#DealMonitor – Swiss-Mile sammelt 22 Millionen ein – Thryve erhätt 4 Millionen – Mavie übernimmt wellabe

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#DealMonitor Swiss-Mile sammelt 22 Millionen ein Thryve erhätt 4 Millionen Finanzspritze für Qualiwise InsiderPie sammelt sechsstellige Summe ein Mavie übernimmt wellabe ChurchDesk kauft KaPlan Software Immensa rettet Scoobe3D

Swiss-Mile sammelt 22 Millionen ein – Thryve erhätt 4 Millionen – Mavie übernimmt wellabe

Freitag, 30. August 2024VonTeam

Im #DealMonitor für den 30. Augugst werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

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INVESTMENTS

Swiss-Mile


 Bezos Expeditions (Amazon-Gründer Jeff Bezos), HongShan (früher Sequoia China), Amazon Industrial Innovation Fund, Armada Investment und Altinvestor Linear Capital investieren 22 Millionen US-Dollar in Swiss-Mile. Das Robotik-Startup aus Zürich, 2023 von Marko Bjelonic, Giorgio Valsecchi, Lorenz Wellhausen, Alexander Reske und Marco Hutter gegründet, enwickelt smarte Roboter auf Rollen. “Swiss-Mile aims to relieve humanity from strenuous and tedious tasks by connecting AI with the physical world, creating truly autonomous robots”, heißt es zum Konzept.

Thryve 


 Capricorn Partners, IBB Ventures, CRB und Carma Fund investieren 4 Millionen Euro in Thryve. Das Berliner Startup, 2013 von Friedrich Lämmel, Paul Burggraf und John Trimpop gegründet, ermöglicht Gesundheits-Services für Prävention und Therapie über eine zentrale Schnittstelle.  seed speed ventures, die Grönemeyer Gruppe, Health-Investor Min-Sung Sean Kim, Aschendorff Next und b10 investierten 2019 bereits einen einstelligen Millionenbetrag in Thryve. Mehr über Thryve 

Qualiwise


 123 ventures investiert eine sechsstellige Summe in Qualiwise. Das Startup aus München, von Ulrich Kaiser und Orcun Tonyali gegründet, entwickelt eine Softwarelösung für Qualitätskontrolle, “die industriellen Herstellern und Lieferanten hilft, das kostspielige Problem der Lieferantenqualität zu lösen, um so Beschaffung zu flexibilisieren”. Dabei verschlankt das Unternehmen “Prozesse in Qualitätsplanung und -ausführung mittels KI”.

InsiderPie 


 Kapitalgeber aus dem BayStartUP Investorennetzwerk wie das Family Office Lorius, die Bouhon Stiftung und Business Angels investieren eine sechsstellige Summe in InsiderPie. Das FinTech, 2022 von Pierre Andreä, Jakob Fahr und Dominik Straußberger als Ausgründung der Technische Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm gegründet, entwickelt eine KI-basierte Softwarelösung,” die professionellen und privaten Aktienanlegern hilft, bessere Entscheidungen zu treffen”.

MERGERS & ACQUISITIONS

Mavie – wellabe


 Mavie, ein Gesundheitsdienstleister aus Österreich, übernimmt die Mehrheit (60 %) am HealthTech-Startup wellabe. “Mit der Übernahme setzt Mavie einen weiteren Schritt im Rahmen der Expansionsstrategie und festigt seine Position als führender Anbieter für betriebliche Gesundheitsförderung in Österreich”, heißt es in einer Presseaussendung. wellabe, von Michael Theodossiou und Sebastian Dünnebeil gegründet, kümmert sich seit 2018 um das Thema “Betriebliches Gesundheitsmanagement”. Der Klinikbetreiber Sana Kliniken, Earlybird, Paua Ventures und Plug and Play investierten in den vergangenen Jahren rund 5 Millionen Euro in das Münchner E-Health-Startup. Mehr über wellabe

ChurchDesk – KaPlan Software


Das Unternehmen ChurchDesk aus Kopenhagen, ein “Technologiepartner für Kirchen”, übernimmt das 2012 von Hans-Jörg Jödike gegründete Bonner Unternehmen KaPlan Software. “Diese Übernahme ist ein bedeutender Meilenstein für die Konsolidierung der Marktführerschaft von ChurchDesk und bringt die Zahl der Gemeinden und Pfarreien in ganz Europa, die ChurchDesk-Software nutzen, auf mehr als 7.000”, teilt das Unternehmen mit.

Immensa – Scoobe3D


 Das Digital Manufacturing-Unternehmen Immensa übernimmt das insolvente Augsburger 3D-Startup Scoobe3D. “Mit dem Verkauf der Patente und der Technologie konnte nun das Know how der Firma gesichert werden. Außerdem wurde durch den Verkauf eine erhebliche Summe erlöst, die für die Ansprüche der Gläubiger verwendet wird”, heißt es in einer Presseaussendung. Das Startup aus Augsburg  entwickelt “einen hochpräzisen 3D-Scanner im handlichen und einfach zu bedienenden Format eines Smartphones”. Im Februar schlitterte das Unternehmen in die Insolvenz. Mehr über Scoobe3D

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#Interview – “Wir merken: Aktuell ist überall ‘viel Musik’ drin”

#Interview

Das junge FinTech bezahl.de ist auch in allgemein schwierigen Zeiten auf Kurs. “2024 war bisher ein top Jahr für uns: Wir haben unsere Series-B Finanzierungsrunde abgeschlossen. Zudem haben wir zusammen als Team neue Transaktionsrekorde aufgestellt”, sagt Gründer Lasse Diener.

“Wir merken: Aktuell ist überall ‘viel Musik’ drin”

Mittwoch, 7. August 2024VonAlexander Hüsing

Das Kölner FinTech bezahl.de, das 2018 von Lasse Diener und Ulrich Schmidt gegründet wurde, kümmert sich um Forderungs- und Zahlungsmanagement. PayPal Ventures, Seaya Ventures, Walter Ventures und Altinvestor Motive Ventures investierten zuletzt 22 Millionen Euro in das FinTech. Insgesamt sammelte das Unternehmen bislang 38 Millionen ein. Rund 150 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten derzeit für das Embedded Finance-Unternehmen.

Im Interview mit deutsche-startups.de spricht Gründer Diener über den Stand der Dinge bei bezahl.de.

Wie würdest Du Deiner Großmutter bezahl.de erklären?


Wir vereinfachen den Prozess, wie Autos und Werkstattrechnungen bezahlt werden. Mühsame, händische Prozesse werden dabei vollständig automatisiert. So sorgen wir dafür, dass Autohändler ihr Geld schneller erhalten und der Zahlungsprozess für Käufer so einfach wie möglich ist. 

Was lief 2024 bei Euch bisher richtig gut und was lief gar nicht rund?


2024 war bisher ein top Jahr für uns: Wir haben unsere Series-B Finanzierungsrunde mit tollen neuen sowie bestehenden Investoren erfolgreich abgeschlossen. Zudem haben wir zusammen als Team regelmäßig neue Transaktionsrekorde aufgestellt und bedeutende internationale Partner für unsere Expansion gewonnen. Klar ist: Wir sind auf Wachstumskurs! Dennoch: In diesem Jahr sind gleich 2x Elektro-OEMs kurz vor Vertrag in Schieflage geraten, weshalb die Zusammenarbeit mit uns nicht zustande kommen konnte. Das ist natürlich ärgerlich – gehört aber auch dazu. Mund abwischen und weiter geht´s.

Welches Projekt steht in den kommenden Monaten ganz oben auf der Agenda bei Euch?


Oben auf der Agenda steht zunächst einmal die weitere Stärkung unserer Marktführerschaft und Vergrößerung der Kundenbasis in Deutschland. Außerdem starten wir in Südeuropa mit großen Partnern in Italien und Spanien sowie einer neuen internationalen Marke durch. Aber dazu bald mehr! Zudem stehen Kickoffs mit namhaften Autoherstellern an, die unsere Wachstums- und Expansionspläne unterstützen werden. Wir merken: Aktuell ist überall “viel Musik” drin und eine hochspannende Zeit für die weitere Reise von bezahl.de.

Wie hat sich bezahl.de seit der Gründung entwickelt?


Seit der Gründung sind wir von acht  auf heute knapp 150 Mitarbeitende aus über 10 Nationen gewachsen und kommen mittlerweile auf mehrere Tausende Fahrzeugtransaktionen pro Tag. Unser Plattformvolumen ist auf mehrere Hundert Millionen pro Monat gewachsen, da wir es geschafft haben, dass mittlerweile über 70 % der Top 100 Autohändler und über 1.000 Autohäuser in Deutschland auf bezahl.de setzen.

Blicke bitte einmal zurück: Was ist in den vergangenen Jahren so richtig schief gegangen?


Unsere Grundeinstellung ist: Wir fokussieren uns auf das Positive. Da wir unsere  Produkte immer eng mit Marktteilnehmern entwickelt haben, sind wir bisher glücklicherweise auch vor größeren Fehltritten verschont geblieben – das ist übrigens auch eine Vorgehensweise, die wir anderen B2B-Businesses ans Herz legen würden. Dennoch gab es natürlich auch größere Herausforderungen für uns, darunter zum Beispiel die Insolvenz unseres ersten Top-100-Partners kurz nach Gründung und gemeinsamen Projektstart, was natürlich erstmal ein Dämpfer ist. Am Ende hat das aber das Team nur mehr zusammengeschweißt und allen gezeigt: man kann alles gemeinsam schaffen.

Und wo habt Ihr bisher alles richtig gemacht?


Was wir gut können, ist das Wesentliche im Blick zu behalten. Wir haben unseren Fokus zu 100% auf das Geschäft behalten – und das spiegelt sich kontinuierlich in guten Zahlen wider und wurde mit der erfolgreichen Series-B-Runde belohnt. Zudem legen wir großen Wert auf gutes Beziehungsmanagement – sowohl teamintern, mit Investoren, als auch auf dem Markt, mit unseren Partnern und potenziellen Multiplikatoren der Branche. Gerade in Hinblick auf das Team, ist es unabdinglich, die richtigen Menschen anzustellen. Wir haben immer einen wesentlichen Fokus darauf gelegt, sogenanntes Hiring for Attitude and Teamfit zu betreiben und gemerkt, wie sehr sich das lohnt.

Wo steht bezahl.de in einem Jahr?


In einem Jahr haben wir unsere Position als Marktführer in Deutschland weiter gefestigt. Nahezu alle Top-100-Autohandelsgruppen optimieren ihren Order-to-Cash Prozess mit bezahl.de und wir konnten uns in den ersten, weiteren europäischen Ländern mit tollen Partnern als Marktstandard etablieren. Außerdem werden wir weitere Produkt-Mehrwerte an der Transaktion geschaffen haben – mit klarem Fokus auf dem Angebot von Embedded Finance Produkten.

Reden wir über Köln. Wenn es um Startups in Deutschland geht, richtet sich der Blick sofort nach Berlin. Was macht den Reiz der Startup-Szene in Köln aus?


Auch wenn Köln als Startup-Hub noch nicht so etabliert ist  wie Berlin oder München, versuchen wir unseren Teil dazu beizutragen, genau das zu ändern. Als bei der Preisverleihung des FinTech Germany Awards vor einigen Jahren Startups aus nahezu allen NRW-Städten unter dem Begriff “Greater Cologne Area” zusammengefasst wurden, wussten wir: Hier müssen wir dringend etwas ändern. Erfolgreiche Stories wie z.B. Deepl helfen dafür natürlich, wir geben Alles die nächste große Erfolgsgeschichte aus Köln zu schreiben. Die offene und gastfreundliche Kultur der Kölner ist dabei sicher etwas, das vor allem im Business-Kontext besonders ist. Außerdem bietet die Anbindung an andere industriestarke Metropolen in NRW ein hervorragendes Netzwerk – das auch reich an Talenten ist! 

Was ist in Köln einfacher als in Berlin – und umgekehrt?


Es ist einfacher in Köln ein Local Hero zu sein, der sowohl für die Presse als auch potenzielle Talente sichtbar ist. Außerdem fällt es uns hier leichter, Geschäftsbeziehungen aufzubauen – das liegt wohl an der Rheinländischen, offenen Art. Das Netzwerk an Gründer:innen und Investor:innen sowie die Events sind aber natürlich bei weitem nicht mit denen in Berlin zu vergleichen. Der Mittelpunkt der Startup Welt ist weiterhin Berlin – auch wenn unser persönlicher Mittelpunkt Köln ist. 

Zum Schluss hast Du drei Wünsche frei: Was wünscht Du Dir für den Startup-Standort Köln?


Drei weitere, richtig starke Erfolgsstories aus Köln, die es zu einem globalen Industry Leader schaffen. 

Durchstarten in Köln – #Koelnbusiness

In unserem Themenschwerpunkt Köln werfen wir einen Blick auf das Startup-Ökosystem der Rheinmetropole. Wie sind dort die Voraussetzungen für Gründer:innen, wie sieht es mit Investitionen aus und welche Startups machen von sich reden? Mehr als 735 Startups haben Köln mittlerweile zu ihrer Basis gemacht. Mit zahlreichen potenziellen Investoren, Coworking-Spaces, Messen und Netzwerkevents bietet Köln ein spannendes Umfeld für junge Unternehmen. Diese Rubrik wird unterstützt von der KölnBusiness Wirtschaftsförderung. #Koelnbusiness auf LinkedIn, Facebook und Instagram.

KoelnBusiness

Foto (oben): bezahl.de

#StartupsToWatch – 5 spannende FinTech-Startups, die alle kennen sollten

#StartupsToWatch

FinTech gehört weiter zu den angesagten Segmenten in der deutschen Startup-Szene. Zu den vielen (jungen und älteren) Fintech-Startups, die uns zuletzt aufgefallen sind, gehören insbesondere Bavest, Bling, Monite, Senken und Xaver.

5 spannende FinTech-Startups, die alle kennen sollten

Montag, 5. August 2024VonTeam

Alles rund um Finanzen ist seit einigen Jahren ein großes Thema in Deutschland. FinTech gehört deswegen auch zu den Segmenten, die sich die viele Investorinnen und Investoren ganz genau ansehen – dies gilt insbesondere für B2B. Zu den vielen (jungen und älteren) Fintech-Startups, die uns in den vergangenen Wochen und Monaten besonders aufgefallen sind, gehören Bavest, Bling, Monite, Senken und Xaver.

5 spannende FinTech-Startups

Bavest


Bavest aus Frankfurt am Main und München, 2019 von Pedram Babaei, William Todt und Ramtin Babaei in Karlsruhe gegründet, ermöglich “Fintechs, Banken und Vermögensverwaltern den Zugang zu Echtzeit-Finanzdaten und alternativen Daten”. rezooM Capital, Nautic Ventures, Bitpanda-Gründer, Jens Rehwinkel und Dieter Staib investierten zuletzt 1,1 Millionen Euro in das Unternehmen. Business Angels wie Moritz Luck, Dieter Staib, Felix Leonhardt und Alexander Burlis investierten zuvor bereits eine sechsstellige Summe in Bavest. Mehr über Bavest 

Bling


Das Berliner FinTech Bling, 2021 von Nils Feigenwinter und Leon Stephan gegründet, setzt auf eine “Family-Banking-Lösung”. Konkret geht es um eine Konto-Lösung mit Pre-Paid-Karte und App, die sich an Jugendliche und Familien richtet. Der amerikanische EdTech-Investor Owl Ventures, Neosfer, Peak und Angel Invest investieren 12 Millionen US-Dollar in Bling. Zuvor wanderten bereits 4 Millionen in das Unternehmen. Mehr über Bling

Monite


Das Berliner FinTech Monite, 2020 von Ivan Maryasin und Andrey Korchak gegründet, positioniert sich als Embedded-Finance-Lösung. Das Unternehmen ermöglicht es B2B-Softwarefirmen wie Neobanken, Online-Marktplätzen oder SaaS-Firmen über eine Schnittstelle Finanzdienstleistungen in ihr Angebot zu integrieren. Valar Ventures (Peter Thiel) und Altinvestoren wie Third Prime investierten zuletzt 6 Millionen US-Dollar in das FinTech. Insgesamt flossen nun schon 16 Millionen in das Unternehmen. Mehr über Monite

Senken


Das Berliner FinTech Senken, 2022 von René Schäfer, Adrian Wons und Djamel Mekibes gegründet, bringt sich als “Handelsplattform für tokenisierte Emissionszertifikate” in Stellung. Auf dem Senken-Marktplatz können dabei “die den Zertifikaten zugrunde liegenden Projekte unkompliziert eingesehen und transparent verglichen werden”. Gründer Wons arbeitet mit der Hälfte des Team von Kapstadt aus an Senken. Das restliche Team sitzt in Berlin.

Xaver


Beim Xaver aus Köln, von Max Bachem und Ole Breulmann als Numos gegründet, dreht sich alles um Altersvorsorge. Konkret um eine “KI-gesteuerte B2B-Plattform für den Verkauf von Lebensversicherungen und privaten Altersvorsorgeprodukten”. Motive Ventures, Cavalry Ventures, Sequoia, a16z, EQT Ventures, Robin Capital sowie Business Angels investierten zuletzt 5 Millionen Euro in das Unternehmen. Mehr über Xaver

Bonus: bezahl.de, Bitwala, Cloover, FinMatch, finmid, Hellgrün, Mondu, Naro, Pliant, re:cap, Remedium, Roots of Impact, Sinpex, Tilta, Vinlivt

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#DealMonitor – Checkly sammelt 20 Millionen ein – Macquarie investiert in Hawk – Planeteers erhält Millionensumme

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#DealMonitor Checkly sammelt 20 Millionen ein Macquarie Capital investiert in Hawk Planeteers erhält siebenstellige Summe Pure Storage investiert in Cerabyte Flagship Founders und und Studio 30 50 fusionieren

Checkly sammelt 20 Millionen ein – Macquarie investiert in Hawk – Planeteers erhält Millionensumme

Mittwoch, 31. Juli 2024VonTeam

Im #DealMonitor für den 31. Juli werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Checkly 


 Balderton Capital, Accel, CRV und Paul H. Müller investieren 20 Millionen US-Dollar in Checkly. Das Berliner Unternehmen, 2018 von Hannes Lenke, Tim Nolet und Timo Euteneuer gegründet, positioniert sich als Monitoring-Plattform für Entwickler. Das Startup ermöglicht es DevOps- und Engineering-Teams, API-Monitoring und Frontend-Tests auf über 20 globale Rechenenzentren durchzuführen. Checkly CRV, Accel, Mango Capital und Guillermo Rauch investierten zuvor bereits rund 12 Millionen Dollar in Checkly. “Mit der neuen Finanzierung plant Checkly in weitere Länder zu expandieren und seine remote arbeitenden Teams in Deutschland, Europa und den USA, insbesondere in der Produktentwicklung sowie im Vertrieb zu verstärken”, heißt es in einer Presseaussendung. Mehr über Checkly

Hawk


 Macquarie Capital investiert eine ungenannte Summe in Hawk, früher als Hawk AI unterwegs. “The funding will further accelerate Hawk’s international growth, driven by soaring demand for AI-powered anti-financial crime technology”, teilt das Unternehmen mit. Das Münchner FinTech, das 2018 von Wolfgang Berner und Tobias Schweiger (beide früher bei  PAY.ON aktiv) gegründet wurde, bietet eine “Softwarelösung zur automatisierten Erkennung von Verdachtsfällen von Finanzkriminalität” an. Sands Capital, DN Capital, Coalition, BlackFin Capital und Picus Capital investieren 17 Millionen US-Dollar. BlackFin Capital Partners, Picus Capital und Co. investierten zuvor zudem bereits 10 Millionen US-Dollar in Hawk. Mehr über Hawk

Planeteers


 BonVenture, Smart Energy Innovationsfonds (Energy 360°) und ClimaNow investieren eine siebenstellige Summe in Planeteers. Das Hamburger Startup, 2022 von Frank Rattey, Florian Birner, Jens Hartmann und Florian Brinkmann gegründet, entwickelt eine Technologie, die Kohlendioxid neutralisiert. “We capture CO2, convert it into mineralised water, and store it safely in the ocean – the largest carbon sink on our planet”, teilt das Team zum Konzept mit.

Cerabyte


Das amerikanische Unternehmen Pure Storage, ein Anbieter von Datenspeicherlösungen, investiert eine ungenannte Summe in Cerabyte. Das Startup aus München, von Christian Pflaum und Alexander Pflaum gegründet, kümmert sich um die Speicherung und Archivierung von Daten. “Die Investition und die gemeinsame Partnerschaft werden es uns ermöglichen, unseren Kunden nachhaltige und unveränderliche Datenspeicherlösungen anzubieten”, teilen die Unternehmen mit. Mehr über Cerabyte

VENTURE CAPITAL

Flagship Founders 


Die beiden maritimen Venture Studios Flagship Founders und Studio 30 50 schließen sich unter der Marke Flagship Founders zusammen. “Ziel dieser Kooperation ist es, gemeinsam die nächste Generation Maritime-Tech-Unternehmen in Europa und Südostasien aufzubauen. Dafür steht dann ein gemeinsames internationales Netzwerk und Teams in Berlin und Singapur zur Verfügung”, heißt es in einer Presseaussendung. Zum Portfolio von Flagship Founders gehören Startups wie Arinto, Sealenic und zero44. Mehr über Flagship Founders


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#DealMonitor – Lakera erhält 20 Millionen – Bunch sammelt 15,5 Millionen ein – deepc bekommt 13 Millionen

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#DealMonitor Lakera erhält 20 Millionen Bunch sammelt 15,5 Millionen ein deepc bekommt 13 Millionen Meisterwerk streicht 4 Millionen ein allygatr investiert in  Talent2Go

Lakera erhält 20 Millionen – Bunch sammelt 15,5 Millionen ein – deepc bekommt 13 Millionen

Freitag, 26. Juli 2024VonTeam

Im #DealMonitor für den 26. Juli werfen wir einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Lakera


Atomico, Citi Ventures, Dropbox und Altinvestoren wie Redalpine investierten 20 Millionen US-Dollar in Lakera – siehe TechCrunch. Das Startup aus Zürich, 2021 von David Haber, Matthias Kraft und Mateo Rojas-Carulla gegründet, positioniert sich als “The Real-Tme AI Security Company”. Zum Konzept heißt es: “Lakera is the world’s leading real-time GenAI security company. Customers rely on the Lakera AI Security Platform for security that doesn’t slow down their AI applications.”

Bunch


 Fintech Collective, Cherry Ventures und Motive Ventures investieren 15,5 Millionen US-Dollar in Bunch – siehe auch FinanceFWD. Das Berliner FinTech, das von Enrico Ohnemüller, zuletzt Innovationschef bei Finleap, und Levent Altunel, zuvor Paua Ventures, gegründet wurde, möchte Privat-Investments digitalisieren. “Mit der neuen Finanzierung plant bunch, sein Wachstum zu beschleunigen und in neue Anlageklassen sowie in weitere Länder zu expandieren. Der Fokus liegt dabei besonders auf dem britischen Markt und Private-Equity-Kunden”, teilt das Team mit. Cherry Ventures, Embedded Capital, Discovery Ventures sowie Business Angels wie Cristina Stenbek, Philipp Klöckner und Alexander Argyros von Moonfare investierten zuvor bereits 7,3 Millionen in das FinTech. Mehr über Bunch

deepc


Sofinnova Partners, Bertelsmann Investments, KHP Ventures, SwissHealth Ventures und Winning Mindset Ventures investieren 13 Millionen US-Dollar in deepc. Das Münchner MedTech-Startup, 2019 von Franz Pfister, Julia Moosbauer, Michael Meyerhoff und Paul Mayer gegründet, entwickelt Software-Medizinprodukte für die bildgebende Diagnostik. Insgesamt flossen nun schon 30 Millionen in das Unternehmen. “With this investment, we are poised  to accelerate our growth, enhance our platform, and expand our international presence, particularly in the United States, United Kingdom, and key European markets”, teilt das Team mit. Mehr über deepc

Meisterwerk 


 Semapa Next, I2BF, NEXXUS sowie die Altinvestoren Wecken & Cie, Speedinvest, seed speed Ventures, Innovation Nest und Marcus Krüger Syndicate investieren 6 Millionen Euro in Meisterwerk. Das Berliner Startup, 2018 von Bertram Wildenauer und Nick Sonnenberg gegründet, unterstützt “Handwerksbetriebe bei der digitalen Organisation und effizienten Einsatzplanung”. Insgesamt flossen bereits 9,1 Millionen in Meisterwerk. Mehr über Meisterwerk 

Talent2Go


Der Berliner HT-Investor allygatr investiert in  Talent2Go. Das Unternehmen aus Landau in der Pfalz, 2019 von Mike Joszko und Sabine Furtwängler gegründet, positioniert sich als “HR-Software für Ausbildungsbetriebe”. Das Team kombiniert dabei “Ausbildungsmanagement, Talent Management, E-Learning und Recruiting”.

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