep.

Blacknut

Bei Blacknut findet ihr den Top-Down-Shooter Blackwind neu in der Bibliothek.

Antstream

Korrektur: Letzte Woche habe ich geschrieben, dass Antstream den Preis des Abos auf 12 € reduziert habe. Das scheint aber nur ein begrenztes Angebot zu sein, wie uns mitgeteilt wurde. Offen kommuniziert wurde dies aber leider auch nicht, was sehr schade ist. Mea Culpa natürlich auch von mir dahingehend.

Die neuen Spiele beim Retro-Dienst:


  • Runaway (‘82 Arcade)
  • Asteroids (‘81 Atari 2600)
  • Flag Capture (‘78 Atari 2600)

Die neuen Herausforderungen:

  • Banishing Racer – Road Trip With Caveats
  • Flip and Flop – Animal Antics
  • Flea! – The Blood Bank

GeForce Now

Der Nvidia-Dienst hat ein Feuerwerk gezündet, die Mitbewerber müssen sich warm anziehen.

  • Ab sofort gibt es das RTX-3080-Abo nicht mehr. Dieses wird fortgeführt als Ultimate-Abo-Modell. Die Preise bleiben aber gleich. 
  • Karten der RTX-4080-Klasse ergänzen die Super-Pods und werden in den nächsten Wochen nach und nach für Nutzer des Ultimate-Abos freigeschaltet. 
  • Die RTX 3080 bleibt weiterhin dem Ultimate-Abo vorbehalten. Diese GPUs rücken nicht ins Priority-Abo.

  • Die Preise bleiben stabil. Sparen könnt ihr weiterhin mit den angebotenen Geschenkkarten. 90 € für 6 Monate Ultimate, 50 € für 3 Monate, 20 € für einen Monat (lohnt sich nicht).

Die Karten gibt es hier: https://www.nvidia.com/de-de/geforce-now/gift-cards/ 

  • Die Latenzen verbessern sich durch die RTX 4080 noch mehr und seien laut Nvidia angeblich auf Augenhöhe mit lokaler Hardware (Nvidia Reflex)
  • 240-fps-Support und 120 fps 4K auf PC und Mac, DLSS 3 und Widescreen-Auflösungen werden unterstützt

Dazu gibt es fünf neue Spiele ab sofort:

  • Scott Pilgrim vs. The World: The Game Complete Edition (Neu auf Steam, Jan. 5)
  • Carrier Command 2 (Steam)
  • Project Hospital (Steam)
  • Portal with RTX (Steam)
  • Severed Steel (Epic Games Store)

und mindestens diese hier im Laufe des Januars:

Außerdem hat Nvidia die Titel The Day Before and Party Animals als “coming soon” erwähnt.

Boosteroid

Einziges neu angekündigtes Spiel bei Boosteroid ist Ready or Not. Ich habe den Taktik-Shooter bereits auf einer anderen Plattform getestet und hatte sehr viel Spaß.

Utomik

In dieser Woche neu bei Utomik ist das Science-Fiction-Visual-Novel Our World is Ended. Zwar gibt es auch weitere neue Spiele, diese sind aber nicht in der Cloud verfügbar. Zusätzlich war der CEO des Dienstes zusammen mit Samsung auf der CES und sprach über die Zukunft des Gamings.

Cloud-Gaming allgemein

Noch bis zum 19.01. könnt ihr euch das Ubisoft-Plus-Abo für 1 € sichern. Das bietet euch Zugriff auf die Bibliothek von Ubisoft. Geeignet auch für GeForce Now und Shadow PC!

Zur Buchung geht es hier entlang.

Über unseren Gastautor:

Stefan Dehnert

Mitbegründer von Cloudplay, einer deutschsprachigen Community mit Talkshow, Podcast, regelmäßigen Streams und Videos auf YouTube und Discord. Zu Gast haben wir Größen der Branche, Entwickler, Publisher, Streamer, Influencer, aber am Ende eben alles: Gamer. Eine Übersicht der Gäste, Inhalte und mehr findet ihr auf der zugehörigen Internetseite.

Twitter: @CheekyBoinc

Mastodon: @[email protected]

In diesem Artikel sind Partner-Links enthalten, wir kennzeichnen ihn daher als Werbung. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Danke für eure Unterstützung!

OnePlus Buds Pro 2: Neue TWS-Kopfhörer mit Spatial Audio vorgestellt

Die OnePlus Buds Pro 2 sind in China bereits offiziell. Dabei handelt es sich um neue TWS-Earbuds mit Unterstützung für ANC und Spatial Audio. Die neuen Kopfhörer ähneln sehr dem Vorgängermodell, werden aber mit Dynaudio-Abstimmung beworben. Zudem verwendet man ein Dual-Driver-System mit 11 und 6 mm. Verbindungen zu Endgeräten stellen die Kopfhörer via Bluetooth 5.2 her.

Multipoint für parallele Verbindungen zu zwei Zuspielern ist an Bord. Außerdem sind die OnePlus Buds Pro 2 für Hi-Res Audio Wireless zertifiziert und unterstützen neben SBC und AAC auch den Codec LHDC 5.0. Ein Low-Latency-Modus mit nur 54 ms ist für Gaming gedacht. Die Bedienung der Kopfhörer erfolgt über Touch-Oberflächen an den Buds. Die Kopfhörer sind zudem nach IP55 resistent gegen Staub und Wasser.

Mit einer Akkuladung sollen die Kopfhörer ohne ANC ca. 9 Stunden durchhalten. Mit ANC sind es dann 6 Stunden. Rechnet ihr das Ladecase ein, dann dauert es 39 bzw. 25 Stunden, bis ihr wieder eine Steckdose aufsuchen müsst.

Preislich liegen die OnePlus Buds Pro 2 in China bei umgerechnet ca. 122 Euro. Sie sind in den Farben Schwarz und Grün zu haben und ab dem 9. Januar 2023 im Verkauf. In Europa werden sie am 7. Februar 2023 vorgestellt und sicherlich bei uns im Preis etwas abweichen.

In diesem Artikel sind Partner-Links enthalten, wir kennzeichnen ihn daher als Werbung. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Danke für eure Unterstützung!

Chinesischer Hersteller Konka steigt mit OLED-TVs in den europäischen Markt ein

Der chinesische Hersteller Konka dürfte kaum einem Leser ein Begriff sein. Ich selbst kam mit dem Hersteller auf der CES einige Male in Berührung und schaute mir durchaus interessiert die Fernsehgeräte der Marke an. Dazu gehören neben LCDs mit Mini-LED-Hintergrundbeleuchtungen auch Micro-LED-Modelle und OLED-TVs. Letztere wagen nun in Form der Konka 812 Series den Sprung nach Europa. Das hat Konka offiziell bestätigt.

So habe man bereits eine erste Charge mit 3.000 OLED-Fernsehern in 55 und 65 Zoll nach Europa geschickt – über den China-Europe Railway Express. Damit nicht genug: Dazu kommen etwa 20.000 smarte LED-Produkte und Küchengeräte, die ebenfalls in Europa auf den Markt kommen werden. Seltsam ist, dass Konka mit einem OEM-Partner arbeitet, aus dessen Identität aber in der Pressemeldung ein Geheimnis macht.

Konka weist nur vage darauf hin, dass der Partner in Europa bereits führend in der TV-Mittelklasse und dem Einstiegssegment sei und jetzt mit Konkas Unterstützung auch im Premium-Segment punkten wolle. Daher betont man auch, dass es für Konka nicht darum gehe, mit aggressiven Preisen auf Kundenfang zu gehen. Vielmehr wolle man mit technischer Qualität überzeugen. Für euch vielleicht ganz spannend: Konka setzt dabei für seine Fernsehgeräte generell nicht nur auf Android TV, sondern auch auf LGs webOS.

In welchen Ländern Konka konkret seine OLED-TVs anbieten wird, schlüsselt man noch nicht genauer auf. Ich vermute mal, dass wir da auf der CES 2023 genaueres vernehmen könnten.

In diesem Artikel sind Partner-Links enthalten, wir kennzeichnen ihn daher als Werbung. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Danke für eure Unterstützung!

Este sitio web utiliza cookies para que usted tenga la mejor experiencia de usuario. Si continúa navegando está dando su consentimiento para la aceptación de las mencionadas cookies y la aceptación de nuestra política de cookies, pinche el enlace para mayor información.

ACEPTAR
Aviso de cookies