Netflix macht kurzen Prozess mit The Boroughs




Netflix zieht bei der Mystery-Serie The Boroughs den Stecker und verzichtet auf eine zweite Staffel. Das kommt ein wenig unerwartet, da hinter den Kulissen bereits Pläne für eine Fortsetzung geschmiedet wurden. Zeitweise stand laut Bericht sogar im Raum, direkt zwei weitere Staffeln am Stück zu drehen. Am Ende gaben wohl die nackten Zahlen den Ausschlag gegen das Projekt der Stranger-Things-Macher Matt und Ross Duffer.

Obwohl die Kritiken ordentlich ausfielen, blieb das Zuschauerinteresse hinter den Erwartungen zurück. Für eine Produktion mit einem namhaften Cast um Alfred Molina, Geena Davis und Bill Pullman sowie aufwendigen Spezialeffekten ist das am Ende für Netflix zu wenig Ertrag.

Eine Seniorengruppe in einer Rentnersiedlung, die gegen eine übernatürliche Bedrohung kämpft, bleibt damit eine abgeschlossene Erzählung. Ob man sich die erste Staffel alleine für sich betrachtet anschauen kann? Auf jeden Fall wirkt die Geschichte abgeschlossen, wobei man sich natürlich die Türen für mehr aufgehalten hat. War kein Banger, aber eine kurzweilige Mystery- / Sci-Fi-Serie.

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Paramount+: Das kann man im Juli sehen

Paramount hat bekanntgegeben, welche neuen Filme und Serien man sich im Juli über das Streaming-Angebot reinziehen kann. Die Liste für den Hochsommer ist aber recht überschaubar.

Ab dem 23. Juli steht die vierte Staffel Star Trek: Strange New Worlds bereit. Die 10 Episoden erscheinen wöchentlich, immer donnerstags. In der vierten Staffel begibt sich die Besatzung der U.S.S. Enterprise unter dem Kommando von Captain Christopher Pike (Anson Mount) auf eine Reihe emotionaler und packender Missionen. Beim Bereisen fremder Welten stellen sie sich internen Konflikten sowie externen Bedrohungen.

Als Highlight nennt Paramount zudem den Film Prisoner of War, der euch ab dem 10. Juli in die Zeit des Zweiten Weltkriegs entführt und den (Überlebens)kampf von Kriegsgefangenen in japanischen  Lagern zeigt.

Das Action-Drama Off the Grid erzählt die Geschichte eines brillanten Wissenschaftlers, der untertaucht, nachdem sein revolutionäres Energieprojekt zu einer tödlichen Waffe gemacht werden soll. Verfügbar zum Streaming ab dem 17. Juli.

Mit Preschool steht ab dem 24. Juli zudem ein Film aus der Sparte Comedy bereit, welcher den Konkurrenzkampf ehrgeiziger Väter um einen exklusiven Platz eines Londoner Kindergartens zeigt. Zudem bietet man mit DO NOT ENTER auch etwas aus dem Genre Horror an. Der Horrorfilm, der ab dem 31. Juli zum Streaming bei Paramount bereitsteht, handelt von einer Gruppe junger Urban Explorer, die für einen Livestream in ein verlassenes Hotel einsteigen.

Serien & Reality:

  • 09.07.: Celebrity Ex on the Beach (Staffel 4, Binge)
  • 23.07.: Star Trek: Strange New Worlds (Staffeln 4, wöchentlich)
  • 29.07.: Diarra from Detroit (Staffeln 1 2, Binge)
  • 30.07.: The Challenge (Staffeln 36 – 41, Binge)

Filme & Dokus:

  • 01.07.: PAW Patrol: Die Feuerrettung (Kids)
  • 03.07.: Stand your Ground – Tödliches Recht (Action/Thriller)
  • 10.07.: Prisoner of War (Action/Drama)
  • 17.07.: Off The Grid : Außer Kontrolle (Action/Drama)
  • 24.07.: Preschool (Comedy)
  • 31.07.: DO NOT ENTER (Horror)

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Edifier S355DB im Test: 2.1-Lautsprecher System mit Bluetooth 6.0 und HDMI eARC

Die Edifier S355DB stehen für ein 2.1-Lautsprechersystem mit einigen Besonderheiten. So könnt ihr Musik nicht nur kabellos via Bluetooth 6.0 zuspielen, sondern die Speaker dank HDMI mit eARC bei Bedarf auch in einem Heimkino einsetzen. Ich nutze tatsächlich seit Jahren in meinem Arbeitszimmer die Edifier S1000W zum täglichen Musikhören, sodass ich auch hier gerne einmal einen Blick riskieren wollte.

Caschy hat ja kürzlich die Desktop-Speaker M90 getestet und ist von diesen eher semi-begeistert gewesen. Für den Schreibtisch sind die Edifier S355DB generell ziemlich massig. Auch wenn sie als PC-System beworben werden, so trifft das aus meiner Sicht primär dann zu, wenn ihr beabsichtigt, sie als Gaming-Soundsystem zu verwenden. Denn dank des Subwoofers kann man es da natürlich ordentlich krachen lassen. Letzterer ist übrigens bequemerweise kabellos (5,8 GHz) mit den beiden Stereo-Speakern verbunden.

Technische Eckdaten der Edifier S355DB

Kategorie Wert
Gesamtausgangsleistung Tweeter 15 W × 2, Mid-Bass 25 W × 2, Subwoofer 70 W
Treiber 8? Long-Throw-Subwoofer


3.5″ Long-Throw Aluminium-Cone Mid-Bass


1.5″ Titanium-Dome Tweeter (Neodym)
Frequenzgang Satelliten: 200 Hz – 40 kHz


Subwoofer: 44 Hz – 120 Hz
Signal-Rausch-Verhältnis Satelliten: 90 dB(A)


Subwoofer: 100 dB(A)
Audioeingänge HDMI eARC, Optical, Coaxial, USB-C, Line-In, Bluetooth
Eingangsempfindlichkeit HDMI eARC: 450 ± 50 mFS (PCM Stereo)


Optical: 450 ± 50 mFS


USB-C: 450 ± 50 mFS


Line-In: 450 ± 50 mV


Bluetooth: 450 ± 50 mFS


Subwoofer: 500 ± 50 mFS
Bluetooth-Version 6.0
Codecs LDAC, SBC
Abmessungen Aktiver Satellit: 134 × 226 × 163 mm


Passiver Satellit: 126 × 226 × 158 mm


Subwoofer: 267 × 295 × 317 mm
Nettogewicht 13,93 kg

Insgesamt erreicht das Set der Edifier S355DB 150 Watt Leistung – 70 Watt davon entfallen allein auf den Subwoofer. Zielgruppe sind hier Anwender, welche die Lautsprecher vielleicht als Allround-System zum Zocken, Musikhören und sogar für den ein oder anderen Film nutzen wollen. Entsprechend groß ist die Anschlussvielfalt, die neben HDMI eARC und Bluetooth 6.0, mit LDAC, auch noch Optical, koaxial, USB-C sowie Line-in abdeckt. Preislich landet ihr hier bei 429,99 Euro (UVP). Die meisten Händler bieten das 2.1-Set aber aktuell schon für ca. 370 Euro Straßenpreis an.

Ausstattung und Verarbeitung

Es gibt die Edifier S355DB wahlweise in den Farben Schwarz oder Walnuss. Zum Testen hat mir die zuletzt genannte Variante vorgelegen. Die Bedienung läuft im Übrigen wahlweise über die beiliegende Fernbedienung, die Regler an der rechten Seite des rechten Satelliten oder aber über die Begleit-App Edifier ConneX. Für eine hochwertige, kabellose Musikwiedergabe unterstützen die Lautsprecher Bluetooth 6.0 mit SBC und LDAC. Sie haben auch die Zertifizierung für Hi-Res Audio (Wireless) erhalten.

So oder so sind die Vorderseiten der Speaker schwarz gehalten. Das dunkle Walnuss-Dekor ist nur an den Seiten sichtbar. Die Oberflächen sind ziemlich empfindlich, sodass ihr aufpassen solltet beim Aufbau nicht irgendwo anzustoßen. Neben der schon erwähnten Fernbedienung mit Batterien liegen direkt auch noch eine Anleitung, ein Verbindungskabel für die Lautsprecher, ein Optical-Kabel, ein Stromkabel, ein USB-C-Kabel und ein 3,5-mm-Cinch-auf-RCA-Kabel bei. Einzig ein HDMI-Kabel habe ich da vermisst. Ja, und die beiliegende Remote könnte etwas hochwertiger sein, die ist gerade so zweckmäßig.

Im Gegensatz zu anderen Lautsprecher-Systemen, die auch PC-Gamer anvisieren, gibt sich das Edifier S355DB eher klassisch. Das ist eine kluge Entscheidung des Herstellers, sollte ein Käufer die Speaker mit einem TV kombinieren wollen. Manchem Leser werden die Satelliten vielleicht etwas zu retro aussehen, ich fand das jedoch in Ordnung. Da die Lautsprecher an den Rückseiten über Bassreflexöffnungen verfügen, solltet ihr sie mit etwas Abstand zur Wand aufstellen.

An der Rückseite befinden sich dann die erwähnten Anschlüsse und auch ein Netzschalter, wollt ihr das System komplett vom Strom trennen. Dass der Subwoofer kabellos arbeitet, bis auf sein Stromkabel, ist toll. Die beiden Satelliten müsst ihr dann aber eben doch per Kabel verbinden. Hier ist das rechte Exemplar der aktive Part, an dem der Stromanschluss und die Ports verbaut sind. Habt ihr mehrere Zuspieler angeschlossen, könnt ihr die auch über die Begleit-App wechseln. In ConneX lassen sich zudem Klangprofile anpassen und mehr. Eine Raumkalibrierung oder dergleichen gibt es jedoch nicht.

Praxistest der Edifier S355DB

In meinem Praxistest habe ich die Edifier S355DB hauptsächlich für Musik beim Arbeiten genutzt, aber auch ein paar Spielchen gewagt und dafür die HDMI-Verbindung am LG OLED G5 in Kombination mit der PlayStation 5 Pro verwendet. Meine Soundbar der Gaming-Ecke, die Samsung HW-Q90R, durfte entsprechend einen kleinen Urlaub einlegen. Hier sollte klar sein, dass das etwas betagte Soundbar-Flaggschiff natürlich insgesamt immer noch deutlich gewinnt. Ich selbst habe mir da also kein Upgrade erhofft, sondern aus Testgründen den temporären Wechsel vollzogen.

Dank HDMI eARC und CEC-Unterstützung lässt sich die Lautstärke der Edifier S355DB auch über die TV-Fernbedienung regeln. Einen Vorteil haben die Lautsprecher daher gegenüber meiner Soundbar: Die Stereo-Wiedergabe wird besser getrennt. Allerdings bemerkt man schnell das Fehlen eines Centers. Stimmen gehen also schneller mal im Klangbild unter. Ich selbst bin zudem Rears gewohnt, sodass die Immersion hier natürlich leidet. Dafür kann der Subwoofer bei Filmen und Games für reichlich Wumms sorgen. Da habe ich im Bassbereich nichts vermisst. Das 2.1-Set ist definitiv ein Mehrwert gegenüber den integrierten Speakern des LG OLED G5 und durchaus eine brauchbare Lösung für Gelegenheitsspieler.

Entweder ihr sitzt nah am Fernseher oder nah am PC-Monitor, dann spielen die Edifier S355DB klanglich ihre Stärken aus. Da der Subwoofer allerdings durchaus seinen Platz benötigt, solltet ihr vor dem Kauf abwägen, ob ihr unter dem Schreibtisch wirklich genug Platz habt oder am Ende ständig dagegen treten werdet. Am Rechner ist da natürlich auch der Anschluss via USB-C möglich. Genau wie am Fernseher lässt sich da mit dem Set auch das ein oder andere Video genießen, denn die Stereo-Wiedergabe passt bereits ab Werk. Mir ist lediglich der Bass auf Dauer doch etwas zu dominant gewesen, sodass ich da nachjustiert habe – auch zum Wohle der Nachbarn.

Generell machen die beiden Satelliten-Lautsprecher eine sehr gute Figur, sodass sich das System auch bei Musik gut schlägt. Ich höre viel melodiebetonte Musik mit scharfen Höhen und flirrenden Gitarren. Das kann ziemlich schnell zu Verzerrungen im Hochtonbereich führen. Hier haben sich die Edifier S355DB aber dennoch gut geschlagen. Auch Lieder wie Cryuff in the bedroom mit „Ukiyogunjou“ haben sich einwandfrei angehört. Klar, es fehlt etwas die Luftigkeit und Dynamik besserer Systeme, die nur auf Musik ausgelegt sind. Aber für einen Allrounder ist das ein gutes Ergebnis.

Wer gerne rhythmusbetonte Musik hört, wird mit den Edifier S355DB noch mehr Spaß haben als ich – es sei denn, die Nachbarn funken dazwischen. Denn die Basswiedergabe ist dank des 8-Zoll-Subwoofers nicht nur mächtig, sondern auch präzise. Voraussetzung ist, dass ihr es mit dem Tieftonbereich nicht übertreibt und auf eine sinnvolle Aufstellung geachtet habt. Ich habe den Bass wie gesagt eher etwas heruntergeregelt, also unterhalb der Mittelstellung platziert. So ergibt sich ein kräftiger, aber nicht zu überbordender Bass.

Mein Fazit

Die Edifier S355DB haben keine echte Paradedisziplin, in der sie absolut brillieren. Dafür fallen sie aber auch weder beim Gaming, noch bei Filmen oder Musik negativ aus dem Rahmen. Das 2.1-Set liefert also genau das, was versprochen wird: Eine saubere Allround-Wiedergabe, die sich für viele Anwendungsgebiete eignet. Als Zielgruppe sehe ich z. B. Studenten und Schüler, die sich bei mittlerem Budget ein Lautsprechersystem für mehrere Szenarien ins Haus holen wollen, ohne jeweils zu arge Kompromisse einzugehen.

Klar, eine Soundbar liefert bei Filmen und Gaming mehr Immersion – taugt aber in aller Regel für die Musikwiedergabe nichts. Stereo-HiFi-Lautsprecher liefern den besseren Klang – sind dann aber umgekehrt nichts für Spiele oder Filme. Die Edifier S355DB springen als Allrounder zum fairen Preis in die Bresche. Mit Bluetooth 6.0, USB-C, HDMI mit eARC und weiteren kabelgebundenen Anschlüssen sowie dem kabellos verbundenen Subwoofer seid ihr hier sehr flexibel aufgestellt.

Zum aktuellen Straßenpreis von rund 370 Euro kann ich die Edifier S355DB definitiv empfehlen. Ihr bekommt hier ein vielseitiges Allround-Set, das zwar in keiner Disziplin der absolute Spitzenreiter ist, aber sich eben auch keine Blöße gibt. Genau das kann bei Lautsprechern viel wert sein.

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Apple TV: Diese Serien & Filme starten im Juli & August

Apple TV legt für den Hochsommer nach und schickt zwischen Juli und August einen ganzen Schwung neuer Titel ins Rennen. Geboten wird ein bunter Mix aus Drama, Comedy und Sci-Fi, dazu gesellen sich gleich mehrere Staffel-Fortsetzungen bekannter Reihen.

Den Auftakt im Juli macht am 3. Juli die dritte Staffel der Dramaserie Silo mit Rebecca Ferguson, Common, Harriet Walter und Chinaza Uche. Jene setzt die Saga einer dystopischen Gesellschaft von 10.000 Menschen fort, die unter mysteriösen Umständen tief unter der Erde leben, und erzählt zugleich eine Ursprungsgeschichte aus früheren Jahrhunderten. Juliette Nichols überlebt ihre erzwungene „Reinigung“, kehrt aber mit Gedächtnisverlust zurück, während sich das Silo gerade von einer Rebellion erholt. Zehn Folgen stehen an, die erste Episode läuft am 3. Juli, danach folgt bis zum 4. September jeden Freitag eine weitere.

Am 8. Juli folgt die fünfte Staffel der Comedyserie Trying mit Rafe Spall und Esther Smith. Nikki und Jason müssen einen Weg finden, mit Kat umzugehen, der leiblichen Mutter ihrer Adoptivkinder, die plötzlich vor der Tür steht und das geordnete Familienleben durcheinanderbringt. Acht Folgen sind geplant, Start am 8. Juli, danach wöchentlich mittwochs bis zum 26. August.

Ab dem 15. Juli kommt die neue Miniserie Lucky mit Anya Taylor-Joy, Annette Bening, Timothy Olyphant und Aunjanue Ellis-Taylor dazu. Taylor-Joy spielt eine Frau, die ihre kriminellen Lebensumstände früh hinter sich ließ, nun aber ein letztes Mal ihre dunkle Seite zulassen muss, um ihrer Vergangenheit zu entkommen. Sieben Folgen umfasst die Reihe, Start mit zwei Episoden am 15. Juli, danach wöchentlich eine weitere bis zum 19. August.

Den Juli rundet am 24. Juli die Sportkomödie The Dink mit Jake Johnson, Ed Harris, Patton Oswalt, Chris Parnell und Andy Roddick ab. Johnson gibt einen abgehalfterten Tennisprofi, der einen angeschlagenen Club retten und die Anerkennung seines Vaters gewinnen will, dafür ein heiliges Gelübde bricht und das Unvorstellbare wagt: Pickleball.

Eine Vorschau gibt man bereits auf die Streaming-Highlights im August. Viele warten sicherlich sehnsüchtig drauf: Am 5. August kehrt Ted Lasso mit der vierten Staffel zurück, diesmal als Trainer eines Frauenfußballteams der zweiten Liga, zehn Folgen bis zum 7. Oktober.

Es folgt am 12. August die zweite Staffel der Thrillerserie Women in Blue rund um die zum Lieutenant beförderte María, deren Ermittlungen bis zum Studentenmassaker von 1968 zurückreichen, ebenfalls mit acht Folgen bis Ende September. Sportfans dürfen sich ab dem 21. August auf die dreiteilige Dokumentarserie Dynasty: Die Insidergeschichte der UConn Huskies freuen, die den Aufstieg des UConn-Frauenbasketballs unter Trainer Geno Auriemma und seinen zwölf nationalen Titeln nachzeichnet. Den Abschluss bildet am 28. August die zweite Staffel der Sci-Fi-Serie Dark Matter – Der Zeitenläufer mit Jennifer Connelly, Alice Braga und Jimmi Simpson. Jene umfasst zehn Folgen und läuft freitags bis zum 30. Oktober.

Apple TV: Neustarts im Juli und August – Übersicht

Titel Format Genre Startdatum Folgen / Veröffentlichung
Silo Serie (3. Staffel) Drama 3. Juli 10 Folgen, danach wöchentlich freitags bis 4. September
Trying Serie (5. Staffel) Comedy 8. Juli 8 Folgen, danach wöchentlich mittwochs bis 26. August
Lucky Miniserie Thriller 15. Juli 7 Folgen, 2 Folgen zum Start, danach wöchentlich mittwochs bis 19. August
The Dink Film Sportkomödie 24. Juli Einzelfilm
Ted Lasso Serie (4. Staffel) Comedy 5. August 10 Folgen, danach wöchentlich mittwochs bis 7. Oktober
Women in Blue Serie (2. Staffel) Thriller 12. August 8 Folgen, danach wöchentlich mittwochs bis 30. September
Dynasty: Die Insidergeschichte der UConn Huskies Dokumentarserie Doku / Sport 21. August 3 Folgen
Dark Matter – Der Zeitenläufer Serie (2. Staffel) Sci-Fi 28. August 10 Folgen, danach wöchentlich freitags bis 30. Oktober

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HausFunk: Android-App bringt die Gegensprechanlage auf Sonos-Lautsprecher




Philipp hat in seiner Freizeit eine kleine Android-App namens HausFunk realisiert. Die Anwendung macht aus dem Smartphone eine Gegensprechanlage für das heimische Sonos-System. Wer eine Durchsage machen möchte, nimmt diese einfach auf, wählt die gewünschten Räume aus und spielt sie ab. Ein praktischer Aspekt ist dabei, dass die Musik nach der Ansage automatisch dort weiterläuft, wo sie unterbrochen wurde.

Zusätzlich integriert die App eine Funktion, die Sonos im Jahr 2023 aus der eigenen Android-Anwendung entfernt hat. Nutzer können wieder lokale Musikdateien direkt vom Smartphone auf die Lautsprecher schieben. Häufig genutzte Ansagen lassen sich zudem speichern, um sie später mit nur einem Fingertipp abzurufen.

Der Entwickler verfolgt bei diesem Hobbyprojekt einen konsequenten Datenschutzansatz. Die App ist kostenlos, verzichtet auf Werbung sowie In-App-Käufe und benötigt kein Nutzerkonto. Alles findet lokal im eigenen WLAN statt, ohne dass Daten in eine Cloud abwandern oder Tracking-Module aktiv sind. Als einzige Berechtigung fordert HausFunk den Zugriff auf das Mikrofon an.

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