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Deutsche Telekom: Keine Bloatware mehr in Android-Firmware für schnellere Updates

Die Deutsche Telekom verändert die Herangehensweise an Smartphones mit Branding. Ein generelles Branding über die Firmware gibt es demnach nicht mehr. Die Deutsche Telekom schreibt unter anderem in ihrer Ankündigung: „Die Firmware der Smartphone-Hersteller, unter anderem Samsung, Huawei, Sony, LG oder HTC wurden in der Vergangenheit immer nachträglich modifiziert, um nützliche Anwendungen für den Mobilfunkkunden – also euch – bereitzustellen„. Wobei „nützliche Anwendungen“ eine andere Schreibweise für Bloatware ist.

Die Telekom geht jetzt den Weg über die Erkennung per SIM, auch andere Mobilfunkanbieter wie Vodafone testen dies bereits. Wird eine Telekom-SIM erkannt, so werden dem Nutzer beim Start Anwendungen angeboten, die er installieren kann, er ist aber nicht verpflichtet. Was sich der Kunde dadurch versprechen kann? Auf jeden Fall schnellere Updates durch die Hersteller, da diese im Nachgang nicht mehr angepasst werden müssen.

Danke Kai

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Apple Event am 27. März 2018

Apple hat für den 27. März 2018 eine Veranstaltung angekündigt, die sich auf „kreative neue Ideen für Lehrer und Schüler“ konzentrieren wird, so eine Einladung, die gerade an Journalisten erfolgt ist. Will man Apples Einladung anhand ihrer Optik lesen, dann könnte man meinen, dass es da auch um ein Zeichnen mit dem iPad geht.  Was allerdings genau der Inhalt des Events sein wird, ist bisher nicht bekannt. Apple werden derzeit einige Dinge nachgesagt, wobei günstigere MacBooks und ein neues iPad zum Einstiegspreis wohl die wahrscheinlichste Geschichte sind.

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Amazon-Sonderangebote zu Ostern: So gut sind die Deals

In der Woche vor Ostern bewirbt Amazon viele Schnäppchen mit hohen Rabatten. Von Ersparnissen bis zu 70 Prozent ist die Rede. Sind die Angebote wirklich gut?

Möbelhäuser „verschenken“ die Mehrwertsteuer, Amazon gibt bis zu 70 Prozent Rabatt. Beides hört sich toll an, aber bei beidem sollte man aufhorchen – denn zu verschenken hat niemand etwas. Wir haben daher die interessantesten Angebote genau untersucht und in unserem Preisvergleich geprüft, wie hoch die Ersparnis im Vergleich zu anderen, echten Händlern wirklich ist. Denn ein hoher Nachlass auf eine unrealistische, vielleicht Jahre alte Preisempfehlung heißt noch lange nicht, dass das Angebit wirklich gut ist.

Ab heute gibt es die ersten Angebote mit dem Oster-Countdown, richtig los geht's dann ab Montag.

Bei den mit * gekennzeichneten Links handelt es sich um Provisions-Links (Affiliate-Links). Erfolgt über einen solchen Link eine Bestellung, erhält TechStage eine Provision.

Wer bis zum 30.4. einen Gutschein über 30 Euro kauft, bekommt einen zusätzlichen Gutschein über 5 Euro dazu. Das zusätzliche Guthaben lässt sich bis zum 15. 6. auf das komplette Produkt-Portfolio von Amazon anwenden. Es gibt einige Einschränkungen für die Nutzung, so darf das Angebot nur einmal in Anspruch genommen werden und der Nutzer-Account muss bei Amazon seit mehr als 24 Monaten existieren. Auf dieser Seite werden die Gutschein-Bedingungen erklärt, außerdem ist auf den ersten Blick ersichtlich, ob man an der Aktion teilnehmen darf: Geschenkgutschein-Aktion*

Wer auf der Suche nach einem kabellosen Staubsauger ist, kann heute beim Dyson V6 gute 16 Prozent sparen. Der Amazon-Preis von 239 Euro* liegt knapp 50 Euro unter dem günstigsten Angebot anderer Händler (286 Euro). Verglichen mit dem Staubsauger-Roboter von Dyson (Testbericht) ist das akkubetriebene Modell auf jeden Fall ein Schnäppchen.

Wer sich einen neuen Fernseher ins Osternest stellen möchte, sollte sich die reduzierten Geräte von LG genauer ansehen. Doch nicht alle Größen sind echte Schnäppchen. Das Modell LG 49LJ594V* mit 49 Zoll kostet bei Amazon trotz Rabatt immer noch 487,89 Euro, im Preisvergleich ist diese Größe bereits für 460,82 Euro erhältlich – andere Händler unterbieten Amazon also um 5,5 Prozent.

Beim 43-Zoll-Modell* liegt die Ersparnis bei Amazons Preis von 279,99 Euro bei guten 22 Prozent. Laut Preisvergleich sind sonst mindestens 363,35 Euro fällig.

Wer ein 49-Zoll-Gerät sucht, bekommt den LG 49LJ614V auf Amazon* für 379,99 Euro statt 449,16 Euro bei anderen Händlern. Das entspricht einer realen Einsparung von 15 Prozent.

Noch größer wäre beispielsweise das Modell LG 55LJ615V*, es ist heute für 499,99 Euro im Angebot. Das nächstbeste Angebot im Preisvergleich liegt bei mindestens 579,99 Euro. Das entspricht einem Osterrabatt von immerhin fast 14 Prozent.

Wer ein günstiges Zweit-Smartphone oder ein Einsteigergerät für den Nachwuchs sucht, kann einen Blick auf das Onix S506* werfen. Amazons Kampfpreis von 56 Euro unterbietet das nächstbeste Angebot um satte 29 Prozent. Laut Preisvergleich fallen sonst knapp 80 Euro an. Allerdings ist das Smartphone sehr spärlich ausgestattet, beispielsweise gibt es kein LTE. Alternativen könnten das Moto E4 sein, das es diese Woche bei Aldi Süd für 80 Euro gibt, oder eines der Modelle, die wir in unserer Marktübersicht Android-8-Smartphones bis 200 Euro aufgelistet haben.

In der Kategorie Tablets sind zwar einige Angebote zu finden, die reale Ersparnis ist aber zum Teil sehr gering. Manche Geräte gibt es bei anderen Händlern auch ohne Oster-Rabatt für annähernd den gleichen Preis.

Beim Lenovo Tab3 10 Plus* mit angestaubtem Android 6.0 sind satte 23 Prozent Ersparnis drin. Der Amazon-Preis liegt bei 199 Euro, das ist etwa 50 Euro billiger im Vergleich zum nächstbesten Angebot. Prime-Kunden sparen aktuell außerdem 15 Euro beim hauseigenen Tablet Fire 7* (54,99 statt 69,99 Euro) und 20 Euro beim Fire HD 10* (159,99 Euro statt 179,99 Euro).

Wer einen USB-Labeldrucker für sein Home-Office sucht, um beispielsweise Adress-Etiketten, Brief- oder Paketmarken drucken zu können, kann sich die folgenden drei Modelle von Dymo ansehen. Die Amazon-Preise liegen zwischen 13 und 17 Prozent unter denen der Konkurrenz. Der Labelwriter 450 Turbo* kostet bei Amazon 90,59 Euro, im Preisvergleich sind mindestens 110,31 Euro fällig.

Das Modell Labelwriter 450 Twin Turbo* kostet heute 125,49 Euro. Im Preisvergleich schlägt der Desktop-Label-Printer mit mindestens 153,01 Euro zu Buche.

Für besonders breite Etiketten eigent sich das Modell Labelwriter 4XL von Dymo*. Statt für 199,99 Euro geht das Modell heute für 172,49 Euro über den virtuellen Ladentisch. Das ist eine Ersparnis von fast 14 Prozent.

Die Logitech HD-Webcam für 51,99 Euro* ist bei Amazon heute um 15 Prozent günstiger als bei den Mitbewerbern. Diese verlangen laut Preisvergleich mindestens 61,84 Euro.

Wer eine kabellose Maus mit zweiten Scroll-Rad für horizontalen Bildlauf sucht, spart heute bei Amazon gute 20 Prozent gegenüber der Konkurrenz. Das Modell MX Master von Logitech* ist für Windows-PCs und Apple-Rechner geeignet und kostet heute 49,99 Euro. Laut Preisvergleich sind sonst mindestens 62,89 Euro fällig.

Wenn es noch eine Tasche zum Transport des Notebooks sein darf, lohnt sich der Blick auf die Taschen von Leabags. Die Echtleder-Modelle im Vintage-Look sind heute um gute 28 Prozent günstiger. Die Scottdale-Aktentasche* aus echtem Büffel-Leder kostet heute bei Amazon 99,98 Euro. Normalerweise schlägt das Modell mit mindestens 138,98 Euro zu Buche.

Unabhängig von den tagesaktuellen Produktangeboten gibt es unter den Amazon-eigenen Diensten ein Schnupperangebot für den Streaming-Dienst Music Unlimited. Das Familien-Abo für 14,99 Euro im Monat erlaubt sechs Nutzern den Zugriff auf mehr als 50 Millionen Songs, Hörbücher und Live-Streams, etwa der Fußball-Bundesliga. Wer den Dienst ausprobieren möchte, kann das im Rahmen des Oster-Angebots für drei Monate zum Preis von einem*.

Außerdem gibt es eine große Film-Auswahl über Instant Video günstiger*. Das Angebot gilt sowohl für das Leihen als auch das Kaufen der Filme, Beispiele sind Emoji – Der Film* oder Spiderman: Homecoming* für knapp 7 Euro und Cars 3* für knapp 10 Euro – jeweils als Kauf in Full-HD-Auflösung.

Freunde physikalischer Medien gehen heute leer aus. Mit hoher Wahrscheinlichkeit bringt der Online-Versender in den kommenden Tagen aber auch diverse Angebote für vergünstigte Box-Sets und Filme auf DVD & Blu-ray.D

Bose-Kopfhörer mit aktiver Geräuschunterdrückung sind im Abverkauf. Das Modell QuietComfort 25* für Android-Geräte ist heute mit 169 Euro immerhin 15 Prozent günstiger als das nächstbeste Angebot im Preisvergleich. Das Modell ist allerdings aus dem Jahr 2014, die Nachfolger nutzen Bluetooth statt Kabelverbindung. Entsprechende Angebote gibt es bei Amazon heute nicht, aber Alternativen zeigen wir in unserem Vergleichstest True-Wireless-Kopfhörer.

Es ist wie immer: Es gibt gute Angebote, aber viele sind längst nicht so toll, wie sie auf den ersten Blick erscheinen. Im Zweifelsfall empfehlen wir vor jedem Kauf den Blick in den Preisvergleich.

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Portable Google Chrome 65 für Windows

Google Chrome ist für alle in Version 65 erschienen.  Die Version 65 von Google Chrome bringt dabei eine ganze Reihe an Security-Fixes, 45 sind es an der Zahl. Chrome 64 brachte größere Änderungen wie den Werbeblocker für Redirect-Werbung oder, dass sich vorgeschlagene Artikel deaktivieren lassen. Solche größeren Änderungen gibt es in Chrome 65 nicht. Dafür aber ein Schwung Neues für Entwickler, die auf weitere Schnittstellen von Google zugreifen können. Dies wurde von Google schon zur Beta von Chrome 65 kommuniziert.

Neben den Desktop-Versionen sind auch schon die Versionen für Android und iOS auf Version 65 aktualisiert, das Update kann in den entsprechenden App Stores geladen werden. Wie immer habe ich die aktuelle Version von Chrome – also die 65 – in das portable Paket gepackt, sodass ihr den Browser ohne Installation vom USB-Stick aus oder generell auf irgendeinem Rechner nutzen könnt. Download Portable Google Chrome 65.

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Windows 10 Insider Preview Build 17618 bringt Sets für Skip-Ahead-Tester

Wenn man Windows 10 Insider Previews erhalten möchte, hat man verschiedene Möglichkeiten. In den Einstellungen kann man sich in einen sogenannten Insider-Ring begeben, der festlegt, wie schnell man Updates bekommt und wie viele Fehler man toleriert. Zu diesen Ringen gehört seit Herbst letzten Jahres auch der sogenannte Skip-Ahead-Ring.

Tester mit dieser Einstellung erhalten nun ein neues Update mit der Build-Nummer 17618, welches unter anderem die Sets mitbringt, Microsofts Lösung, Apps in einem Fenster in Tabs laufen zu lassen. Das folgende Video zeigt euch, wie das Ganze funktioniert.

Es gibt bereits eine Hand voll Plug-Ins und Programme für Windows, die eine ähnliche Funktion mitbringen, zu denen auch Groupy gehört. Ich finde es aber ganz gut, dass Microsoft dem Nutzer nun eine direkt ins System integrierte Variante bietet. Im Moment werden jedoch nur Apps wie Mail, Kalendar, OneNote, MSN News, Notepad, Microsoft Edge etc. unterstützt, andere Programme starten wie üblich in einem eigenen Fenster.

Folgende Shortcuts könnt ihr zum Testen verwenden:

Strg + Win + Tab – Zum nächsten Tab wechseln

Strg + Win + Umschalttaste + Tab – Zum vorherigen Tab wechseln

Strg + Win + T – Öffnet eine neue Registerkarte

Ctrl + Win + W – Schließt die aktuelle Registerkarte

Neben den Sets beinhaltet das Release eine Menge Bugfixes und Verbesserungen, aber leider auch noch ein paar Fehler in Zusammenhang mit dem Mixed-Reality-Erlebnis.

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