SwitchBot Smart Tracker-Karte arbeitet im Find-My-Netzwerk von Apple

SwitchBot, Hersteller von Smart-Home-Produkten, hat im Vorfeld der IFA offiziell das erste neue Produkt des Unternehmens vorgestellt. Letzten Endes nichts wirklich Neues, doch sicherlich erwähnenswert. Die SwitchBot Smart Tracker-Karte ist mit einer Dicke von 2,5 mm so dünn wie eine Münze und eignet sich daher für Geldbörsen und Kartentaschen.

Dort arbeitet die Tracker wie ein AirTag von Apple. Die Smart Tracker-Karte unterstützt das Apple-eigene Find-My-Netzwerk. Es wird keine zusätzliche App benötigt und es werden die klassischen des Find-My-Netzwerk geboten: Teilen mit der Familie, Entfernungserinnerungen und eine gemeinsame Nutzung durch die Familie nebst Ortung. Wer die SwitchBot-App nutzt, der kann das Ganze auch unter Android nutzen, da fällt dann aber das weltweite Tracking raus.

Die Smart Tracker-Karte dient aber nicht nur zur Ortung. Sie kann auch als Hausschlüssel dienen und unterstützt die NFC-Kartenfunktionalität, wenn sie mit dem SwitchBot Keypad/Keypad Touch verwendet wird, selbst wenn die Batterie der Smart Tracker-Karte vollständig entladen ist.

Außerdem kann sie als Bluetooth-Standortkarte fungieren, wenn sie mit einem SwitchBot Hub verbunden ist. Dies ermöglicht die automatische Steuerung des Hauses, z. B. das Einschalten der Beleuchtung oder die Einstellung der Klimaanlage, wenn sich der Benutzer dem Haus nähert. Die SwitchBot Smart Tracker-Karte ist mit einem 540-mAh-Akku ausgestattet und kann mit einer einzigen Ladung bis zu drei Jahre lang verwendet werden.

Bei niedrigem Batteriestand werden die Benutzer daran erinnert, ihre Karte zu ersetzen, oder sie können die NFC-Funktionalität weiter nutzen, wenn die Batterie vollständig entladen ist. Letzten Endes also für viele, die es nur als Tracker nutzen, ein Wegwerfprodukt. 25 Euro werden fällig.

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Qualcomm Snapdragon 6 Gen 3 startet im Stillen

Qualcomm hat ohne große Ankündigung mit dem Snapdragon 6 Gen 3 einen neuen Chip eingeführt. Der direkte Vorgänger ist der Snapdragon 6 Gen 1, sodass man die Gen 2 quasi übersprungen hat. Auch das neue SoC entsteht im 4-Nanometer-Verfahren bei TSMC und verwendet die Adreno 710 als GPU. Technisch ähnelt der neue Prozessor für Smartphones und Tablets stark dem Snapdragon 7s Gen 2 – mit kleinen Abstrichen.

So sinkt die maximal unterstützte Bildrate bei FHD von 144 auf 120 Hz. Ebenfalls sinken die CPU-Taktraten leicht. Unterstützung finden weiterhin LPDDR4X- und LPDDR5-RAM sowie UFS-3.1-Speicher. Gegenüber dem Vorgänger soll der Qualcomm Snapdragon 6 Gen 3 die KI-Leistung steigern. Das soll etwa bei der Geräuschunterdrückung bei Anrufen helfen. Grundsätzlich handelt es sich hier um einen Octa-Core mit vier Performance-Kernen (ARM Cortex-A78 mit bis zu 2,4 GHz Takt) und vier Effizienz-Kernen (Cortex-A55 mit bis zu 1,8 GHz Takt).

Dabei unterstützt der Qualcomm Snapdragon 6 Gen 3 etwa Bluetooth 5.2 und Wi-Fi 6E sowie über seinen ISP die Videoaufnahme in 4K mit 30 fps bzw. Kamerasensoren mit bis zu 200 Megapixeln. Für die Schnellladung ist QuickCharge 4 bereit. Vermutlich werden bald erste Partner ihre mobilen Endgeräte mit dem SoC vorstellen.

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Update-Infos die Google Pixel Watch 3 und Reparaturhandbücher für neue Pixel-Smartphones

Google Pixel Watches erhalten regelmäßig Softwareupdates, u. a. mit verbesserter Sicherheit, neuen Funktionen, Betriebssystemupdates und Fehlerkorrekturen. Die erste Pixel Watch erhält noch bis mindestens Oktober 2025 Updates, die Pixel Watch 2 wird noch bis Oktober 2026 unterstützt und wer sich für das neue Modell, die Pixel Watch 3 entschieden hat, der wird mindestens bis Oktober 2027 mit Softwareupdates versorgt. Kann länger sein, muss aber nicht. Google selbst spricht auf der Supportseite lediglich von Softwareupdates, nicht aber explizit von Wear-OS-Updates.

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Anders sieht es da bei den neuen Pixel-Smartphones aus, die bekommen Android-Versionsupdates garantiert bis mindestens August 2031 – dementsprechend sind auch Sicherheitsupdates bis zu diesem Datum mit drin. Passend dazu dann auch einmal der Hinweis für die fortgeschrittenen Bastler, dass mittlerweile die Reparaturhandbücher für die neuen Modelle veröffentlicht wurden, allerdings sind sie bisher erst in der englischen und französischen Sprache abrufbar.

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BOOX Go 6: Neuer E-Book-Reader mit verbessertem Display

Ein neuer E-Book-Reader naht: der BOOX Go 6. Er verwendet gegenüber bisherigen Modellen ein verbessertes Display mit der Technologie Carta 1300. Diese soll für optimierte Kontraste mit einerseits tieferem Schwarz und andererseits hellerem Weiß sorgen. Dabei wiegt das mobile Endgerät 160 g und ist nur 6,8 mm dick. Im Inneren werkelt ein Octa-Core, der für ausreichend Leistung sorgen soll.

Gegenüber den beliebten Amazon Kindle will man euch mit dem offeneren Android-Betriebssystem auf Basis von Android 12 und vorinstalliertem Play Store locken. Somit könnt ihr allerlei Apps selbst nachinstallieren. Ihr könnt dabei für die Benutzeroberfläche einen Light- oder auch Dark-Modus nutzen. Das E-Paper-Display kommt dabei auf 6 Zoll Diagonale bei einer Auflösung von 1.448 x 1.072 Pixeln. Als Lese-App ist der NeoReader vorinstalliert. Diese native App öffnet bis zu 20 Dokumenten-Formate. Ihr könnt mit dem Tool aber auch in Texten Anmerkungen machen, das Layout anpassen und Text-to-Speech (TTS) verwenden, um euch Texte vorlesen zu lassen.

Via microSD könnt ihr dabei die Speicherkapazität des BOOX Go 6 erweitern. Ab Werk sind 32 GByte vorhanden. 2 GByte RAM sind ebenfalls an Bord. Zu den weiteren Apps zählt etwa auch BOOXDrop (Datenaustausch zum Smartphone oder Computer), PushRead (zum späteren, augenfreundlichen Lesen von Internetinhalten) und AI Assistant (hilft bei der Organisation auf dem Gerät).

Mit einer Akkuladung soll der BOOX Go 6 mehrere Tage durchhalten. Der neue E-Book-Reader BOOX Go 6 ist ab sofort zu einem Preis von 169,99 Euro erhältlich. Hier findet ihr die offizielle Produktseite.

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TN2: TimeNoder2: Mächtige, kostenlose Produktivitäts-App für Android und iOS

20 Jahre hat dieses Blog bald auf dem Buckel – und in all den Jahren haben wir zahlreiche Produktivitätslösungen kommen und gehen sehen. To-Do-Apps gibt es unfassbar viele auf dem Markt, was genutzt wird, hängt natürlich von den eigenen Ansprüchen ab. Apps, bzw. Dienste, die ich immer im Hinterkopf habe, sind TickTick, Todoist, Superlist, Microsoft ToDo, Apple Erinnerungen und es gibt auch Google Tasks. Vermutlich habe ich hier auch schon unzählige andere Apps dieser Art vorgestellt.

Nun folgt der Hinweis auf TN2, auch bekannt als TimeNoder2. Die App ist zu haben für Android und iOS und sie deckt zahlreiche Anwendungsfälle ab. Dabei ist es schon fast unverschämt, dass sie kostenlos zu haben ist. TimeNoder2 kann als einfache To-Do-App mit Aufgaben genutzt werden, sie unterstützt aber so viel mehr. Vorab sei erwähnt, dass sie derzeit nur in der englischen Sprache zu haben ist, aber selbst mit rudimentären Englischkenntnissen sollte sie sich benutzen lassen.

Lasst euch von den mächtigen Einstellungen nicht abschrecken

Die Klassiker werden unterstützt, sprich: Tasks, Prioritäten, Notizen und mehr. Dazu gibt es eine Kalenderintegration, um Aufgaben, Ereignisse und Gewohnheiten abzugleichen.  Da seht ihr schon: Es ist auch ein Tracker für Gewohnheiten dabei, vielleicht wollt ihr ja mal mit dem Lesen, der Meditation oder irgendeinem Training loslegen.

Aufgaben, Unteraufgaben, Prioritäten und viel mehr

Nutzer können sich auch in die strategische Priorisierung ihrer Entscheidungen mittels der Eisenhower-Matrix einarbeiten. Die Eisenhower-Matrix ist ein Werkzeug zur Priorisierung von Aufgaben, das nach Dwight D. Eisenhower benannt wurde. Sie hilft dabei, Aufgaben basierend auf ihrer Wichtigkeit und Dringlichkeit zu kategorisieren. Aufgaben, die sowohl wichtig als auch dringlich sind, sollten sofort erledigt werden. Aufgaben, die wichtig, aber nicht dringlich sind, sollten geplant und terminiert werden. Dringliche, aber nicht wichtige Aufgaben sollten, wenn möglich, delegiert werden. Aufgaben, die weder wichtig noch dringlich sind, sind oft Zeitverschwendung und sollten vermieden oder eliminiert werden. Diese Methode unterstützt dabei, den Fokus auf die wirklich wichtigen Aufgaben zu legen und die eigene Zeit effektiv zu managen.

Ebenso gibt es für Aufgaben und Projekte Zeiterfassungs- und Timerfunktionen. So habt ihr eure Zeit vielleicht besser im Griff. Wer es auf die Spitze treiben möchte, der kann sich auch am Belohnungssystem versuchen und sich für erledigte Projekte oder Aufgaben auch einmal belohnen.

Wie gesagt: Das Ganze ist sehr mächtig und umfasst viele Punkte. Lasst euch aber nicht abschrecken, ihr könnt TimeNoder2 als einfache Aufgaben-App benutzen – vielleicht gefällt sie euch ja so, dass ihr euch Stück für Stück an weitere Produktivitätsmöglichkeiten herantastet.

TimeNoder2 im Apple App Store und im Google Play Store

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