+++ #DealMonitor +++ – DeepOpinion erhält 11 Millionen – SPiNE sammelt Millionensumme ein – Finanzspritze für Repaq

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#DealMonitor DeepOpinion erhält 11 Millionen  SPiNE sammelt Millionensumme ein Finanzspritze für Repaq  Jürgen Klopp investiert in Wholey Solutions2Share kauft Contexxt.ai

DeepOpinion erhält 11 Millionen – SPiNE sammelt Millionensumme ein – Finanzspritze für Repaq

Freitag, 27. September 2024VonTeam

Im #DealMonitor für den 27. September werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

DeepOpinion


 Red River West, AIpha Intelligence Capital, Lunar Ventures und Stride investieren 11 Millionen Euro in DeepOpinion. Das Unternehmen aus Innsbruck, 2019 von Steve Ramershoven und Stefan Engl gegründet, setzt auf “KI-Agenten, um komplexe, wissensintensive Aufgaben im Geschäftsbetrieb zu automatisieren”. “Die Finanzierungsrunde wird die globale Expansion von DeepOpinion und die Weiterentwicklung seiner KI-Kernplattform vorantreiben”, teilt das Team mit. Unternehmen wie Allianz, HannoverRe, Erste Group, Bitpanda und Siemens setzen derzeit auf DeepOpinion, Zuvor flossen rund 4,5 Millionen in das Unternehmen – unter anderem von Stride und Lunar Ventures.

SPiNE


Verbund X Ventures, Superangels, Scrape Ventures und Bayern Kapital investieren eine siebenstellige Summe in SPiNE. Das Startup aus München, 2024 von Martin Stötzel, Thomas Müller und Ron Melz gegründet, setzt auf digitale Energielösungen. Konkret entwickelt das Unternehmen “eine Applikationsplattform, auf der regulatorische, netzdienliche und marktorientierte Energieanwendungen einfach beim Endkunden aufgespielt und betrieben werden können”.

Repaq


 Das Privatinvestoren-Netzwerk Companisto investiert 913.000 Euro in Repaq. Das Startup aus Hamburg und Berlin, von Katja Seevers, Sven Seevers und Hannes Füting gegründet, setzt auf umweltfreundliche Verpackungen. “Die neuen Mittel werden genutzt, um den Vertriebsaufbau zu stärken, die Marktpräsenz in der EU zu optimieren und den Patentschutz zu erweitern”, teilt das Team mit. Das Unternehmen war 2021 in “Höhle der Löwen” zu Gast, konnte damals aber keinen Deal abräumen. Mehr über Repaq

Wholey


Schlagersängerin Helene Fischer und Fußballtrainer Jürgen Klopp samt Familie (K4 Beteilgungsgesellschaft) investieren eine ungenannte Summe in Wholey. Das Berliner Food-Startup, 2017 von Alexander Stahr, Casimir von Carmer, Philipp Stahr und Alexander Carsten gegründet, setzt insbesondere auf “Frühstücksbowls und Toppings für deinen besten Start in den Tag”. Tengelmann Ventures, Feast Ventures und Co. investierten zuvor bereits eine mittlere Millionensumme in das Unternehmen. Mehr über Wholey

MERGERS & ACQUISITIONS

Solutions2Share – Contexxt.ai


Das Fürther Microsoft-App-Unternehmen Solutions2Share übernimmt das Saarbrücker KI-Startup Contexxt.ai. “Dieser strategische Schritt folgt dem kürzlichen Kauf des Startups bNear und markiert einen weiteren bedeutenden Fortschritt in der Buy-and-Build Strategie von Solutions2Share”, heißt es in einer Presseaussendung. Die Technologie von Contexxt.ai soll künftig “eine neue Generation von KI-gestützten Governance-Lösungen ermöglichen”. Mehr über Solutions2Share

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Foto (oben): azrael74

#DealMonitor – Urban Sports Club kauft myClubs – Empion übernimmt Zalvus – assetbird sammelt 2,4 Millionen ein

#DealMonitor

#DealMonitor Urban Sports Club kauft myClubs Empion übernimmt Zalvus  assetbird sammelt 2,4 Millionen ein Kini bekommt sechsstellige Summe DataSpark streicht sechsstellige Summe ein Business Beat erhält sechsstellige Summe

Urban Sports Club kauft myClubs – Empion übernimmt Zalvus – assetbird sammelt 2,4 Millionen ein

Donnerstag, 29. August 2024VonTeam

Im #DealMonitor für den 28. August werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

#STARTUPLAND: JETZT 100 EURO SPAREN!




Kommt mit ins Startupland! Der frühe Vogel spart nur noch kurze Zeit: Nur noch bis zum 9. September gibt es alle Startupland-Tickets zum attraktiven Sonderpreis. Nutzt die Gunst der Stunde und spart jetzt noch schnell 100 Euro. Wir sehen uns dann im November in Köln. Mehr über Startupland

MERGERS & ACQUISITIONS

Urban Sports Club – myClubs


Die Berliner Fitnessstudio-Grownup Urban Sports Club übernimmt seinen Wettbewerber myClubs, der in Österreich und der Schweiz unterwegs ist. “Die strategische Akquisition stellt einen großen Schritt im europäischen Fitnessmarkt dar: das erste Full-Service-Fitnessangebot für den gesamten DACH-Raum”, teilt das Unternehmen mit. Für die Übernahme legt Urban Sports Club eine zweistellige Millionensumme auf den Tisch – siehe Handelsblatt. Urban Sports Club, 2012 von Benjamin Roth und Moritz Kreppel gegründet, setzt auf “flexible Sport- und Wellness-Mitgliedschaften”. Wobei der Schwerpunkt inzwischen beim lustrativen B2B-Thema Mitarbeiter-Benefits liegt. Der Growth-Investor Verdane, HV Capital und ProSiebenSat1 investierten zuletzt 95 Millionen Euro in Urban Sports Club. Mehr über den Urban Sports Club

Empion – Zalvus 


 Das Berliner HR-Startup Empion übernimmt das 2015 gegründete Unternehmen Zalvus, das seine Kundinnen und Kunden “anhand technologiebasierten Rekrutierungsstrategien bei der Suche nach hochqualifizierten Fach- und Führungskräften” unterstützt. “Die Übernahme führt zur weiteren Effizienzsteigerung im Rekrutierungsprozess”, teilt das Empion-Team mit. Empion, 2022 von Annika von Mutius und Larissa Leitner ins Leben gerufen, möchte das Headhunting mit Hilfe künstlicher Intelligenz automatisieren. VR Ventures und Basinghall Partners sowie Business Angels investierten im Sommer 2022 zunächst 2,4 Millionen Euro in das Unternehmen. Cavalry Ventures und VR Ventures pumpten dann zuletzt weitere 6 Millionen Euro in EmpionMehr über Empion

INVESTMENTS

assetbird


468 Capital und IBB Ventures investieren 2,4 Millionen Euro in assetbird. Das Unternehmen aus Berlin, 2020 von Tobias Dochow, Nico Kramp und Christian Sauer gegründet, möchte B2B-Immobilieninvestoren helfen, ihren Ankauf zu digitalisieren. “Die KI-gestützte Software erfasst Exposés und Dokumente automatisch, zentralisiert die Deal Pipeline und Teamarbeit und macht die eigenen Marktdaten einfach auswertbar”, heißt es zum Konzept.

Kini


 bmh Beteiligungs-Managementgesellschaft Hessen, Vimajo und Business Angels wie Jan Brinckmann, Marvin Homburg und Heiko Hubertz investieren eine sechsstellige Summe in Kini. Das Startup aus Stadtallendorf, 2023 von Fabian Scheib und Julia Komkowski gegründet, setzt auf smartes Recruiting. Das Team optimiert dabei insbesondere “Daten-Workflows für Talentkanäle, Agenturen und Bewerbermanagement-Systeme”.

DataSpark


 Die bmh Beteiligungs-Managementgesellschaft Hessen investiert als Co-Investor eine sechsstellige Summe in DataSpark. Das Unternehmen aus Frankfurt am Main, 2016 von Robert Drews gegründet, hat es sich zur Aufgabe gemacht, “komplexe Prozesse im Zusammenhang mit Dokumenten, Sprache und Bilddaten effizient zu automatisieren”. Das frische Kapital soll in den Ausbau der Produktpalette fließen.

Business Beat


MAD Ventures und ArborEleven Ventures investieren eine sechsstellige Summe in Business Beatsiehe Brutkasten. Das HR-Startup aus Innsbruck, 2017 von Andreas Hermann und Tobias Bayer gegründet, setzt auf eine “Software für eine starke und zukunftsfähige Unternehmenskultur”. Mit dem frischen Kapital sollen “die Expansionspläne des Startups vorangetrieben werden”.

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#DealMonitor – OneTrust kauft Planetly – simpleclub bekommt Millionensumme – Blickfeld sammelt 31 Millionen ein

#DealMonitor

Der #DealMonitor, unsere Übersicht über Investments und Exits, bietet werktäglich alle Deals des Tages. Heute geht es um OneTrust und Planetly, simpleclub, Blickfeld, Holo-Light, Receeve, Bunch und Beatvest.

OneTrust kauft Planetly – simpleclub bekommt Millionensumme – Blickfeld sammelt 31 Millionen ein

Mittwoch, 8. Dezember 2021VonAlexander Hüsing

Im aktuellen #DealMonitor für den 8. Dezember werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

MERGERS & ACQUISITIONS

Planetly


Das US-Unternehmen OneTrust, das sich um Datenschutz-, Sicherheits-, Ethik- und ESG-Technologien kümmert, übernimmt das junge Berliner ClimateTech Planetly. “OneTrust wird seine Ressourcen und Netzwerk einsetzen, um stark in Planetlys exzellente Technologie und Team zu investieren, weitere Services rund um ESG- & Carbon-Management für bestehende und neue Kunden zu ermöglichen und Planetly global zu skalieren”, teilen die Unternehmen mit. Das Klima-Startup Planetly, das 2020 von Anna Alex (Outfittery) und Benedikt Franke (Helpling) gegründet wurde, entwickelt eine Software, mit der Unternehmen ihren CO2-Fußabdruck ermitteln können. Nach eigenen Angaben nutzen bisher 200 Kunden Planetly – darunter BMW, HelloFresh und The Economist Group. Speedinvest, 468 Capital, Cavalry Ventures und diverse Business Angels investierten in den vergangenen Monaten rund 7,8 Millionen Euro in das junge Unternehmen. “OneTrust gibt uns die Möglichkeit, unser Ziel, Unternehmen bei der Reduzierung ihrer Emissionen zu helfen, über Nacht auf eine globale Ebene zu heben”, teilt das Planetly-Team zum schnellen Exit mit. Zuletzt plante das Unternehmen noch weitere Investmentrunden, dem Planetly-Team lagen wohl auch schon weitere Termsheets, also Absichtserklärungen, für weitere Investments vor.

INVESTMENTS

simpleclub


Bekannte Startup-Unternehmer wie Daniel Krauss (FlixBus), Christian Hülsewig (Schüttflix), David Nothacker, Julius Kurt Köhler, Nicolaus Schefenacker (alle sennder), Matti Niebelschütz (CoachHub) sowie Altinvestor HV Capital investieren 1,25 Millionen in simpleclub – wie wir vorab in Erfahrung bringen konnten. “Die eingesammelte Summe wird eingesetzt, um das aktuell starke Wachstum von simpleclub noch weiter voranzutreiben und neue Technologien wie Augmented-Reality in die Lernapp zu integrieren”, teilt das Unternehmen mit. Das Startup aus München, das 2015 von Alexander Giesecke und Nicolai Schork gegründet wurde, positioniert sich als Lern-App für Schüler.  Die Gründer haben schon 2011, als Elftklässler mit ihrem Projekt angefangen – mit Mathematik-Erklärvideos auf YouTube. HV Capital investierte im Oktober 2020 bereits 2 Millionen Euro in Simpleclub. #EXKLUSIV

Blickfeld


Die Private-Equity-Gesellschaft New Future Capital (NFC) investiert gemeinsam mit Bayern Kapital, Continental, Fluxunit – ams Osram Ventures, High-Tech Gründerfonds (HTGF), Tengelmann Ventures und UVC Partners 31 Millionen US-Dollar in Blickfeld. Das Lidar-Unternehmen spricht dabei von einer “Erweiterung der Serie A-Finanzierung”. Das 2017 von Mathias Müller, Florian Petit und Rolf Wojtech in München gegründete Startup entwickelt und produziert Light Detection and Ranging-Sensoren für die Umfelderfassung. “Die Finanzierungserweiterung fällt in eine Zeit, in der Blickfeld deutlich wächst und in neue Märkte expandiert. Das Unternehmen plant die Weiterentwicklung von Sensoren und Software, die die zuverlässige Erfassung und Nutzung von 3D-Daten weiter vorantreiben werden”, heißt es in der Presseaussendung.

Holo-Light


 EnBW New Ventures, Future Energy Ventures und Bayern Kapital investieren 5,3 Millionen Euro in Holo-Light. Das deutsch-österreichische Unternehmen, das 2015 von Florian und Susanne Haspinger, Alexander Werlberger und Luis Bollinger gegründet wurde, entwickelt eine “universale Streaming-as-a-Service-Plattform für Augmented- und Virtual Reality-Applikationen”. Mit Holo-Light können etwa Ingenieure industrielle 3D-Inhalte entwerfen, erstellen, bearbeiten, optimieren und teilen. EnBW New Ventures, Bayern Kapital, Toprope Ventures und innogy Innovation Hub investierten zuletzt bereits 4 Millionen Euro in das Startup, das in Ismaning bei München und Innsbruck residiert.

Receeve


ABN AMRO Ventures, der Investmentableger der niederländischen Bank ABN AMRO, investiert 4 Millionen Euro in Receeve – siehe TechCrunch. Das Hamburger FinTech, das 2019 von Paul Jozefak und Michael Backes (beide zuvor Liquid Labs) gegründet wurde, positioniert sich als “digital debt servicing platform”. Seaya Ventures und 14W, Mangrove, Speedinvest und Seedcamp investierten zuletzt 13,5 Millionen US-Dollar in Startup.

Bunch


 Embedded Capital, der noch junge FinTech-Fonds von Finleap-Macher Ramin Niroumand, investiert in Bunch – siehe FinanceFWD. Das Berliner Startup, das von Enrico Ohnemüller, zuletzt Innovationschef bei Finleap, und Levent Altunel, zuvor Paua Ventures, gegründet wurde, möchte Privat-Investments digitalisieren. “Over the last years, the push for democratisation in the public market has resulted in unprecedented growth in retail investors, stocks, and venture valuations – however little has happened on the private side. And technology investors still use phone calls and print outs to get their deals done. We will change this landscape for all investors in Europe”, heißt es in der Selbstbeschreibung. Embedded Capital investierte zuvor bereits in Nelly.

beatvest


Der Berliner Geldgeber APX, hinter dem Porsche und Springer stecken, sowie N26-Mitgründer Max Tayenthal investieren eine sechsstellige Summe in beatvest – siehe Gründerszene. Das FinTech, das von Sophie Thurner und Julia Kruslin gegründet wurde, positioniert sich als anfängerfreundliche Investmentplattform. In der Selbstbeschreibung heißt es: “beatvest connects education with tools in order to provide a personalised, do-it-yourself investment experience that supports investment beginners in building long-term wealth”.

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#DealMonitor – Habyt bekommt 20 Millionen (und übernimmt homefully) – Finleap Connect sammelt 22 Millionen ein

#DealMonitor

Der #DealMonitor, unsere Übersicht über Investments und Exits, bietet werktäglich alle Deals des Tages. Heute geht es um Habyt und homefully, Finleap Connect, emax digital, Limitd, Threatray sowie Txture. Zudem geht encourageventures (Netzwerk und All-Female-Growth-Fonds) an den Start.

Habyt bekommt 20 Millionen (und übernimmt homefully) – Finleap Connect sammelt 22 Millionen ein

Donnerstag, 17. Juni 2021Vonds-Team

Im aktuellen #DealMonitor für den 17. Juni werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Habyt


Vorwerk Ventures, HV Capital, P101 und Picus Capital investieren 20 Millionen Euro in den Co-Living-Anbieter Habyt. Im Zuge der Investmentrunde übernimmt Habyt zudem seinen  Wettbewerber homefully. Das Unternehmen wird “zunächst als eigenständige Marke weitergeführt”. homefully, von Sebastian Wuerz gegründet, vermietet seit 2016 möblierte Zimmer. In den vergangenen Jahren investierten HV Capital, RTP Global und Co. rund 6 Millionen in das Startup aus Frankfurt am Main. Habyt, 2017 von Luca Bovone gegründet, übernahm in den vergangenen Monaten bereits das Madrider Unternehmens Erasmo’s Room, den Berliner Wettbewerber GoLiving und das US-Geschäft von Quarters. Nach eigenen Angaben bietet Habyt derzeit über 5000 Wohneinheiten in 15 Städten und sechs Ländern an. Mehr über Habyt

Finleap Connect


Der Softbank-Ableger SBI Investments und Ilavska Vuillermoz Capital investieren 22 Millionen Euro in Finleap Connect – siehe FinanceFWD. Das Geschäftskunden-FinTech, das 2019 aus dem Zusammenschluss der beiden Unternehmen Figo und Finreach hervorgegangen ist, positioniert sich als Full Stack-Plattform für Open-Banking-Dienstleistungen. Die Bewertung von Finleap Connect liegt offiziellen Angaben zufolge nun im “dreistelligen Millionenbereich”.

emax digital


Der High-Tech Gründerfonds (HTGF), Bayern Kapital sowie die Business Angels Dirk Freytag und Arndt Groth investieren in emax digital. “Mit dem Investment will das Startup den


Aufbau seiner KI-gestützten Reporting- und Analyse-Software vorantreiben”, heißt es in der Presseaussendung. Das Münchner Unternehmen emax digital wurde 2018 von Andreas Kleofas und Dominik Pietrowski gegründet.

Limitd 


 Das Unternehmen eValue und die Hamburger Wünsche Group sowie einige Angel-Investoren investieren eine siebenstellige Summe in Limitd. Das Berliner Startup, das 2019 von Ronald Horstman, Sebastian Weil, Malte Fehr und Roman Blumenstock (alle früher bei ProSiebenSat.1 tätig) gegründet wurde, entwickelt gemeinsam mit Influencern Produkte für den Einzelhandel – etwa die Chips-Marke ROB’s für CrispyRob. Das frische Kapital soll “in die laufenden Geschäfte und neue Marken” fließen.

Threatray


 Verve Ventures, Hammer Team, SICTIC, BackBone Ventures und innofund.vc investieren 2,3 Millionen Schweizer Franken in das Cyber-Security-Startup Threatray. “Threatray’s malware intelligence platform gives enterprise and government security teams deep visibility into attempted and unfolding malware attacks, facilitating effective defense and response to cyber-attacks”, teilt das Unternehmen mit. Das Spin-off der Berner Fachhochschule wurde 2018 von Endre Bangerter und Jonas Wagner gegründet.

Txture


 Corecam Capital Partners und red-stars data investieren eine siebenstellige Summe in das Innsbrucker Startup Txture – siehe Trending Topics. Das Spin-off der Universität Innsbruck, das 2017 von Thomas Trojer und Matthias Farwick gegründet wurde, bietet eine “Software-Plattform zur Analyse und Cloud-Transformation globaler IT-Landschaften” an.

VENTURE CAPITAL

encourageventures


Mit encourageventures bauen 60 Top-Managerinnen ein Netzwerk für Gründerinnen auf. “Aus welcher Branche die Startups kommen, spielt dabei im ersten Schritt keine Rolle. Einzige


Grundvoraussetzung für eine Aufnahme in das encourageventures-Netzwerk: Es muss mindestens eine Frau an der Gründung beteiligt sein”, teilt das Netzwerk mit. Gemeinsam mit Auxxo plant encourageventures zudem den Aufbau eines All-Female-Growth-Fonds (100 bis 200 Millionen Euro). Zu den Unterstützerinnen von encourageventures gehören unter anderem Ina Schlie, Alexa Hergenröther, Filiz Albrecht, Astrid Frohloff, Anna Kaiser und Miriam Wohlfarth.

Achtung! Wir freuen uns über Tipps, Infos und Hinweise, was wir in unserem #DealMonitor alles so aufgreifen sollten. Schreibt uns eure Vorschläge entweder ganz klassisch per E-Mail oder nutzt unsere “Stille Post“, unseren Briefkasten für Insider-Infos.

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