Samsung Display will den Strombedarf seiner OLED-Displays um 50 % senken

Samsung mischt für seine OLED-Modelle 2024 angeblich bunt die Panels durcheinander.

Samsung Display hat laut Berichten aus Südkorea den Plan gefasst, den Stromverbrauch seiner OLED-Displays um 50 % zu senken. Allerdings wird dabei nicht genauer spezifiziert, welche Panels damit nun genau gemeint sein sollen. Da auch auf verlängerte Akkulaufzeiten angespielt, stehen zumindest auch die Varianten für mobile Endgeräte im Fokus.

Was fehlt, ist jedoch ein konkreter Zeitplan. So mag es ambitioniert wirken, dass Samsung Display den Stromverbrauch seiner OLED-Panels um 50 % senken möchte. Aber ohne den weiteren Zeitplan zu kennen, ist dieses Ziel schwer zu bewerten. Ein reduzierter Stromverbrauch sollte auch in reduzierter Abwärme reduzieren, was wiederum Potenzial für höhere Helligkeiten ermöglichen könnte, wenn eine effizientere Kühlung möglich wird. Da geht also einiges an technischen Aspekten Hand in Hand.

Samsung Display hat da schon in der Vergangenheit einige Meilensteine erreicht und die Zukunftspläne beinhalten etwa eine Art fortgeschrittene Variante von VRR bzw. adaptiven Bildwiederholraten. So können ja schon aktuelle OLED-Displays teilweise je nach Anforderungen zwischen 1 und 120 Hz wechseln. Werden dann also etwa statische Bildinhalte mit niedriger Bildwiederholrate angezeigt, bleibt die Darstellungsqualität hoch, der Stromverbrauch hält sich aber in Grenzen.

Der nächste Schritt soll darin bestehen, einzelne Bildbereiche gleichzeitig mit verschiedenen Bildwiederholraten anzusteuern – je nach Anforderungen. Dazu kommt die Entwicklung von blauen PHOLED, wie sie auch LG Display ja gerade forciert. Auch Tandem-OLED-Displays sind da ein Weg zur Steigerung der Effizienz, ebenfalls etwas, das auch LG Display schon nutzt.

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Google Pixel 9: Vergesst eure Vorteile nicht

Google hat seine Pixel-9-Serie auf den Markt gebracht. Um den Start anzukurbeln, hat Google mit seinen Partnern unterschiedliche Angebote geschnürt. Unter anderem kann man sein altes Smartphone eintauschen, um einen Rabatt beim Kauf eines Pixel-9-Geräts zu erhalten. Grundsätzlich sollte man aber nicht vergessen, Googles Software-Dreingabe zu aktivieren. Google gibt euch beim Kauf Zugriff auf 2 TB Drive-Speicher und Premiumfunktionen der Gemini-AI. Zu finden ist das Ganze in der Google-One-App, nach einem Öffnen sollte euch da direkt ein Splashscreen mit euren Vorteilen begrüßen. Falls nicht, findet ihr das im Bereich „Nach Angeboten suchen“:

Bedingungen? Das Angebot eines einjährigen Probeabos von Google One AI Premium gilt allerdings nur für neue Nutzer, die zwischen dem 07. August 2024 und dem 31. Oktober 2025 um 23:59 Uhr ein Pixel 9 Pro, Pixel 9 Pro XL oder Pixel 9 Pro Fold erwerben und aktivieren. Das Angebot gilt nicht für Abonnenten von Google One, bei denen die Abrechnung über einen Drittanbieter erfolgt, Abonnenten von Google One mit einem Familientarif sowie Abonnenten von Google One mit einem Abo mit 5 TB Speicherplatz oder mehr.

Das Angebot muss bis zum 15. November 2025 um 23:59 Uhr eingelöst werden. Zur Registrierung ist ein gültiges Zahlungsmittel erforderlich, das nach Ablauf des Probezeitraums automatisch mit der monatlichen Abogebühr von derzeit 21,99 € belastet wird, sofern das Abo nicht vorher gekündigt wird. Gemini Advanced und Gemini für Gmail, Docs und andere Produkte sind nur für Nutzer ab 18 Jahren verfügbar. Gemini Advanced und Gemini für Gmail, Docs und andere Produkte sind nur für Nutzerinnen und Nutzer ab 18 Jahren verfügbar. Gemini für Gmail, Docs und andere Produkte ist nur auf Englisch verfügbar.

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Oppo stellt Konzept für ein Tri-Foldable vor

Im Bereich der Foldables dürfte es bald wieder mehr Innovationsdrang geben. Ich hatte ja schon aufgegriffen, dass Xiaomi 2025 wohl ein Tri-Foldable mit zwei Faltmöglichkeiten veröffentlichen wird. Huawei soll so ein Modell sogar noch für Ende 2024 in petto haben. Und auch Oppo hat nicht geschlafen. Über das chinesische Netzwerk Weibo hat man ebenfalls ein Konzept für ein Tri-Foldable gezeigt.

Gepostet wurde das Konzept für Oppos Variante vom Produktmanager der Find-Serie, Zhou Yibao. Allerdings entfernte dieser seinen Post dann relativ schnell wieder, weil er offenbar aus Sicht seines Arbeitgebers etwas zu schnell vorangeprescht war. Doch wie das im Internet so ist: Das Bild ist erhalten geblieben und kursiert entsprechend.

Wie euch das Artikelbild da zeigt, lässt sich auch Oppos Tri-Foldable quasi doppelt ausklappen und wirkt dann eher wie ein Tablet. Es besteht kaum ein Rahmen um den Screen und wir sehen da eine Splitscreen-Ansicht mit Wetter und Co. links und rechts einer App-Übersicht. Extrem spannend wäre aber natürlich, zu sehen, wie dick so ein Gerät komplett zusammengeklappt aussieht. Denn schon aktuelle Foldables mit nur einem Scharnier sind deutlich dicker als reguläre Smartphones.

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Niantic bringt Scaniverse 4: Detaillierte 3D-Scans für iOS

Niantic hat kürzlich eine neue Version seiner Scaniverse-App veröffentlicht, die es Nutzern ermöglicht, ihre Umgebung mit einem erhöhten Detailgrad zu erfassen. Mit Scaniverse 4 wird eine neue Gaussian Splitting-Technik eingeführt, die es ermöglicht, Objekte und Orte in 3D präziser zu scannen und darzustellen. Diese Technik nimmt eine größere Anzahl an Datenpunkten auf, was eine genauere und lebendigere Wiedergabe der gescannten Objekte verspricht.

In den letzten Jahren hat Niantic versucht, mithilfe der Community eine umfassende 3D-Karte der Welt zu erstellen. Spieler aus Titeln wie Pokémon GO, Ingress und Wayfarer wurden dazu ermutigt, verschiedene Orte zu scannen und dafür In-Game-Belohnungen zu erhalten. Der neue Scanprozess in Scaniverse 4 ist laut TechCrunch benutzerfreundlicher gestaltet und vorerst exklusiv für iOS-Nutzer verfügbar. Um einen sogenannten Splat zu erstellen, wählen Nutzer die entsprechende Option im neuen Aufnahmemenü aus und scannen das Objekt aus verschiedenen Winkeln, ähnlich wie bei einer Videoaufnahme. Nach einer Dauer von ein bis drei Minuten für den Scan verarbeitet die App die Daten und erlaubt es den Nutzern, das 3D-Modell auf der Karte zu platzieren oder mit anderen zu teilen.

Ein wichtiger Aspekt der neuen Version sei laut Niantic der Datenschutz: Gesichter und Nummernschilder, die beim Scannen erscheinen, würden demnach automatisch unscharf gemacht. Zudem werden bewegliche Objekte, die während des Scans im Bild sind, im endgültigen Render nicht dargestellt. Die gescannten Daten sollen natürlich auch in Niantics eigenen Spielen integriert werden, um virtuelle Charaktere noch realistischer mit der realen Welt interagieren zu lassen.

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HMD stellt ein Barbie Phone für 129,99 Euro vor

Eigentlich ist der Hype um den Kinofilm „Barbie“ schon wieder vorbei, doch HMD reicht nun ein passendes Feature Phone nach: das HMD Barbie Phone. Es handelt sich dabei um ein Klapphandy im Retro-Design, über das ihr grundlegende Funktionen wie Anrufe und SMS ausführen könnt. Social Media und eine moderne App-Vielfalt stehen an dem Gerät aber nicht zur Verfügung.

Das HMD Barbie Phone ist zudem mit Features ausgestattet, die Tipps für digitales Wohlbefinden, beruhigenden Klängen und Alarmen sowie Erinnerungen zur Selbstfürsorge bieten. Die Tasten im Barbie-Pink sind mit Palmen, Herzen und Flamingos verziert, die im Dunkeln leuchten. Beim Einschalten des Telefons begrüßt den Besitzer eine „Hi Barbie“-Stimme, begleitet von einer Benachrichtigung über einen verpassten Anruf von Ken. Im Lieferumfang enthalten sind auch Accessoires wie Kristalle, Sticker und ein Barbie-Style-Perlen-Handyband.

Das HMD Barbie Phone kommt mit zwei Hüllen: einem Design mit den bunten Wirbeln der „Totally Hair Barbie“-Puppe von 1992 und einem Vintage-Design mit schießendem Herz. Entwickelt wurden sowohl das Feature Phone als auch die Accessoires laut dem Hersteller in Zusammenarbeit mit Mattel. Das Handy verfügt über eine Benutzeroberfläche mit Barbie-Hintergründen und Barbie-App-Symbolen. Zu den Funktionen gehören „Tipps für digitale Balance“, „BarbieMeditation“ und „Selbstfürsorge-Erinnerungen“ in den Einstellungen.

Das Gerät enthält auch Überraschungen für wichtige Barbie-Daten und -Wörter. Versucht etwa, BARBIE einzugeben, indem ihr *#227243# drückt, dann soll euch ein Easter Egg erwarten.

HMD Barbie Phone kostet 129,99 Euro

Das HMD Barbie Phone bietet keine Selfie-Cam, aber eine rückseitige Hauptkamera mit 0,3 Megapixeln und Taschenlampenfunktion. Auch lassen sich geknipste Fotos mit einem Barbie-Kamerarahmen speichern. Mit einer Akkuladung sollen bis zu 9 Stunden Gesprächszeit möglich sein. Ansonsten ist erwähnenswert, dass das Smartphone nur 128 MByte Speicherplatz bietet, aber eine Erweiterung per microSD um bis zu 32 GByte erlaubt. Der RAM steht bei 64 MByte. Als SoC dient der Unisoc T107.

Das HMD Barbie Phone bietet einen externen Screen mit 1,77 Zoll und einen internen Hauptbildschirm mit 2,8 Zoll Diagonale. Als Schnittstellen stehen SIM, LTE, Bluetooth 5.0, USB-C und 3,5-mm-Klinke zur Verfügung. Auch ein FM-Radio und ein MP3-Player sind integriert. Das mobile Endgerät misst 108,4 x 55,1 x 18,9 mm und wiegt ca. 123,5 g. Ab sofort ist das HMD Barbie Phone für 129,99 Euro direkt über den Hersteller zu haben.

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