Android Auto 13 ist da: Nicht benannte Fehlerbehebungen inklusive

Google verteilt aktuell das Update auf Android Auto 13. Wie so oft verrät das Unternehmen nicht, was neu ist, man spricht von den üblichen Fehlerbehebungen und Performanceverbesserungen.  Zuletzt hatten die Entwickler am 31. August einen Post veröffentlicht, was man zuletzt an Fehlern adressiert hat und welche sich derzeit noch in Bearbeitung befinden. Die Übersicht könnt ihr hier sehen. Google hat in den letzten Android-Auto-Versionen an der Steuerung von AM/FM-Radio sowie lokalen Medien gearbeitet, in Android 13 ist davon aber noch nichts Sichtbares mit drin.

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Tier: Die türkisfarbenen E-Scooter verschwinden von Deutschlands Straßen

Die E-Scooter-Branche ist hart umkämpft. Es gibt einige große Player, dazu kommen immer mal wieder Schwierigkeiten mit Städten, die es satthaben, dass Scooter überall rumliegen und Stolperfallen werden. Nun werden nach und nach die türkisfarbenen Scooter von Tier aus dem Stadtbild verschwinden. Nein, man zieht sich nicht vom Markt zurück – allerdings ist man Anfang des Jahres mit Dott fusioniert. Zukünftig kommen die Scooter also von Dott, dazu gibt es einen neuen Anstrich und eine neue App, denn die Tier-App wird eingestellt. Warum Tier als Marke eingestellt wird? Generell ist der Name in Europa bekannter. Die Umstellung von Tier auf Dott soll in Deutschland Mitte Oktober beginnen und in wenigen Wochen abgeschlossen sein.

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EU-Länder beschließen Strafzölle auf chinesische E-Autos

In der heutigen Abstimmung der EU-Länder ist eine Entscheidung zu Strafzöllen auf chinesische E-Autos gefallen. Deutschland stimmte zwar gegen so eine Regelung, wurde allerdings deutlich überstimmt. Am Ende werden also innerhalb der Europäischen Union in Zukunft Zollaufschläge von bis zu 35,3 % greifen. Dies soll spätestens ab Anfang November 2024 in Kraft treten.

Das Vorhaben hätte durch eine Mehrheit der EU-Staaten, die mindestens 65 % der Bevölkerung der Union repräsentieren, gegen das Vorhaben noch verhindert werden können. Doch diese Mehrheit kam nicht zustande. Die EU-Kommission drängte schon eine Weile auf solche Strafzölle auf E-Autos aus China. Die Begründung dafür: Die chinesische Regierung fördere seine eigene E-Auto-Industrie unverhältnismäßig mit Subventionen. Es drohe daher in der EU eine Verzerrung des Marktes, weil hiesige Anbieter mit den stark subventionierten Fahrzeugen aus China preislich nicht mithalten könnten.

Aktuell gibt es dennoch noch eine kleine Chance, die Zölle zu verhindern. Sollte die EU-Kommission mit der chinesischen Regierung noch eine Lösung über Verhandlungen erreichen, könnte das Vorhaben wieder auf Eis gelegt werden. Aus China dürfte sicherlich bald eine Stellungnahme folgen, die vermutlich mit Gegenzöllen auf EU-Exporte drohen dürfte.

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Qualcomm und Epic Games bringen die Unreal Engine in Fahrzeuge

Qualcomm und Epic Games bringen die Unreal Engine in Fahrzeuge – über das Snapdragon Digital Chassis. Man will euch aber damit nicht dazu animieren, „Fortnite“ und Co. im Auto zu zocken. Vielmehr sollen andere „In-Vehicle User Experiences“ auf der Engine basieren. So kann man auf Basis der 3D-Engine eben auch vielseitige visuelle Darstellungen aufbauen und mit Grafik der nächsten Generation punkten.

Im Ergebnis will Qualcomm die Unreal Engine von Epic Games fest in seine Snapdragon Cockpit Platform für Entwickler integrieren. Mit dieser Lösung als Teil des Snapdragon Digital Chassis können Autohersteller dann unkompliziert eigene Erlebnisse kreieren, so Qualcomm in der offiziellen Pressemeldung. Die Unreal Engine sorge hier für eine hohe Skalierbarkeit und Anpassungsmöglichkeiten an die verschiedensten Fahrzeuge.

So soll die Unreal Engine am Ende in Fahrzeugen für hochwertige 2D- und 3D-Darstellungen im Cockpit sorgen. Autohersteller könnten durch die Möglichkeiten der Engine wiederum Entwicklungskosten sparen, indem sie Insellösungen meiden und auf die reichhaltigen Möglichkeiten zurückgreifen.

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Schnellladepunkte an Tankstellen sollen Pflicht werden

Photo by Possessed Photography on Unsplash

Kraftstoffanbieter mit einem Netzwerk von mindestens 200 öffentlichen Tankstellen werden laut einem Gesetzentwurf der Bundesregierung, der eine Änderung des Gebäude-Elektromobilitätsinfrastruktur-Gesetzes vorsieht, verpflichtet, ab dem 1. Januar 2028 auf jedem Tankstellengelände mindestens eine Schnellladesäule zu installieren. Klar, muss natürlich noch abgenickt werden.

Die Bundesregierung weist darauf hin, dass mit dem Fortschritt der Elektromobilität und dem Ziel, bis 2030 fünfzehn Millionen Elektroautos zu erreichen, ein signifikanter Anstieg bei der Nachfrage nach Lademöglichkeiten zu erwarten ist. Daher seien auch regulatorische Maßnahmen geplant, um diese Nachfrage zu bewältigen.

Die geplante Gesetzesänderung zielt darauf ab, ab 2028 einen wesentlichen Teil der öffentlichen Tankstellen mit Schnellladestationen auszustatten. Dies soll über den Planungshorizont des Deutschlandnetzes von 2025 hinausgehen, um den Ausbau einer bedarfsgerechten und flächendeckenden Ladeinfrastruktur zu fördern und das Vertrauen in die Elektromobilität zu stärken, wie es im Entwurf dargelegt wird.

Der Gesetzentwurf sieht zudem einen Flexibilisierungsmechanismus vor, der es den betroffenen Tankstellenbetreibern ermöglicht, bis zu 50 Prozent der vorgeschriebenen Ladepunkte nach eigenen wirtschaftlichen Überlegungen oder unter Beachtung von lokalen Besonderheiten zu planen. Diese Ladepunkte können entweder an einem anderen Standort der gleichen Tankstellenkette oder innerhalb eines Radius von 1.000 Metern eingerichtet werden.

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