CovPass-App Version 1.19 veröffentlicht: Das ist neu

Die Entwickler des Robert Koch-Institut haben die CovPass-App in Version 1.19 veröffentlicht. Die CovPass-App erlaubt das Abspeichern des digitalen COVID-Zertifikats der EU und dient damit dem Nachweis des Impf- oder Genesenenstatus.

Die CovPass-App als auch die CovPassCheck-App enthalten in ihren neuen Versionen nun eine Erklärung zur Barrierefreiheit. Sie gibt Aufschluss darüber, wie barrierefrei die App aktuell ist und was noch verbessert wird. Außerdem kann die App jetzt eingescannte Zertifikate besser zu den richtigen Personen zuordnen, auch wenn Unterschiede bezüglich Schreibweise des Namens, Titel oder Zweitnamen bestehen.

Seit der letzten Version können Anwender auch die Gültigkeit ihrer Zertifikate im Kontext einer Reise durch Europa und weitere Staaten oder innerhalb von Deutschland prüfen.

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Webentwickler fordern die Erlaubnis alternativer Browser-Engines für iOS

Es gibt doch verschiedene Browser im App Store für iOS-Geräte werden manche sicherlich sagen. Und grundsätzlich haben sie dabei recht, denn Apple verbietet es nicht einen eigenen Browser für das iPhone oder das iPad zu bringen. Bedingung des Ganzen ist allerdings die Basis WebKit, so schreibt es Apple in den Regularien für den App Store vor. Ob nun Chrome, Firefox oder Edge, hinter den Kulissen und einer alternativen Oberfläche steckt dann doch nur Safari. Damit hat letzten Endes doch wieder Apple die Rendering-Engine und damit die Zügel für Browser auf dem mobilen Betriebssystem in der Hand. Das stößt diversen Entwicklern – insbesondere Webentwicklern – oftmals sauer auf.

Die neu gegründete „Open Web Advocacy“ will Online-Apps helfen, mit nativen Apps zu konkurrieren. Erklärtes Ziel der Gruppe hinter den Entwicklern Stuart Langridge, Bruce Lawson und weiteren ist ein offeneres Web. Von der Gruppe werden deshalb Forderungen laut, entsprechende Beschränkungen für iOS-Browser zu lockern. Sie sind davon überzeugt, dass diese Politik dem Wettbewerb schadet. Hierbei verfolge man keine tiefergehenden Interessen, wie Profit, so der Zusammenschluss aus unabhängigen, einzelnen Entwicklern gegenüber The Register. Mit dem Vorhaben wandte man sich bereits an die britische Kartellbehörde, die hegte die Sorge, dass Safari zum „nächsten Internet Explorer“ wird. Hierbei spielt man auf Microsofts Update-Trägheit für jenen rund um die Jahrtausendwende. Ein Beispiel, welches auch vom deutschen Bundeskartellamt oftmals als Paradebeispiel für Auswirkungen bei fehlendem Wettbewerb und der Ausnutzung einer „Monopolstellung“ angeführt wird. Microsoft veröffentlichte damals nämlich über Jahre keinerlei Updates für den Internet Explorer.

Während sich die Kartellrechtsklage von Epic Games vorrangig auf das Zahlungssystem für den App Store fixiert, gäbe es bislang keine (rechtlichen) Ambitionen sich für alternative Web-Engines auf Apples Ökosystem einzusetzen. Apple wiederum stellt in diesem Zuge aber auch Web-Apps als „echten Konkurrenten“ für native Apps aus dem App Store dar. Aber auch jene sind durch die WebKit-Regeln eingeschränkt.

Das sieht auch die britische Kartellbehörde so. Man äußerte sich wie folgt: „Wir haben festgestellt, dass Apple die Qualität und Funktionalität aller Browser auf iOS-Geräten kontrolliert und einschränkt, indem es von allen Browsern auf iOS-Geräten verlangt, seine WebKit-Browser-Engine zu verwenden. Dies schränkt auch das Potenzial für konkurrierende Browser ein, sich von Safari zu unterscheiden“. Eine konkrete Entscheidung und mögliche Weisung gegenüber Apple wird in den kommenden Monaten erwartet.

Weiter noch mokiert man, dass Browser auf Basis von WebKit zudem nicht konkurrenzfähig seien, da Apple nicht vollumfänglich Zugang zu denselben APIs gewährt. Im Paper „Bringing Competition to Walled Gardens“ führt die Open Web Advocacy zudem weitere Punkte an, die alternative Web-Engines unter iOS ausmerzen könnten.

So ist nur Safari in der Lage Videos im Vollbildmodus zu zeigen, für alternative Browser erlaubt Apple dies nicht. Ähnliches gilt für Spiele im Vollbildmodus. Nur Safari erlaubt das „installieren“ von Web-Apps bzw. das Anlegen entsprechender Verknüpfungen auf dem Home-Bildschirm. Lediglich Safari sei in der Lage Browser-Erweiterungen, beispielsweise zum Blockieren von Werbung, zu verwenden. Außerdem sei auch die Apple-Pay-Integration in Browsern von Drittanbietern eingeschränkt. Zudem konsultiert iOS – auch bei der Wahl eines alternativen Browsers, die inzwischen bekanntlich möglich ist – bei In-App-Browsern Safari. Im Paper sind zudem weitere fehlende Funktionen und APIs gelistet. Darunter Push-Benachrichtigungen, etc. Zudem kritisiert die Entwickler-Gruppe die Update-Frequenz von Safari. Während Chrome alle vier Wochen neue Updates erhält, liefert Apple in der Regel solche Updates nur mit einem neuen iOS-Update aus.

Apple ist sich der benannten Kritik bewusst, hat aber bislang keine weiteren Schritte unternommen oder Stellungnahmen abgegeben.

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Qualcomm baut Marktanteile im Bereich der Smartphone-Chips aus

Der jüngste Counterpoint-Bericht beschäftigt sich mit den Marktanteilen der Chipsätze in Smartphones. Die Auslieferungsmengen sind da im vierten Quartal 2021 im Vergleich zum Vorjahr im Allgemeinen um 5 Prozent angewachsen, so die jüngsten Schätzungen von Counterpoint. Knapp die Hälfte der Chips entfällt auf Chipsätze für 5G-Smartphones. Weiterhin führend mit einem Anteil von 33 Prozent auch im vierten Quartal in 2021: MediaTek. Hier gingen die Auslieferungen zurück, da viele Kunden aufgrund der Lieferkettenengpässe Lagerbestände aufbauten, die Chips aber noch nicht in verkauften Smartphones stecken.

Global Smartphone AP/SoC Shipment Market Share (%), Q4 2020 vs Q4 2021

Qualcomm konnte seine Marktanteile, insbesondere im Premium-Segment, weiter ausbauen. Insgesamt kommt man nun auf 30 Prozent. Der Zuwachs im Premium-Segment fiel mit 18 Prozent größer aus als in den anderen Preisklassen. Durch den sich im ersten Quartal 2022 ausbreitenden Snapdragon 8 Gen 1 ist hier mit weiterem Zuwachs zu rechnen. Dominierend ist man im Bereich „Baseband Modem“. Da liefert man 76 Prozent für den 5G-Bereich aus. Neben Premium-Android-Smartphones werkeln die nämlich auch in Apple-Geräten.

Apple selbst hält mit 21 Prozent im vierten Quartal weiterhin den dritten Rang. Das iPhone 13 und die Weihnachtszeit waren hier treibende Kräfte. Abgerutscht auf Rang 5 sind hingegen die Samsungs Exynos. Die spielen vorrangig in den (europäischen) Smartphones eine Rolle. Im sonstigen Portfolio ist der Anteil an Qualcomm- sowie MediaTek-Chips bei den Geräten von Samsung angestiegen.

Global 5G Smartphone Baseband Shipment Market Share (%), Q4 2020 vs Q4 2021

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Xiaomi 12: So viel kosten die Smartphone-Flaggschiffe angeblich in Europa

Die Smartphone-Reihe der Xiaomi 12 wurde bereits für den chinesischen Markt vorgestellt. Voraussichtlich im März 2022 werden die mobilen Endgeräte auch in Europa ankommen. Nun stehen die angeblichen Preise im Raum. Demnach koste das günstigste Modell 600 Euro, während ihr für die beste Ausstattung 1.200 Euro hinlegen müsstet.

Fangen wir mal an: Laut den Gerüchten werde es das Flaggschiff der Reihe, das Xiaomi 12 Pro, in Europa wahlweise mit 8 bzw. 12 GByte RAM und jeweils 256 GByte Speicherplatz geben. Die Preise der Modelle sollen zwischen 1.000 bis 1.200 Euro liegen. Die Xiaomi 12 wiederum werde es mit 8 GByte RAM und wahlweise 128 bzw. 256 GByte Kapazität geben. Hier sollen die Preise der beiden Modelle bei 800 bis 900 Euro stehen.

Das günstigste Modell wird das Xiaomi 12X sein, das zwischen 600 und 700 Euro starte und in seinen Varianten je 8 GByte RAM und 128 bzw. 256 GByte Speicherplatz offeriere. Alle drei Smartphones solle es in den Farbvarianten Blau, Grau und Lila geben. Klingt alles durchaus realistisch, zeigt aber auch, dass sich Xiaomi von seinem ehemaligen „Gut & Günstig“-Image mittlerweile zunehmend verabschiedet.

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MagentaZuhause App: Neue App der Telekom veröffentlicht

Wir konnten schon vorab Ende letzten Jahres darüber berichten, dass die Telekom eine neue Mein Magenta App auf den Markt bringen wird. Doch das ist nicht die einzige App, die die Telekom neu veröffentlichen wird. Seit heute ist die „MagentaZuhause App“ für Android und iOS verfügbar. Die MagentaZuhause App ist laut der Telekom die Zentrale für den Haushalt. So lässt sich das Smart Home steuern, ferner lassen sich gemeinsam Einkaufs- und To-Do-Listen von den Nutzern verwalten.

Neben der reinen Steuerung von Start-Home-Geräten lassen sich auch Routinen anlegen und verwalten, auch informiert die MagentaZuhause App, wenn im Zuhause etwas verändert wurde, zum Beispiel wenn eine Bewegung erkannt, ein Alarm ausgelöst oder ein Fenster geöffnet wurde.

Jedes Haushaltsmitglied kann die App individuell gestalten. So lassen sich z. B. Lieblingsroutinen oder häufig genutzte Geräte und Listen auf dem Startbildschirm platzieren. Mit einer „Magenta SmartHome Zentrale“ können Nutzer neben den WLAN-basierten Geräten auch kompatible Geräte auf Funkbasis in der MagentaZuhause App nutzen und sie von unterwegs oder der Couch aus steuern.

Das alles kostenlos?

Nun, nicht ganz, die Telekom bietet die App auch in einer Pro-Version an. Hier sind neben der Steuerung von Smart-Home-Geräten über WLAN auch andere Funkstandards enthalten. Als Eröffnungsangebot ist die Pro-Version für einen limitierten Zeitraum für 0 EUR erhältlich. Anschließend zahlen Nutzer 2,95 Euro monatlich. Mit den neuen „WLAN Comfort“-Paketen für die Heimvernetzung ist die Nutzung der Pro-Version ebenfalls kostenfrei.

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