E-Auto-Prämie: Online-Portal für den Antrag startet am 18. Mai

Nachdem die E-Auto-Prämie von bis zu 6000 Euro vor einigen Wochen erfolgreich die Zustimmung des Bundestags passiert hatte, hatte in den vergangenen Tagen auch der Bundesrat grünes Licht gegeben und den Weg zum Start geebnet.

Die Prämie gilt rückwirkend zum Jahresbeginn und mit sozialer Staffelung ist beim Kauf eine Prämie zwischen 1.500 und 6.000 Euro möglich. Wer ein rein elektrisches E-Auto im Visier hat, der ist ab 3.000 Euro Prämie dabei – vorausgesetzt die Bedingungen zum Einkommen sind erfüllt.

Bislang lässt sich die Prämie auch weiterhin nicht beantragen. Ab kommenden Montag, also am 18. Mai 2026, soll das Förderportal der BAFA geöffnet werden. Dies ließ das Bundesumweltministerium gegenüber der dpa verlauten.

Android Auto bekommt Dolby Atmos

Vielleicht gestern im ganzen Trubel rund um Android, Gemini und Co. untergegangen: Google spendiert Android Auto ein ordentliches Sound-Upgrade. In Zukunft landet Dolby Atmos direkt auf dem Bildschirm im Fahrzeug, sofern die Hardware im Wagen das mitmacht.

Wer ein passendes System verbaut hat, kann den immersiven Klang bald über Apps wie Amazon Music oder Apple Music genießen. Die Liste der Hersteller, die das Ganze unterstützen, wächst stetig. Mit dabei sind unter anderem BMW, Mercedes-Benz, Volvo, Genesis sowie Marken wie Mahindra oder Tata.

Bisher war diese Art der Audioausgabe oft als Extra für die Oberklasse gedacht, doch nun scheint sich der Standard breiter im Massenmarkt aufzustellen. Dolby selbst arbeitet im Hintergrund fleißig mit Zulieferern und Streaming-Diensten zusammen, damit die Einrichtung reibungslos läuft. Am Ende profitiert der Nutzer, der seine gewohnten Dienste ohne großen Aufwand in jener Qualität nutzen kann.

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Bahnfahren im Sommer: Familien-Ticket für 99,99 Euro kommt

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EU-Kommission will Bahnreisen durch Europa vereinfachen




Wer heute versucht, eine längere Zugreise durch mehrere europäische Länder zu buchen, landet schnell in einem Chaos aus verschiedenen Webseiten und Apps. Die Europäische Kommission hat nun Pläne vorgelegt, um diesen Prozess endlich zu entschlacken.

Reisende sollen in Zukunft eine einzige Fahrkarte für die gesamte Strecke kaufen können, auch wenn verschiedene Eisenbahnunternehmen beteiligt sind. Das Ganze soll über eine Plattform nach Wahl funktionieren, egal ob man direkt beim Bahnbetreiber oder bei einem Drittanbieter bucht. Klingt schon tricky.

Auch bei den Fahrgastrechten soll sich was tun. Bisher ist es oft ein Glücksspiel, wenn man Anschlüsse zwischen Zügen unterschiedlicher Anbieter verpasst. Hier setzt der Vorschlag an und sieht vor, dass die Fahrgastrechte für die komplette Reise gelten. Das bedeutet bei Verspätungen oder Ausfällen einen Anspruch auf Unterstützung, Umbuchung oder Entschädigung, selbst wenn die Tickets ursprünglich von verschiedenen Firmen stammen. Ebenfalls tricky.

Für die Ticketing-Plattformen gibt es ebenfalls neue Spielregeln. Diese müssen Reiseoptionen neutral anzeigen und dürfen bestimmte Anbieter nicht bevorzugen. Wo es technisch machbar ist, sollen auch die Treibhausgasemissionen der jeweiligen Verbindung direkt vergleichbar sein. Die Betreiber werden verpflichtet, faire Verträge mit den Verkaufsplattformen abzuschließen, damit der Markt für Fahrkarten transparenter wird.

Mal sehen, wie und wann das geregelt wird. Stelle ich mir gar nicht mal so einfach vor.

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Cube ruft E-Bikes zurück




Cube hat ein Problem mit seinen 2026er-Modellen und startet einen Rückruf für die „Acid Carbon Hybrid Kurbelarme“. Bei internen Kontrollen kam raus, dass der Aluminium-Gewindeeinsatz an der Pedalaufnahme einfach ausbrechen kann.

Das ist natürlich unschön, da man im schlimmsten Fall unsanft vom Rad absteigt. Betroffen sind E-Bikes aus dem Modelljahr 2026, die vor dem 8. Mai 2026 ausgeliefert wurden. Wer so ein Teil im Keller stehen hat, sollte es ab sofort stehen lassen. Es geht konkret um die Kurbelarme mit den Nummern 30884 links und 30885 rechts in allen gängigen Längen von 160 mm bis 175 mm. Die Liste der betroffenen Räder ist lang und zieht sich durch diverse Serien wie Stereo Hybrid One77, One44, AMS Hybrid, Nuroad, Kathmandu und Reaction Hybrid.

Besitzer sollten ihre Rahmennummer am Tretlager oder auf dem silbernen Aufkleber suchen. Diese beginnt mit WOW, gefolgt von einer Zahlen- und Buchstabenkombination. Cube bietet auf der Webseite ein Tool an, bei dem man die Zeichenfolge ohne das WOW eingibt. Ist das Bike betroffen, führt der Weg zum Fachhändler. Dort gibt es zwei Möglichkeiten für den Austausch. Entweder man lässt dauerhaft Aluminium-Kurbeln montieren und bekommt als Entschädigung ein Frontlicht im Wert von 149,95 Euro dazu, oder man nutzt die Alu-Kurbeln nur als Übergangslösung. In diesem Fall werden die Carbon-Kurbeln später ersetzt, was aber wohl ein Jahr dauern kann. Die neuen Alu-Teile haben einen integrierten Pin für die Kettenpflege.

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