LG CineBeam HU915QE: 4K-Laserprojektor startet im Juli 2022 in Deutschland

LG schickt ab Juli 2022 bei uns einen neuen 4K-Laserprojektor ins Rennen. Leider schweigt man sich in der Pressemitteilung zum Preis weiterhin aus. In Südkorea wurde der LG CineBeam HU915QE allerdings schon Ende Mai enthüllt. Dort kostet er umgerechnet rund 4.900 Euro. Somit kann man sich grob ausrechnen, wohin die Reise bei uns gehen dürfte.

Es handelt sich hier um einen Ultrakurzdistanz-Laserprojektor, der aus 5,6 Zentimeter Abstand immer noch Bilder mit 90 Zoll (229 cm) Diagonale an die Wand wirft. Für die maximale Bilddiagonale von 120 Zoll (305 cm) sind dann 18,3 Zentimeter Wandabstand nötig. LG weist dem CineBeam HU915QE eine Helligkeit von 3.700 ANSI-Lumen zu und bewirbt seine Dreikanal-Lasertechnologie, bei der für jede Primärfarbe (RGB) eine eigene Lichtquelle zum Einsatz kommt. HDR beherrscht dieser Beamer ebenfalls, ich würde persönlich davon aber bei einem Projektor nicht zu viel erwarten. Technologiebedingt ist hier keine so präzise HDR-Darstellung wie an Fernsehgeräten zu erwarten.

Mithilfe von HDR Dynamic Tone Mapping analysiert der Projektor die Helligkeit jedes Bildes und passt sie dynamisch an. Der Brightness Optimizer II passt wiederum die Bildhelligkeit automatisch an die Umgebungslichtbedingungen an. Als Betriebssystem des Beamers dient im Übrigen webOS. Das heißt: Wie an den TVs des Unternehmens, habt ihr ohne externe Zuspieler bereits Zugriff auf zahlreiche Streaming-Apps von Amazon Prime Video, Disney , Netflix und mehr.

Außerdem könnt ihr Inhalte drahtlos über Screen Mirroring, Apple AirPlay 2 sowie Bluetooth streamen. Für verbesserten Klang könnt ihr gar zwei Bluetooth-Lautsprecher parallel nutzen – die Kompatibilität garantiert LG aber nur mit seinen eigenen Speakern. Ansonsten gibt es ein integriertes 2.2-Kanal-Lautsprechersystem mit 40 Watt. Für den Stoffüberzug des CineBeam HU915QE setzt LG auf Stoff von Kvadrat aus Dänemark.

Der 4K-Laserprojektor CineBeam HU915QE mit Ultrakurzdistanz-Technologie ist ab Juli 2022 in Deutschland erhältlich. Unten findet ihr noch einmal die technischen Eckdaten.

Spezifikationen des LG CineBeam HU915QE

CineBeam HU915QE
Auflösung 4K UHD (3.840 x 2.160 px)
Helligkeit 3.700 ANSI-Lumen
Lichtquelle 3-Kanal-Laser
Lebensdauer Lampe 20.000 Std.
Brightness Optimizer II Auto Brightness Adaptive Contrast Iris Mode
Projektionsverhältnis 0,19 (100 Zoll/254 cm @ 9,8 cm)
Bilddiagonale 90–120 Zoll / 229–305 cm
Keystone Correction 4/9/15 Point Warping
webOS Ja (Global)
Kabellos Android / iOS
Integrierte Lautsprecher 2.2 -Kanal, 40 W
Eingänge HDMI x 3 with eARC / USB 2.0 x 2
Maße (B x T x H) 680 x 347 x 128 mm

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Xiaomi 12 Ultra zeigt sich auf neuen Bildern mit Leica-Branding für die Kamera

Das Xiaomi 12 Ultra hat sich schon einige Male in der Gerüchteküche breit gemacht. Jetzt gibt es angebliche Bilder des kommenden Smartphones zu sehen. Sie sind via Zouton durchgesickert und zeigen auch deutlich das Leica-Branding für die Hauptkamera.

Ansonsten soll das Xiaomi 12 Ultra ein AMOLED-Display mit 6,6 Zoll Diagonale, 3.200 x 1.440 Pixeln, HDR10 und 120 Hz Bildwiederholrate einsetzen, mit Stereo-Lautsprechern aufwarten und in einem zentrierten Punch-Hole die Selfie-Kamera unterbringen. Die neuen Bilder decken sich dabei durchaus mit zuvor durchgesickerten Aufnahmen von Schutzhüllen. Für die Kamera ist nun die Rede von einem Hauptsensor mit 50 Megapixeln (Weitwinkel) 48 (Ultra-Weitwinkel) 48 (Periskop-Zoom) MP. Die Frontkamera könnte auf 20 MP kommen.

Die Rückseite soll aus Keramik bestehen, der Rahmen aus Aluminium. Als Maße stehen 161,9 x 74,3 x 9,5 mm im Raum. Das Gewicht könnte 234 g betragen. Ab Werk dürfte Android 12 als OS herhalten. Was das SoC betrifft, sind sowohl der Qualcomm Snapdragon 8 Gen 1 als auch die Plus-Variante denkbar. Das Xiaomi 12 Ultra sollte in Varianten mit bis zu 512 GByte Speicherplatz erscheinen. Derzeit steht im Raum, dass die Chinesen das neue Flaggschiff im Juli 2022 auspacken könnten.

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vivo 50W Wireless FlashCharge: Ladegerät für 89 Euro

vivo schubst sein Ladegerät namens 50W Wireless FlashCharge nach Deutschland. Für 89 Euro soll es hierzulande den Besitzer wechseln. Man setzt da auf kabelloses, induktives Laden mit Schnellladefunktion. Damit die Temperaturen nicht überhandnehmen, integriert man aktive Kühlung durch Lüfter. Ein intelligenter Ruhemodus kann aber die Lautstärke senken.

Qi-kompatible Smartphones, sie müssen also nicht unbedingt von vivo stammen, könnt ihr mit der Ladestation ebenfalls aufladen. Da sind dann aber nur 15 Watt drin. Der eingebaute Lüfter arbeitet mit 3.600 Umdrehungen pro Minute. In der Nacht stellt der Super Silent Mode mit maximal 26 db sicher, dass der Lüfter möglichst leise läuft.

Das Design des vivo 50W Wireless FlashCharge ermöglicht das Aufladen im Hoch- oder Querformat. Es enthält im Inneren zwei Spulensätze. Während des Ladevorgangs sind mehrere Sicherheitsmechanismen aktiv, die Spannungs-, Strom- und Temperaturabweichungen überwachen und Metallgegenstände in der Nähe erkennen. Sobald etwa Schlüssel oder Münzen im Kontaktfeld der Ladespule erkannt werden, leuchtet eine Warnleuchte auf und der Strom wird abgeschaltet.

Preis und Verfügbarkeit

Das vivo 50W Wireless FlashCharge wird in Deutschland ab Juli erhältlich sein. Die unverbindliche Preisempfehlung für das vivo 50W Wireless FlashCharge liegt bei 89 Euro.

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Anycubic Kobra Max im Test – falls es mal größer sein muss

Alle, denen die „normalen“ 3D Drucker mit einer maximalen Baugröße von unter 30 x 30 x 30 cm komplett ausreichen, sind mit den meisten Produkten, die im Handel erhältlich sind sehr gut bedient. Aber was macht man, wenn z. B. ein Ausrüstungsteil für ein Cosplay-Kostüm oder ein Helm etwas größer sein muss? Ihr habt immer die Möglichkeit, ein Modell zu splitten, um es danach zusammenzukleben. Oder ihr greift zu einem 3D-Drucker mit einem großen Bauraum. Der Anycubic Kobra Max ist genauso ein Drucker und kann Modelle mit einer Größe von bis zu 400 x 400 x 450 mm drucken. Was der Drucker noch so alles kann, habe ich mir in diesem Test angeschaut.

Technische Daten Anycubic Kobra Max

Drucker-Technologie: FDM
Maße Bauraum (L x B x H): 400 x 400 x 450 mm
Extruder: Single, 0,4 mm
Maximale Druckgeschwindigkeit: bis zu 90 mm/s
Unterstützte Filamente: PLA, TPU, PETG, ABS, Wood, TPU
Leveling: Automatisch (LeviQ 25 Punkt-Verfahren)
Material Nozzle: Messing
max. Temperatur Nozzle: 260° C
max. Temperatur Heizbett: 110° C
Slicing Software: Cura ; Output-Format: GCode
Kompatible Input-Formate: STL, OBJ, AMF
Anschlüsse: SD-Card, USB-B-Kabel
Maße – Gesamt (H x B x L): 720 x 715 x 665 mm
Besonderheiten: Auto-Leveling LeviQ (25 Punkte), 4.3? Touch-Screen, Filament-Halterung, Glasdruckplatte mit Carbon-sBeschichtung

Der Kobra Max ist das größte Modell der Kobra Reihe. Neben dem normalen Kobra mit einem Druckvolumen von 220 x 220 x 250 mm und dem angeteaserten Kobra Plus sticht er alleine schon durch seine Größe hervor. Der Kobra Max tritt damit die Nachfolge des Anycubic Chiron an, der mittlerweile überholt ist. Umso erfreulicher ist es, dass Anycubic wieder einen großformatigen Drucker, mit neuster Technik, ins Portfolio aufnimmt.

Das bereits erwähnte, riesige Druckvolumen entspricht dem 4-fachen des von mir hier getesteten Anycubic Vypers und bietet viel Platz für eure Ideen.

Lieferung und Aufbau

Der Drucker selbst kommt sicher verpackt bei euch an. Nachdem ihr die einzelnen Bauteile (eigentlich sind es nur 5) aus dem Karton geholt habt, könnt ihr auch schon mit dem Aufbau beginnen.


Dieser geht sehr schnell von der Hand – einfach die Achsen mit jeweils 2 Schrauben mit der Basis verschrauben und die Querstreben für mehr Stabilität anbringen.

Sollten die Querstangen zu kurz sein, könnt ihr diese mit ein paar Umdrehungen an den Enden in der Länge anpassen. Der Aufbau des Rahmens wäre damit erledigt und ihr könnt das Display an der rechten Seite anbringen, Danach noch alle Kabel anschließen, diese sind entsprechend gekennzeichnet.

Entfernt im nächsten Schritt nun alle Kabelbinder, die für den Transport angebracht waren und vergesst den unter dem Heizbett nicht. Alle Kabelbinder entfernt? Sehr gut!

Neben dem Drucker selbst finden sich im Lieferumfang ein USB-B-Kabel, Kunstoffspachtel, Kneifschere, ein Set-Innensechskantschlüssel und Schmierfett. Für den ersten Testdruck finden sich noch 10 Meter PLA plus eine microSD-Karte mit einer Testdatei im Lieferumfang.

Als Nächstes überprüft ihr dann noch einmal, ob alles fest sitzt. In meinem Fall musste ich den Druckkopf festziehen, mit dem mitgelieferten Werkzeug ist das kein Problem. Noch schnell die Spannung der Riemen überprüft, das Glasbett auflegen und mit den mitgelieferten Klammern befestigen, schon kann es losgehen.

Erster Eindruck

Wie man bereits am Druckkopf und dem Display erkennt, ist das Design des Kobra Max an den Anycubic Vyper angelehnt. Damit das Druckbett bei dieser Größe gleichmäßig bewegt werden kann, ist der Stepper-Motor mit einer Antriebsstange versehen, die wiederum die beiden Führungen der Y-Achse antreibt, um das Bett zu nach vorne und hinten zu bewegen. Die Z-Achse (Höhe) verfügt nun auch über jeweils einen Motor pro Seite. Die Querstreben sorgen hier für zusätzliche Stabilität während des Drucks.

Auto-Level mit 25 Punkten dank LeviQ

Wie man schon am Druckkopf auf dem Artikelbild erkennt, hat der Kobra Max diesen vom Anycubic Vyper übernommen und nutzt die gleiche Auto-Level-Technik. Im Kopf befindet sich ein Bi-Metall, das auslöst, wenn die Noozle das Druckbett berührt und so das Bett automatisch levelt. Die Druckplatte wird dabei an 25 Punkten vermessen, um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen. Wer bereits einen kleineren 3D-Drucker manuell gelevelt hat, kann sich vorstellen, was für ein Aufwand es ist, ein so riesiges Bett für einen sauberen Druck korrekt auszurichten.

Dies war beim Vorgänger ein häufig kritisierter Punkt und konnte bis zu 30 Minuten in Anspruch nehmen. Beim Kobra Max wählt ihr über das Touch-Display den entsprechenden Menüpunkt aus, folgt den Anweisungen und der Drucker erledigt das für euch in unter 5 Minuten. Weiterhin habt ihr allerdings die Möglichkeit, über das Z-Offset (Abstand Noozle zum Bett) dies noch zu übersteuern, falls es nötig ist.

Der erste Druck

Ist das alles erledigt, können wir den ersten Testdruck starten. Dafür führen wir das mitgelieferte Filament ein und wählen das Testobjekt von microSD-Karte. Slicen oder ähnliches ist hier nicht notwendig. Bei dem Testmodell handelte es sich um eine Eule, welche auf einem halben Baumstamm sitzt. Lustigerweise hat Anycubic hier die Testdatei hochskaliert, sodass sie 4x größer ist als beim Vyper. Nach 135 Minuten war der Druck fertig und machte bereits einen sehr guten Eindruck. Aber wer will schon eine kleine Eule drucken, wenn er einen so großen Bauraum hat?

Für meinen ersten großen Druck habe ich mich für ein Anwendungsszenario entschieden, das nicht so weit weg von der Realität ist, da viele Cosplayer Rüstungen oder Ausrüstungsgegenstände über 3D-Druck herstellen. Also habe ich mich für den ersten Druck für einen Mandalorian-Helm entschieden. Das Modell ist von Hex3D und wird nicht in Einzelteilen gedruckt. Nach ein wenig hin- und her rechnen wegen der Größe habe ich mich entschlossen, den Helm auf 110 Prozent zu skalieren und mit 0,2-mm- Schichthöhe zu drucken. Laut Cura sollte der Druck inkl. Stützen für die Überhänge 2 Tage und 6 Stunden dauern und dabei 670 Gramm Filament benötigen.

Gesagt, getan: Datei gescliced und den Drucker angeworfen. Bei dem Filament habe ich mich für graues Filament entschieden, um im Nachgang nicht extra grundieren zu müssen, bevor ich den Lack aufbringe. Der Helm ist groß und füllt damit die Druckplatte aus. Das Ergebnis war jetzt nicht perfekt, aber für einen so großen Druck doch ordentlich. Bei dieser Größe kann man einfach nicht erwarten „den perfekten Druck“ hinzubekommen, besonders nicht, wenn es sich um einen neuen Drucker handelt, bei dem man sich erst noch mit den Einstellungen auseinandersetzen muss.

Nachdem der Helm dann fertig gewesen ist, wollte ich noch eine weitere Maske drucken. Meine Wahl fiel hier auf die Maske von Moon Knight, die ebenfalls von Hex3D erstellt wurde. Wow, nach ein paar Anpassungen im Slicer hat mich das Ergebnis mehr als beeindruckt. Dank des verwendeten Filaments (Marble) musste ich die Maske noch nicht einmal nachbearbeiten. Leider habe ich sie zu klein für meinen Wasserkopf berechnet.

Der Mandalorian-Helm wurde nach dem Druck zunächst von der Stützstruktur befreit und grob geschliffen, anschließend zunächst mit Spachtelmasse an den unschönen Stellen bearbeitet. Nach dem zweiten Schliff ging es dann noch einmal mit Filler über den Helm, um die kleinsten Lücken zu schließen. 2-3 Schleifvorgänge später (mit immer feiner werdendem Schleifpapier) war ich so weit zufrieden, dass ich den Helm mit einem Chromspray lackieren konnte. Das Ergebnis ist nicht perfekt, aber schon sehr nett anzuschauen.

Fazit

Wer öfter große Objekte drucken möchte, ist mit dem Anycubic Kobra Max gut beraten. Der Drucker ist stabil verbaut, leise und liefert eine gute Qualität – auch bei großen Modellen. Wer überlegt, sich den Drucker zuzulegen, sollte aber unbedingt im Hinterkopf behalten, dass der Anycubic Max viel Platz benötigt! Der Tisch sollte mindestens eine Tiefe von 90 cm aufweisen, da das Druckbett auf der Y-Achse sich noch frei bewegen soll. Die Drucke selbst waren für mich absolut in Ordnung.

Allerdings möchte ich Kritikpunkte loswerden, die mich in der Zeit gestört haben: Das Kabelmanagement zum Druckkopf könnte besser gelöst sein. Hier muss man sich ein paar Tricks einfallen lassen, damit das Kabel nicht ungewollt das Modell von der Platte reißt. Das ist nichts Unlösbares, man sollte aber dran denken. Ebenso ist die Cura-Version auf der mitgelieferten microSD-Karte über 12 Monate alt und das enthaltene Druckerprofil stark verbesserungswürdig. Hier sollte sich jeder an seine optimalen Einstellungen herantasten.

Über unseren Gastautor:

Torsten Schmitt

Baujahr 1976 – Früh im Internet, nie herausgekommen. Ein Ge.erd: Halb Geek, halb Nerd // Schreibt ziemlich viele Dinge ins Netz // Chefpilot bei techkrams.de // Freelancer für alles Digitales.

Twitter: @Pixelaffe

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Asus erweitert seine ExpertBook-Gerätereihe

Das Unternehmen Asus hat jüngst seine neuesten Modelle der Expert-Serie für das Jahr 2022 angekündigt. Dazu zählen unter anderem das Highend-Gerät ExpertBook B9 (B9400CBA) und das ExpertBook B7 Flip sowie das ExpertBook B3 Detachable. Beim ExpertBook B9 soll es sich laut Asus um das aktuell leichteste 14-Zoll-Business-Notebook der Welt handeln.

Das 880-Gramm-Kraftpaket verspricht bis zu 16 Stunden Laufzeit, setzt auf bis zu Prozessoren der 12. Generation (Intel Core vPro i7), bietet aber auch die Möglichkeit zur Entsperrung per Gesicht und via NFC. Für Sicherheit sorgt das Trusted Platform Module 2.0. Ebenso dabei: ein Kensington Lock und ein Fingerabdruckleser. Für die Konnektivität sorgen HDMI, Thunderbolt 4 USB-C, USB 3.2 Gen 2, Wi-Fi 6E mit Asus WiFi Master und mehr. Damit es auch mit der Robustheit passt, verspricht Asus, dass das Gerät dem US-Militärstandard MIL STD-810H entspricht. Das ExpertBook B9 (B9400CBA) ist ab Juli 2022 ab 2.499 Euro in Deutschland verfügbar.

Hinzu kommen dann noch die beiden Multifunktionsgeräte, das Asus ExpertBook B7 Flip und das B3 Detachable. Das B7 Flip verspricht flexibles Arbeiten und eine Akkulaufzeit von bis zu 11 Stunden, optional könnt ihr das Gerät auch mit einem 5G-Modem bekommen.

Das ExpertBook B3 Detachable bietet einen 2-in-1-Formfaktor und verspricht zudem Akkulaufzeiten von bis zu 21 Stunden. Das ExpertBook B7 Flip (B7402FBA) ist ab Juli 2022 ab 1.699 Euro in Deutschland verfügbar. Das ExpertBook B3 Detachable (B3000) ist bereits ab 599 Euro in Deutschland verfügbar.

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