Robovan und Cybercab: Tesla präsentiert Robotaxi und selbstfahrenden Bus

Tesla hat auf seinem Event neue Produkte, bzw. Konzepte gezeigt. Unter anderem gab es einen autonom fahrenden Elektro-Bus zu sehen, den Robovan. Der wird ein elektrisch angetriebenes Fahrzeug sein, das ungefähr die Größe eines kleinen Busses hat und für den Transport von Menschen in stark besiedelten Gebieten konzipiert ist.

Er wird bis zu 20 Personen gleichzeitig befördern und auch Waren transportieren, so Musk. Er erwähnte nicht, wie viel der Robovan kosten würde, wie Tesla ihn produzieren würde oder wann er auf den Markt kommen wird. Und selbst wenn er konkret geworden wäre: Musk ist ja ganz gerne mal zu optimistisch bei Zeitfenstern.

Wer nicht Bus fahren mag, der kann irgendwann vielleicht im Cybercab Platz nehmen, einem autonomen Taxi, welches man als Privatmensch auch irgendwann mal für unter 30.000 Dollar erwerben können soll. Das autonome Fahrzeug verfügt weder über Lenkrad noch Pedale, was bedeutet, dass es die Genehmigung von Aufsichtsbehörden benötigt, bevor es in die Produktion geht.

Zwei Personen sollen in dem futuristisch gestalteten Kleinwagen Platz finden. Und nun kommt es: Musk sprach gar davon, dass das Fahrzeug induktiv geladen wird. Musk sagte, dass autonome Autos voraussichtlich 10 bis 20 Mal sicherer sein werden als von Menschen gesteuerte Fahrzeuge – zudem sollen sie den Nutzer nur 20 Cent pro Meile kosten, während man normal rund 1 Dollar rechnet (1 Meile sind rund 1,6 Kilometer). Das Taxi könnte 2026 oder 2027 in Produktion gehen. Bis es allerdings beim Kunden fährt, dürfte es noch dauern – in Deutschland eh.

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Android Auto: Blitzer.de macht Fortschritte

Im Juli berichteten wir davon, dass der Service Blitzer.de auch auf der Plattform Android Auto starten will. Dafür suchte man damals Tester. Mittlerweile testet man sogar mit einigen Nutzern.

Die Umsetzung dauerte etwas, denn bisher ist es wohl so gewesen, dass Apps dieser Art auch eine Navigation anbieten müssen, um für Android Auto zugelassen zu werden.

Die Beta ist derzeit ausgebucht und nicht so über den Play Store machbar. Wenn sich dahingehend etwas ändert, legen wir hier informell nach. Bis dahin ein paar Screenshots, die uns ein Leser und Tester zukommen ließ.

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Tesla Model 3 „Maximale Reichweite mit Hinterradantrieb“ startet auch bei uns

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Der kleine Hinweis für die mitlesenden Tesla-Interessierten: Das Unternehmen erweitert die Baureihe des Model 3 in Europa mit der Version „Maximale Reichweite mit Hinterradantrieb“. Das Model 3 „Maximale Reichweite mit Hinterradantrieb“ bietet dank eines Verbrauchs von 12.5 kWh/100 km eine Reichweite von bis zu 702 km (WLTP). Damit ist dieses Model 3 die Version mit der größten Reichweite aller Zeiten (Aussage Tesla) und der effizienteste Tesla, der bisher gebaut wurde. In Deutschland ist das Fahrzeug ab 44.990 Euro zu haben.

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Hallo, ich bin Carsten! Ich bin gelernter IT-Systemelektroniker und habe das Blog 2005 gegründet. Baujahr 1977, Dortmunder im Norden, BVB-Fan und Vater eines Sohnes. Auch zu finden bei X, Threads, Facebook, LinkedIn und Instagram.

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Balkonkraftwerke sind weiterhin ein Thema

Für Besitzer von Solaranlagen beginnt jetzt die Saure-Gurken-Zeit. Die Erträge sind wenig bis gar nicht messbar, allerdings können Menschen, die antizyklisch kaufen, gerade jetzt sparen. Denn eines ist klar: Die Preise für große Anlagen und kleine Balkonkraftwerke sind gefallen. Man erinnere sich nur an die Zeit vor zwei, drei Jahren, da explodierten die Preise für die Anlagen.

Die Bundesnetzagentur hat neulich neue Daten zur grundsätzlichen Entwicklung der erneuerbaren Energien in der ersten Jahreshälfte 2024 veröffentlicht. Zwischen Januar und Juni wurden Anlagen zur Nutzung erneuerbarer Energien mit einer Gesamtkapazität von 9,3 GW in Betrieb genommen. Nach Abzug von 0,4 GW, die durch die Stilllegung älterer Anlagen verloren gingen, ergab sich ein Nettozuwachs von 5,3 Prozent im Vergleich zum Ende des Jahres 2023. Solar- und Windenergie spielen in diesem Wachstum weiterhin die führende Rolle.

Auch die Entwicklung bei den Balkonkraftwerken behält die Bundesnetzagentur im Blick. Zwischen Januar und Juni 2024 wurden ca. 220.000 Einheiten mit einer Bruttoleistung von 200 MW registriert, im Schnitt ca. 900 Watt Bruttoleistung pro Einheit. Im Vorjahr lag der Mittelwert noch bei ca. 800 Watt Bruttoleistung. Muss man schauen, wie das Ganze zu bewerten ist. Im April meldete man rund 400.000 Anlagen, nachdem Ende 2023 rund 300.000 Anlagen gemeldet wurden. Filtert man sich aktuell durch die Daten des Markenstammregisters, so ist man, je nach Leistungsart, bei rund 650.000 bis 800.000 Anlagen dieser Art. Der Trend zu mehr und zu leistungsfähigeren Modulen setzt sich in diesem Segment also fort.

Dank der vereinfachten Registrierung im Marktstammdatenregister seit April dieses Jahres geht die Bundesnetzagentur von einer deutlich besseren Datenlage als noch im Vorjahr aus. Kann man so oder so sehen. Ich vermute, dass viele Geräte nicht mehr in Betrieb sind – und auf der anderen Seite weiß ich, dass viele Menschen ihre Anlagen einfach so ans Netz hängen, ohne Registrierung.

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eBike Flow: Update bringt neue Funktionen Flow+ und mehr

Neues gibt es bei Boschs E-Bike-App namens eBike Flow. Die App bietet bekanntlich eine Abofunktion, die auf den Namen Flow hört. Ab sofort können Anwender zwei Funktionen des Flow Abos auch ohne ConnectModule nutzen. „Erweiterte Navigation“ und „Zusätzliche Statistiken“ stehen nun allen zur Verfügung, die mit Flow „noch mehr aus ihrem E-Bike herausholen möchten„.

Durch einen neuen Button erreichen Fahrer jetzt mit nur einem Klick von überall aus den Ride Screen – egal, wo sie sich gerade in der eBike-Flow-App befinden. Der Button passt sein Aussehen an, je nach Aktivität oder E-Bike-Status. Zusätzlich passt er sich farblich dem gewählten Fahrmodus an. Ein animierter Effekt um den Button zeigt an, dass das Activity-Tracking aktiviert ist und eine Fahrt automatisch aufgezeichnet wird.

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