Darksiders: Neuer Titel angekündigt

THQ Nordic hat einen Showcase abgehalten, in dem man allerlei neues Material zu kommenden Spielen gezeigt hat. Mit dabei war auch ein Teaser, der die Fans der Darksiders-Spiele interessieren dürfte. In Darksiders geht es um die vier Apokalyptischen Reiter und der erste Teil, in dem ihr die Rolle von Krieg übernehmt, erschien 2010. Im 2012 erschienenen Nachfolger ging es mit Tod weiter. 2017 folgte schließlich mit Teil 3 Zorn. Der Teaser zeigt noch keine Inhalte. Man sieht lediglich, dass THQ den Grafik-Stil wohl beibehält und dass man wieder einen Reiter übernimmt. Schauen wir mal, wann es mehr Details gibt.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Diablo 4: Neue „Saison der Höllenhorden“ startet am 6. August 2024

Das ist mal ein dickes Update, das Blizzard da für Spieler seiner aktuellsten Variante der Dämonen-Schnetzel-Orgie, gemeint ist Diablo 4, gerade verteilt. Ab dem 6. August ab 19 Uhr beginnt die neue sogenannte „Saison der Höllenhorden“. Darin enthalten sind nicht nur neue Questreihen, Rüstung, Waffen und sonstiger Loot, sondern vor allem unter anderem auch ein neuer Spiemodus, in welchem ihr nach und nach immer größer und stärker werdenden Horden von höllischen Kreaturen auf die Mütze geben müsst.

Für jede überlebte, 60-sekündige Gegnerwelle erhaltet ihr eine spezielle Gabe, mit der ihr die nächste Welle noch interessanter und schwerer werden lassen könnt. Das verbessert nicht nur den Loot, sondern packt auf den Schwierigkeitsgrad jedes Mal eine ordentliche Schippe drauf.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Call of Duty: Warzone: Caldera Map als Open Source verfügbar

Modder und Fans des Spiels Call of Duty: Warzone dürfen sich freuen. Activision hat sich entschieden, das Data-Set der Caldera-Map des Spiels als Open Source zur Verfügung zu stellen.

„Diese einzigartige Datensatzveröffentlichung für Call of Duty, die jetzt in OpenUSD verfügbar ist, enthält die nahezu vollständige Geometrie von Caldera sowie eine Sammlung zufällig ausgewählter anonymisierter Zeitproben, die zeigen, wie sich Spieler auf der Karte bewegen“,

Es soll sich hierbei um einen der größten Datensätze innerhalb der Gaming-Industrie handeln, wenn man auf die Komplexität oder Anzahl der Assets, Geometrie und Co. schaut. Das Ganze kann beispielsweise zum Training von KI oder zur Content-Erstellung verwendet werden.

Wenn ihr euch das selbst mal ansehen wollt, dann schaut mal bei GitHub vorbei. Weitere Details gibt es außerdem direkt im Blog von Activision.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Hisense Laser Cinema PX3-Pro: Ultrakurzdistanzbeamer „Designed for Xbox“

An unparalleled gaming experience with Hisense Laser Cinema PX3-PRO

Hisense hat den nach eigenen Angaben ersten Ultrakurzdistanzbeamer mit der Zertifizierung „Designed for Xbox“ vorgestellt: den Laser Cinema PX3-Pro. Dabei erreicht der Beamer bis zu 240 Hz Bildwiederholrate, wenn ihr dafür offenbar mit 1080p als Auflösung auskommen mögt. Obendrein erkennt das Gerät angeschlossene Spielekonsolen automatisch und aktiviert dann ALLM (Auto Low Latency Mode), um die Bildeinstellungen für niedrigen Input Lag und schnelle Reaktionszeiten zu optimieren.

Zu bedenken ist, dass der Hisense Laser Cinema PX3-Pro zwar mit 4K-Auflösung beworben wird, wie aktuelle alle Laser-TVs nativ aber nur mit 1080p arbeiten dürfte. Es kommt hier also sicherlich erneut Pixel-Shifting zum Einsatz, um ein 4K-Bild auszugeben. Dabei sind Diagonalen von 80 bis 150 Zoll möglich. Neben HLG und HDR10 beherrscht der Projektor auch Dolby Vision. HDR ist bei Beamern aber nicht qualitativ mit hochwertigen Fernsehgeräten vergleichbar, da technologiebedingt keine einzelnen Dimming-Zonen nutzbar sind.

Integriert sind im Übrigen auch Lautsprecher mit 50 Watt von Harman Kardon. Auch die Zertifizierung für IMAX Enhanced liegt vor. Ich gehe davon aus, dass Hisense für den Laser Cinema PX3-Pro VIDAA als Betriebssystem einsetzen dürfte. Auch ohne Zuspieler solltet ihr also auf viele Apps zurückgreifen können. Schade: Einen Preis bzw. ein Erscheinungsdatum verschweigt Hisense aktuell noch. Der neue Ultrakurzdistanzbeamer sollte aber wohl bald im deutschen Handel auftauchen.

Fun-Fact: Auch ViewSonic hat schon Beamer mit dem Branding „Designed for Xbox“ vorgestellt. Warum Hisense dann dennoch damit wirbt, dass der Laser Cinema PX3-Pro der erste seiner Art sei? Das liegt darin, dass die Modelle von ViewSonic Short-Throw-Projektoren sind, während es sich bei der Variante von Hisense um ein Ultra-Short-Throw-Modell handelt. Ihr könnt den Laser Cinema PX3-Pro also deutlich näher an die jeweilige Projektionsfläche rücken.

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Magic: The Gathering: „Bloomburrow“ angeschaut

Wizards of the Coast veröffentlicht, nur rund einen Monat nach dem Launch des Sets „Jenseits des Multiversums: Assassin’s Creed“ bereits die nächste Erweiterung für das Trading Card Game (TCG) Magic: The Gathering (MTG). Mit „Bloomburrow“ bringt man einen besonderen Dreh in die Welt von MTG. Denn in der Welt von Bloomburrow gibt es keine Menschen. Stattdessen stehen Tiere wie Kaninchen, Mäuse und Otter im Mittelpunkt. Ich habe mir die Erweiterung einmal kurz für euch angeschaut.

Dabei blicke ich als Gelegenheitsspieler ganz subjektiv auf „Bloomburrow“. Den Turnierwert einzelner Karten zu analysieren, das können andere definitiv besser. So zocke ich selbst seit meinem 15. Lebensjahr immer mal wieder Magic: The Gathering und habe sogar kürzlich endlich mal alle meine seltenen Karten nach Editionen sortiert in Ordnern untergebracht. Das hat zwar etwas von einem Briefmarkensammler, ist aber auch eine nerdige Abwechslung von allen digitalen Tätigkeiten.

Doch zurück zu „Bloomburrow“. Natürlich gibt es da im Handel wieder verschiedene Produkte und Einstiegsmöglichkeiten. Wer etwa gar keine Lust auf physische Karten hat, kann auch schlichtweg in MTG Arena sein Glück versuchen. Alle anderen haben die Wahl aus Play und Collector Boostern sowie entsprechenden Displays, einem Einstiegs-Kit, einem Bundle mit 9 Play Boostern plus kleinen Extras und mehreren Commander Decks. Wer einfach die „Bloomburrow“-Welt niedlich findet und mal lose bei Magic: The Gathering hineinschnuppern will, der kauft sich vielleicht schlichtweg das Einstiegs-Set mit zwei spielfertigen Decks und probiert sich aus.

Die neuen Mechaniken von „Bloomburrow“

Ohne anzüglich zu werden, hat Wizards of the Coast die Lieblingstätigkeit der Kaninchen eingewoben: Nachwuchs zu bekommen. Die Fähigkeit „Nachwuchs“ ist aber nicht nur auf die Hoppler beschränkt. Karten mit diesem Schlüsselwort geben euch die Option, beim Ausspielen zusätzliche Spruchkosten zu bezahlen, um mehrere Kreaturen-Spielsteine zu erhalten – ihren Nachwuchs eben. Diese Spielsteine sind in allen Aspekten Kopien der Mutter / des Vaters, haben aber nur Power und Toughness von 1/1.

Obendrein gibt es jetzt die Fähigkeit des „Verschenkens“ bzw. des „Geschenks“. Dabei wechselt die jeweilige Karte natürlich nicht dauerhaft den Besitzer, wandert aber unter die Kontrolle eures Gegners. Was durch das Verschenken passiert, ist je nach Karte unterschiedlich. Beim „Welpenraub“ darf der Gegner beispielsweise eine Karte ziehen. Geschenke sind immer optional, wenn ihr sie aber nicht versprecht bzw. herausrückt, entsteht euch beim Aussprechen der jeweiligen Zaubersprüche ein Nachteil. Es ist also ein Geben und Nehmen, was euch taktischen Spielraum eröffnet.

Das „Hamstern“ erlaubt es euch für zusätzliche Kosten oft sehr mächtige Effekte auszulösen. Etwa könnt ihr so mit dem Ostreomagier-Adept Kreaturenzauber aus dem Friedhof wirken. Damit das klappt, müsst ihr aber jeweils auch eine Speise opfern oder drei Karten aus dem Friedhof ins Exil schicken.

Dann hätten wir noch „Tapfer“ als neues Schlüsselwort.  Tapfer wird immer ausgelöst, wenn eine Kreatur zum ersten Mal in einem Zug das Ziel eines Zauberspruchs oder einer Fähigkeit wird, den ihr kontrolliert. Was dann genau passiert, ist je nach Kreatur verschieden. Der Wachmaus-Veteran etwa erhält in diesem Fall 1/ 0 und Erstschlag und löst Hellsicht 1 aus.

Auch das sogenannte „Aufbieten“ ist neu. Diese Fähigkeit wird ausgelöst, wenn ihr in einem Zug eine bestimmte Menge an Mana ausgegeben habt. Etwa erhält die Schrottklingen-Schergin, nachdem ihr das insgesamt vierte Mana in einem Zug für das Wirken von Zaubersprüchen ausgegeben habt, erhält sie 2/ 1.

Recht ungewöhnlich sind dann einige Karten, die sich an den Jahreszeiten orientieren – wie die Zeit des Webens. Diese führen das neue Symbol der Pfotenabdrücke ein, das ausschließlich auf diesen Karten verwendet wird. Diese können nicht angespart werden, sondern sind mehr ein Gimmick, denn ihr könnt hier im Wesentlich entscheiden, welche Aspekte des entsprechenden Zauberspruchs ihr kombiniert – und auch Effekte mehrmals auslösen. Im Falle der Zeit des Webens etwa könntet ihr auch fünfmal eine Karte ziehen, wenn ihr das wünscht. Auch hier geht es also vor allem um taktische Flexibilität.

Mein Ersteindruck von „Bloomburrow“

Im Design und Flavor finde ich „Bloomburrow“ als neue Erweiterung für Magic: The Gathering extrem gelungen. Dadurch, dass man hier eine weitgehend isolierte Welt geschaffen hat, bietet sich das Set natürlich auch für Neueinsteiger an. Auch die Mechaniken, wie etwa Nachwuchs, passen dabei wunderbar zu der Idee. Dafür sehen langjährige Fans eben kaum Charaktere aus anderen Sets wieder, sieht man von einigen abgewandelten Planeswalkern ab.

Und ob einem das niedlich-putzige Design von „Bloomburrow“ zusagt, ist natürlich Geschmackssache. Ist aber vielleicht für Familien auch ganz nett, wenn ihr es denn wagen wollt, diesen Geldmagneten Kindern und Jugendlichen aus dem eigenen Haushalt näherzubringen. Allerdings ist Magic: The Gathering so komplex, dass das Spiel ohnehin erst ab einem gewissen Alter Reiz ausübt.

Gut gefällt mir, dass man bis auf der „Verschenken“, welches manchmal andere Karten aus „Bloomburrow“ mehr oder minder voraussetzt, keine wirklich isolierten Mechaniken eingewoben hat. Das erlaubt es in Modern- und Legacy-Spielen ebenfalls viel mit dem Set anzufangen. Selbst meine Frau (ja, ich bin seit kurzem verheiratet), fand einige Zeichnungen auf den „Bloomburrow“-Karten unheimlich putzig – vom eigentlichen Spielen bekam sie dann allerdings eher Kopfschmerzen.

Mein Ergebnis: Was meinen subjektiven Eindruck von der Spielstärke der Karten ergibt, scheint „Bloomburrow“ eher im unteren Mittelfeld angesiedelt zu sein. Das Flavor ist aber großartig und es gibt viele taktische Optionen. Somit ist die Edition aus meiner Sicht eine spaßige Sache geworden

Transparenz: In diesem Artikel sind Partnerlinks enthalten. Durch einen Klick darauf ge­lan­gt ihr direkt zum Anbieter. Solltet ihr euch dort für einen Kauf entscheiden, erhalten wir ei­ne kleine Provision. Für euch ändert sich am Preis nichts. Partnerlinks haben keinerlei Einfluss auf unsere Berichterstattung.

Este sitio web utiliza cookies para que usted tenga la mejor experiencia de usuario. Si continúa navegando está dando su consentimiento para la aceptación de las mencionadas cookies y la aceptación de nuestra política de cookies, pinche el enlace para mayor información.

ACEPTAR
Aviso de cookies