#StartupTicker – +++ Booom +++ Martin Scorsese +++ Black Forest Labs +++ Noscendo +++ innoGPT +++

#StartupTicker

#StartupTicker Booom: VC mit der Power von sennder Hollywood-Legende Martin Scorsese setzt auf Black Forest Labs MedTech Noscendo ist insolvent Bootstrapping-Hit: innoGPT wächst auf 1 Million Euro ARR

    Booom     Martin Scorsese     Black Forest Labs     Noscendo     innoGPT

Dienstag, 9. Juni 2026VonTeam

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Dienstag, 9. Juni).

#STARTUPLAND

STARTUPLAND: Founders. VCs. Visionaries

Am 10. März 2027 findet im RheinEnergieStadion in Köln unsere vierte STARTUPLAND Conference statt. Es erwartet Euch wieder eine faszinierende Reise in die Startup-Szene – mit Vorträgen von erfolgreichen Gründer:innen, lehrreichen Interviews und Pitches, die begeistern. Mehr über STARTUPLAND

#STARTUPTICKER

Booom

InvestorsToWatch! Mit Booom haben die sennder-Gründer Julius Köhler, Nicolaus Schefenacker und David Nothacker in den vergangenen Jahren gemeinsam mit Ex-SquareOne-Partner Felix Plapperer einen spannenden Frühphasen-Investor aufgebaut. Der Münchner Geldgeber taucht inzwischen regelmäßig in Investmentmeldungen rund um aufstrebende B2B-Software-Startups auf. Zuletzt investierte das Team gemeinsam mit Earlybird Venture Capital, Lucid Capital und Heliad 6,9 Millionen Euro in das Münchner LegalTech bayshore. Zum Portfolio des Geldgebers gehören inzwischen Startups wie GeneralMind, Afori, Taskwise, Atira, Emidat, Resourcify, Comstruct und Spread. Der im Sommer 2024 gestartete Investor verwaltet einen 17 Millionen Euro schweren Fonds und investiert zwischen 100.000 und 400.000 Euro in Angel-, Pre-Seed- und Seed-Runden. Als besonderen Mehrwert verspricht Booom seinen Portfoliounternehmen neben Kapital eine enge Zusammenarbeit mit den sennder-Gründern. Gerade die Kombination aus Kapital und operativer Unterstützung durch die sennder-Gründer dürfte für viele junge B2B-Startups interessant sein. Mehr über Booom

Martin ScorseseBlack Forest Labs

Schon wieder Promi-Alarm in der deutschen Startup-Szene! Hollywood-Legende Martin Scorsese arbeitet künftig mit dem Freiburger KI-Unicorn Black Forest Labs zusammen. „Martin Scorsese has spent six decades bringing stories to life. Now, he’s helping us shape visual intelligence with human taste and craft at the center“, teilt das Unternehmen mit. Scorsese selbst sagt zur Zusammenarbeit: „There’s always been this problem of how do you communicate what you see in your head to your cast and crew? There are some things you have to see and feel.“ Black Forest Labs, von den ehemaligen Stability-AI-Entwicklern Robin Rombach, Patrick Esser und Andreas Blattmann gegründet, hat sich auf offene KI-Modelle zur Bildgenerierung spezialisiert. Vor Scorsese sorgten in der deutschen Startup-Szene bereits die amerikanische Schauspielerin Sarah Jessica Parker und Hollywood-Star Brad Pitt für Promi-Glanz. (New York Times, Gründerszene) Mehr über Black Forest Labs

Noscendo

Pleite! Das millionenschwere Duisburger MedTech-Unternehmen Noscendo ist insolvent. Zur Insolvenzverwalterin wird Rechtsanwältin Sarah Wolf bestellt. Das Unternehmen, 2018 gegründet, entwickelt softwaregestützte Lösungen zur Identifizierung und Bewertung von Krankheitserregern. Investoren wie Earlybird, Wieland Capital, Paua Ventures, der High-Tech Gründerfonds (HTGF), Revent sowie ein Family Office investierten in den vergangenen Jahren rund 27 Millionen Euro in die Jungfirma. Die Hintergründe der Insolvenz sind bisher nicht bekannt. Im Jahresabschluss für 2024 ist jedoch zu lesen, dass für 2026 eine weitere Finanzierungsrunde über bis zu 12 Millionen Euro geplant war. Zugleich warnte das Unternehmen bereits: „Sollte die Gesellschaft nicht in der Lage sein, die erforderlichen finanziellen Mittel zu beschaffen, könnte dies die Aufrechterhaltung der Zahlungsfähigkeit und damit den Fortbestand der Gesellschaft ernsthaft gefährden.“ Der Fall zeigt einmal mehr, dass selbst gut finanzierte MedTech-Unternehmen derzeit unter Druck stehen. Im MedTech- und HealthTech-Segment ist derzeit viel Licht (große Finanzierungsrunden)- aber auch viel Schatten (zahlreiche Insolvenzen) zu sehen. Mehr über Noscendo

innoGPT

Stark unterwegs – ohne Investoren! Das junge Unternehmen innoGPT, das bisher komplett gebootstrappt ist, verkündet zwei Jahre nach der Gründung 1 Million Euro Annual Recurring Revenue (ARR). „Einnahmen aus KI-Consulting und Schulungen fließen in die Weiterentwicklung der KI-Plattform innoGPT, die derzeit mit rund 30 % pro Monat wächst“, teilt das Team mit. innoGPT bündelt KI-Modelle wie OpenAI, Anthropic und Mistral. „Sicher ausgerollt in einer DSGVO-konformen Plattform – so wird aus Schatten-KI produktive, messbare Unternehmens-KI. Verständlich und einfach für dein ganzes Team“, heißt es aus dem Unternehmen, das aus der Marketing-Agentur moin media und dem Unternehmen Magic Labs entstanden ist. innoGPT, 2024 von Maurice Brumund und Mike Koene gegründet, betreut derzeit nach eigenen Angaben „über 1.000 Unternehmen und mehr als 600 Professionals“. Mehr über innoGPT

Ark Climate

„Als ich 2024 die Idee hatte, KI in den öffentlichen Sektor zu bringen, kam mir viel Zweifel entgegen“, sagt Ruth Bosse, Gründerin des Münchner GovTechs Ark Climate. „Jetzt, zwei Jahre später, ist KI für den öffentlichen Sektor ein zentrales Thema.“ Mehr über Ark Climate

Startup-Radar

Die Startup-Welt schläft nie! Zeit, einen Blick auf einige brandneue Unternehmen zu werfen, die man unbedingt auf dem Radar haben sollte. Diese Jungfirmen stellen wir euch heute vor: tvently, Carbony, SilverFriend, QUCOXX und Kai Karosse. Mehr im Startup-Radar

#JOBS

MünchenMusik Gruppe

Unser Job des Tages! MünchenMusik Gruppe sucht einen Online Marketing Manager (m/w/d). 1984 gegründet, ist MünchenMusik einer der großen Klassikveranstalter Deutschlands. Im Firmenverbund als MünchenMusik Gruppe bieten wir einzigartigen Musikgenuss in den schönsten Konzertsälen Deutschlands, Österreichs und der Schweiz.

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen. Hier entlang zu unserer Jobbörse!

#DEALMONITOR

Investments & Exits

Wärmepumpen-Startup Galvany sammelt 10 Millionen ein Handwerker-Startup Tawo erhält 4,5 Millionen Manuel Ortlechner investiert in SportsTech Zone14. Mehr im Deal-Monitor

Was ist zuletzt sonst passiert? Das steht immer im #StartupTicker

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#StartupTicker – +++ Comena +++ Kloster Kitchen +++ Portage +++ FinTech +++ encosa +++ Aufinity Group +++

#StartupTicker

#StartupTicker Startup der Woche: Comena Ingwer-Shot-Startup Kloster Kitchen ist insolvent Portage: FinTech-Power aus Kanada StartupsToWatch: encosa Expansion: Aufinity Group geht nach Frankreich

    Comena     Kloster Kitchen     Portage     FinTech     encosa     Aufinity Group

Montag, 8. Juni 2026VonTeam

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Montag, 8. Juni).

#STARTUPLAND

STARTUPLAND: Founders. VCs. Visionaries

Am 10. März 2027 findet im RheinEnergieStadion in Köln unsere vierte STARTUPLAND Conference statt. Es erwartet Euch wieder eine faszinierende Reise in die Startup-Szene – mit Vorträgen von erfolgreichen Gründer:innen, lehrreichen Interviews und Pitches, die begeistern. Mehr über STARTUPLAND

#STARTUPTICKER

Comena

Die Jungfirma Comena ist unser Startup der Woche! Beim Startup aus München geht es darum, die Angebots- und Auftragserfassung zu automatisieren. „Unsere KI Agenten lesen Bestellungen aus und finden die richtigen Artikel. So hat Ihr Vertrieb wieder Zeit für Kunden und aktives Verkaufen“, teilt das Team um Jiehua Wu und Almo Sutedjo mit. Mehr neue Startup gibt’s in unserem Startup-Radar

Tipp: Im Startup-Radar-Newsletter, unserem Premium-Newsletter rund um neue Startups, stellen wir einmal in der Woche spannende neue Startups vor. Jetzt 30 Tage kostenlos testen!

Kloster Kitchen

Pleite! Bereits im April schlitterte das Ingwer-Shot-Startup Kloster Kitchen in die Insolvenz. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter wurde Rechtsanwalt Patrick Meyerle bestellt. Wie zu vernehmen war, konnten sich die Gesellschafter des Unternehmens nicht auf eine weitere Finanzierung einigen. Zu den Investoren von Kloster Kitchen, 2015 gegründet, gehörten in den vergangenen Jahren unter anderem BayBG, die Intro Gruppe um den Unternehmer Hans Rudolf Wöhrl sowie der Fruchtsaft-Hersteller Eckes-Granini, der 2022 ausstieg. Das Unternehmen hätte laut Gründer Mario Fürst im Jahr 2025 einen Umsatzsprung von mehr als 20 % auf rund 10 Millionen Euro gemacht und beschäftigte zuletzt rund 45 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – siehe Getränke Zeitung. Neben Ingwer-Shots verkaufte die Jungfirma zuletzt auch Bio-Säfte, Bio-Smoothies und Mikronährstoffkonzentrate. Gründer Fürst gibt sich trotz der Insolvenz kämpferisch und schreibt auf Linkedin: „Wir stehen aktuell mitten in einem Prozess. Mit vielen offenen Fragen. Aber auch mit echten Chancen. Für Lösungen. Für neue Partner. Für einen Weg nach vorne.“ (Linkedin, Getränke Zeitung) Mehr über Kloster Kitchen

Portage

InvestorsToWatch! Mit Portage macht derzeit ein weiterer internationaler FinTech-Investor verstärkt auf sich aufmerksam. Der kanadische Geldgeber, der zum Multi-Asset-Investor Sagard gehört, investierte zuletzt gemeinsam mit Illuminate Financial, Motive Partners, Cherry Ventures und Fintech Collective 35 Millionen US-Dollar in das Berliner FinTech Bunch. Zudem legte das Team jüngst bei Getquin nach. Portage, State Street Investment Management, Horizons Ventures und weitere Investoren stellten dem Unternehmen 12 Millionen Euro zur Verfügung. Zum Deutschland-Portfolio des Investors gehören darüber hinaus Clark, Auxmoney und Kertos. Portage, das über Büros in Montreal, Toronto, New York, Paris und London verfügt, fokussiert sich auf FinTech- und Finanzinfrastruktur-Startups und tätigte weltweit bereits mehr als 115 Investments. Der kanadische Investor dürfte damit auch künftig eine wichtige Rolle im europäischen FinTech-Segment spielen. Mehr über Portage

encosa 

StartupsToWatch! Das Münchner Startup encosa, sollten alle auf dem Schirm haben, die sich für aufstrebende Startups interessieren. Die Jungfirma 2024 von Sascha Koberstaedt und Sebastian Becker gegründet, entwickelt Batteriespeicherlösungen für Gewerbe- und Industriebetriebe. „Mit einer Komplettlösung aus Planung, Finanzierung, Installation und Betrieb ermöglicht es encosa energieintensiven Unternehmen, ihre Energiekosten zu senken und zusätzliche Erlöse aus der Vermarktung der Speicher zu erzielen“, heißt es zum Konzept. Der Kölner Venture Capitalist Realyze Ventures, Bayern Kapital, Verve Ventures, Blum Ventures, Kopa Ventures, First Momentum Ventures, Redstone, Heliad, WEPA Ventures und UnternehmerTUM Funding for Innovators sowie mehrere Business Angels investieren 25 Millionen Euro (Fremd- und Eigenkapital) in das Unternehmen. „encosa setzt dort an, wo die Energiewende für mittelständische Unternehmen interessant wird: bei planbaren, niedrigeren Energiekosten und höherer Versorgungssicherheit“, sagt Monika Steger von Bayern Kapital. First Momentum Ventures hält nun 11,4 % am Unternehmen. Mehr über encosa

Aufinity Group

Expansion! Das millionenschwere Kölner FinTech Aufinity Group, das sich um die „Digitalisierung und Automatisierung der Zahlungsabwicklung im Automotive-Bereich“ kümmert, expandiert nach Frankreich. „Ziel des Markteintritts in Frankreich ist es, den dortigen Automobilhandel, Werkstattnetze und OEMs bei der Digitalisierung ihrer Finanzprozesse zu unterstützen“, teilt das Team mit. Hierzulande ist das Unternehmen als bezahl.de unterwegs. PayPal Ventures, Seaya Ventures, Walter Ventures und Motive Ventures investierten zuletzt 22 Millionen Euro in das FinTech. Insgesamt sammelte das Unternehmen, 2018 gegründet, bislang rund 62 Millionen ein. Bisher ist das Team in Italien und Spanien unterwegs. Mehr über die Aufinity Group

Venture Capital

Investment-Bilanz für den Mai: Im vergangenen Monat zählten wir 10 zweistellige bzw. dreistellige Millioneninvestments bei denen rund 550 Millionen Euro bewegt wurden. Darunter Focused Energy, Eterno und n8n. Mehr im Deal-Monitor

#JOBS

Rheinmetall

Unser Job des Tages! Rheinmetall sucht einen Systemingenieur für LFZ und Teststände – befristet (m/w/d). Die börsennotierte Rheinmetall AG mit Sitz in Düsseldorf steht als integrierter Technologiekonzern für ein ebenso substanzstarkes wie international erfolgreiches Unternehmen, das mit einem innovativen Produkt- und Leistungsspektrum auf unterschiedlichen Märkten aktiv ist.

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen. Hier entlang zu unserer Jobbörse!

Was ist zuletzt sonst passiert? Das steht immer im #StartupTicker

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#StartupTicker – +++ HeyJobs +++ Yepoda +++ Caresyntax +++ VisionHealth +++ coachbetter +++ DFB +++

#StartupTicker

#StartupTicker HeyJobs drosselt Verluste weiter Hidden Champion Yepoda geht nach Korea MedTech Caresyntax schlittert in die Insolvenz HealthTech VisionHealth ist insolvent DFB setzt nach OneFootball nun auf coachbetter

    HeyJobs     Yepoda     Caresyntax     VisionHealth     coachbetter     DFB

Mittwoch, 3. Juni 2026VonTeam

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Mittwoch, 3. Juni).

#STARTUPLAND

STARTUPLAND: Founders. VCs. Visionaries

Am 10. März 2027 findet im RheinEnergieStadion in Köln unsere vierte STARTUPLAND Conference statt. Es erwartet Euch wieder eine faszinierende Reise in die Startup-Szene – mit Vorträgen von erfolgreichen Gründer:innen, lehrreichen Interviews und Pitches, die begeistern. Mehr über STARTUPLAND

#STARTUPTICKER

HeyJobs

Zahlencheck! Der Berliner Jobvermittler HeyJobs, der sich vorwiegend um nicht-akademische Berufsfelder kümmert, präsentiert sich im aktuellen Jahresabschluss weiter als verlustreiches Unternehmen. Der Jahresfehlbetrag lag 2024 bei 7 Millionen – nach 9,5 Millionen bzw. 10,7 Millionen in den beiden Jahren zuvor. „Die Verringerung des Gesamtverlusts ist auf Effizienzsteigerungen, Skaleneffekte in verschiedenen Kostenbereichen sowie einen stabilen Rohertrag zurückzuführen“, teilt das Unternehmen mit. 2024 wirkten rund 335 Mitarbeitende für den Jobvermittler. Im Vorjahr waren es noch 369. Die Jungfirma konnte somit zuletzt auch bei den Personalkosten Einsparungen vornehmen. Der Umsatz lag 2024 bei 40,5 Millionen (Vorjahr: 42,2 Millionen). In den vergangenen Jahren sammelte das Unternehmen rund 54 Millionen Euro ein. Der Aufbau des Unternehmens, 2016 gegründet, kostete bis Ende 2023 knapp 41 Millionen. Für 2025 plante das Team zuletzt mit einem „stabilen Rohertrag und einer weiterer Verringerung des Jahresfehlbetrags um rund 25 %“. Für 2026 rechnet das Unternehmen mit „einer ähnlichen Entwicklung“. Somit ist HeyJobs weiter recht robust unterwegs und aufgestellt. Mehr über HeyJobs

Yepoda

Ab nach Korea! Der erfolgreiche Berliner Beauty-Startup Yepoda, ein Shop für koreanische Skincare, eröffnet in Korea das The Yepoda Haus Seoul. „It’s a two-floor, experiential concept store in Seoul’s Seongsu district, offering a comprehensive walkthrough of each step of the K-Beauty routine in its own immersive environment of textures, scents, sounds and interactive elements“, teilt die Jungfirma mit. Bereits zuvor expandierte das Unternehmen in die Fläche und ging in hunderten Sephora-Stores vor Anker. Der Hidden Champion Yepoda erwirtschaftete 2024 einen Umsatz in Höhe von 65,3 Millionen Euro (Vorjahr: 28,9 Millionen). Das Unternehmen, 2020 von Sander van Bladel und Veronika Strotmann mit tatkräftiger Unterstützung von Lesara-Gründer Roman Kirsch gegründet, kam dabei auf einen beachtlichen Jahresüberschuss in Höhe von 4,1 Millionen – nach 2,1 Millionen und 980.695 Euro in den beiden Jahren zuvor. Zu den Investoren von Yepoda gehört unter anderem die belgische Investmentfirma Verlinvest.  Mehr über Yepoda

Caresyntax

Pleite! Das Berliner MedTech-Startup Caresyntax ist insolvent. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter wird Rechtsanwalt Michael Busching bestellt. Das Grownup (Berlin und San Francisco), 1991 von Dennis Kogan und Björn von Siemens (Urururenkel von Werner von Siemens) gegründet, möchte Kliniken und Krankenhäuser unterstützen, Operationen sicherer und effizienter durchzuführen. Symbiotic Capital, BlackRock, Aescuvest, Optum Ventures, Cure Capital, Relyens Group und Co investierten zuletzt imposante 180 Millionen US-Dollar (Eigen- und Fremdkampital) in Caresyntax. 2021 sammelte das Team bereits 130 Millionen ein. Das Unternehmen galt schon länger als Soonicorn. Ein harter Rückschlag für das ambitionierte MedTech-Segment. Es bleibt aber offenbar weiter schwierig, neue Konzepte in Medizinalltag zu etablieren. Mehr über Caresyntax

VisionHealth 

 Pleite! Und auch das Münchner HealthTech VisionHealth ist insolvent. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter wird Rechtsanwalt Philip Heinke bestellt. Das Unternehmen aus München, 2017 von Sabine Häußermann gegründet, entwickelt die digitale Gesundheits-App Kata, ein Produkt zur Verbesserung der Inhalationsbehandlung bei Atemwegserkrankungen. DB Speciality Invest, also der Life-Science-Unternehmer Dietrich Bruchmann, investierte zuletzt 3 Millionen Euro in das Unternehmen. Insgesamt flossen in den vergangenen Jahren rund 10 Millionen in VisionHealth. DB Speciality Invest hielt zuletzt 50,1 % an VisionHealth. Hintergründe zur Insolvenz sind bisher nicht bekannt. HealthTech boomt derzeit, aber dennoch wird nicht jedes Konzept ein Erfolg. Mehr über VisionHealth

coachbetter

Der Ball muss rollen! Erst vor wenigen Tagen verkündete das SportsTech coachbetter seine neueste Investmentrunde (8,2 Millionen). Nun ist auch der bisher „ungenannte strategische Investor“ bekannt – es ist niemand anderes als der DFB. Mit der Beteiligung an coachbetter möchte der Deutsche Fußball-Bund „gezielt das digitale Ökosystem im Fußball stärken“. Das Startup aus Zürich, 2018 von Patrick Patzig, Thomas Grimm, Simon Arpagaus und Stefan Steuble gegründet, bezeichnet sich als „nutzerfreundlichste Planungs- und Team-Management App für Fußballtrainer“. Zu den weiteren Investoren der Jungfirma gehören Brighteye Ventures, Swiss Founders Fund, ZEN 11 Holding, Hansi Flick und Silke Flick, Paul Lambert, Julian Draxler, Uli Forte sowie Steven Nzonzi. Der DFB investierte in der Vergangenheit auch in den umtriebigen Fußballdienst One Football. Mehr über coachbetter

Invertix 

Bei Invertix aus München, 2025 gegründet, dreht sich alles um „Superintelligenz für erneuerbare Energien“. „Wir verkaufen Arbeitsleistung. Jeder AI-Worker hat eine Stellenbezeichnung, ein Aufgabenprofil und ein Gehalt“, erklärt Gründer Joseph Perrotta. Mehr über Invertix

Startup-Radar

Erneut bereichern vielversprechende Neugründungen die Startup-Szene. Im Folgenden stellen wir diese junge Unternehmen vor: smao, stroya, Noreja, kursmap und Mosaic SoC. Mehr im Startup-Radar

#JOBS

Ernsting’s family

Unser Job des Tages! Ernsting’s family aus Coesfeld-Lette bei Münster sucht einen Manager Digital Data Management (m/w/d). Wusstest Du eigentlich schon, dass … wir als nachhaltig agierendes Familienunternehmen mit rund 2.000 Filialen in Deutschland, Österreich und den Niederlanden und einem mehrfach ausgezeichneten Online Shop einer der größten Omnichannel-Anbieter im europäischen Textileinzelhandel sind?

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen. Hier entlang zu unserer Jobbörse!

#DEALMONITOR

Investments & Exits

Salesforce kauft Contentful 4DMedical übernimmt Contextflow  bayshore sammelt 6,9 Millionen ein Cherry Ventures, Redstone und Co. investieren in INXM Visionaries Club, Outlier Grove und Co. investieren in ContextFab. Mehr im Deal-Monitor

Was ist zuletzt sonst passiert? Das steht immer im #StartupTicker

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): KI

#StartupTicker – +++ Contentful +++ Focused Energy +++ Marvel Fusion +++ Proxima Fusion +++ EmmySoft +++ Stark +++

#StartupTicker

#StartupTicker Salesforce kauft Unicorn Contentful Heimische Kernfusion-Champions: Focused Energy, Marvel Fusion und Proxima Fusion HR-Startup EmmySoft ist insolvent Bewertung: DefenseTech Stark peilt 2,5 Milliarden an

    Contentful     Focused Energy     Marvel Fusion     Proxima Fusion     EmmySoft     Stark

Dienstag, 2. Juni 2026VonTeam

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Dienstag, 2. Juni).

#STARTUPLAND

STARTUPLAND: Founders. VCs. Visionaries

Am 10. März 2027 findet im RheinEnergieStadion in Köln unsere vierte STARTUPLAND Conference statt. Es erwartet Euch wieder eine faszinierende Reise in die Startup-Szene – mit Vorträgen von erfolgreichen Gründer:innen, lehrreichen Interviews und Pitches, die begeistern. Mehr über STARTUPLAND

#STARTUPTICKER

Contentful

Mega-Exit in Berlin? Der US-Softwarekonzern Salesforce übernimmt die Berliner Content-Management-Plattform Contentful. „The acquisition will enhance Salesforce’s Headless 360 with a native, enterprise-grade content layer that connects customer data with engaging content experiences across Salesforce’s leading applications“, teilt Salesforce zur Übernahme mit. Das Berliner Unicorn Contentful ist schon längere Zeit eines der heißesten deutschen Startups überhaupt. Investoren wie Tiger Global, Sapphire Ventures, General Catalyst, Salesforce Ventures und Co. investierten in den vergangenen Jahren rund 333 Millionen US-Dollar in das „Headless CMS“-System. Zu den weiteren Investoren gehören Balderton Capital, Benchmark, Hercules und Point Nine Capital aus Berlin. Point Nine Capital stieg bereits 2013 bei Contentful ein. Die Bewertung von Contentful lag zuletzt bei 3 Milliarden Dollar. Informationen zum Kaufpreis gibt es bisher nicht. Das Berliner Startup, das 2013 von Sascha Konietzke und Paolo Negri gegründet wurde, positioniert sich als sogenanntes „Headless CMS“. Über das Startup können Content-Builder, also Entwickler, Designer und Content Creator, Inhalte erstellen und für alle Kanäle und Geräte verbreiten. Vorgänger von Contentful ist quasi StorageRoom, welches von Gründer Konietzke ins Leben gerufen wurde. 2024 erwirtschaftete das Unternehmen einen Umsatz in Höhe von rund 86 Millionen Euro. Der Verlust lag bei knapp 36 Millionen. Zuletzt hieß es immer wieder, dass Contentful langfristig auf einen Börsengang setzt. Stattdessen nun der Exit an Salesforce. Mehr über Contenful

Focused Energy – Marvel Fusion – Proxima Fusion

Große Wetten mit großem Risiko! Deutschland hat inzwischen tatsächlich drei ernsthafte Fusion-Champions mit unterschiedlichen Technologien: Während Proxima Fusion auf Stellaratoren setzt und Marvel Fusion auf Laserfusion wettet, arbeitet Focused Energy an einem sogenannten Fast-Ignition-Ansatz. Die Hoffnung der Branche: Nahezu unbegrenzte Energie mit deutlich weniger Risiken und Abfällen als bei klassischen Kernkraftwerken. Investoren stehen auf das Thema! Der Energiekonzern RWE, Futury Capital, Prime Movers Lab und Co. investierten kürzlich beachtliche 240 Millionen US-Dollar in Focused Energy. Das deutsch-amerikanische Unternehmen (Darmstadt, Berlin, Austin, San Francisco) ging 2021 als Ableger der TU Darmstadt an den Start. Das frische Kapital „soll fast vollständig im hessischen Biblis auf dem ehemaligen Kernkraftwerksgelände von RWE investiert werden“. Marvel Fusion sammelte bisher 170 Millionen Euro Venture Capital ein. Der italienische Investor CDP Venture Capital, European Innovation Council Fund (EICF) und Brevan Howard Macro Venture Fund investierten zuletzt 15 Millionen Euro in Proxima Fusion. Insgesamt sammelte das Startup bereits 200 Millionen Euro ein. Zu den vielen Investoren des Unternehmens gehören insbesondere Plural, UVC Partners, Redalpine, Cherry Ventures, Balderton Capital, DeepTech & Climate Fonds (DTCF), Leitmotif, Lightspeed und Bayern Kapital. Der Wettlauf um die Kernfusion hat gerade erst begonnen. Die technischen Hürden bleiben allerdings gigantisch. Mehr über Focused Energy

EmmySoft 

Pleite! Das 2021 gegründete Düsseldorfer HR-Startup EmmySoft ist insolvent. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter wird Rechtsanwalt David Georg bestellt. Das Unternehmen setzt auf „Digital Recruiting Solutions“. „Die Lösung transformiert den gesamten Recruitingprozess für BewerberInnen, ArbeitgeberInnen und HeadhunterInnen und bietet eine neue Art der Transparenz“, verspricht das Team. In den vergangenen Jahren flossen rund 5 Millionen in das Unternehmen – insbesondere von Geschwister Oetker Beteiligungen und dem Family Office Zimmermann Invest. Hintergründe zur Insolvenz sind bisher nicht bekannt. Das HR-Segment war zuletzt aber nicht einfach. Wenn weniger Unternehmen Mitarbeitende suchen, ist auch Software im Segment weniger gefragt. Mehr über EmmySoft

Stark

Noch mehr Millionen! Das bisher inoffizielle Berliner DefenseTech-Unicorn Stark plant, bei einer weiteren Investmentrunde 300 Millionen Euro einzusammeln. Die Bewertung soll dabei auf 2,5 Milliarden Euro steigen – wie die Financial Times berichtet. Noch ist der Deal aber nicht in trockenen Tüchern. Das junge DefenseTech, 2024 vom Quantum Systems-Gründer Florian Seibel und Sven Kruck gegründet, setzt auf Kampfdrohnen (Loitering Munition System). Zu den Investoren des Unternehmens zählen Founders Fund (Peter Thiel), Project A, Sequoia und der Nato Innovation Fonds. Geführt wird Stark vom Project A-General Partner und DefenseTech-Experten Uwe Horstmann. (Financial Times) Mehr über Stark

Enviotech

Beim jungen Unternehmen Enviotech dreht sich alles um Straßenbeleuchtung. „Alles fing sehr klassisch in Adrians Garage an. Dort entstanden die ersten Skizzen, Prototypen und Tests“, erzählt Linh Pham, die das Startup gemeinsam mit Adrian Rhaese 2022 gegründet hat. Mehr über Enviotech

Startup-Radar

Die Startup-Welt schläft nie! Zeit, einen Blick auf einige brandneue Unternehmen zu werfen, die man unbedingt auf dem Radar haben sollte. Diese Jungfirmen stellen wir euch heute vor: Norta, odacova, profitize, LG Fashion Labs und Veltivo. Mehr im Startup-Radar

#JOBS

Arthrex

Unser Job des Tages! Arthrex aus München sucht einen Marketing Automation Expert (m/f/d). Arthrex wurde 1981 in München gegründet – heute befindet sich unser Hauptsitz in Naples (Florida, USA) mit weiteren Niederlassungen in 29 Ländern.

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen. Hier entlang zu unserer Jobbörse!

#DEALMONITOR

Investments & Exits

Batteriespeicher-Startup encosa sammelt 25 Millionen ein SevenVentures investiert in Oral-Care-Startup happybrush NAP, Heartfelt und Angel Invest investieren in Zelara EPIX Sports investiert in Pace Race und YTTP. Mehr im Deal-Monitor

Was ist zuletzt sonst passiert? Das steht immer im #StartupTicker

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

Foto (oben): KI

#StartupTicker – +++ Aware +++ Marvelous Scito Fund +++ Eterno +++ HealthTech +++ jobvalley +++ Delivery Hero +++

#StartupTicker

#StartupTicker Bluttest-Startup Aware ist insolvent Marvelous Scito Fund: Joachim Herz Stiftung setzt nun auch auf Venture Capital Eterno: HealthTech-Boom geht munter weiter Führungswechsel bei jobvalley Uber möchte Delivery Hero übernehmen

    Aware     Marvelous Scito Fund     Eterno     HealthTech     jobvalley     Delivery Hero

Mittwoch, 27. Mai 2026VonTeam

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Mittwoch, 27. Mai).

#STARTUPLAND

STARTUPLAND: Founders. VCs. Visionaries

Am 10. März 2027 findet im RheinEnergieStadion in Köln unsere vierte STARTUPLAND Conference statt. Es erwartet Euch wieder eine faszinierende Reise in die Startup-Szene – mit Vorträgen von erfolgreichen Gründer:innen, lehrreichen Interviews und Pitches, die begeistern. Mehr über STARTUPLAND

#STARTUPTICKER

Aware

Pleite! Das millionenschweres Berliner Bluttest-Startup Aware ist insolvent. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter wird Rechtsanwalt Philipp Grauer bestellt. Das Startup, 2021 von den EyeEm-Gründern Florian Meissner und Ramzi Rizk sowie Ferdinand Schmidt-Thomé gegründet, setzt auf Bluttests – samt App zur Auswertung von Gesundheitsdaten und Abo-Modell. In den vergangenen Jahren eröffnete das Unternehmen zahlreiche Standorte für Blutentnahmen in ganz Deutschland und expandierte sogar nach Amsterdam und Wien. Auf der Website sind derzeit über 40 Standorte verzeichnet. Zu den Investoren von Aware gehören unter anderem Lakestar, Cherry Ventures und June Fund. Zuletzt flossen 15 Millionen US-Dollar in das Unternehmen. „Das Problem: Lakestar hat sein Investmentgeschäft im Herbst eingestellt und der June Fund ist auch nicht mehr aktiv“, fasst die WirtschaftsWoche die Misere gekonnt zusammen. Zuletzt wurde Aware von Ferdinand Schmidt-Thomé geführt. Gründer Meissner verließ das Startup im vergangenen Oktober. Gründer Rizk stieg bereits zwei Jahre nach dem Start aus. Rund um Bluttests gab es in den vergangenen Jahren einen ziemlichen Hype. Auch Gorillas-Gründer Kagan Sümer arbeitete einst mit Mirror bzw. Sugar an einem Bluttest- und Longevity-Konzept. Dann aber ging Sugar als eine Art Fitness-Community an den Start. Inzwischen ist das Startup offline. (WiWo) Mehr über aware

Marvelous

Millionen für DeepTech-Innovationen! Der Berliner DeepTech-Investor Marvelous, 2023 gestartet, legt gemeinsam mit der Joachim Herz Stiftung den Marvelous Scito Fund auf. Der neue Fonds investiert „in technologieorientierte Ausgründungen und Startups in frühen Entwicklungsphasen“. Zu den thematischen Schwerpunkten gehören dabei Advanced Materials, Waste Valorization und Robotics. Die Joachim Herz Stiftung investiert 20 Millionen Euro in den neu aufgelegten Fonds, der auch in „ausgewählte DeepTech-Fonds“ (Fund of Funds) investiert. „Mit der Erweiterung um Venture Capital entwickelt die Joachim Herz Stiftung ihre Vermögensanlage gezielt weiter und investiert in Vorhaben, in denen neben einer attraktiven Renditeerwartung auch wirkungsorientierte Aspekte berücksichtigt werden, die eng mit Innovation und Transfer aus der Spitzenforschung verknüpft sind“, teilt die Joachim Herz Stiftung mit. Das Marvelous-Team rund um Chris Heyer, Philipp Buddemeier und Lian Michelson investiert ansonsten mit dem Frühphasenfonds Marvelous Ventures weiter direkt in junge DeepTech-Startups. Mit Marvelous Catalyst wiederum vernetzt der Investor „wissenschaftliche Einrichtungen und Startups gezielt mit Industriepartnern“. Mehr über Marvelous

Eterno

Der HealthTech-Boom geht munter weiter! Das Berliner HealthTech Eterno, 2020 von Maximilian Waldmann, Frederic Haitz, Timo Rodi und Rohit Dantas gegründet, konnte gerade den milliardenschweren norwegischen Investor Verdane für sich gewinnen. Verdane investiert wohl mehr als 100 Millionen US-Dollar in Eterno – siehe auch Handelsblatt. Eterno betreibt „eigene, voll digitalisierte Praxisstandorte in Hamburg, Frankfurt und Berlin, die als moderne Primärversorgungszentren konzipiert sind“. In den vergangenen Jahren flossen bereits rund 40 Millionen in das Unternehmen – insbesondere von „Versicherungen und Krankenkassen, Family-Offices und Privatinvestoren wie Fußball-Weltmeister Mario Götze“. Das frische Kapital soll nun die Skalierung „der KI-nativen Plattform für die ambulante Versorgung beschleunigen“. Derzeit wirken über 100 Mitarbeitende für Eterno, das mit seiner Software vor allem Compugroup und Medatixx herausfordert. Neben Verdane entdeckte unlängst auch SAP das Health-Segment für sich. Der deutsche Softwaregigant investierte zuletzt gemeinsam mit Fresenius in Avelios Medical. Fresenius und SAP hatten bereits vor einigen Monaten bekannt gegeben, dass sie gemeinsam die digitale Gesundheitsversorgung in Deutschland beschleunigen möchten. Mehr über Eterno

jobvalley

Abgang und Neustart mit internem Know-How! jobvalley-Geschäftsführer Clemens Weitz, der das Unternehmen seit 2022 führte, tritt aus „persönlichen Gründen“ ab! Nachfolger wird der langjährige Mitarbeiter Andreas Langhorst. „Langhorst, der bereits seit 2015 in verschiedenen leitenden Funktionen für jobvalley tätig ist, vereinte zuletzt als Chief Revenue Officer die Bereiche Vertrieb, Marketing und Talent Operations unter seiner Verantwortung“, teilt das Unternehmen mit. Weitz führte jobvalley durch schwierigen Zeiten samt Stellenabbau und „Zentralisierung zuvor regional geprägter Strukturen“. Das Kölner Grownup, das „Studierenden, Berufseinsteigern und jungen Fachkräften“ hilft, Jobs zu finden, beschäftigt derzeit 300 Mitarbeitende. 2024 erwirtschaftete das Gownup einen Umsatz in Höhe von 79,5 Millionen Euro (Vorjahr: 86,5 Millionen). Der Jahresfehlbetrag lag bei 5,3 Millionen (Vorjahr: 3,7 Millionen). In den vergangenen Jahren flossen rund 40 Millionen in jobvalley. HV Capital hält derzeit 31,3 % am Unternehmen. Mehr über jobvalley

Delivery Hero

Lesenswert! Die milliardenschwere Essenslieferschlacht geht immer weiter. Nun ist der US-Fahrdienstleister Uber sogar an einer Komplettübernahme des Berliner Essenslieferdienstes Delivery Hero (schon lange nicht mehr in Deutschland aktiv) interessiert. „Das im MDax notierte Unternehmen bestätigte ein Interesse durch den US-Konzern, der bereits ein Fünftel der Anteile hält und Zugriff auf weitere Aktien hat“, berichtet das Manager Magazin. Das einstige Startup kommt somit kaum noch zur Ruhe! Erst kürzlich hatte Delivery Hero-Macher Niklas seinen Rückzug verkündet – nach 15 Jahren an der Spitze. (Manager Magazin) Mehr über Delivery Hero

JustPlay

Der Berliner Games-Hit JustPlay, der gerade für 202 Millionen verkauft wurde, peilt in diesem Jahr 300 Millionen Umsatz an. Und das Team denkt noch viel weiter! „Wir sind ein ambitioniertes Team: 500 Millionen Ende 2027 sind erreichbar“, sagt Gründer Carl Livie. Mehr über JustPlay

Startup-Radar

Neue Gründerinnen und Gründer machen sich auf den Weg! Wir präsentieren heute folgende Auswahl frischer Startups, die man kennen sollte: Pactsheet AI, Dr. Max Health, Qlyros, Agent F und Percol. Mehr im Startup-Radar

Was ist zuletzt sonst passiert? Das steht immer im #StartupTicker

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Foto (oben): KI

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