#StartupTicker – +++ Parto +++ Venture Capital +++ HealthTech +++ tausendkind +++ ESOP +++

#StartupTicker

#StartupTicker  Ruuky-Gründer Jes Hennig startet wieder durch Deutsche Startups sammeln wieder mehr Venture Capital ein HealthTech-Startups stehen hoch im Kurs Vertbaudet rettet tausendkind Unbedingt merken: ESOP-Checkliste

    Parto     Venture Capital     HealthTech     tausendkind     ESOP

Montag, 28. Oktober 2024VonTeam

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Montag, 28. Oktober)

#STARTUPLAND: LEARN, CONNECT, GROW




Kommt mit ins Startupland! Es erwartet Euch eine faszinierende Reise in die deutsche Startup-Szene – mit Vorträgen von erfolgreichen Gründer-/innen, Interviews, bei denen der Lernfaktor im Vordergrund steht, und Pitches, die begeistern. Wir sehen uns dann im November in Köln. Mehr über Startupland

#STARTUPTICKER

Parto


 Ruuky-Gründer Jes Hennig startet wieder durch! Gemeinsam mit Christoph Roling und Thomas Heuck gründete der Startupper kürzlich Parto, zum Start noch als Participayed unterwegs. Das FinTech aus Hamburg möchte sich als “All-in-one Zahlungslösung für Sozial- und Pflegeeinrichtungen” etablieren. Das Team schreibt zur Idee: “Partos Lösung entlastet Mitarbeitende und ermöglicht Menschen in Betreuung finanzielle Unabhängigkeit.” Heal Capital, Motive Ventures und Co. investierten bereits 2,5 Millionen Euro in Parto. Mehr über Parto

#LESENSWERT

Venture Capital – HealthTech – tausendkind – ESOP


 Venture-Capital-Dashboard: Deutsche Startups sammeln laut KfW wieder mehr Venture Capital ein ( 50 % im Vergleich zum Vorquartal), Besonders gefragt: HealthTech-Startups (Handelsblatt)  Der französische Kidswear-Händler Vertbaudet rettet tausendkind (gehörte zuletzt zu Weltbild) (fashionunited)  ESOP-Checkliste für Gründerinnen und Gründer (Gründerszene)

Was ist zuletzt sonst passiert? Das steht immer im #StartupTicker

Startup-Jobs: Auf der Suche nach einer neuen Herausforderung? In der unserer Jobbörse findet Ihr Stellenanzeigen von Startups und Unternehmen.

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#Gastbeitrag – ESOPs: Zwischen Motivation und Risiko

#Gastbeitrag

Die richtige Vergütungsstrategie kann den Erfolg eines Start-ups entscheidend beeinflussen. ESOPs bieten nicht nur finanzielle Anreize für Mitarbeiter:innen, sondern formen auch die unternehmerische Zukunft. Ein Gastbeitrag von Florian Bogenschütz.

ESOPs: Zwischen Motivation und Risiko

Donnerstag, 25. Juli 2024VonTeam

Start-ups stehen untereinander in einem erbitterten Wettbewerb, wenn es darum geht, die fähigsten Köpfe für sich zu gewinnen. In diesem Kontext werden Employee Stock Ownership Plans (ESOPs) zunehmend populär. ESOPs sind attraktive Programme für Start-ups, die es den Mitarbeiter:innen erlauben, Anteile an ihrem Unternehmen zu erwerben, häufig zu bevorzugten Bedingungen.  Diese Programme sind jedoch ein zweischneidiges Schwert: Einerseits fördern sie die Bindung der Mitarbeiter:innen und stärken die Unternehmenskultur, andererseits konfrontieren sie die Unternehmen mit beträchtlichen finanziellen und strategischen Herausforderungen. Damit ESOPs effektiv eingesetzt werden können, ist es entscheidend, dass Gründer:innen die Kosten gegen den Nutzen sorgfältig abwägen und gegebenenfalls nach alternativen Lösungen suchen.

ESOPs verstehen: mehr als nur eine Beteiligungsoption

Die Beteiligung durch ESOPs kann nicht nur finanzielle Vorteile für beide Seiten bieten, sondern steigert  die Motivation und Produktivität der Mitarbeiter:innen, da ein  prosperierendes Geschäft sich direkt auf den finanziellen Gewinn der Beteiligten auswirkt.

Jedoch birgt dieser Ansatz auch Herausforderungen: Die Ausgabe von Unternehmensanteilen an die Belegschaft kann die Anteile der Gründer:innen verwässern. Hinzu kommen anspruchsvolle rechtliche und steuerliche Rahmenbedingungen, die mit der Implementierung von ESOPs verbunden sind. 

Strategische Planung und Risikomanagement bei der Implementierung von ESOPs

Für Start-ups ist es entscheidend, proaktiv die langfristigen finanziellen und rechtlichen Auswirkungen von ESOPs zu analysieren. Dabei sollte sichergestellt werden, dass genügend Liquidität vorhanden ist, um alternative Vergütungsmodelle zu unterstützen. Ein tiefgehendes Verständnis dieser Rahmenbedingungen ermöglicht es Gründer:innen, strategische Entscheidungen zu treffen, die nicht nur den momentanen Bedürfnissen entsprechen, sondern auch das langfristige Wachstum und die Stabilität des Unternehmens sichern. Darüber hinaus erfordert die Entwicklung einer effektiven Vergütungsstrategie eine sorgfältige Abwägung aller Vor- und Nachteile der verschiedenen Modelle. Faktoren wie Mitarbeitermotivation, Unternehmenskultur und das Potenzial für langfristige Wertsteigerung sind dabei zentral. Diese Überlegungen sind ausschlaggebend für die Gestaltung einer Vergütungspolitik, die nicht nur finanziell tragfähig ist, sondern auch die Loyalität und das Engagement der Mitarbeiter:innen fördert und somit das Fundament für eine nachhaltige Unternehmenszukunft bildet.

Flexible Vergütungsmodelle als Alternative zu ESOPs

Neben ESOPs existieren mehrere alternative Vergütungsmethoden, die den Bedürfnissen von Start-ups oft besser entsprechen, ohne die spezifischen Nachteile von ESOPs in Kauf zu nehmen. Modelle wie Revenue Shares, gedeckelte direkte Aktienoptionen und Gewinnbeteiligungen bieten ähnliche Vorteile wie ESOPs, erlauben jedoch eine höhere Flexibilität in der Anpassung an die spezifischen Anforderungen und das Risikoprofil des Unternehmens.

Revenue Shares ermöglichen es den Mitarbeiter:innen, direkt am Umsatz des Unternehmens beteiligt zu sein, was eine unmittelbare, leistungsabhängige Vergütung darstellt. Diese Form der Beteiligung stärkt ebenfalls die Verbindung der Mitarbeiter:innen zum Unternehmenserfolg und fördert deren Engagement und Motivation.

Aktienoptionen mit einem Cap-System bieten den Mitarbeiter:innen die Möglichkeit, am Kapitalwachstum teilzuhaben. Dabei wird eine feste Obergrenze für die Anzahl der ausgegebenen Aktien festgelegt. Dieses Cap verhindert, dass mehr Aktien ausgegeben werden, als ursprünglich vorgesehen, und schützt somit die Anteile von Gründer:innen und frühen Investor:innen vor übermäßiger Verwässerung. So profitieren die Mitarbeiter:innen vom Unternehmenserfolg, ohne dass die Kontrollstruktur destabilisiert wird. 

Gewinnbeteiligungen bieten eine direkte Teilhabe am Erfolg des Unternehmens und motivieren die Mitarbeiter:innen, sich für gemeinsame Ziele einzusetzen, ohne dass Anteile ausgegeben werden müssen. Dieses Modell unterstützt eine Kultur der Mitverantwortung und stärkt das gemeinschaftliche Streben nach wirtschaftlichem Erfolg.

Die Bedeutung durchdachter Vergütungsstrategien

ESOPs sind ein starkes Werkzeug der Vergütungsmöglichkeiten von Start-ups, erfordern jedoch sorgfältige Überlegungen und eine strategische Herangehensweise. Die Form der Mitarbeiterbeteiligung kann tatsächlich eine signifikante Rolle für den Erfolg oder Misserfolg eines Unternehmens spielen. Start-ups müssen sich bewusst sein, dass jede Vergütungsstrategie sowohl Chancen als auch Risiken birgt. Es ist daher unerlässlich, eine auf die spezifischen Bedürfnisse des Unternehmens und seiner Mitarbeiter:innen zugeschnittene Lösung zu entwickeln.

ESOPs sind nicht das Patentrezept, sondern eine Option unter vielen. Zwar bieten sie Anreize, indem sie Mitarbeitende motivieren und an das Unternehmen binden, doch sind sie mit erheblichen Risiken wie der potenziellen Verwässerung von Gründeranteilen und den komplexen rechtlichen sowie steuerlichen Herausforderungen verbunden. Für Start-ups ist es deshalb entscheidend, die Vor- und Nachteile gründlich abzuwägen und alternative Vergütungsmodelle zu erwägen, die möglicherweise besser auf die spezifischen Ziele und Risikopräferenzen des Unternehmens zugeschnitten sind. Im Endeffekt, braucht es eine flexible und strategisch durchdachte Vergütungspolitik, um nachhaltig erfolgreich zu sein.

Über den Autor


Florian Bogenschütz ist CEO von Wayra Deutschland.

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Foto (oben): Shutterstock

#StartupTicker – +++ Helsing +++ ESOP +++ Scale-up-Playbook +++ Pleitewelle +++ SpaceTech +++ Crosslend +++

#StartupTicker

#StartupTicker Helsing steigt zum Unicorn auf Deutschland gilt plötzlich als ESOP-Paradies  Scale-up-Playbook: So zieht ihr Investor:innen das Geld aus der Tasche Großes Startup-Sterben in Österreich Wie Startups zum Mond wollen So steht es um Crosslend

    Helsing     ESOP     Scale-up-Playbook     Pleitewelle     SpaceTech     Crosslend

Freitag, 15. September 2023VonTeam

Was gibt’s Neues? In unserem #StartupTicker liefern wir eine kompakte Übersicht über die wichtigsten Startup-Nachrichten des Tages (Freitag, 15. September).

#STARTUPTICKER

Helsing 


Ein neues Einhorn! Das junge Münchner KI-Startup Helsing, 2021 gegründet, sammelt in einer neuen Investmentrunde über 200 Millionen Euro ein und steigt dabei rund 30 Monate nach der Gründung zum Unicorn auf. Die Bewertung liegt bei 1,7 Milliarden Euro. General Catalyst, die Saab Gruppe und laut Handelsblatt auch La Famiglia investieren 209 Millionen Euro in das DefenseTech-Unternehmen, dass auf “entscheidende KI-Fähigkeiten für den Sicherheits- und Verteidigungsbereich” setzt. Die Jungfirma selbst nennt sich “KI-Verteidigungsunternehmen”.  General Catalyst hält nun knapp 9,4 % an Helsing. Mehr über Helsing

ESOP


ESOP-Paradies Deutschland!Der bekannte Venture-Capital-Geber Index Ventures sieht Deutschland nach der kürzlichen Veröffentlichung des Gesetzentwurfs für das Zukunftsfinanzierungsgesetz in Sachen Mitarbeiterbeteiligung auf den Weg nach ganz oben. Sollte das Gesetz ohne wesentliche Änderungen in Kraft treten, werde Deutschland seine erreichte Punktzahl im vc-eigenen Rewarding-Talent-Ranking “mehr als verdoppeln und damit von seiner langjährigen Position als Schlusslicht zu den USA aufschließen”. Die Verbesserung sei vor allem auf die Lösung der Dry-Income-Problematik zurückzuführen –  durch die Verlegung der Besteuerung der Anteile auf den Zeitpunkt des Verkaufs, teilt der Investor mit. Das Ranking basiert auf sechs Faktoren – darunter Anwendungsbereich, Ausübungspreis, Behandlung von Minderheitsgesellschaftern und die steuerliche Behandlung. Mehr über Mitarbeiterbeteiligungen

Scale-up-Playbook


Ein Leitfaden für aufstrebende Unternehmen! Der bekannte europäische Risikokapitalgeber XAnge liefert in brandneuen Playbook “The Series B Blueprint: A Guide for Early-Stage Founders” spannende Hilfestellungen, wie Gründerinnen und Gründer ihr Unternehmen “in Bezug auf Führung, Datenmanagement, Team- und Organisationsstruktur aufstellen müssen, um zukünftig noch an die großen Gelder zu kommen”. Das Team hinter dem Scale-up-Playbook – darunter Valerie Bures (XAnge), Cyril Bertrand (XAnge) und Nina Mayer (Earlybird) – untersuchte und analysierte für das Playbook mehr als 250 Startups. 

Pleitewelle


Startup-Sterben in Österreich! In den vergangenen Monaten sind so viele deutsche Startups wie seit Jahren nicht mehr gescheitert. Und auch in Österreich zeigt sich die aktuelle Krise derzeit von ihrer ganz unangenehmen Seite. Alleine in den vergangenen rund acht Wochen sind bei unseren Nachbarn Startups wie Pixofarm (AI-gestützte Smartphone-Lösung für Obstbauern), xamoom (Location-Service), Talto (Employer-Branding-Plattform), Die Schlaue Box (Lern-Tool für Kinder), Teachis (Software für Lehrer:innen), Skilltree (HR-Software), Trality (Krypto-Dienst), Hitbox (Live-Streaming), Aisemo (Vernetzung von Maschinenpark), Midnightdeal (Travel) und goUrban (Shared-Mobility-Dienst) gescheitert. Der Schaden für das aufblühende Ökosystem ist enorm, auch wenn die ganz großen (und millionenschweren) Pleiten bisher ausgeblieben sind. Mehr in unserer Offline-Rubrik

#LESENSWERT

SpaceTech


“Wie deutsche Start-ups zum Mond wollen. Der Erdtrabant weckt wieder große Fantasien. Fernab von Utopien entsteht schon jetzt ein florierendes Geschäft – das deutsche Start-ups wie Neurospace von Irene Selvanathan nicht verpassen wollen.” Mehr beim Manager Magazin

Crosslend


“Momentan geht ja alle naslang irgendwo in Deutschland ein Fintech pleite. Spektakulär indes sind die wenigsten dieser Fälle. Meist handelt es sich um eher schwachbrünstige Player, für die es dann halt irgendwann nicht mehr reicht. Deutlich anders allerdings liegen Dinge bei einem Fall, den Finanz-Szene am Mittwoch entdeckt hat.” Mehr bei Finanz-Szene

#DEALMONITOR

Investments & Exits


  Tilta sammelt 30 Millionen Fremdkapital ein viboo bekommt 1,5 Millionen Funke steigt bei iamstudent ein Preventio und PipePredict fusionieren Event Inc kauft Honest. Mehr im Deal-Monitor

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Christian Lindner will Mitarbeiterbeteiligungen „deutlich verbessern“ – Szene elektrisiert

Home Gründerszene Perspektive

  • Reform der Reform

Christian Lindner will Mitarbeiterbeteiligungen „deutlich verbessern“ – Szene elektrisiert

  • Profielfoto Lisa Ksienrzyk

Die spanische Regierung ist gerade dabei, eine Startup-Reform zu verabschieden. Das spornt auch den neu ernannten Bundesfinanzminister an – vor allem beim Thema Mitarbeiterbeteiligung.

Finanzminister Christian Lindner will Deutschland zum Startup-Standort machen.
Finanzminister Christian Lindner will Deutschland zum Startup-Standort machen.
Pool / Getty Images

Seit Juli gelten in Deutschland neue Regeln bei der Mitarbeiterbeteiligung. Über ein halbes Jahr lang haben der damalige Finanzminister Olaf Scholz (SPD), Ex-Wirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) und die Startup-Szene diskutiert. Das Resultat: ernüchternd. Aus der Szene hagelte es Kritik, die Reform sei realitätsfremd und gehe an den Bedürfnissen der Startups vorbei.

FDP-Chef Christian Lindner will nun als neu ernannter Finanzminister eine Reform der Reform erwirken. Er habe sich vergangene Woche mit der Wirtschaftsministerin aus Spanien, Nadia Calvino, über das Thema Startup-Politik ausgetauscht, schreibt Lindner in den sozialen Netzwerken. „Wir waren in vielen Punkten einer Meinung. Auch in Deutschland werde ich zum Beispiel die #Mitarbeiterkapitalbeteiligung im Vergleich zum Status quo deutlich verbessern.“

Die spanische Regierung hat am Freitag einen Gesetzesentwurf verabschiedet, der das Land attraktiver für die Gründerszene machen soll. Dazu gehören Steuererleichterungen, Visa-Anträge im Schnellverfahren und Online-Gründungen innerhalb von sechs Stunden. Der deutsche Finanzminister scheint aber besonders von den Änderungen beim Mitarbeiterbeteiligungsprogramm – auch Employee stock options plan (ESOP) – angetan. Spanien will demnach den jährlichen Steuerfreibetrag von 12.000 Euro auf 50.000 Euro anheben. Neu wäre auch, dass die Steuerzahlungen erst mit einem Exit oder IPO fällig sind – aber spätestens nach zehn Jahren. Ähnlich wie in Deutschland muss nun das Parlament in einem nächsten Schritt über den Entwurf abstimmen.

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Der Steuerfreibetrag liegt in Deutschland bei jährlich 1440 Euro – viel zu niedrig, sagen Kritiker. Vor der Reform waren es sogar nur 360 Euro. Ähnlich wie in Spanien müssen Arbeitnehmer ihre Aktienoptionen nach spätestens zehn Jahren oder bei einem Arbeitgeberwechsel versteuern. Viele Startups weichen deshalb auch weiterhin auf virtuelle Beteiligungsprogramme aus, darin werden die Anteile pro Mitarbeiter zunächst nur im Computer vorgemerkt. 

FDP will Steuerfreibetrag um weitere 1000 Euro erhöhen

Was Finanzminister Lindner konkret ändern möchte, darauf geht er nicht weiter ein. „Die Mitarbeiterkapitalbeteiligung werden wir attraktiver machen, unter anderem durch eine weitere Anhebung des Steuerfreibetrags“, heißt es lediglich im Koalitionsvertrag. Details nennen die Regierungsparteien SPD, Grüne und FDP nicht. In ihrem Wahlprogramm forderte Lindners FDP zusätzliche 1000 Euro Steuerfreibetrag. Obendrein soll die Zahlung erst beim Exit oder dem Börsengang erfolgen.

In den sozialen Netzwerken sprachen sich Vertreter der Startup-Szene für Christian Lindners Tatendrang aus. Unter seinen Beiträgen auf Linkedin und Twitter gratulierten zahlreiche Personen dem Finanzminister zu seinem Entschluss. „DAS ist ein großartiges Statement – wir freuen uns sehr über diese klare Ansage“, schreibt etwa Christian Miele, Investor und Chef des Deutschen Startup-Verbands. „Das größte Hindernis für deutsche Tech-Unternehmen ist der Zugang zu Talenten. Mitarbeiteraktienoptionen zu reformieren, wird ein Game-Changer sein und Mitarbeitern einen größeren Anreiz geben, in einem Startup zu arbeiten“, heißt es etwa von Getyourguide-Mitgründer und Business Angel Johannes Reck.

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