Android-Charts: Die androidnext-Top 5+5 der Woche (KW 45/2013)

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Wieder eine Nexus 5-Woche bei androidnext: Seit vergangenen Dienstag befindet sich das neue Google-Smartphone endlich und gleich in dreifacher Ausführung in den Händen der Redakteure unserer launigen Seite und natürlich haben wir den 4,95 Zoller umfassend in Artikel- und Videoform beleuchtet. Doch auch andere Themen aus der Android-Welt waren in der Kalenderwoche 45 von Interesse — in den androinext-Charts schauen wir, welche das waren.

Die meistgelesenen androidnext-Artikel der Woche

Gleich auf Rang 5 steigt auch das Nexus 5 ein, bringt aber auch seinen Vorgänger, das ebenfalls von LG gebaute Nexus 4 mit: Wir haben das diesjährige mit dem letztjährigen Google-Smartphone im Video verglichen.

WhatsApp geht jeden etwas an — einfach weil beinahe jeder Smartphone-Nutzer den Messenger installiert hat. Und so ist es fast kein Wunder, dass der erst gestern erschienene Artikel des Kollegen Floemer, der euch 10 nützliche Addons und Erweiterungen zu WhatsApp vorstellt, heute bereits auf Platz 4 der anext-Charts landet.

Noch ist Android 4.4 beinahe exklusiv dem Nexus 5 vorbehalten, ein bisschen KitKat-Feeling können Besitzer anderer Geräte aber vorab wenigstens in Form der 4.4er-Tastatur erfahren: Die gibt es bei uns auf Position 3 bereits als APK-Download zum Selbstinstallieren.

Nicht nur das Neue bewegt die Gemüter, auch Altes, das Neues erhält, kann spannend sein: Die erste Android 4.3-Firmware für den Samsung-Oldie but Goldie Galaxy S3 jedenfalls interessierte so viele Leser, dass sich unser Artikel dazu mal schnell auf Rang 2 vorschob — nicht schlecht in so einer Nexus-Woche.

Meistgelesen respektive gesehen dann aber auf Platz 1 wieder das Nexus 5: Der gute Marques Brownlee von MKBHD hat das weiße und das schwarze Modell nebeneinander gehalten und mehr Unterschiede als nur die Rückenfärbung gefunden. Wir haben es ihm derweil nachgetan und das Ganze auch noch einmal in deutscher Sprache in Bewegtbildern festgehalten.

Was die androidnext-Redaktion bewegt hat

Aber eben nicht nur das Nexus 5 ist in der vergangenen Woche passiert, auch andere Geschehnisse haben das Android-Universum bewegt. Deswegen hier noch ein paar Artikel, die ebenfalls von Relevanz waren oder gar noch sind.

Neben dem blub!, der bekanntlich freitags die Themen der Woche in süffisanter Videoform zusammenfasst, präsentieren wir euch fortan von Montag bis Donnerstag unseren Kwik-E, der Ähnliches, nur eben täglich tut — heiß, kompakt und schnell, quasi als TV-Dinner für Android-Fans. Ab der kommenden Woche weisen wir übrigens nicht mehr mit einem gesonderten Artikel auf diese Schlagzeilen-Show hin, wer also keine Ausgabe verpassen möchte, abonniert am besten unseren YouTube-Kanal.

Samsung hat sich für die nächsten Jahre viel vorgenommen: Biegsame und faltbare Displays, bessere eigene Chipsätze mit 64-Bit, Kameras mit ISOCELL-Technik und eine neue Generation des TouchWiz-UI dürfen wir in den kommenden Monaten von den Koreanern erwarten. Die vielversprechenden Details gibt’s in unserem Artikel zu den Zukunftsplänen Samsungs.

Seit Montag wissen wir, dass Motorola am kommenden Mittwoch, dem 13. November, der Welt das Moto G vorstellen wird — wir erwarten ein abgespecktes Moto X zum kleinen Preis für den internationalen Markt. Interesant ist derweil, dass Google, denen Motorola bekanntlich gehört, am selben Tag neue Features für Google Now ankündigen möchte … das kann kein Zufall sein und so wird das G wohl als erstes Gerät mit den neuen Funktionen des Suchassistenten protzen.

Das HTC One erfreut unsere Augen mit seinem immer noch tollen Design bereits seit Beginn dieses Jahres, dennoch wird es bald Zeit für einen Nachfolger. Der könnte nun erstmalig gesichtet worden sein, im Netz sind zumindest Fotos einer Rückabdeckung aufgetaucht, die zum HTC M8 gehören könnten.

Nun vernachlässigt HTC aber in Erwartung des kommenden Flaggschiffs nicht etwa das aktuelle: Das One kommt seit Dienstag in Deutschland endlich in den Genuss von Android 4.3 und Sense 5.5. Beides sehr willkommen, wir freuen uns über neue Features, 25 GB Drive-Speicher und die ordentliche Produktpflege der Taiwaner.

Das war die Kalenderwoche 45 — nur noch siebeneinhalb Weitere bis 2014 …

Euer androidnext-Team

Weiterführende Artikel:

  • blub! #52: GoT und Gravity, CM 11 und Caller ID – das reimt sich!
  • androidnext Kwik-E am 7.11.2013: Samsung, HTC M8 und Sternenpixel
  • Android-Charts: Die androidnext-Top 5+5 der Woche (KW 44/2013)


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Nexus 5: In Deutschland ab sofort bei Saturn und Notebooksbilliger bestellbar

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Nachdem Google die nächste hauseigene Smartphone-Generation in Form des Nexus 5 bereits ab dem vergangenem Donnerstag im Play Store in den Verkauf gegeben hat, ziehen allmählich die Elektronikketten nach. So lässt sich das neue Nexus seit dem heutigen Samstag bei Saturn und Notebooksbilliger vorbestellen – allerdings kostet das 16 GB-Modell dort 399 Euro, für die 32 GBVariante fallen 429 Euro an.

>> Nexus 5  16 GB bei Saturn kaufen

>> Nexus 5 16 GB bei Notebooksbilliger kaufen

>> Nexus 5 32 GB bei Notebooksbilliger kaufen

Seit zwei Tagen verkauft Google sein neues Nexus 5 – und es geht offensichtlich weg wie geschnitten Brot: Für die 16 GB-Version, die Google für 349 Euro feilbietet, ist die Lieferzeit beider Farbvarianten von nur wenigen Tagen auf mittlerweile zwei bis drei Wochen angestiegen. Das schwarze 32 GB-Modell, das Google für 50 Euro mehr verkauft ist laut Play Store gänzlich ausverkauft, das weiße 32 GB-Variante kann noch bestellt werden, aber auch auf dieses muss der Käufer sich zwei bis drei Wochen gedulden.

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Auch wenn viele sich das neue Google-Phone offenbar schon geordert haben und einige Geräte bereits auf dem Weg zu ihren neuen Besitzern sind, schauen manche potenzielle Kunden dennoch in die Röhre. Denn der Kauf im Play Store erfordert eine Kreditkarte, die in Deutschland weit weniger verbreitet ist als beispielsweise in den USA. Wer hofft, sich mittels der seit einiger Zeit angebotenen Play Store-Guthabenkarten ein Nexus 5 zulegen zu können, wird enttäuscht, denn diese Karten lassen sich lediglich für den Kauf von virtuellen Gütern einsetzen. So bleibt letztlich nur der Weg zu Online-Händlern oder Elektronikketten.

Die einzigen größeren Shops in Deutschland, bei denen sich das Nexus 5 außerhalb des Play Stores vorbestellen lässt,  sind Saturn und Notebooksbilliger. Während Satrun lediglich die 16 GB-Variante im Angebot hat, die zudem noch zu einem 50 Euro höheren Preis verkauft wird, kann man bei Notebooksbilliger auch die 32 GB-Version für 429 Euro erstehen. Wir erinnern uns: Für die 399 Euro erhält man im Play Store bereits das 32 GB-Modell. Zu alledem kommt hinzu, dass das Nexus 5 laut Saturn-Store erst in mehr als vier Wochen lieferbar sein soll. Diese Angaben widersprechen sich mit den Angaben LGs, die in ihrer Pressemitteilung ankündigten, das Nexus 5 ab Mitte November in den freien Handel bringen zu wollen. Angesichts dessen, dass auch Google derzeit Lieferengpässe hat, ist dieser Lieferzeitraum aber wohl zu verschmerzen – nur der Preis ist, verglichen zum Play Store, etwas hoch angesetzt. In Relation zu anderen Top-Geräten sind 399 Euro natürlich immer noch ein sehr guter Preis.

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StarChase: Polizeiauto schießt GPS-Tag auf Fluchtauto, um Verfolgungsjagden zu entspannen

Filed under: Waffen

Wilde Verfolgungsjagden sind ein beliebtes Live-Format im US-TV, aber damit könnte es bald vorbei sein, jedenfalls wenn es nach der Firma StarChase geht, deren gleichnamiges System das Tempo aus den wüsten Straßenrennen zwischen Polizei und Bösewichtern nehmen soll. Dazu schießt StarChase mit einer Kanone am Kühlergrill GPS-Tags aufs flüchtende Fahrzeug, worunter in diesem Fall GPS-Sender zu verstehen sind, die in eine hartnäckig klebrige Masse eingebunden sind. Sobald ein solcher GPS-Tag am Fluchtauto pappt, können sich die Verfolger zurückfallen lassen und damit Tempo und Risiko aus der Jagd nehmen – wenn das StarChase-Konzept aufgeht. Ob dem so ist, testen derzeit Polizeieinheiten in Iowa und Florida, deren Fahrzeuge probeweise mit der 5000 Dollar teueren GPS-Kanone ausgerüstet wurden. Video nach dem Break.

via gizmag

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Souce: DE Engadget

Nexus 5-Leaks: Specs und Vorbestellung, Samplefotos, Bilder aus vollem Warenlager

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Schade, die offiziellen Veröffentlichung des Nexus 5 ist gestern Abend immer noch nicht erfolgt. Dennoch häufen sich die Informationen zum neuen Google-Topmodell. Während es bereits in diversen Warensystemen von Händlern und palettenweise bei LG Kanada gesichtet wurde, hat ein Provider nahezu alle technischen Daten auf seiner Facebook-Page veröffentlicht – und erste Samplefotos der 8 MP-Kamera sind auch endlich vorhanden. Ein Übersicht zu den Nexus 5-bezogenen Geschehnissen der letzten Stunden.

Nexus 5 bei Händlern in Großbritannien und LG Kanada

Sieht man sich all diese am gestrigen Abend aufgetauchten Informationen und Bilder an, so deutet sich an, dass das Nexus 5 bereits verkaufsbereit ist und die Händler nur auf grünes Licht seitens Google und LG warten. Das zeigt sich an den vollen Lagern –  zumindest implizieren mehrere Fotos aus den Warenwirtschaftssystemen diverser Händler das Vorhandensein des Nexus 5 in Schwarz und Weiß. Nach Informationen, die Android Police zugespielt wurden, liegen in einer Carphone Warehouse-Filiale in Großbritannien bereits mindestens 1.500 weiße und die gleich Anzahl schwarzen Nexus 5 zum Verkauf bereit.

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Auch @evleaks wurde ein Foto aus einem Warensystem zugespielt – hier deutlich zu erkennen: Sowohl das Nexus 5, als auch das Nexus 4 sind in beiden Farben gelistet.

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Phonebloks: Modulares Smartphone wird als „Project Ara“ Realität – bei Motorola

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Vor einigen Wochen stellten wir Phonebloks vor, eine Idee, nach der Smartphones künftig aus wechsel- und aufrüstbaren Einzelmodulen bestehen sollten. Zu ambitioniert und technisch nicht durchführbar, urteilten wir damals. Stellt sich raus, dass man bei Google und Motorola anders darüber denkt: Zusammen mit dem Phonebloks-Erfinder entwickelt man Project Ara – ein echtes modulares Smartphone, das die Industrie revolutionieren könnte.

Eine gute Idee, die Dave Hakkens mit Phonebloks da hatte: Anstatt alle paar Jahre ein komplett neues Smartphone zu kaufen, sollte man einzelne Komponenten nachkaufen und in Form von ansteckbaren Blöcken austauschen können. So könnte man sein Gerät, je nachdem was man braucht und wie man sein Gerät benutzt, beispielsweise mit einer besseren Kamera, mehr Speicher oder einem schnelleren Hauptprozessor ausstatten – Umwelt und Geldbeutel würden geschont. Hier noch das Video, mit dem Hakkens seine Idee beworben hatte:


(YouTube-Direktlink)

Es gab und gibt leider viele gute Gründe, warum Phonebloks nicht funktionieren könnte: Von der technischen Machbarkeit bis hin zur vermutlich nicht gerade kooperativen Haltung einer Industrie, der durch ein Konzept wie Phonebloks Milliardenumsätze verloren gehen würden. Dennoch wird daran, wie vor wenigen Stunden bekannt wurde, gearbeitet, und zwar bei Motorola.

Project Ara

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Wer, wenn nicht Googles Smartphone-Division sollte versuchen, ein solches bislang komplett unrealistisch scheinendes Konzept in die Realität umzusetzen? Wie Motorola vor wenigen Stunden bekannt gab, arbeitet man bereits seit einem Jahr an einem modularen Smartphone unter dem Namen „Project Ara“. Als Dave Hakkens seine Idee vorstellte, holte man ihn kurzerhand ins Boot, nun stellte Motorola seine Vision für das Smartphone der Zukunft auch öffentlich vor. Project Ara soll eine freie und offene Hardware-Plattform sein, die hochmodulare Smartphones ermöglicht. Project Ara soll das im Bereich der Hardware werden, was Android für Software war.

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Grundgedanke ist, dass das Ara-Smartphone aus einem Endoskelett als strukturellem Rahmen besteht, das die Module festhält. Als Module könnte man nahezu beliebig denkbare Komponenten anstecken – von einem neuen Prozessor über ein besseres Display bis hin zu einer Tastatur, einem Zusatzakku oder einem Pulsmessgerät. Ziel ist es, zwischen Nutzern, Entwicklern und ihren Geräten eine engere Bindung herzustellen; Nutzer sollen künftig mehr „Mitspracherecht“ bei der Wahl der Komponenten, dem Aussehen und der Gerätelebensdauer haben.

Project Ara ist natürlich alles andere als nahe der Serienreife. Während Motorola sich um die technischen Belange kümmert, soll Dave Hakkens die Community-Arbeit übernehmen. Gemeinsam mit der Phonebloks-Community und den so genannten „Ara Scouts“ will man die Möglichkeiten und Grenzen von Phonebloks ausloten. Letztere werden regelmäßig Herausforderungen im Gamification-Stil über App erfüllen müssen, die aktivsten Nutzer werden später Project Ara kostenlos, der Rest zu einem ermäßigten Preis erhalten. Als Ara Scout kann man sich bereits bewerben. Einladungen an Hardware-Entwickler werden in einigen Monaten herausgehen, das MDK (Module Development Kit) soll bereits in diesem Winter erscheinen.

Auch wenn wir nach wie vor daran zweifeln, das Phonebloks/Project Ara wirklich funktionieren kann. Andererseits: Wenn es einer kann, dann wohl Google (hier in Form von Motorola) in Form eines der berühmten „Moonshots“ des Konzerns. Wichtig wäre in einem nächsten Schritt, neben Entwicklern und Nutzern auch die Hersteller der Komponenten ins Boot zu holen. Sollten Firmen wie Qualcomm, Nvidia oder gar Samsung Ara aktiv fördern, wäre ein wichtiger Schritt auf der Strecke bereits zurückgelegt.

Was denkt ihr – werden wir in drei Jahren keine kompletten Smartphones mehr kaufen, sondern nur noch Komponenten? Eure Meinung in die Kommentare.

Quellen: Motorola Blog, Ara Scouts via Android Police

Weiterführende Artikel:

  • Android 4.4 KitKat: Optimiert für Google TV-Nachfolger „Android TV“ Gerücht
  • Phonebloks: Warum das modulare Smartphone keine Realität werden kann
  • Phonebloks: Modulares Smartphone soll Realität werden

Danke: androidnext

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