SnipNotes 6.4 bringt Abo, Sprachaufnahmen und Transkripte




Felix Lisczyk hat seiner Notiz-App SnipNotes ein ordentliches Update auf Version 6.4 spendiert. Wer unterwegs keine Lust auf Tipperei hat oder schnell Gedanken aus Meetings festhalten will, kann nun direkt in der App Audio aufnehmen. Diese Sprachnotizen landen als eingebettetes Objekt in einer neuen oder bestehenden Notiz und lassen sich dort abspielen, umbenennen oder exportieren. Wer ein aktuelles System nutzt, bekommt zusätzlich Unterstützung für Transkripte und KI-Zusammenfassungen geliefert.

Dabei wandelt die App das Gesprochene in Text um oder erstellt Listen mit den wichtigsten Punkten und Aufgaben. Das klassische Diktat bleibt für Nutzer älterer Betriebssysteme erhalten, aber die neue Methode ist flexibler, weil die Originalaufnahme für später erhalten bleibt. Die Transkription setzt iOS 26, iPadOS 26 oder macOS 26 voraus. Der Abgleich erfolgt wie üblich verschlüsselt über den persönlichen iCloud-Account.

Preislich geht der Entwickler einen neuen Weg. Die Sprachfunktion kostet einmalig 4,99 Euro, sofern SnipNotes Plus nicht erst nach dem 1. März 2026 erworben wurde. Parallel zum bekannten Einmalkauf führt Lisczyk ein Abonnement ein. Dieses schlägt mit 1,99 Euro im Monat oder 14,99 Euro im Jahr zu Buche und deckt alle künftigen Erweiterungen ab. Wer SnipNotes lieber dauerhaft per Einmalkauf freischalten möchte, kann das weiterhin tun.

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Apple Watch: Neue Auszeichnung zum Global Running Day




Apple nutzt den Global Running Day am 3. Juni wieder für eine kleine Motivationsspritze. Wer eine Apple Watch am Handgelenk trägt, kann sich an diesem Mittwoch eine limitierte virtuelle Medaille für die Sammlung sichern. Die Voraussetzung dafür ist recht simpel gehalten. Man muss lediglich ein Lauftraining mit einer Länge von mindestens 5 Kilometern absolvieren. Dabei spielt es keine Rolle, ob man die hauseigene Trainings-App nutzt oder eine Drittanbieter-App verwendet, sofern diese ihre Daten ordnungsgemäß in die Health-App schreibt.

Falls unbekannt: Die Apple Watch bietet für solche Läufe mittlerweile diverse Funktionen an, die über das reine Aufzeichnen der Strecke hinausgehen. Nutzer können Herzfrequenzzonen im Blick behalten oder eigene Intervalle mit haptischem Feedback erstellen. Wer auf einer Sportanlage unterwegs ist, profitiert von der automatischen Laufbahnerkennung für präzise Distanzwerte. Zudem lässt sich ein Pacer für feste Zielzeiten einstellen, während der Höhenmesser die Anstiege in Echtzeit erfasst. Wer die Distanz am Mittwoch knackt, bekommt den Sticker für iMessage und die Fitness-App automatisch gutgeschrieben. Kostet nichts, außer ein wenig Schweiß. Da bin ich doch glatt dabei.

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macOS Tahoe 26.5.1: Apple liefert Patch für M5-Macs nach




Apple hat ein Update für macOS Tahoe auf die Version 26.5.1 veröffentlicht. Das Paket ist mit einer Größe von 2,14 GB ordentlich bemessen und widmet sich einem spezifischen Fehler, der vorrangig im geschäftlichen Umfeld für Ärger sorgte. Laut den spärlichen Informationen aus dem Changelog gab es Schwierigkeiten bei Rechnern mit dem M5-Chip. Diese konnten sich ohne Vorwarnung ausschalten, sofern Netzwerk-Erweiterungen zur Inhaltsfilterung aktiv waren. Davon dürften normale Privatanwender eher selten betroffen sein, da solche Filter oft nur in Firmennetzwerken zum Einsatz kommen. Wer einen entsprechenden Mac besitzt, sollte die Installation dennoch zeitnah anstoßen. Nach dem Download der Daten benötigt das System für den eigentlichen Installationsvorgang ein paar Minütchen.

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iOS 26.5.1 veröffentlicht: Das ist neu




Apple schiebt aktuell iOS 26.5.1 nach. Wer ein iPhone Air oder ein iPhone 17 nutzt, kennt vielleicht das Problem, dass sich die Hardware bei fast leerem Akku manchmal gegen das kabelgebundene Laden sperrt. Apple behebt laut Changelog mit dem Update genau diesen Fehler, der laut den Versionshinweisen nur einen kleinen Nutzerkreis betrifft. Wer also mit seinem Gerät am Kabel verzweifelt, sollte die Aktualisierung zeitnah einspielen. Abseits der Fehlerbehebung bei der Energiezufuhr finden sich im Changelog keine weiteren Neuerungen für das System.

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OpenLogi: Schlanke Rust-Alternative zu Logitech Options+




Wer Hardware von Logitech nutzt, kommt oft nicht um die hauseigene Software Options herum. Das Programm ist über die Jahre recht fett geworden, verlangt teilweise nach einem Benutzerkonto und schickt Daten in die Cloud. Mit OpenLogi befindet sich nun eine interessante Open-Source-Alternative in der Entwicklung, die auf Rust basiert und den Fokus auf lokale Ausführung legt. Das Tool verzichtet komplett auf Telemetrie und Cloud-Anbindung.

Das Projekt besteht aus einer grafischen Oberfläche und einer Kommandozeile. Die GUI erlaubt es, Tastenbelegungen über ein interaktives Diagramm der Maus zu ändern, DPI-Werte zu justieren oder die SmartShift-Funktion zu steuern. Aktuell sind 37 Aktionen integriert, zusätzlich lassen sich eigene Tastenkombinationen aufzeichnen. Profile können automatisch je nach aktiver Anwendung gewechselt werden. Die Kommunikation mit der Hardware erfolgt über das HID -Protokoll, egal ob die Maus per Logi Bolt, Bluetooth oder Kabel angeschlossen ist.

Derzeit unterstützt OpenLogi ausschließlich macOS, Versionen für Windows und Linux befinden sich laut Entwickler in Arbeit. Da sich die Software noch in einem frühen Entwicklungsstadium befindet, können sich Funktionen und Konfigurationen jederzeit ändern. Wer das Tool ausprobiert, sollte also im Hinterkopf behalten, dass es noch nicht als stabil gilt. Netzwerkverbindungen werden nur für das Laden von Gerätebildern oder eine optionale Update-Prüfung aufgebaut. Schaut gerne rein, es gibt da auch eine Liste, was klappt und was nicht.

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