Ninja AutoBarista: SharkNinja bringt ersten eigenen Kaffeevollautomaten

Ninja baut das Portfolio in der Küche nicht überraschend weiter aus und wildert nun im Bereich der Kaffeevollautomaten. Mit der Ninja AutoBarista kommt ein Gerät auf den Markt, das angeblich den Spagat zwischen Siebträger-Ergebnissen und dem Komfort eines Automaten schaffen soll. Unter der Haube steckt die sogenannte Grind iQ-Technologie. Diese übernimmt das Denken und passt Mahlgrad sowie Brühparameter automatisch an das gewählte Getränk an. Ein No-Retention-Grinder soll verhindern, dass Kaffeereste im Mahlwerk verbleiben. Das ist praktisch, wenn man öfter mal die Bohnensorte wechselt oder zwischen koffeinhaltigem und koffeinfreiem Kaffee hin- und herspringt.

In Sachen Getränkevielfalt bietet die Kiste je nach Modell bis zu 13 Programme. Klassiker wie Espresso, Americano und Cappuccino sind dabei, aber auch modernere Varianten wie Cold Brew oder Iced Latte. Über die Brew 2 Funktion lassen sich zwei Espressi gleichzeitig ziehen. Wer es individuell mag, kann Stärke, Temperatur und die Anzahl der Shots anpassen.

Beim Milchschaum geht Ninja einen eigenen Weg. Das System ist separat gehalten und liefert Milchschaum in fünf verschiedenen Konsistenzen, von dünnflüssig bis hin zu festem Cold Foam. Da die Milch erst zum Schluss händisch hinzugefügt wird, bleibt die Reinigung wohl simpel, weil kein interner Milchkreislauf versifft.

Es gibt zwei Varianten des Geräts. Die Ninja AutoBarista Pro für 899 Euro kommt mit einem wechselbaren 340 g Bohnenbehälter, einem 2,3 Liter Wassertank und Edelstahl-Elementen. Das Standardmodell Ninja AutoBarista kostet 799 Euro, hat einen fest verbauten 250 g Bohnenbehälter, ein Kunststoffgehäuse und einen 2 Liter Tank. Die Pro-Version ist ab sofort erhältlich, während das kleinere Modell voraussichtlich im Juli 2026 folgt. Für die Pflege sind automatische Spülprogramme und ein interner Reinigungsventilator an Bord, zudem können viele Teile einfach in die Spülmaschine wandern.

Tatsächlich bin ich da mal auf echte Reviews gespannt, was das Ding so kann. Preislich setzt die Marke mittlerweile nicht mehr so unten an wie früher. Offtopic: Dass ein Freund und ich am Wochenende fast noch einen Slushimaker besagter Marke kaufen wollten, weil wir uns einen Korn-Fanta-Lemon-Slushi machen wollten. Was einem eben so einfällt nach ein paar Bierchen.

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Cyber X: Dieser Roboter kraxelt jetzt die Treppen hoch




Wer mehrere Etagen bewohnt, kennt das Elend mit dem Staubsaugerroboter. Bisher war an der ersten Stufe Schluss. Der auf der IFA 2025 gezeigte Cyber X soll dieses Problem nun endgültig lösen. Es handelt sich um einen Treppensteiger, der mittels eines Quad-Track-Systems Hindernisse und Stufen überwindet. Die Technik setzt auf Gummiketten aus der Industrie, die auf geraden, spiralförmigen oder L-förmigen Treppen Halt finden. Selbst Teppichstufen oder Steigungen bis zu 42 Grad stellen kein Hindernis dar, verspricht Dreame. Das Gerät packt eine erste Stufenhöhe von 30 Zentimetern und überwindet Brocken von bis zu 35 Zentimetern.

Sicherheit schreibt der Hersteller groß, weshalb eine gedämpfte Struktur und drei Bremsen an Bord sind. Mit einer Geschwindigkeit von 0,2 Metern pro Sekunde ist der Robo unterwegs. Während der Roboter die Treppe wieder herabsteigt, reinigt er diese direkt mit zwei Seitenbürsten und einer Saugleistung von 6.000 Pa. Den gesammelten Dreck schiebt er später einfach in den Staubbehälter eines gekoppelten Saugroboters der X60 Pro Serie.

Die Navigation übernimmt ein 3D-ToF-Sensor, der die Stufenkanten und Neigungen erfasst. Eine eigene Rechenplattform plant die Routen und funkt die anderen Saugroboter im Haus an, damit die Reinigung ohne Wartezeiten abläuft. In der App lassen sich bis zu vier Etagen kartieren und verwalten. Für die nötige Ausdauer sorgt ein Akku mit 6.400 mAh, der für mehrere Treppendurchgänge reichen soll. Ein interessanter Ansatz für alle, die keine Lust mehr haben, den Roboter händisch in den ersten Stock zu tragen. Details zur Verfügbarkeit des Cyber X werden zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben. 1.200 Euro soll er kosten.

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Philips Hue Play: Günstigere Gradient-Stehleuchten im Anmarsch




Signify bereitet für den Juni offenbar Zuwachs im Philips-Hue-Sortiment vor, der preislich deutlich attraktiver ausfällt als die bisherigen Modelle. Im Netz sind Informationen zu einer neuen Philips Hue Play Tischleuchte und einer passenden Stehleuchte aufgetaucht, wie Smartlights berichtet. Optisch verabschiedet man sich vom wuchtigen Fuß der bekannten Signe-Serie und setzt stattdessen auf einen kegelförmigen Fuß aus Aluminium. Das Design ähnelt wohl den Modellen der Schwestermarke WiZ.

Beide Lampen nutzen RGBWWIC-LEDs, wodurch sie verschiedene Farben gleichzeitig darstellen können und fließende Übergänge ermöglichen. Damit eignen sie sich für die indirekte Beleuchtung oder zur Synchronisation mit dem Fernseher. Die Tischleuchte kommt auf eine Höhe von 59,94 Zentimetern und verbraucht maximal 5,8 Watt, was auf eine Helligkeit von etwa 530 Lumen schließen lässt. Das größere Modell für den Boden misst 134,62 Zentimeter und liefert schätzungsweise 1.460 Lumen, so der Bericht.

So sieht der Preisvergleich laut den Leaks aus:

Modell Bisher (Gradient Signe) Neu (Hue Play) Ersparnis
Tischleuchte 219,99 € 79,99 € ca. 64 %
Stehleuchte 329,99 € 149,99 € ca. 55 %

Der Preissturz dürfte eine Reaktion auf Mitbewerber sein, die den Markt für smarte Lichter schon länger mit günstigeren Preisen aufmischen. Während man für die Signe-Tischleuchte noch 219,99 Euro hinlegen muss, soll der neue Ableger für 79,99 Euro über den Ladentisch gehen. Die Stehleuchte wird mit 149,99 Euro gelistet, was eine Ersparnis von über 50 Prozent gegenüber dem Vorgänger bedeutet. Das wäre wirklich eine gute Sache, denn eines muss ich Hue trotz der bisherigen Preise lassen: Das System arbeitet gut und App-technisch bietet man da um Welten Besseres als beispielsweise Govee.

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eufy C15 im Test: Smarter Mähroboter für kleine Gärten bis 500 Quadratmeter

Ein Jahr ist mittlerweile vergangen, seitdem der eufy E15 zum ersten Mal auf unserem heimischen Rasen seine Mäharbeiten verrichten durfte. Nun hatte das Unternehmen mit dem C15 eine Variante vorgestellt, die vor allem für Rasenflächen bis maximal 500 qm gedacht ist, dafür aber dennoch die meisten Komfortfunktionen seiner beiden Vorgänger E15 und E18 mitbringt. Der „Kleine“ hätte sich hier gut neben dem E15 vergleichen lassen, aufgrund von Umbauarbeiten sieht unser Rasen aber aktuell eher nach Handgranatenwurfareal aus – ein Test im schwiegerelterlichen Garten lag da näher.

Auch der C15 verzichtet auf Begrenzungskabel, RTK-Antennen oder manuelle Kartierung und erledigt diese Aufgaben allein durch seine Sensoren – TrueVision nennt man das bei eufy. Ich habe hier das Modell mit mitgelieferter Garage bekommen, das Gerät gibt es auch ohne eine solche, falls man eventuell schon eine Lösung daheim haben sollte. Das Design orientiert sich auch ganz klar an den beiden vorherigen Geräten, das gilt nicht nur für die Farbgebung, sondern auch für die Wahl der Schaltelemente und Sensoren am Gerät.

Die Montage und Ersteinrichtung funktioniert ebenfalls so wie bei den Vorgängern, es sollte zudem sowohl eine WLAN- als auch eine Bluetooth-Verbindung bestehen, bzw. machbar sein – letzteres dürfte das geringste Problem darstellen. Die Garage mitsamt der Ladestation wird auch hier wird mit Kunststoffschrauben im Boden befestigt, sofern nötig. Eine mehrere Meter lange Zuleitung stellt sicher, dass der Stromanschluss nicht zwingend direkt neben der Basis liegen muss.

Für die App benötigt ihr natürlich ebenso ein kostenloses Konto bei eufy, die Software führt den Nutzer aber dann auch sehr elegant durch den Einrichtungsprozess bis hin zur ersten Kartierung der zu mähenden Rasenfläche. Wichtig zu wissen: Auch der C15 beherrscht Multi-Zonen-Mähen, kann also voneinander getrennte Flächen nacheinander abfahren und mähen. Für knapp 500 qm ist der Robo ausgelegt, schafft davon pro Stunde etwa 80 qm, eine vollständige Akkuladung reicht für rund 200 qm.

Die Schnittbreite fällt mit 180 mm doch nochmal schmaler aus als beim E15/E18 mit dortigen 203 mm. Am Kantenschnitt ändert sich nichts – sofern ihr über eine entsprechend flache Mähkante verfügt, fährt auch der C15 so auf dieser entlang, dass der gesamte Kantenbereich vom Rasen mitgeschnitten wird. Ist der Rasen indes umrandet von einer hohen Kante, dann fährt er diese sehr knapp ab, es bleiben am Ende aber wenige Zentimeter Streifen stehen, die nachträglich von Hand gemäht/getrimmt werden müssen.

Das Kartieren war hier nach rund einer halben Stunde erledigt, allerdings noch mit der einen oder anderen Lücke in der Karte. Diese wurden dann aber später beim eigentlichen Mähen nach und nach geschlossen, da die Sensoren keine Hindernisse dort feststellen konnten. Solche werden aber dennoch sehr gut erkannt, hier in dem Fall so Deko-Objekte wie eine Vogeltränke oder diverse Pflanz-Objekte. Die Schnitthöhe wird beim C15 nicht über die App eingestellt, stattdessen über ein Drehrad auf der Oberseite des Mähers. Von 20 bis 60 mm kann man hier variieren, minimal umständlicher ist es aber dennoch. Vielleicht hilft hierbei der Gedanke, dass man diese Einstellung nicht wirklich oft ändert.

In der App könnt ihr nicht nur die üblichen Einstellungen für den Mäher vornehmen und Firmwareupdates anstoßen, sondern unter anderem auch die Diebstahlbenachrichtigung aktivieren oder euch mit der Frontkamera des Robos verbinden. Jene ermöglicht einen Live-Einblick auf den Mähvorgang und zur Not auch auf ungebetene Gäste im Garten. Auch sind hier die benutzerdefinierten Pläne einrichtbar oder auch die Richtung, in die gemäht werden soll. Sofern gewisse Areale umfahren, bzw. nicht gemäht werden sollen, lassen sich auch Sperrzonen und virtuelle Grenzen in die Karte einzeichnen.

Bei einsetzendem Regen oder dem nahenden Sonnenuntergang fährt der C15 automatisch zurück zu seiner Station. Schließlich soll der Mähvorgang nicht nur aufgrund der vielen nachtaktiven Tiere nicht mehr bei Dunkelheit stattfinden, auch wenn das mit Sicherheit der wohl wichtigste Aspekt ist. Die Regenerkennung ist mir noch etwas zu plump, da musste ich in der App schon ein wenig mit der Empfindlichkeit experimentieren, damit leichter Regen überhaupt zur Rückkehr führt.

Ich persönlich kann mit dem Schnittergebnis des C15 sehr gut leben, auch wenn er hier und da mal so kleine Fitzelecken auslässt. Das kann natürlich auch an der noch von mir verwendeten Beta-App und frühen Firmware liegen. Immerhin hat der Robo ja auch die anderen Lücken in der Karte nach und nach schließen können. Mit 58 dB maximaler Lautstärke beim Mähen stört das Gerät während seiner Arbeitsverrichtung jedenfalls überhaupt nicht, da kann man den Guten auch gerne mal am Sonntag rödeln lassen, sofern das mal notwendig sein sollte.

Preislich ist der C15 meiner Meinung nach jedenfalls eine absolute Empfehlung, die man sich zumindest mal genauer anschauen sollte – vor allem, wenn die eigene Rasenfläche noch unter 500 qm ausfällt. Die UVP des E15 liegt zwar mittlerweile auch „nur noch“ knapp 200 Euro über dem Preis des C15 mit Garage, Gründe für den Aufpreis sehe ich im direkten Vergleich aus Sicht eines Gartenbesitzers mit Drang zum Nicht-Immer-Selbst-Mähen aber nicht wirklich.

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IKEA GRILLPLATS: Smart Steckdose ausprobiert

Smarte Steckdosen gehören für mich zu den sinnvollsten Einstiegsprodukten im Smart Home. Nicht spektakulär, nicht besonders sexy, aber im Alltag extrem praktisch. Lampe dran, Kaffeemaschine dran, Ventilator dran und schon wird aus einem eher dummen Gerät ein steuerbares Gerät. IKEA brachte mit GRILLPLATS eine neue smarte Steckdose auf den Markt, die genau in diese Kerbe schlägt. Dazu ist sie noch günstig, kompakt und mit Matter over Thread erfreulich offen. Der Preis ist dabei direkt eine Ansage. IKEA ruft in Deutschland 8,99 Euro für GRILLPLATS auf, das Set mit Fernbedienung liegt bei 12 Euro. Damit ist die Steckdose günstiger als viele Alternativen von Aqara, Eve, Meross oder Philips Hue. Natürlich darf man bei dem Preis kein Luxusprodukt erwarten, aber genau das ist vielleicht auch der Punkt. GRILLPLATS will nicht beeindrucken, sondern funktionieren.

Optisch bleibt IKEA bei dem Teil unaufgeregt. Die Steckdose ist weiß, schlicht und kompakt genug, um an einer normalen Wandsteckdose nicht sofort alles zu blockieren. Sie ist nicht winzig (Shelly Plug ist beispielsweise schmaler), aber auch kein Klotz. An der Seite sitzt eine Taste zum manuellen Ein- und Ausschalten, dazu kommt eine kleine LED. Mehr braucht es an so einem Gerät ehrlich gesagt auch nicht. Die Verarbeitung wirkt ordentlich, nichts klappert, nichts fühlt sich nach Wegwerfware an.

Die Einrichtung ist simpel und wurde bei mir im Home Assistant und testweise auch in Apple Home durchgeführt. GRILLPLATS setzt auf Matter over Thread. Das bedeutet, ihr braucht einen Matter-Hub und einen Thread Border Router. Das kann beispielsweise ein Apple TV, ein HomePod, ein passender Echo, ein Nest Hub, ein Samsung SmartThings Hub, Home Assistant Yellow oder IKEAs eigener DIRIGERA Hub sein. Wer bereits ein modernes Smart-Home-Setup hat, ist also wahrscheinlich versorgt. Wer noch gar nichts davon besitzt, muss den Hub natürlich in die Gesamtrechnung einbeziehen.

Im Test war das Anlernen schnell erledigt. QR-Code scannen, kurz warten, Gerät ist da. Kein Gefrickel mit Hersteller-Clouds, keine zehn Account-Verknüpfungen, keine App-Odyssee. Gerade in Apple Home oder Home Assistant zeigt sich, warum Matter grundsätzlich eine gute Idee ist. Ein Gerät in mehreren Ökosystemen ist kein Problem, da man hier Multi-Admin aktivieren kann.

Besonders interessant ist GRILLPLATS für viele durch die integrierte Energiemessung. Das ist bei einer Steckdose für 8,99 Euro nicht selbstverständlich. In Home Assistant lassen sich entsprechende Werte auslesen und für Automationen verwenden. Das ist mehr als nur Spielerei. Man kann damit etwa erkennen, ob ein Gerät gerade aktiv arbeitet, ob ein Verbraucher ungewöhnlich viel Strom zieht oder ob bei Überschussstrom vom Balkonkraftwerk automatisch ein bestimmtes Gerät eingeschaltet werden soll.

Natürlich hängt der praktische Nutzen davon ab, welche Plattform ihr nutzt. In Home Assistant bekommt man in der Regel deutlich mehr Möglichkeiten als in anderen App-Oberflächen. Wer nur schnell eine Lampe per App schalten möchte, wird die Verbrauchswerte vielleicht nie anschauen. Wer aber gerne automatisiert oder einfach nur wissen will, wo die Verbraucher im Haushalt sind, bekommt hier für sehr wenig Geld einen ordentlichen Baustein.

Auch die Kombination mit einer Fernbedienung ist ein guter Punkt. Nicht jeder im Haushalt möchte immer eine App öffnen oder mit Sprachassistenten sprechen. Eine kleine Taste auf dem Tisch oder an der Wand ist manchmal einfach die bessere Lösung. Das Set mit BILRESA-Fernbedienung kostet 12 Euro und ist damit ebenfalls günstig. Für Kinderzimmer, Flurlicht oder eine schwer erreichbare Stehleuchte ist das eine ziemlich praktische Kombination. Man muss das Set aber nicht kaufen, wenn man ohnehin schon andere Taster im Smart Home hat, die man auch mit der Steckdose verkuppeln kann.

Im Alltag macht GRILLPLATS genau das, was sie soll. Sie schaltet zuverlässig, reagiert schnell und verschwindet optisch weitgehend im Raum. Ich sehe solche Geräte vor allem bei klassischen Verbrauchern wie Lampen, Ventilatoren, Deko-Beleuchtung, kleine Haushaltsgeräte oder auch Ladegeräte, die nicht dauerhaft am Netz hängen sollen. Für Heizlüfter und andere starke Verbraucher sollte man natürlich immer die technischen Grenzen beachten. Laut den verfügbaren Angaben liegt die maximale Last bei der EU-Version bei 16 A bzw. 3.680 W.

Was fehlt? Mir persönlich nix. Aber wie immer bei Matter over Thread gilt, dass die Infrastruktur stimmen muss. Wenn euer Thread-Netz schwach ist oder ihr mehrere Ökosysteme wild kombiniert, kann es auch mal hakeln. Das ist aber weniger ein GRILLPLATS-Problem, sondern eher der aktuelle Zustand des Smart Homes allgemein.

Mein Fazit fällt daher recht eindeutig aus. IKEA GRILLPLATS ist keine spektakuläre Steckdose, aber eine meiner Meinung nach sehr gute. Für 8,99 Euro bekommt man Matter over Thread, eine solide Bauform, manuelle Bedienung und Energiemessung. Das ist ein starkes Paket. Wer bereits einen passenden Thread Border Router besitzt, kann hier fast blind zugreifen. Für Home-Assistant-Nutzer ist das Ding besonders interessant, weil sich die Messwerte schön in Automationen einbinden lassen.

Bestseller Nr. 1

Bestseller Nr. 2

Bestseller Nr. 3

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