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SmartHealth | QardioArm: Cool bleiben beim Blutdruck messen #Startups

indiegogo - QardioArm: Cool bleiben beim Blutdruck messen

Dieser kleine Blutdruckmesser passt nicht nur in die Jackentasche, sondern auch in jeden Alltag: QardioArm verknüpft sich mit dem Smartphone, misst und dokumentiert den Blutdruck und übermittelt die Daten an den Arzt oder die Familie.

Wer selbst den smarten Apparat (der aktuell leider nur mit dem Apple iPhone funktioniert) ausprobieren möchte, kann sich ein Exemplar für 99 US-Dollar über die Website GetQardio.com des Entwicklerteams aus San Francisco sichern.

QardioArm startete im vergangenen Jahr als Crowdfunding-Konzept bei Indiegogo und konnte über die Plattform satte 146.000 US-Dollar einsammeln.

+ Links: GetQardio.com |  store-eu.getqardio.com

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iFixit zum Note 7: Hört auf damit, Akkus zu verkleben

Als reihenweise Galaxy Note 7-Smartphones in Brand gerieten, fragten Reporter den iFixit-CEO Kyle Weins, ob er überrascht sei. Nein, lautete seine Antwort. Vielmehr ist er sicher, dass wir mit weiteren großen Akku-Debakeln rechnen müssen…

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Synology DSM 6.0: Verschlüsseltes Backup mit Hyper Backup nun auch für Dropbox und Google Drive

Mit den vielfältigen Möglichkeiten der Datensicherung könnte man ein Buch füllen. Hier im Blog hat sich in den letzten 11 Jahren auch der eine oder andere Beitrag zum Thema eingefunden, persönlich berichte ich da auch über Dinge, die ich im Einsatz habe – neulich erst beschrieb ich, wie ich meine Fotos sichere und verwalte. Ich hab seit Jahren ein Synology NAS und auch auf diesem lagere ich Daten. Dennoch ist so ein NAS halt nicht immer passend, wenn man sich eine Backupstrategie überlegt. Manchen Nutzern reicht eine externe Festplatte, andere nutzen halt etwas anderes.

hyper backup mac

Dass ein Synology NAS das Modul Hyper Backup intus hat, das beschrieb ich bereits am Beispiel einer Sicherung mit Versionsverwaltung auf ein zweites NAS. Neben dieser Möglichkeit gibt es aber auch andere, beispielsweise die Sicherung auf einen S3-Speicher, alternativ standen zum damaligen Zeitpunkt Microsoft Azure, Rsync-Server oder auch Open Stack Swift zur Verfügung. Neu ist die als Beta hinzugekommene Möglichkeit, auf den Google Drive oder in die Dropbox zu sichern. Daten landen in so – auf Wunsch verschlüsselt – in einem Backup in der Cloud. Je nach Speicher in der Cloud kann man die Versionsverwaltung entsprechend aufdrehen.

Beispiel: Man sichert einen Ordner in der Cloud. Dieser Job wird in regelmäßigen Intervallen durchgeführt. Werden zwischenzeitlich Dateien entfernt, so verschwinden diese nicht aus dem Backup, sondern lassen sich über den Hyper Backup Explorer einsehen oder wiederherstellen. Also ein Unterschied zur reinen Synchronisation, die viele als Backup betrachten. Sollte man vielleicht bedenken, wie man sichert und was man sichert. Selbst wenn der Cloudspeicher nicht der größte ist, kann ein Hyper Backup lohnen,  da bei relativ starren Verzeichnissen ohne große Änderung nur wenig Zusatzspeicher für eine Versionsverwaltung benötigt wird.

Wer sich das Ganze einmal anschauen möchte, der kann hier das Hyper Backup mit der Einrichtung im Google Drive mal sehen:

Der erste Schritt ist das Auswählen des gewünschten Dienstes:

synology hyper backup1 Read More »

Medienriese Ströer schnappt sich Foodist #Startups

Foodist Startups

Na wenn da mal heute nicht die Sektkorken knallen in der Elbe: Das crowdfinanzierte Hamburger Startup Foodist wird an den Medien-Riesen Ströer verkauft.

Foodist wurde in den Jahren 2013, 2014 und 2015 auf Companisto mit insgesamt rund 1,5 Mio. € von 2.399 Companisten crowdfinanziert. Beim Crowdinvesting können Privatpersonen, ähnlich wie an der Börse, online in junge Startups investieren.

Das Startup Foodist wird nun von dem börsennotierten Medienhaus Ströer übernommen.

Foodist versendet mit der Foodist Box monatlich eine exklusive Auswahl von internationalen Delikatessen an seine Kunden, wobei die Abonnenten jeden Monat aufs Neue von der Zusammenstellung überrascht werden.

Als die Companisten im Jahr 2013 das erste Mal die Gelegenheit hatten, in Foodist zu investieren, lag der Umsatz von Foodist noch bei unter 10.000 € im Monat und das Unternehmen beschäftigte drei Mitarbeiter. Nur zwei Jahre später, im Jahr 2015, konnte der Umsatz pro Monat von 10.000 € auf einen mittleren sechsstelligen Betrag vervielfacht werden. Heute beschäftigt das Unternehmen 35 Mitarbeiter.

Foodist ist auch aus der VOX-TV-Show „Die Höhle der Löwen“ bekannt und war ein ausgewähltes Startup des ProSiebenSat.1 Accelerators, in dem vielversprechende Startups durch Coachings unterstützt werden und Medialeistungen erhalten.

Vor dem Unternehmensverkauf an Ströer hatten in Foodist neben den Companisten noch der Medienkonzern ProSiebenSat.1, das Verpackungs- und Logistik-Unternehmen BB Pack und die drei Gründer Alexander Djordjevic, Ole Schaumberg und Andreas Brandt investiert.

Der Exit bei Foodist setzt damit eine Serie von jüngsten Erfolgsgeschichten von crowdfinanzierten Startups fort.

Zuvor hatten bereits die crowdfinanzierten Startups 5 Cups and some sugar, Lottohelden, Cashboard, LeaseRad, Bloomy Days und Smarchive ihre Investoren mit deutlichen Renditen ausbezahlt.

Links: Foodist | Companisto

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IBMs Watson diagnostiziert Leukämie die Ärzte nicht finden konnten

An der Tokyo Universität hat IBMs Watson bei einer 60 Jahre alten Frau eine sehr seltene Form von Leukämie erkannt, die er aus einer Datenbank von 20 Millionen Krebsforschungs Artikeln fischen konnte. Vorher war sie falsch von Ärzten…

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