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Deutsche Telekom: Weitere Details zum 250 MBit/s MagentaZuhause XL


Wir haben gestern über das kommende Super-Vectoring bei der Deutschen Telekom berichtet. Bis zu 250 MBit/s Downloadgeschwindigkeit, bis zu 40 Mbit/s (Kupfer) und 100 MBit/s (Fiber) Upload. Ab August wird das Ganze verfügbar sein, ab Juni können sich interessierte Kunden bereits dafür registrieren. Allerdings muss man als interessierter Kunde auch in einem bestimmten Gebiet sein, denn die Hochgeschwindigkeit-Angebote wird es natürlich nicht auf einen Schlag überall geben, wobei das aus dem Telekom-Dokument auch nicht ganz so deutlich hervorgeht.

Denn die Vermarktung des MagentaZuhause XL findet in beiden Varianten ab dem 1. Juni statt. Glasfaser benötigt bekanntlich kein Super-Vectoring, hier werden nur die Pilotgebiete Plettenberg und Fuldabrück bedient. Der Tarif heißt in diesem Fall MagentaZuhause XL mit Fiber 250.

Keine Gebietseinschränkung nennt die Telekom jedoch für MagentaZuhasue XL mit Entertain TV Plus und Super-Vectoring 250. Ich kann mir zwar nicht vorstellen, dass dies eine bundesweite Verfügbarkeit bedeutet, aber es scheint eben auch nicht regional begrenzt zu sein. Mittlerweile liegt uns auch ein Einladungsprospekt vor. Aus diesem geht hervor, dass der Kunde exklusiv an einem Test teilnehmen kann, allerdings wird auch hier nicht erwähnt, in welchen Gebieten.

Vermarktet wird ab dem 1. Juni also der MagentaZuhause XL mit Geschwindigkeiten von bis zu 250 MBit/s, egal ob Super-Vectoring oder Glasfaser (in den Pilotgebieten). Zitat aus dem Telekom-Dokument:

Ab 01.06.2018 startet die Vorvermarktung für Super-Vectoring 250 bei MagentaZuhause XL mit EntertainTV Plus mit bis zu
250 MBit/s in Download und 40 MBit/s im Upload.

Start Vorvermarktung MagentaZuhause XL mit Fiber 250 in den FTTH-Glasfaser-Push Pilotgebieten – Plettenberg und
Fuldabrück zum 01.06.2018

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Bose Quietcontrol 30: Bluetooth-In-Ears mit ANC im Test

Der Bose Quietcontrol 30 ist ein BT-In-Ear-Kopfhörer mit aktiver Geräuschunterdrückung. Ob der recht hohe Preis des Headsets gerechtfertigt ist, zeigt unser Test.

Beim Bose Quietcontrol 30 sind die Ohrstöpsel mit einem Kabel an einem Nackenbügel befestigt. Grund für diesen Bügel ist die Tatsache, dass der Hersteller dort die nötige Technik für das Hauptfeature des Kopfhörers unterbringt: Der Bose Quietcontrol 30 verfügt über eine aktive Geräuschunterdrückung, um regeln zu können, wie viel der Nutzer von seiner Umwelt mitbekommt – oder eben nicht mitbekommt. Am Kabel des rechten Ohrstöpsels sitzt eine Bedieneinheit zur Steuerung von Lautstärke, Medienwiedergabe und des Active Noice Cancellings. Einschalter und Micro-USB-Anschluss zum Aufladen sind am Nackenbügel untergebracht.

Der Nackenbügel ist mit gummiertem Material überzogen, die Ohrhörer bestehen aus glattem Kunststoff. An jedem Stöpsel ist ein Mikrofon verbaut. Die Verarbeitung des Bose Quietcontrol 30 ist gut und das Headset präsentiert sich robust und wertig. Die Abmessungen des knapp 64 g schweren Kopfhörers betragen 15,2 cm in der Höhe, 16,5 cm in der Breite und 1,9 in der Tiefe.

Technische Daten zu der für den Klang zuständigen Technik verrät Bose nicht. Auch nicht, mit welcher Bluetooth-Version sich das Headset mit dem Abspielgerät verbindet. Dies geht auf die übliche Art und Weise, wahlweise auch mit NFC oder aber mithilfe einer speziellen App (Bose Connect). Diese ist jedoch nicht zwingend für die Nutzung des Bose Quietcontrol 30 nötig, alle dort verfügbaren Optionen lassen sich auch direkt am Kopfhörer regeln und einstellen. Einzig für das Feature der Musikfreigabe benötigt der Nutzer das Smartphone-Programm des Herstellers. Damit lassen sich zwei Bose-Kopfhörer miteinander verbinden, um auf beiden dieselbe Musik zu hören. Praktische Sache!

An der Bedieneinheit am Kabel des rechten Ohrhörers sitzen seitlich zwei Taster, um den Grad der Geräuschunterdrückung einzustellen. Vorne gibt es drei weitere Taster: Die beiden Äußeren dienen zum einstellen der Lautstärke, der mittlere Button startet oder stoppt die Wiedergabe (einmal drücken), springt ein Lied vor oder zurück (zweimal respektive dreimal drücken) und nimmt eingehende Anrufe an und beendet sie (bei eingehendem Anruf einmal drücken und bei laufendem Anruf einmal drücken). Dies alles ging im Test dank der gut erfühlbaren Taster gut von der Hand.

Während der Nackenbügel auf den ersten Eindruck etwas ungewohnt anmutet, trägt sich das Headset komfortabel mit der Technik um den Hals. Das gummierte Material fühlt sich angenehm auf der Haut an. Für sportliche Aktivitäten ist der Bose Quietcontrol 30 zwar auch geeignet, beim Joggen beispielsweise kann der Nackenbügel jedoch etwas wippen und somit eventuell unangenehm auffallen. Auch nimmt das Headset aufgrund des Bügels mehr Platz weg als üblich bei In-Ear-Kopfhörern, auf Reisen für manch einen wohl ein nicht unwesentlicher Kritikpunkt. Ein Aufbewahrungscase zum Schutz des Kopfhörers befindet sich im Lieferumfang.

Die Ohrpassstücke des Bose Quietcontrol 30 nennt der Hersteller StayHear+. Sie haben seitlich einen kleinen Gummi-Flügel, der sich in die Ohrmuschel einsetzt und so für zusätzlichen Halt sorgt. Die Passstücke liegen dem Headset in drei Größen bei. Wir erzielten mit dem am best sitzenden Paar einen perfekten Sitz. Auch nach langer Nutzung fielen die Ohrhörer nicht negativ auf und ließen sich komfortabel tragen. Während der Hersteller eine Laufzeit von zehn Stunden verspricht, kamen wir im Test mit einer Ladung auf durchschnittlich acht Stunden.

Der Bose Quietcontrol 30 liefert einen tollen Sound ab, die Abstimmung über das gesamte Klangbild ist top. Untenherum gibt es druckvollen, aber auch nicht zu dick auftragenden Bass, im Mittenbereich und in den Höhen die nötige Klarheit für einen guten Detailreichtum. Aber auch die aktive Geräuschunterdrückung hat uns gefallen: Komplett aufgedreht ist der Nutzer sehr gut von der Außenwelt isoliert. Er kann aber weiterhin in zwölf Stufen einstellen, wie viel an Umgebungsgeräusch durchkommen soll, um eben nur soweit von der Umwelt abgeschottet zu sein, wie gewünscht. Auch an der Sprachqualität gibt es beim Bose Quietcontrol 30 nichts zu mäkeln, weder auf Seite des Nutzers noch auf Seite des Anrufers. Stimmen werden klar und gut verständlich wiedergegeben.

Der Bose Quietcontrol 30 liefert einen tollen Klang, eine top funktionierende aktive Geräuschunterdrückung, einen guten und komfortablen Sitz und eine zufriedenstellende Laufzeit. Aufgrund der Bauweise ist er jedoch nicht so einfach in der Tasche zu verstauen und für Sportler ist er nur bedingt geeignet.

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Amazon is in talks to resurrect ‘The Expanse’

Just because Syfy dropped The Expanse doesn't mean the cult sci-fi hit has met its end. Sources talking to Deadline, Variety and Hollywood Reporter have all claimed that Amazon is in discussions to resurrect The Expanse for a fourth season. Neither…

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Google Fotos: Favoriten-Funktion wird endlich verteilt

Neues von Google Fotos. Google wird in dieser Woche damit beginnen, neue Funktionen für die Nutzer zu verteilen. Zwei sind es an der Zahl, relativ kleine Änderungen, für den einen oder anderen vielleicht aber ganz nützlich. Es ist wie folgt: Wollte man favorisierte Fotos sammeln, so musste man diese in ein angelegtes Album packen, manuell. Die Neuerung sorgt dafür, dass man in der Foto-Ansicht ein Sternchen verteilt und das Foto so zum Favoriten macht. Alle mit einem Sternchen versehenen Fotos landen in einem automatisch angelegten Album namens Favoriten. Weitere Neuerung: Bei geteilten Fotos von Kontakten kann man bald ein Herzchen vergeben und so mitteilen, dass man ein Foto mag.

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Pokémon GO: Bald können neue Pokémon gefangen werden


Auch bei Pokémon GO wird es bald Sommer. Deshalb werden einige Pokémon, die bereits aus der Kanto-Region bekannt sind, in neuem Gewand erscheinen. Alola-Formen werden diese Varianten genannt, die auch in den Spielen Pokémon Sonne und Mond schon vorgekommen sind. In den nächsten Wochen werden sie ihren Weg in die AR-Variante der Pokémon-Reihe finden, wann genau, das teilt Niantic allerdings nicht mit. Haltet also Eure Augen offen. Bringt wieder ein bisschen Abwechslung rein, die Spieler müssen ja bei Laune gehalten werden. Wobei ich den Eindruck habe, dass Pokémon GO dieses Jahr bei den Leuten wieder ein bisschen besser ankommt. Sicher auch wegen der neuen Quests.

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