Was Sony kann, können wir schon lange, muss sich Kodak wohl gedacht haben und zeigt aktuell zwei Objektive, die sich mit Smartphones koppeln lassen und so besser Bilder versprechen. Wobei: Kodak ist auch nicht mehr das, was es mal war, die Pfründe liegen längst woanders. JK Imaging, eine US-amerikanische Firma, vermarktet die beiden Kodak Pixpro Smart Lens Modelle SL10 und SL25. Sie kosten 199 bzw. 299 US-Dollar und sollen im Frühjahr in den Handel kommen.
Beim kleineren Modell handelt es sich um ein 28-280mm-Objektiv mit zehnfachem optischen Zoom. Das LS25 bietet einen 25fachen Zoom und 24mm Weitwinkel. Beide verfügen über eine optischen Bildstabilisator und koppeln sich via WiFi Direct mit dem Smartphone. Video-Features? 1080p. Die entsprechende App wird für iOS und Android zur Verfügung stehen.
Beide Objektive verfügen ebenfalls über einen microSD-Slot und sind mit einem speziellen Sleep-Modus ausgestattet. Was sich genau dahinter verbirgt, verrät die Pressemeldung nicht, es soll jedoch offenbar sicherstellen, dass die Objektive mehr oder weniger sofort einsetzbar sind, wenn man ein Bild aufnehmen möchte.
ASUS hat es auf der CES in Las Vegas wieder krachen lassen und eine Menge an neuen Produkten aus der Taufe gehoben. Unter anderem haben die Taiwaner eine kleine Version ihrer Smartphone-Tablet-Kombo in Form des PadFone mini präsentiert, das angesichts seiner Ausstattung zu einem durchaus günstigen Preis angeboten werden dürfte.
Während andere Hersteller lediglich Mini-Versionen ihrer Top-Smartphones aus dem Hut zaubern, macht ASUS praktisch das Gleiche – allerdings mit seiner Smartphone-Tablet-Kombo, dem PadFone. Bei der neuen Variante der Kombination aus Smartphone und Tablet, bei dem das Smartphone ins Tablet gesteckt werden kann und als Rechen- und Speicherzentrale dient, ist alles ein wenig geschrumpft.
So verfügt das Smartphone lediglich über ein 4 Zoll in der Diagonale messendes IPS+-Display mit einer Auflösung von 800 x 480 Pixeln sowie ein Intel Atom Z2560 Dual-Core-SoC mit 1,6 GHz und 1 GB RAM. Der interne Speicher ist mit 8 GB recht knapp bemessen, lässt sich allerdings per micro SD-Karte um bis zu 64 GB erweitern. Die rückseitige Hauptkamera besitzt einen 8 MP-Sensor, frontseitig befindet sich eine 2 MP-Kamera. Gespart hat ASUS unter anderem beim Akku, denn der Energiespeicher des 116 Gramm leichten Smartphone fasst lediglich 1.170 mAh. Ferner verfügt das PadFone mini über Bluetooth 4.0, WiFi 802.11 b/g/n und ist Dual-Sim-fähig – ein LTE-Modul ist indes nicht vorhanden. Als OS kommt Android 4.3 mit ASUS’ eigener Nutzeroberfläche ZenUI zum Einsatz – ein Update auf Android 4.4 soll folgen.
Das Tablet-Element des PadFone mini besitzt einen 7 Zoll-IPS+-Screen mit einer Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln und wiegt 260 Gramm. Der im Tablet verbaute 2.100 mAh-Akku kann auch nicht unbedingt als besonders groß bezeichnet werden, allerdings dürfte die Kombination aus energiesparendem Intel Atom-SoC und dem kleinen Display recht akkufreundlich sein. Nichtsdestotrotz kann festgestellt werden, dass beide Energiespeicher alles andere als groß sind.
ASUS hat zwar noch nicht bekannt gegeben, wo und wann das PadFone mini letztlich auf den Markt kommen soll, allerdings ist der US-Verkaufspreis sehr attraktiv, denn das Device soll in den Staaten für angemessene 249 US-Dollar über die Ladentheke gehen.
Quelle: ASUS via BestBoyZ
Weiterführende Artikel:
Sony Xperia Z1 compact: Mini-Bolide mit Snapdragon 800 ist offiziell CES 2014
Samsung: Livestream der CES-Pressekonferenz ab 23:00 Uhr, Menü-Button wird abgeschafft CES 2014
Sony Xperia Z1S: Mini-Bolide kurz vor der morgigen Präsentation geleakt CES 2014
Am gestrigen Montag geisterte es noch als Xperia Z1s durchs Netz, heute hat Sony sein internationales Xperia-Mini- Topmodell in Las Vegas im Zuge der CES 2014 nun ganz offiziell als Sony Xperia Z1 compact der Weltöffentlichkeit präsentiert. Wie bereits bekannt, bietet es nahezu die gleiche Ausstattung wie sein 5-zolliger ungleicher Zwilling Xperia Z1, in einem kleineren Gehäuse.
Wie lange haben viele auf diesen Moment gewartet, nun ist das Xperia Z1 compact, das seit Oktober letzten Jahres als Xperia Z1s oder Z1 mini hier und dort sein Unwesen trieb, da. Die technischen Spezifikationen entsprechen wie erwartet jenen des im September letzten Jahres vorgestellten Xperia Z1 (Test), wobei es im Unterschied zum 5 Zoll in der Diagonale messenden Flaggschiffs-Displays lediglich mit einem 4,3 Zoll-Screen ausgestattet ist und damit, wie der Produktname impliziert, kompakter ist.
Das 4,3 Zoll-Triluminos-Display verfügt über eine Auslösung von 1.280 x 720 Pixeln und eine Pixeldichte von 341 ppi, womit es auf gleicher Höhe mit dem des HTC One mini (Test) liegt – das kleine Galaxy S4 mini (Test) bietet im Vergleich bei einer Display-Diagonale von 4,3 Zoll lediglich qHD-Auflösung (960 x 540 Pixel).
Was die weitere Ausstattung anbelangt, können die verwässerten Mini-Topmodelle der Mitbewerber nicht mithalten, denn Sony hat, wie es sich im Grunde für ein Topmodell gehört, Highend-Komponenten verbaut. Entsprechend verfügt das Xperia Z1 compact über ein 2,2 GHz Snapdragon 800-SoC mit 2 GB RAM, ist LTE-fähig und hat zudem NFC, Miracast, UKW Radio, Bluetooth 4.0 und einen 2.300 mAh-Akku integriert – letzterer ist nicht besonders groß, dürfte allerdings dank des energiesparenden Qualcomm-SoCs und des kleineren Displays sehr gute Laufzeiten liefern.
Entgegen erster Vermutungen lässt sich der interne Speicher, der mit 16 GB bemessen ist, per micro SD-Karte um bis zu 64 GB erweitern, sodass man problemlos seine komplette Musikbibliothek oder diverse Filme auf dem Smartphone in digitaler Form „mitschleppen“ kann. Was die Kameras anbelangt, so sitzen im kleinen Gehäuse des Mini-Boliden die gleichen wie im Z1 – also eine 20,7 MP G-Lens-Kamera mit 1/2.3 Zoll Sony Exmor RS Sensor und einer f/2.0-Blende sowie eine 2 MP-Frontknipse mit Exmor R-Sensor. Hervorzuheben ist zudem, dass das Xperia Z1 compact wasser- und staubdicht nach den Industriestandards IP55/IP58 ist – damit kann es 1,5 Meter tief für 30 Minuten problemlos im Wasser liegen oder zum Reinigen unter den Wasserhahn gehalten werden.
Das mit 127 x 64,9 x 9,5 Millimeter nicht sonderlich schlanke und 135 Gramm schwere Smartphone wird laut Sony noch im ersten Quartal in den Farben Farben Schwarz, Weiß, Pink und Lime, also zitronengelb, zu einem Preis von 499 Euro in den Handel kommen – nicht ganz billig, aber das kann man von einem Gerät mit High End-Ausstattung auch nicht erwarten. Das in den letzten Tagen als neues Sony-Topmodell kolportierte Xperia Sirius glänze durch Abwesenheit – wir erwarten nun, dass es gegen Ende Februar im Zuge des MWC 2014 in Barcelona präsentiert wird.
Was haltet ihr von dem Xperia Z1 compact?
(YouTube-Direktlink)
Quelle: SonyMobile Vielen Dank an die zahlreichen Tippgeber!
Weiterführende Artikel:
Sony Xperia Z1S: Mini-Bolide kurz vor der morgigen Präsentation geleakt CES 2014
Sony Sirius: Smartphone mit 2K-Display und Snapdragon 805 könnte morgen vorgestellt werden CES 2014
Samsung Galaxy Note Pro 12.2, Tab Pro 12.2, 10.1 & 8.4: Specs & offizielle Werbebanner zu neuen Tablets gesichtet CES 2014
Bekanntermaßen dauert es noch eine Weile, bis wir Endgeräte mit dem Snapdragon 805, dem neuen Flagschiff-SoC von Qualcomm kaufen werden können, der Hersteller nutzt aber die Gunst der Stunde und zeigt kurz vor der CES in einigen kurzen Videos ein paar der Highlights zu demonstrieren. Dabei geht es vor allem um neue Features für die Kamera von Smartphone und Co.
Chroma Flash ist eines davon. Die Kamera macht zwei Bilder kurz hintereinander. Eines mit Blitz, eines ohne. Beide werden dann zu einem, mehr oder weniger, perfekten Bild zusammengefügt. Ein ähnliches Prinzip also wie bei HDR-Aufnahmen, nur eben unter Verwendung des Blitzes.
OptiZoom verfolgt ein über den Sucher, also das Display, festgelegtes Objekt im Bild. ENtfernt man die Kamera vom Bildmotiv weg, wird automatisch an das markierte Objekt herangezoomt. Umgekehrt funktioniert es genauso. Touch To Track, ein weiteres Feature, hält das Objekt kontinuierlich im Fokus.
Auch soll man auf den Handy-Displays zukünftig eine Art Ziellinie einblenden können. Hat das wiederum vorher markierte Objekt diese Linie erreicht, wird automatisch die Videoaufnahme gestartet.
Spannend auch das Ultra Sound NotePad. Hier kann man mit einem normalen Stift in einem Notizbuch aus Papier schreiben, während die Ultraschall-Mikros des Snapdragons die verursachten Geräusche analysiert und das per Hand Geschriebene sofort auf dem Display darstellt.
Alle Videos hinter dem Klick.
Continue ing Videos: Das kann der neue Snapdragon 805 von Qualcomm
SnappyCam verschwand vor ein paar Tagen aus dem App Store und jetzt ist es laut Techcrunch klar. Apple hat die Ein-Mann-Entwicklung gekauft. John Papandriopoulos hatte mit SnappyCam 20-30 vollauflösende Fotos aus der iPhone Kamera geholt und scheinbar ein neues System gefunden JPGs um einiges schneller zu schreiben. Wir sind uns sicher, das wird in Zukunft der iPhone Kamera zu gute kommen. Und schnellere Kameras sind immer gut.
Este sitio web utiliza cookies para que usted tenga la mejor experiencia de usuario. Si continúa navegando está dando su consentimiento para la aceptación de las mencionadas cookies y la aceptación de nuestra política de cookies, pinche el enlace para mayor información.