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Google Pixel XL 2 wird wohl von LG hergestellt

Neuigkeiten zur nächsten Generation der Pixel-Smartphones von Google häufen sich aktuell. Gestern erfuhren wir, dass es zwei statt drei Geräte geben soll und nun sollen diese auch noch von unterschiedlichen Herstellern kommen. Die aktuellen Pixel-Smartphones werden von HTC produziert, Google verkauft sie jedoch unter eigenem Namen. Ein Bug Report im Google Issue Tracker soll nun den Hersteller des „großen“ Pixel 2 – Codename Taimen – verraten.

Denn ein Google-Mitarbeiter hätte diesen Bug gerne geschlossen und in folgende Kategorie verschoben gesehen, damit er eben nicht mehr für jeden einsehbar ist:

Android > Partner > External > LGE > Taimen > power

Das soll nun zumindest für das große Modell bedeuten, dass es von LG gefertigt wird, Android Police geht aber weiterhin davon aus, dass das kleine Modell – wie letztes Jahr – von HTC gefertigt wird. Das würde dann wieder eine ähnliche Konstellation bedeuten, wie wir sie beim Nexus schon einmal gesehen haben. Das Nexus 5X stammt von LG, während das gleichzeitig veröffentlichte Nexus 6P von Huawei hergestellt wird.

Allerdings lief es für LG in der Nexus-Reihe nicht wirklich gut. Das Nexus 5X sieht sich gerade einer Sammelklage wegen der Bootloops gegenübergestellt. Das sind keine allzu guten Voraussetzungen, jedoch kann LG ja auch nicht einfach aufhören, Smartphones zu bauen. Egal, wer der Hersteller wird, man kann wohl dennoch davon ausgehen, dass mehr Wert auf Qualitätssicherung gelegt wird als jemals zuvor.

Immerhin sind die Pixel-Geräte keine Entwickler-Geräte mehr, die Nexus-Reihe wurde ja lange so vermarktet. Es sind Smartphones für den Nutzer, der verzeiht keine Fehler, vor allem nicht in Geräten, die er täglich nutzt und für die er mehrere Hundert Euro auf den Tisch legt.

Wird spannend, was LG mit den neuen Pixel-Smartphones aus dem Hut zaubert. LG und Samsung haben dieses Jahr schon ordentlich vorgelegt, da darf Google gerne nachziehen.

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Pokémon GO: Feiert eine Woche lang das Sonnenwende-Fest und kassiert ordentlich EP-Boni

Wie Sascha bereits vor einigen Tagen berichtete, findet ab heute, den 13. Juni 2017 22 Uhr bis einschließlich nächsten Dienstag, den 20. Juni 2017 22 Uhr das sogenannte Sonnenwende-Fest innerhalb von Pokémon GO statt. Hierbei sollen wir Trainer (ja, ich bin auch immer noch aktiv dabei 😀 ) vor allem wesentlich häufiger auf Pokémon vom Typ Feuer bzw. vom Typ Eis treffen. Dies beinhaltet unter anderem Glumanda, Feurigel, Fukano, Hunduster, Ponita, Quiekel, Vulpix, Sniebel, Magmar, Austos und deren Evolutionen. Außerdem sind die EP-verdoppelnden Glückseier über den gesamten Zeitraum im Shop um 50% reduziert.

Weitere Boni erhaltet ihr, indem ihr die kleinen Pokémon nicht einfach nach Schema F mit den Bällen bewerft, sondern wenn ihr ein wenig an eurer Wurftechnik feilt. So bringen Fänge mit der Bewertung „Klasse!“, „Großartig!“ oder „Einfach fabelhaft!“ sowie Curveballs und Fänge mit nur einem Wurf deutlich mehr Erfahrungspunkte als sonst. Und zu guter Letzt wird auch das Ausbrüten von Eiern mit mehr EP als bisher belohnt.

Also, liebe PoGO-Freunde – ab 22 Uhr geht’s los – laut Titelbild scheint auch Lapras eines der nun hoffentlich mal vermehrt auftretenden Pokémon zu sein, auch wenn die Quelle das zumindest im Text nicht 100-prozentig hergibt.

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Mobile | Smartphone als Diktiergerät nutzen #Apps

externes Mikrofon plus App im Handy

Assistenten, Ärzte und Journalisten brauchen oft Diktiergeräte. Doch auch für Privatpersonen gibt es viele Gründe, das gesprochene Wort zu archivieren. Mit Smartphones gelingt das ausgezeichnet. Das richtige Zubehör steigert die Aufnahme-Qualität deutlich.

App mit Audio-Aufnahme

Niemand kann sich alles merken. Im Büro und in der Freizeit ist es oft umständlich und zeitintensiv, spontane Ideen oder längere Texte aufzuschreiben – mit einer Sprachaufnahme kann man seine Gedanken einfacher festhalten.

Bis vor wenigen Jahren führte hier kein Weg an Diktiergeräten vorbei. Die früheren Modelle mit Kassette wurden inzwischen durch Geräte mit digitalem Speicher abgelöst. Eine Alternative dazu sind Smartphones: Mit vorinstallierten oder zusätzlichen Apps eignen sie sich ebenfalls, um Sprachmemos aufzuzeichnen.

Doch können Mobiltelefone mit den kompakten Aufnahmegeräten mithalten, die im Gegensatz zu den smarten Alleskönnern genau auf diese eine Aufgabe spezialisiert sind?

«Klassische Diktiergeräte haben ein paar Vorteile: Sie sind robuster und einfacher zu bedienen. Sie sind billiger, es ist also weniger schlimm, wenn sie mal runterfallen», sagt Jörg Wirtgen von der Fachzeitschrift «c’t». Dennoch würden Smartphones Diktiergeräte inzwischen in vielerlei Hinsicht ausstechen. «Sie zeichnen digital und mit riesigem Speicher auf, man hat sie immer dabei und schickt Diktate direkt an den Empfänger», so der Experte. In den jeweiligen App-Stores gibt es zudem mehrere hundert Voice-Rekorder-Anwendungen.

Absolut überzeugt von den Aufnahme-Qualitäten eines Smartphones ist Michael Stein, der sich für die Rubrik «Service Computer» auf WDR 5 näher mit dem Thema Tonaufnahme auf Mobilgeräten beschäftigt hat. «Wer ein Smartphone hat, der braucht weder Diktiergerät noch Audio-Rekorder», sagt Stein.

Mit der richtigen Hard- und Software fürs Mobiltelefon seien perfekte Aufnahmen kein Problem. Sogar das eingebaute Mikrofon kann dafür verwendet werden, wobei man dann keine großen Ansprüche an die Tonqualität stellen dürfe. Für Mitschnitte sollte man das Mobiltelefon waagerecht halten, am besten in einem Abstand von rund zehn Zentimetern zur Schallquelle. «Nachteilig ist hier, dass auch Raumgeräusche mit aufgenommen werden», sagt Stein.

Für bessere Ergebnisse sollte man zu einem externen Mikrofon greifen. Dabei solle man darauf achten, dass das Mikro einen speziellen Stecker für Smartphones mit vier Polen besitzt: Eine TRRS-Klinke ist an drei Ringen am Stecker zu erkennen. Für wenige Euro sind zudem Adapter erhältlich, um auch andere Mikrofone mit nur drei Polen zu verwenden. Hier sind zwei Ringe am Klinkenstecker.

So dünn wie ein Bleistift und so klein wie ein Daumennagel sind speziell für Smartphones konzipierte Mikrofone, die einfach in die Kopfhörerbuchse gesteckt werden. Die gibt es für rund 40 Euro. «Falls nötig, kann man über einen zusätzlichen Winkelstecker sogar die Richtung verändern, aus der das Mikro aufnehmen soll. Als Zubehör kann man einen Windschutz und ein Verlängerungskabel kaufen», erklärt Stein. Neben fingergroßen Richtmikrofonen gibt es auch hochwertige Handmikrofone – wahlweise mit Lightning-Anschluss für das iPhone oder mit Micro-USB-Stecker für Android-Geräte.

Wer sich in der Vergangenheit bereits ein hochwertiges Mikrofon zugelegt hat, etwa für Aufnahmen mit dem Camcorder, der kann dieses mit einem Vorverstärker auch für sein Smartphone fit machen. «Das Mini-Kästchen wird mit einem fest verbundenen TRRS-Stecker ans Smartphone gedockt, das Mikrofon und sogar ein Kopfhörer können ebenfalls angeschlossen werden», sagt Stein.

In den meisten Fällen reichen die vorinstallierten Rekorder-Apps völlig aus. Jörg Wirtgen von der «c’t» gibt den Ratschlag, das Smartphone vor der Sprachaufnahme in den Flugmodus zu versetzen. So werden Diktate weder durch Anrufe noch durch Nachrichten unterbrochen. Außerdem öffnen die Apps dann keine Werbebanner.

Eine empfehlenswerte, kostenlose Aufnahme-Software für Android ist der «PC-Welt» zufolge die App «Diktiergerät». Sie bietet drei verschiedene Audio-Formate in unterschiedlichen Qualitätsstufen, eine variable Abtastrate von 8 bis 44 Kilohertz und kann nicht nur über das Mikrofon aufzeichnen, sondern auch Anrufe mitschneiden. Aufnahmen lassen sich zudem bearbeiten, umbenennen und per E-Mail verschicken.

Aufzeichnungen auf Apple-Geräten in MP3 und WAV gibt es für iOS mit «Dictaphone – Audio-Rekorder». Die Aufnahmen können in beliebiger Länge und in Stereo erfolgen. Praktisch sind die anpassbare Mikrofonempfindlichkeit und die Wifi-Synchronisierung. Zusatzfeatures wie eine einstellbare Wiedergabegeschwindigkeit oder das Setzen von Markierungen während Aufnahme und Wiedergabe gibt es über In-App-Käufe für jeweils 99 Cent.

Links

iPhone-App „Dictaphone – Audio-Rekorder“

Android-App „Diktiergerät“

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Padcaster: Tablet-Kamera-Rig jetzt auch für iPad mini (Video)

Filed under: Tablet

Erinnert ihr euch noch an den Padcaster? Das iPad-Case aus Aluminium (hier ein Hands-On mit Video) ermöglicht es, diverses Kamera-Zubehör an das Apple-Tablet anzuschließen. Die Erfinder sammeln nun auf Kickstarter Geld für eine kleinere iPad mini-Version – siehe Abbildung oben – weil die Kundschaft wohl dringend danach verlangt. Falls ihr auch darauf gewartet habt, könnt ihr jetzt unter dem Quelle-Link für 99 Dollar eines der ersten zweihundert Stück ergattern – vorausgesetzt der Padcaster Mini schafft die Spenden-Hürde von 15.000 Dollar. Momentan sieht es ganz danach aus: Noch 26 Tage Laufzeit und knapp 9.000 Dollar sind schon eingesammelt. Video nach dem Break.

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