macOS: GoogleDriveSync 1.1 bringt Ordner-Ausschluss und Intel-Support

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Wer den offiziellen Client von Google Drive unter macOS nutzt, kennt eventuell den hohen Verbrauch von Arbeitsspeicher. Oft werden große Mengen RAM belegt, nur um ein paar Ordner synchron zu halten. Vor einiger Zeit stellte ich mit GoogleDriveSync eine native Alternative vor, die nun in Version 1.1 vorliegt und auf Nutzerfeedback reagiert.

Der Entwickler hat die Möglichkeit implementiert, spezifische Verzeichnisse oder Dateien vom Abgleich auszuschließen. Das ist praktisch für Projekte, bei denen Ordner wie node_modules, .git oder Build-Verzeichnisse nicht in der Cloud landen sollen.

Zudem läuft die Anwendung jetzt nativ auf Intel-Macs sowie Apple Silicon, was die Nutzung von Rosetta überflüssig macht. Die Software bleibt dabei ressourcenschonend und ist mit etwa 80 MB deutlich kleiner als das Original. Im Hintergrund arbeitet die rclone-Engine, während die Oberfläche auf SwiftUI setzt. Wer mehrere Google-Konten parallel nutzen möchte, kann unterschiedliche lokale Ordner zuweisen. Das Tool ist weiterhin Open Source und steht kostenlos zum Download bereit.

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