Nabaztag ist wieder da, Internet der Dinge bekommt mütterliches Gesicht (Video)

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Schlaue Püppchen haben auf der CES Tradition und wenn Nabaztag-Erfinder Rafi Haladjian hinter dem Sensoren-Aufpasser steckt: umso besser. Mother heißt das neue Helferlein. Wer kann bei so einem freundlichen Lächeln schon widerstehen?

Das Prinzip ist einfach: Mother empfängt Signale so genannter Cookies, also von kleinen Sensoren, die überall im Haus verteilt und denen spezifische Aufgaben zugeteilt werden können. Misst einer der Sensoren dann von der Norm abweichendes Verhalten, wird ein Alarm ausgelöst. So lassen sich die kleinen Teile u.a. als Türstopper einsetzen: praktisch, wenn man nicht zu Hause ist, und sich die Tür dann dennoch öffnet. Oder man platziert einen Sensor bei den Medikamenten, die man ein Mal täglich zu einer bestimmten Uhrzeit einnehmen soll. Wird dann keine Aktivität gemessen, geht der Alarm los. Eine echte Mutter halt.

Insgesamt 14 programmierte Einsatzgebiete stehen zu Beginn zur Verfügung. Ein Jahr lang sollen die kleinen Batterien durchhalten. Wieder aufladen kann man sie nicht, aber immerhin nachkaufen: 99 US-Dollar kostet der Viererpack. Bis zu 24 Sensoren können gleichzeitig mit einer “Mutter” verbunden werden. Mother wird im März ausgeliefert. Preis: 222 US-Dollar.

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BestFacts: Top 5 Smartphones 2013

Bester Akku

Das G2 von LG Electronics war in diesem Jahr eine echte Überraschung. Es kam mit einem sehr gewagten Design und wollte die High-End Smartphones von Samsung und HTC herausfordern. Und ehrlich es klappte auch ganz gut, denn das G2 gehört zu den Top-Smartphones aus dem Jahr 2013. Ein besonderes Feature ist der Akku, der im Verhältnis zum Gehäuse sehr groß ist.

Beste Kamera

Wie die meisten von Euch sicherlich wissen, ist diese Kategorie selbstverständlich: Wir sprechen über das Lumia 1020 von Nokia. Es besitzt einen sehr großen Sensor, der es ermöglicht, Bilder auf zu zoomen, ohne dass die Qualität darunter leidet. Und generell auch: Die Bilder sind wahnsinnig gut. So etwas Ähnliches gibt es nicht.

Bestes Display

Das beste Display in diesem Jahr sitzt im Galaxy Note 3 von Samsung Electronics. Es ist ein OLED-Display mit Induktion. Um die Größe geht es hier primär nicht, viel wichtiger sind die Aspekte: Weißwert, echtes Schwarz, exakte Farbwiedergabe, Blickwinkelstabilität sowie Helligkeit und Schärfe. Das sind ausschlaggebende Faktoren für ein richtig gutes Display.

Beste Leistung

Das iPhone der neuesten Generation, das iPhone 5s, ist nach wie vor das leistungsstärkste Smartphone was es gibt. Es ist nicht nur sehr kompakt, sondern punktet auch in den Bereichen: Systemperformance, Akkuverbrauch sowie Gesprächszeit. Und das Ga nze wird nur deshalb so gut umgesetzt, weil die Software nicht Ressourcen-fressend ist. Das ist einzigartig.

Bestes Design

Das HTC One ist — unser Meinung nach — das schönste Smartphone aus dem Jahr 2013. Es kommt in einem Aluminiumgehäuse, das wirklich hochwertig ist. Das Design ist schlicht, trotzdem widerstandsfähig. Die Haptik und das Material sind gut und die Benutzung ist einfach. Das HTC One hat das beste Aussehen.

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Haie twittern ihre eigene Warnung in Australien

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Klar, alles twittert, auch der Kühlschrank und der Tomatenstrauch auf dem Balkon, warum also dann nicht mal was nützlicheres? In Australien haben jetzt 300 Haie eigenen Sensoren bekommen, die in einer Entfernung von 1 Kilometer vom Strand einen Tweet auf @SLSWA auslösen als Frühwarnung für Schwimmer und Fischer. Die Wahrscheinlichkeit von einem Hai getötet zu werden, wird dadurch vermutlich noch geringer. Der Deathcount von Menschen durch Hai liegt übrigens bei ca. 12 im Jahr, Menschen töten im Vergleich 11.417 Haie in der Stunde.

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Demolition Man Autos für das New York Polizei Departement kann Strahlung lesen

Filed under: Autos

Das neue Demo-Auto des NYPD kann alles was ein Polizeiauto auch in Demolition Man schon konnte. Infrarot, Nummernschilder in Echtzeit auswerten, ja sogar ein Strahlungssensor ist dabei. Wir fragen uns allerdings wozu? Planen die eine Endzeit von der wir noch nichts wissen? Überwachungskameras die live an die Polizeistation streamen sind natürlich in so einem Polizeiauto eine Selbstverständlichkeit. Das ganze gehört zu einem Projekt Namens NYPD 2020 und will schon mal einen Blick in die Zukunft wagen, was davon – jenseits eines Prototypen – Realität wird, ist noch nicht klar. Wir vermuten: alles.

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Google Glass bekommt Kollisionsschutz für verträumte Nutzer

Filed under: Lifestyle

Wir kennen das alle. Irgendwer checkt auf der Strasse sein Smartphone und läuft wo gegen, stolpert, rempelt einen an. Kommt vor. Kann gefährlich sein. Mit Google Glass ist das auch nicht sonderlich unwahrscheinlich, weil man im digitalen Tagtraum verloren möglicherweise noch unvorsichtiger ist. Damit die Jugend aber Skynet noch erlebt, hat Google sich für dieses Problem etwas ausgedacht und schon mal einen Patentantrag auf Objekt-Kollisionsschutz gestellt. Die Idee ist, die Sensoren nehmen war, was einem vor der Nase herumschwirrt und warnen einen dadurch, dass sie die dargestellten Dinge im dritten Auge reduzieren. Ob das reicht werden wir sehen.

Original Image credit: RuthMarie/Flickr

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