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Ausführlicher Test: Honor 8 Pro greift die Luxusklasse an

Diese Woche hat Honor sein neues High-End-Smartphone 8 Pro vorgestellt. Kostenpunkt: 550 Euro. Nicht billig, aber mit Ausstattungsmerkmalen der Oberklasse. Unser Test zeigt, ob das 8 Pro sein Geld wert ist.

Die Optik des Honor 8 Pro ist gelungen, allerdings ist das Design nicht gerade eigenständig. Es wirkt wie eine Kopie des iPhone 6s Plus (##das iPhone 6 Plus gibt’s übrigens bei Aldi). Davon abgesehen ist das 8 Pro aber extrem sexy und liegt trotz seiner Größe gut in der Hand. Der Aluminium-Unibody des 5,7-Zoll-Smartphones ist hochwertig und die Verarbeitung wirklich gut. Das muss auch so sein, wenn Honor in der obersten Liga mitspielen möchte. Allerdings fällt das hohe Gewicht auf.

Auf der rechten Seite sitzen der geriffelte Power-Button und die Lautstärken-Wippe. Beide haben einen angenehmen Druckpunkt und quittieren die Bedienung mit einem leisen Klick. Mittig auf der Rückseite befindet sich der Fingerabdruckscanner – ideal, um ihn mit dem Zeigefinger zu bedienen, und weit genug von der Linse weg, um nicht permanent Fettspuren auf der Kamera zu hinterlassen.

Apropos, die Linsen der Hauptkamera sitzen – wie beim iPhone – sehr weit oben auf der linken Geräteseite. Die Linsen? Ja, es gibt zwei. Dazu später mehr. Ein Vorteil des 8 Pro im Vergleich zu seinem optischen Vorbild ist, dass die Optik der Kamera bündig mit dem Gehäuse abschließt und nicht übersteht. Das Honor ist mit nicht ganz 7 Millimetern Bauhöhe sogar einen Hauch dünner als iPhone 6 und 7 oder Galaxy S8.

Auf der linken Seite befindet sich der Einschub für eine SIM-Karte und eine Micro-SD-Karte. Alternativ funktionieren auch zwei SIM-Karten – dann aber fällt die Möglichkeit der Speichererweiterung flach.

Auf der Unterseite sitzen USB-C-Ladebuchse und Kopfhörerausgang. Gut, dass Honor nicht – wie andere Hersteller – direkt auf die gute, alte Klinkenbuchse verzichtet. Schön und gut, dass sich Headsets auch per USB anschließen oder per Bluetooth koppeln lassen – aber die meisten haben eben auch Kopfhörer mit dem klassischen Klinke-Kabel zuhause.

Von außen iPhone, und von innen? Zumindest schon mal nicht Schmalhans. Honor hat dem 8 Pro eine gute Ausstattung spendiert. Als Prozessor kommt ein schneller Achtkern-SoC aus hauseigener Produktion zum Einsatz, der Kirin 960. Dazu gibt es satte 6 GByte Arbeitsspeicher und 64 GByte interner Speicher zur Verfügung. Wer auf Dual-SIM verzichtet, kann den Speicher um bis zu 128 GByte zu erweitern.

Der Akku ist mit 4000mAh großzügig ausgelegt und hält laut Honor rund zwei Tage bei normaler Nutzung. In der Praxis mussten wir das 8 Pro aber jeden Abend wieder anschließen.

Auf der Vorderseite befindet sich der Lautsprecher. Leider nur einer, Mono ist angesagt. Davon abgesehen klingt der Sound für ein Smartphone ganz ordentlich. Es mangelt zwar an Bass – wo soll der auch herkommen –, aber immerhin scheppert nichts, und der Sound klingt nicht blechern. Wer tatsächlich viel Musik hört, setzt wohl eher auf Kopfhörer oder
Bluetooth-Lautsprechersetzen. Wenn Ihr gerade 1000 Euro überhabt, könnt Ihr Euch den
P9 Signature von Bowers & Wilkinsja mal ansehen 😉

Erwähnenswert ist noch Dual-Band-WLAN (nach 802.11a, b, g und n und dem neuen ac-Standard). Vor allem für Bewohner von Mehrfamilienhäusern in Innenstädten ist das gut, weil das 2,4-GHz-Band hier üblicherweise vollkommen überlastet ist, während im 5-GHz-Band meist höhere Datenübertragungsraten möglich sind.

Über die weitere technische Ausstattung informiert die folgende Tabelle.

Auf den ersten Blick könnte man ja fast meinen, dass das Honor 8 Pro mit einem Super-AMOLED-Display ausgestattet ist. So knackig wirken die Farben, so stark wirken die Kontraste. Ist es aber nicht, stattdessen kommt ein nicht weniger beeindruckendes IPS-LCD zum Einsatz.

Man merkt das bei den Blickwinkeln – zumindest ein Bisschen. Blickt man mit Winkeln von über 45 Grad von der Seite oder von unten auf die Anzeige, sind die Inhalte immer noch gut und farbenfroh zu sehen, doch die Helligkeit lässt spürbar nach. Beim Blick von links und rechts bemerkt man auch, dass der Kontrast nachlässt: Eigentlich schwarze Bereiche werden dann leicht grau – aber alles im Rahmen des Erträglichen.

Die Helligkeit liegt im Bereich von etwa 400 cd/m². Bei direkter Sonneneinstrahlung könnte es noch etwas mehr sein. Zum Vergleich, das Galaxy S7 von Samsung erreicht etwa die doppelte Helligkeit, das iPhone 7 immerhin noch gut 50 Prozent mehr. Schön ist, dass die Anzeige fast überall gleichmäßig hell leuchtet. Bei unserem Testgerät fällt lediglich die obere rechte Ecke etwas ab – sie leuchtet bei voller Helligkeit und weißem Bild mit 380 cd/m². Der Unterschied ist mit bloßem Auge nicht zu erkennen. Erfreulich ist auch der starke Kontrast. Mit unserem Messgerät ermitteln wir ein Verhältnis zwischen schwarz und weiß von 1:1300 bei voll aufgedrehter Display-Beleuchtung.

Das 5,7 Zoll große Display löst 2560 × 1440 Pixel auf – also mehr als Full-HD. Dementsprechend wirkt die Darstellung wirklich gestochen scharf. Mit diesen Daten erreicht das LCD eine Pixeldichte von 515 ppi (Pixel per Inch) und überragt andere Top-Smartphones wie das iPhone damit deutlich, die neuen Samsung-Modelle Galaxy S8 und Galaxy S8 Plus liegen aber noch mal darüber. Auch hier wagen wir aber zu behaupten: Den Unterschied sieht man nicht.

Die Hauptkamera besteht eigentlich aus zwei kompletten Kamera-Einheiten. Eine davon nimmt Bilder in Schwarz-Weiß auf – sie ist in der Praxis für Schärfe, Kontrast und Konturen zuständig, die andere für die Farben. Die Fotos landen mit einer Auflösung von 12 Megapixel auf dem Gerät. Die Selfie-Kamera auf der Vorderseite knipst Aufnahmen mit bis zu 8 Megapixeln. Sowohl für Fotos als auch für Videos steht ein Weitwinkel-Modus zur Verfügung. Videos dreht das Honor mit Ultra-HD-Auflösung (4K).

Ein hardware-basierter Bildstabilisator (OIS) ist leider nicht vorhanden. Stattdessen setzt das Honor auf Stabilisierung per Software. Die Videos landen im h.265-Format im Speicher. Ein Upload auf viele Videoplattformen und Social Networks ist deshalb meist erst nach der Umwandlung in ein anderes Format möglich. Bei der Speicherung in 4K-Auflösung fallen enorme Datenmengen an – wer viel in hoher Auflösung filmt, bekommt den Speicher schnell voll.

Auch Fotos bei mäßigen Lichtverhältnissen gelingen erstaunlich gut. Für Aufnahmen in totaler Dunkelheit setzt das 8 Pro auf einen Dual-Color-LED-Blitz. Dieser passt die Farbtemperatur des Blitzlicht an die Umgebung an. Das verhindert blau- oder gelbstichige Fotos in schummrigen Bars. Insgesamt können sich die Ergebnisse wirklich sehen lassen.

Der Autofokus arbeitet schnell und zuverlässig. Dank zahlreicher Einstellmöglichkeiten und Zusatzfunktionen wie Zeitlupe, Lightpainting, Dokumenten-Scan oder Timelapse sind auch erstmal keine Zusatzapps nötig, um die Möglichkeiten der Kamera voll auszuschöpfen.

Als letztes gibt es noch die Monochrom-Funktion. Diese nutzt nur eine der zwei Kameras und schießt Graustufen-Fotos mit einer genialen Schärfe. Selbst sehr feine Details sehen damit richtig klasse aus.

Die Rechenleistung des Honor ist sehr gut. Das sich das 8 Pro allerdings bis auf Platz 14 der Antutu-Bestenliste vorkämpft, ist mehr, als wir erwartet hatten. Mit sehr guten 144.221 Punkten reiht sich das Gerät noch vor iPhone 6s Plus (142.054 Punkte) und Galaxy S7 (139.712 Punkte) in der Bestenliste ein, muss sich von den neueren – und teureren – Modellen iPhone 7 und Galaxy S8 aber schlagen lassen. Das Preis-Leistungs-Wunder Lenovo Moto G5 Plus kam gerade mal auf 63.160 Punkte – kostet aber auch nur etwa die Hälfte.

Selbst grafisch anspruchsvolle Games und große Apps laufen auf dem 8 Pro ohne Ruckeln und vor allem ohne lange Ladezeiten.

Antutu schätzt die Game-Performance als exzellent ein. Auch die CPU arbeitet im High-End-Bereich.

Als Betriebssystem setzt das Honor auf Android 7.0 (Nougat). Die Menge der vorhandenen Apps geht gerade noch in Ordnung, die vorinstallierte Bloatware fällt uns aber negativ auf. Neben recht verbreiteten Programmen wie Facebook oder Twitter finden wir auch einige Spiele und beispielsweise die Apps von Tripadvisor und Booking.com. Immerhin lassen sich die Apps alle deinstallieren. Durch den großen internen Speicher bleibt in jedem Fall genügend Platz für den User – aber trotzdem: weniger wäre in diesem Fall mehr gewesen.

Als Pluspunkt empfinden wir den Phone-Manager. Die App hilft bei der Optimierung des Telefons. Wer nach dem Start beispielsweise auf das Akku-Symbol tippt, sieht, welche der installierten Apps besonders viel Energie verbrauchen. Zwar finden sich diese Angaben auch in den Tiefen der Android-Einstellungen, aber hier hat man sie auf einen Blick. Außerdem ist ein Virenscanner integriert, der seite Nützlichkeit aber erst noch unter Beweis stellen muss.

Das Honor 8 Pro gibt es in Schwarz, Blau und Gold. Hier findet Ihr die günstigsten Angebote für das Honor in Schwarz:

Hier findet Ihr die günstigsten Angebote für das Honor in Blau:

Hier findet Ihr die günstigsten Angebote für das Honor in Gold:

Das 8 Pro ist zugegebenermaßen recht teuer, vor allem für Honor. Aber der flotte Chip, die beeindruckende Kamera und die üppige Ausstattung rechtfertigen den Preis.

Einzig das nicht besonders einfallsreiche Design und die vielen vorinstallierten Apps trüben das Gesamtbild ein wenig. Das allerdings ist Jammern auf hohem Niveau: das Honor 8 Pro ist ein echtes Top-Smartphone und lässt kaum Wünsche offen. Wer sich mit der iPhone-Optik anfreunden kann, wird mit dem Honor zufrieden sein.

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Oster-Angebote im PlayStation Store: Z. B. „Shadow of Mordor – GOTY“ für 19,99 Euro

Sony hat im PlayStation Store diese Woche eine Aktion für Oster-Angebote gestartet. Meistens sind derlei Sales eher mau, da die digital erhältlichen Games oftmals immer noch teuer bleiben, als wenn man die stinknormale Retail-Version im Laden kaufen würde. Zumal letztere auch noch Wiederverkaufswert besitzt. Dieses Mal sind aber durchaus einige lohnenswerte Angebote dabei. Der Sale läuft noch bis zum 20. April, so dass ihr die enthaltenen Spiele ganz in Ruhe durchstöbern könnt.

Schwach wurde ich persönlich z. B. bei „Costume Quest 2“ (PS4) für 3,99 Euro. Den Erstling habe ich damals am PC gespielt und war von dem RPG im Cartoon-Stil recht angetan. Teil 2 war mir bisher immer zu teuer. Für 3,99 Euro wollte ich mich dann mit den Kids im Spiel jedoch erneut in ein abgedrehtes Halloween-Abenteuer mit Zeitreisen und anderen Dimensionen wagen.

Ebenfalls gut ist der Kurs für „Shadow of Mordor – Game of the Year Edition“ (PS4) mit nur 19,99 Euro. Würde ich auch selbst empfehlen: „Batman: Arkham Knight“ (PS4) für 12,99 Euro. Zwar nicht der beste Teil von Rocksteadys Trilogie, aber für den Preis allemal spielenswert. Die Variante mit Season Pass inklusive kostet 19,99 Euro. „The Witcher 3: Wild Hunt – Game of the Year Edition“ (PS4) mit allen DLCs und beiden Erweiterungen ist für 24,99 Euro natürlich auch ein erstklassiger Kauf. Eines meiner Lieblingsspiele, das ich jedem RPG-Fans ans Herz legen muss. Jene könnten an der PS4 auch mit „Dragon Age: Inquisition – Game of the Year Edition“ für 11,99 Euro weiteren Spaß haben. Weitere PS4-Angebote findet ihr entweder direkt an der Konsole im PlayStation Store oder auf dieser Übersichtsseite im Web.

Passend zum Erscheinen von „Persona 5“ für PS3 und PS4 ist nun der Vorgänger, „Persona 4 Golden“ für die PlayStation Vita für nur 4,99 Euro zu haben. Das Spiel ist unter JRPG-Fans berüchtigt und rechtfertigt im Grunde im Alleingang den Kauf einer Vita. Für 4,99 Euro ist das Game ein No-Brainer. Auch „Assassin’s Creed: Liberation“ für 6,99 Euro ist genau so wenig zu verachten wie „Tales of Hearts R“ für 7,99 Euro. Somit lohnt sich also auch für Besitzer des betagten Sony-Handhelds das Stöbern.

Schande über euch, wenn ihr Gamer seid und es bisher versäumt habt: Für die PS3 gibt es z. B. „GTA V“ für 19,99 Euro. „Mafia II“ für 6,99 Euro ist auch ein nettes Spielchen. Ihr könntet euch aber auch mit den „Assassin’s Creed“-Spielen vergnügen, die allesamt reduziert sind. Als Alternative empfiehlt sich beispielsweise das Telltale-Adventure „Game of Thrones“ mit allen Episoden für 4,99 Euro.

Ihr findet die Angebote an eurer Konsole im PlayStation Store oder eben auch im Web auf der Site. Viel Spaß beim Stöbern und ich hoffe ihr werdet fündig!

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Google Play Store bietet aktuell 5 Euro Rabatt auf einen Filmkauf

Im offiziellen Play Store bietet Google euch wieder mal ein nettes Angebot an: Ihr erhaltet beim Kauf eines Films nämlich 5 Euro Rabatt. Dafür muss der von euch ausgewählte Film aber logischerweise mindestens 5 Euro kosten. Sprich, das Spielchen funktioniert also nicht mit den günstigsten Titeln. Auch hat die Sache, wie üblich bei derlei Deals, einen Haken. Denn es kommen nur ausgewählte Nutzer in den Genuss, die im Play Store auch einen Hinweis auf die Aktion erspähen.

Caschy beispielsweise wurde auf die Aktion unter Google Play hingewiesen – ich selbst kann dieses Mal nicht teilnehmen. Umgedreht ist es bei uns im Blog-Team z. B. bei Serien. Da bin ich meistens der einzige aus unserer kleinen Runde, der Zugriff auf die Rabatte hat – wie bei der letzten 50-Prozent-Aktion.

Daher an euch ausdrücklich der Hinweis: Schaut am Smartphone bzw. Tablet, ob ihr den Banner für das Angebot im Play Store seht. Nur dann erhaltet ihr auch die 5 Euro Rabatt auf euren Filmkauf, wenn ihr darauf klickt. Falls ihr online mal in die Aktionsübersicht schauen wollt, findet ihr den Link hier.

Wie üblich gilt das Angebot pro Nutzer nur einmal. Zeit zum Einlösen habt ihr noch bis zum 17. Mai. Vielleicht habt ihr ja mehr Glück als ich und könnt zuschlagen. Wenn ja, dann viel Spaß beim Stöbern! Durch den Deal lassen sich z. B. Filme wie „Sing“, „Arrival“ oder „Phantastische Tierwesen und wo sie zu finden sind“ für je 8,99 bzw. 9,99 Euro in HD mitnehmen.

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Erster TV-Spot für Samsung Galaxy S8


Kurz vorm Verkaufsstart hat Samsung den allerersten Werbespot für das Galaxy S8/S8+ veröffentlicht. Dabei fokussiert sich das Unternehmen gar nicht so sehr auf technische Fakten als viel mehr auf das Design. Das Infinity Display ist das, worauf…

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Beer Bike neu interpretiert: Das beste Fahrrad der Welt?


Beim Wort Beer Bike kommen eigentlich eher seltsame Assoziationen auf. Die fahrenden Kneipen waren in den letzten Jahren so unbeliebt, dass einige Städte ihren Betrieb sogar verboten. Die Kölner Schraub-Virtuosin Laura Kampf hat für ihren…

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