Telekom verschenkt fünf Monate Paramount+

Wer mit dem Gedanken spielt, Paramount auszuprobieren, bekommt bei der Telekom als berechtigter Kunde (Mobilfunkvertrag für Privatkunden,oder Magenta-TV.Abo) aktuell ein recht günstiges Einstiegsangebot. Der Anbieter bietet die Option „Paramount Basis“ derzeit für die ersten fünf Monate kostenlos an. Danach werden regulär 5,99 Euro pro Monat fällig.

Die Aktion läuft laut Telekom bis zum 21. Juli 2026. Enthalten ist das werbefinanzierte Basis-Abo von Paramount . Nutzer können Inhalte in Full-HD-Auflösung streamen, die Audioausgabe erfolgt mit bis zu 5.1-Sound. Allerdings ist lediglich ein paralleler Stream gleichzeitig möglich.

Genutzt werden kann das Angebot unter anderem über die MagentaTV One, den MagentaTV Stick, die MagentaTV-Apps sowie direkt über die Paramount -App auf Smartphones, Tablets, Smart-TVs und Notebooks.

Interessant: Es gibt keine Mindestvertragslaufzeit. Wer das Angebot nach Ablauf der kostenlosen fünf Monate nicht weiter nutzen möchte, kann entsprechend kündigen. Für die Nutzung ist ein Paramount -Konto erforderlich. Die Registrierung erfolgt nach der Buchung über eine E-Mail der Telekom.

Wer bereits ein bestehendes Paramount -Abo besitzt, kann dieses nach Angaben der Telekom ebenfalls mit dem Angebot verknüpfen.

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Apple iOS 27: Home-App bekommt Update-Funktion für den Apple TV

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Apple TV zeigt Brothers: McConaughey und Harrelson ab September als vermeintliche Geschwister




Apple TV legt nach und bringt mit Brothers eine neue Comedyserie an den Start, die auf eine altbewährte Paarung setzt. Matthew McConaughey und Woody Harrelson übernehmen die Hauptrollen und spielen fiktive Versionen ihrer selbst. Der Startschuss fällt weltweit am 23. September. Zum Auftakt gibt es direkt zwei Folgen, danach folgt bis zum 4. November jeden Mittwoch eine weitere Episode der insgesamt achtteiligen Staffel.

Die Handlung setzt ein, nachdem die Hochzeit von Woodys Tochter platzt und er mit seiner Familie auf Matthews Ranch in Austin unterkommt. Die Dynamik ändert sich schlagartig, als Matthews Mutter ein Geheimnis aus der Vergangenheit lüftet. Plötzlich steht im Raum, dass die beiden langjährigen Freunde tatsächlich leibliche Brüder sein könnten. Während Woody daraufhin die Ranch auf den Kopf stellt, um die Wahrheit herauszufinden, plagt sich Matthew mit dem Gedanken an eine Kandidatur als Gouverneur von Texas herum.

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Ghost in the Shell: Serie startet im Juli bei Amazon

Prime Video holt den Cyberpunk-Klassiker zurück auf den Schirm. Am 7. Juli 2026 startet die neue Anime-Adaption von Ghost in the Shell weltweit beim Streamingdienst von Amazon. Die Serie basiert auf dem bekannten Manga von 1989, der schon etliche Inhalte nach sich zog. Für die Produktion zeichnet das Studio Science SARU verantwortlich, das man eventuell von Projekten wie Dandadan oder Inu-oh kennt.

Die Geschichte spielt in einer Zukunft voller Computernetzwerke und Cyborg-Technik. Im Mittelpunkt steht Motoko Kusanagi, die mit ihrer Spezialeinheit Sektion 9 gegen Cyberkriminalität und internationale Verschwörungen kämpft. Dabei taucht ein Hacker namens Puppet Master auf, der die Ermittler vor Probleme stellt.

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Spotify Reserved: Neue Ticket-Option für treue Hörer startet

Spotify testet in den USA ein neues Feature namens Reserved. In Zusammenarbeit mit Live Nation und Ticketmaster erhalten zahlende Abonnenten ab 18 Jahren die Chance auf Konzertkarten, noch bevor der reguläre Vorverkauf startet. Der Dienst nutzt Daten wie Streams, gespeicherte Songs und das Teilen von Inhalten, um die aktivsten Fans eines Künstlers zu ermitteln. Wer als berechtigt eingestuft wird, bekommt ein Zeitfenster von etwa einem Tag eingeräumt, in dem zwei Tickets für die Tournee reserviert bleiben.

Die Benachrichtigung erfolgt direkt auf dem Startbildschirm der App, per E-Mail oder über Push-Mitteilungen. Um keine Einladung zu verpassen, sollten die Standortfreigabe sowie die Hinweise für Live-Events in den Einstellungen aktiv sein. Innerhalb des persönlichen Zeitfensters können sich Fans für Termine und Plätze entscheiden, wobei die Kaufabwicklung letztlich über Ticketmaster läuft. Spotify empfiehlt, das Konto dort vorab mit dem Streaming-Account zu verknüpfen, um den Prozess zu beschleunigen.

Sollten die reservierten Karten innerhalb der Frist nicht gekauft werden, wandern sie weiter an die nächsten Fans auf der Liste. Das System soll sicherstellen, dass echte Hörer zum Zug kommen und nicht nur strategische Käufer. Ob und wann diese Funktion nach Deutschland kommt, steht bisher nicht fest. Aktuell beschränkt sich das Angebot auf ausgewählte Künstler und Touren im US-Markt.

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