#StartupTicker – +++ Trade Republic – Pitch – Twaice – tado – Morressier – Yova – Arive – FinTecSystems – Chronext 

Im #StartupTicker geben wir einmal in der Woche einen schnellen Überblick darüber, was in der deutschsprachigen Startup-Szene zuletzt wirklich wichtig war!

#StartupTicker – Was zuletzt wirklich wichtig war!

STARTUP-RADAR

Taktile


Das Berliner Startup Taktile, das von Maximilian Eber und Maik Taro Wehmeyer gegründet wurde, positioniert sich als Art Low-Code-Plattform für Machine Learning. “Taktile enables enterprises to easily develop business critical Machine Learning applications”, teilt die Jungfirma in eigener Sache mit.

Sophia


Das Linzer Startup Sophia möchte Beratung “effizient und bequem machen”. Auf dem Marktplatz der Jungfirma finden Nutzer:innen anhand von Themen angeben, nach welcher Expertise sie suchen.Die Terminfindung erfolgt direkt im Anschluss. Der Austausch erfolgt dann über digitale Meeting-Räume.

FrontNow


Das Berliner Startup FrontNow, das von Getnow-Gründer Marc Funk, FMCG-Unternehmer Bernhard Lihotzky und Cedric May, ehemals CTO von DailyDeal, gegründet wurde, positioniert sich als B2B-Plattform, “die nahtlos Lieferanten mit Einzelhändlern verbindet”.

Brandneu


In den vergangenen Tagen haben wir zudem folgende Startups vorgestellt: Pionize, elvah, modelwise, Sportstandort24, wryte, zippeo, bomocha, Knowron, Leadbase und adnomaly. Mehr im Startup-Radar

INVESTMENTS

Trade Republic


 Sequoia, TCV und Thrive Capital sowie die Altinvestoren Accel, Creandum, Founders Fund, also Peter Thiel, und Project A Ventures investieren 900 Millionen US-Dollar in Trade Republic. Die Bewertung liegt bei beachtlichen 5 Milliarden Dollar. Hinter Trade Republic verbirgt sich ein mobiler und provisionsfreier Broker mit dem Kunden mobil und provisionsfrei mit Aktien, ETFs und Derivate handeln können. Mehr über Trade Republic

Pitch


Tiger Global investiert – wie erwartet – in Pitch. Neben dem amerikanischen Über-Investor investieren auch Lakestar, Index Ventures und Thrive Capital in das junge Berliner Unternehmen. In der Series B-Finanzierungsrunde fließen 85 Millionen US-Dollar in Pitch. Mit Pitch möchte Wunderlist-Gründer Christian Reber Präsentationen für die Generation Slack bauen. Im Insider-Podcast hatten wir Ende März über das Interesse von Tiger Gobal an Pitch berichtet. Mehr über Pitch

Twaice


Energize Ventures aus Chicago und alle Altinvestoren investieren 26 Millionen US-Dollar in Twaice. Das Münchner Startup, das 2018 von Stephan Rohr und Michael Baumann gegründet wurde, entwickelt eine Batterieanalysesoftware. Konkret ermöglicht die Jungfirma Batterie- und Elektrofahrzeugherstellern, Flottenbetreibern und Finanzdienstleistern Batterien hinsichtlich Effizienz, Sicherheit und Zuverlässigkeit zu optimieren. Mehr über Twaice

tado


 Die Noventic Group, die unter anderem intelligente Lösungen für das Ablesen von Heizungen anbietet, und die Altinvestoren investieren 38 Millionen Euro in tado. In den vergangenen Jahren flossen bereits über 100 Millionen Dollar in tado, das 2011 von Christian Deilmann, Johannes Schwarz und Valentin Sawadski gegründet wurde. Zu den Investoren zählen unter anderem amazon, E.ON,  Total Energy Ventures, Target Partners und Shortcut Ventures. Mehr über tado

Morressier


Der amerikanische Investor Owl Ventures und Altinvestoren wie Cherry Ventures und Redalpine Venture Partners investieren 18 Millionen US-Dollar in Morressier. Das Berliner Startup, das 2014 von Sami Benchekroun und Justus Weweler gegründet wurde, digitalisiert akademische Konferenzen und den wissenschaftlichen Austausch. In den vergangenen Jahren sammelte das Morressier-Team bereits rund 4,5 Millionen Euro ein. Mehr über Morressier

Yova


Carole Ackermann und Christoph Sutter und der eidgenössische Technologiefonds investieren 11 Millionen Schweizer Franken in die Impact Investing Plattform Yova. Über die Plattform können Anleger:innen bereits ab 1.000 Franken in nachhaltige Unternehmen investieren. Die Jungfirma teilt dazu mit: “Du musst kein Finanzexperte sein, um mit Yova anzulegen. Du entscheidest, welche Themen Dir wichtig sind. Wir kümmern uns um den Rest”. Mehr im Deal-Monitor

Arive


Der Berliner Kapitalgeber 468 Capital, hinter dem unter anderm Ex-Rocket-Macher Alexander Kudlich steckt, investiert eine sechsstellige Summe in Arive. Das Startup aus München bringt das FastAF-Konzept nach Deutschland. Die Jungfirma, die von Linus Fries, Maximilian Reeker gegründet wurde, möchte Retailern mit Hilfe von Micro Fulfilment Centern und einer Marktplatz-App eine günstige Option für Lieferungen unter 60 Minuten anbieten. Mehr im aktuellen Insider-Podcast #EXKLUSIV

INVESTMENTSUCHE

Scailex


Das Münchner LegalTech Scailex, zu dem die Marke VerbraucherRitter gehört, sucht derzeit bis zu 100 Millionen Euro. Das Unternehmen, das von Steffen Matz, früher unter anderem steam5 und Bodychange) wurde 2017 gegründet. Das profitable Unternehmen erwirtschaftete im vergangenen Jahr einen Umsatz in Höhe von 20 Millionen Euro. In diesem Jahr sind 40 Millionen geplant. Mehr im aktuellen Insider-Podcast #EXKLUSIV

Forto


 Forto, früher als FreightHub bekannt, sucht weitere 50 Millionen US-Dollar. Die Jungfirma, die 2016 von Ferry Heilemann, Erik Muttersbach, Michael Wax und Fabian Heilemann gegründet wurde, vermittelt Aufträge zur Container-Beförderung an Transportunternehmen. Inven Capital, Iris Capital, Rider Global, Northzone, Cherry Ventures und der italienische Risikofonds H14 investierten zuletzt 50 Millionen US-Dollar in Forto. Mehr im aktuellen Insider-Podcast #EXKLUSIV

MERGERS & ACQUISITIONS

Kyto


Das Nürnberger Unternehmen Müller Medien übernimmt das Berliner Startup Kyto. Das 2013 von Project A Ventures angeschobene Unternehmen unterstützen Unternehmen bei der Digitalisierung Ihrer Marketing-Aktivitäten – etwa durch die Platzierung von Firmeneinträgen in Branchenverzeichnissen. Müller Medien investierte bereis 2015 in die Jungfirma, die von Paul Wulff und Martin Mittermeier gegründet wurde. In den vergangenen Jahren flossen rund 4,5 Millionen Euro in Kyto. #EXKLUSIV

FinTecSystems


 Das schwedische Open-Banking-Unternehmen Tink übernimmt die Münchner API-Firma FinTecSystems – siehe Finanz-Szene.de. Das Family Office Reimann Investors investierte 2017  gemeinsam mit den Altinvestoren Ventech und Littlerock 4,5 Millionen Euro in FinTecSystems. Das Unternehmen wurde 2014 von Stefan Krautkrämer und Dirk Rudolf gegründet. Der Kaufpreis liegt wohl bei 120 Millionen Euro – siehe FinanceFWD.

STOCK MARKET

Chronext 


Das junge Uhren-Startup Chronext peilt einen Börsengang an – siehe Reuters. “Chronext’s planned IPO in Zurich is expected to take place in September but could be brought forward to July if market conditions allow”, heißt es im Artikel. Die Bewertung soll bei bis zu 1 Millarde Euro liegen. Der niederländische Kapitalgeber Slingshot Ventures investierte zuletzt 10 Millionen Euro in das Luxusuhren-Startup, das zuvor schon rund 60 Millionen Euro eingesammelt hat. Mehr über Chronext 

Hear.com


Das niederländische Unternehmen hear.com, das in den vergangenen Jahren rund um das Berliner Hörgeräte Grownup audibene entstanden ist, sagt seinen IPO ab. Beim Börsengang an der New Yorker Börse wollte das Unternehmen ursprünglich rund 100 Millionen US-Dollar einsammeln. audibene wurde 2012 von Paul Crusius und Marco Vietor in Berlin gegründet. 2015 wurde das Unternehmen vom Hörgerätehersteller Sivantos, der von EQT finanziert wird, übernommen. Mehr über hear.com/audibene 

PODCAST

Insider #102


In der aktuellen Insider-Ausgabe geht es um: Scailex, About You, Arive, Gorillas Wars, Rekki, Choco, Forto, Helsing, Faaren und Kyto.

Interview #23


 
Enpal, 2017 gestartet, erwirtschaftete 2020 bereits einen Umsatz in Höhe von 56 Millionen Euro. Im Interview-Podcast spricht Gründer Mario Kohle über den Klimawandel, Promi-Investor Leonardo DiCaprio, die Börsenpläne von Enpal und große bzw. ambitionierte Ziele.

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Tipp: Alle unsere Artikel der vergangenen Tage findet ihr in unser täglichen News-Übersicht

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Foto (oben): Shutterstock

#DealMonitor – Twaice sammelt 26 Millionen ein – Markel investiert in Finanzchef24 – Senorics bekommt 8 Millionen

#DealMonitor

Der #DealMonitor, unsere Übersicht über Investments und Exits, bietet werktäglich alle Deals des Tages. Heute geht es um Twaice, Finanzchef24, Senorics sowie TAXi-AD und UZE Mobility.

Twaice sammelt 26 Millionen ein – Markel investiert in Finanzchef24 – Senorics bekommt 8 Millionen

Mittwoch, 19. Mai 2021Vonds-Team

Im aktuellen #DealMonitor für den 19. Mai werfen wir wieder einen Blick auf die wichtigsten, spannendsten und interessantesten Investments und Exits des Tages in der DACH-Region. Alle Deals der Vortage gibt es im großen und übersichtlichen #DealMonitor-Archiv.

INVESTMENTS

Twaice


Energize Ventures aus Chicago und alle Altinvestoren investieren 26 Millionen US-Dollar in Twaice. Das Münchner Startup, das 2018 von Stephan Rohr und Michael Baumann gegründet wurde, entwickelt eine Batterieanalysesoftware. Konkret ermöglicht die Jungfirma Batterie- und Elektrofahrzeugherstellern, Flottenbetreibern und Finanzdienstleistern Batterien hinsichtlich Effizienz, Sicherheit und Zuverlässigkeit zu optimieren. “Die Mittel werden für den Ausbau der Kernkompetenzen, wie beispielsweise der Analytikplattform, sowie für die internationale Expansion genutzt”, teilt die Jungfirma mit. Insgesamt flossen bereits 45 Millionen US-Dollar in Twaice. Zuvor investieren bereits Creandum, Cherry Ventures, UVC Partners und Speedinvest in das Startup. Mehr über Twaice


Finanzchef24 


Der amerikanische Spezialversicherer Markel investiert über seinen Corporate Venture Capital-Arm Markel Digital Investment in Finanzchef24, einen Versicherungsmakler für Unternehmer und Selbstständige. Das InsurTech wurde 2012 von Felix Schollmeier und Hendrik Rennert gegründet. Beide haben das Unternehmen inzwischen verlassen. Die Jungfirma wird derzeit von Benjamin Papo und Tobias Wenhart geführt. In den vergangenen Jahren investierten Geldgeber wie Target Partners, HW Capital und Mercura Capital in Finanzchef24. Mehr über Finanzchef24

Senorics


FIDURA Fonds, ZEISS Ventures, der TGFS Technologiegründerfonds Sachsen (TGFS), Ventura Investment und TUDAG investieren 8 Millionen Euro in Senorics. “Dies ermöglicht nun notwendige Investitionen, um die Technologie der innovativen Inhaltsstoffanalyse-Sensoren des Unternehmens in den industriellen Maßstab zu skalieren”, teilt das Dresdner Unternehmen mit. Das sächsische Startup, 2017 gegründet, entwickelt Nahinfrarot-Spektroskopie-Sensoren, die kleiner als eine 1-Cent-Münze sind.

MERGERS & ACQUISITIONS

TAXi-AD


Der UZE Mobility, ein Marktplatz für über Displays ausgespielte Werbung an Fahrzeugen, übernimmt TAXi-AD, einen Anbieter für Taxiwerbung. “Durch die Übernahme baut UZE Mobility nicht nur seine Reichweite und sein Team aus, sondern wird auch zum einzigen Anbieter von digitaler Werbung auf Taxi-Dächern in Deutschland”, teilt das Unternehmen aus Bremen mit. TAXi-AD  wurde im Jahre 2000 in Hamburg gegründet.

Achtung! Wir freuen uns über Tipps, Infos und Hinweise, was wir in unserem #DealMonitor alles so aufgreifen sollten. Schreibt uns eure Vorschläge entweder ganz klassisch per E-Mail oder nutzt unsere “Stille Post“, unseren Briefkasten für Insider-Infos.

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Foto (oben): azrael74

#Interview – Ein Startup, das Batteriedaten analysiert

#Interview

Mit Accure ist es möglich, die Performance von Batterien zu tracken und zu prognostizieren. “Der Batteriemarkt geht gerade komplett durch die Decke. Das merken wir einerseits am Wachstum unserer Bestandskunden, aber auch an den neu einkommenden Leads”, sagt Gründer Philipp Kairies.

Ein Startup, das Batteriedaten analysiert

Mittwoch, 19. Mai 2021VonAlexander Hüsing

Das Batterie-Startup Accure, 2020 von den Wissenschaftlern Kai-Philipp Kairies, Georg Angenendt und Johannes Palmer gegründet, bietet Unternehmen eine “Plattform, die durch APIs Zugang zu Batteriedaten ermöglicht, um diese verwalten, analysieren und schließlich die Entwicklung des Gesundheitszustands von Batterien vorhersagen zu können”. Capnamic Ventures investierte kürzlich gemeinsam mit 42CAP 2,3 Millionen Euro in das junge Unternehmen, das sich als SaaS-Dienst über Nutzngsgebühren refinanzieren möchte.

Das Geld nutzte das Unternehmen vor allem, um personall zu wachsen. “Seit unserer Seed-Runde sind wir von sieben auf über 30 Mitarbeiter:innen angewachsen und haben noch zahlreiche Stellen offen. Wir investieren außerdem stark in Forschungsprojekte mit den führenden Universitäten weltweit um Technologieführer zu bleiben”, sagt Gründer Kairies. Auch in den kommenden Wochen und Monaten möchte das Startup weiter wachsen. “Der Batteriemarkt geht gerade komplett durch die Decke”, erzählt Kairies.

Im Interview mit deutsche-startups.de stellt der Accure-Macher sein Startup einmal ganz ausführlich vor.

Welches Problem wollt Ihr mit Accure lösen?


Batteriespeicher sind ein zentraler Baustein der Energie und Verkehrswende – aber Batterien sind extrem komplex und verändern mit der Zeit ihre Eigenschaften – Alterung. In manchen Fällen fangen sie auch Feuer, siehe zum Beispiel zuletzt die großen Rückrufaktionen von LG Chem und General Motors. Zu den technischen Herausforderungen kommt eine vielschichtige Supply Chain: OEM wie VW haben typischerweise drei bis fünf Zulieferer, deren Batterien jeweils vollkommen unterschiedlich sind und alle 18 Monate kommen neue Produktgenerationen raus, die wenig bis nichts mit den Alten zu tun haben. Mit Accure bieten wir eine Cloud-Plattform an, die alle batterierelevanten Daten an einem Ort zusammenführt und physikalische Modelle nutzt, um Batterieperformance zu tracken und prognostizieren. Damit ermöglichen wir erhebliche Verbesserungen bei Systemauslegung und -betrieb. Unser Monitoring stellt auch die Basis zur Versicherung und Finanzierung von Großspeicherprojekten dar.

Wie ist die Idee zu Accure entstanden?


Ich beschäftige mich seit über zehn Jahren mit Batterien, habe dazu promoviert und einige Jahre eine Forschungsgruppe an der RWTH Aachen geleitet. Als extrem industrienahe Universität haben wir vor allem R&D für die großen Automobil- und Energiekonzerne gemacht. Dabei wurde mir klar, dass alle diese Firmen vor den gleichen Herausforderungen stehen – Batterien sind extrem komplex und es gibt keine guten Tools, um den Umgang damit effizienter zu gestalten. Also haben wir es selbst eins gebaut. Heute monitoren wir damit weltweit rund 500 MWh und betreiben somit eine der größten Batteriedatenbanken weltweit.

Capnamic Ventures und 42CAP investierten bereits 2,3 Millionen Euro in Accure. Wofür braucht ihr das Geld?


Seit unserer Seed-Runde im September sind wir von sieben auf über 30 Mitarbeiter:innen angewachsen und haben noch zahlreiche Stellen offen. Wir investieren außerdem stark in Forschungsprojekte mit den führenden Universitäten weltweit um Technologieführer zu bleiben.

Euer Firmensitz ist Aachen. Was zeichnet die Satrtup-Szene vor Ort aus?


Aachen ist aufgrund der Nähe zur RWTH ein echt starkes Ökosystem für Deep Tech-Startups. So waren wir zum Beispiel in der Lage, innerhalb kürzester Zeit ein hochspezialisiertes Team aus Batterie- und Cloudcomputing Expert:innen aufzubauen. Daneben können wir durch Kooperationen mit Lehrstühlen bei Bedarf auf eines der größten Batterielabore Europas zurückgreifen.

Wo steht Accure in einem Jahr?


Der Batteriemarkt geht gerade komplett durch die Decke. Das merken wir einerseits am Wachstum unserer Bestandskunden, aber auch an den neu einkommenden Leads. Die Accure-Plattform ist für extreme Skalierung ausgelegt, wir werden uns in den nächsten zwölf Monaten aber sicherlich personell noch deutlich verstärken, um alle für uns sinnvollen Projekte bedienen zu können und unsere Software kontinuierlich weiterzuentwickeln.

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Foto (oben): Accure

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